Enzo und Bruno...das Dreamteam aus dem Harz
Shary antwortete auf Aw: Enzo - der jetzt im Harz lebt
17 Jan. 2012 19:29
Hallo Enzo,
ist nicht schlimm, ich würd die auch verbaseln ich hab schon 3 Hundemarken, die Tassomarke und mein Namenschild verloren :ohmy: fand Mama auch nicht toll und hat gesagt ich bin ein Dämmel :huh: aber bald hast du sicher ne neue Kette und siehst wieder richtig schnuckelig aus :kiss:
die Shary
ist nicht schlimm, ich würd die auch verbaseln ich hab schon 3 Hundemarken, die Tassomarke und mein Namenschild verloren :ohmy: fand Mama auch nicht toll und hat gesagt ich bin ein Dämmel :huh: aber bald hast du sicher ne neue Kette und siehst wieder richtig schnuckelig aus :kiss:
die Shary
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Keaty antwortete auf Aw: Enzo - der jetzt im Harz lebt
17 Jan. 2012 19:36
:kiss: Danke liebe Shary-Freundin, darum fahren wir jetzt auch extra zur Ursel. Mama hat gesagt, wir nehmen jetzt gleich "Ersatz" mit.
Aber Du hast für mich kleinen Wusel Vaständnis ... und dafür lieb ich Dich :kiss: :kiss:
Aber Du hast für mich kleinen Wusel Vaständnis ... und dafür lieb ich Dich :kiss: :kiss:
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Keaty antwortete auf Aw: Enzo - der jetzt im Harz lebt
17 Jan. 2012 20:06
Ich hab morgen wieder einen TA-termin ... wäre noch dankbar für ein paar
Tipps von Euch ... mein Mann war mit Bruno allein dort, weil er noch das "Analdrüsenproblem" hatte. Ich gab ihm (einfach so, weil ich es mal wissen wollte) Kotproben von den Hundis mit, zur Untersuchung. Er schmiss sie eínfach weg und meinte ... Jagdhunde sollten sowieso jedes Vierteljahr eine Wurmkur machen. Untersuchung von Kotproben bringe nichts. Ich habe anderes gelesen, aber bitte noch einmal um Meinungen (übrigens, Ina hat heute neue Kotproben zu Ihrer Tierärztin gebracht), ích wäre nur dankbar für Eure Meinungen, um morgen, beim nächsten Termin ordentlich diskustieren und argumentieren zu können. Ich weiß, Ihr laßt mich nicht im Stich ......danke!
Tipps von Euch ... mein Mann war mit Bruno allein dort, weil er noch das "Analdrüsenproblem" hatte. Ich gab ihm (einfach so, weil ich es mal wissen wollte) Kotproben von den Hundis mit, zur Untersuchung. Er schmiss sie eínfach weg und meinte ... Jagdhunde sollten sowieso jedes Vierteljahr eine Wurmkur machen. Untersuchung von Kotproben bringe nichts. Ich habe anderes gelesen, aber bitte noch einmal um Meinungen (übrigens, Ina hat heute neue Kotproben zu Ihrer Tierärztin gebracht), ích wäre nur dankbar für Eure Meinungen, um morgen, beim nächsten Termin ordentlich diskustieren und argumentieren zu können. Ich weiß, Ihr laßt mich nicht im Stich ......danke!
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Keaty antwortete auf Aw: Enzo - der jetzt im Harz lebt
17 Jan. 2012 20:22
Ich feue mich auf Antworten .. es ist mir sehr wichtig!
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Crissy antwortete auf Aw: Enzo - der jetzt im Harz lebt
17 Jan. 2012 21:03
Jagdhunde oder nicht - jeder Hund schnüffelt und schleckt mal irgendwo, an der Rassezugehörigkeit liegt das nicht.
Früher hat man alle 3 Monate entwurmt - aber das ist ja immer nur eine Momentaufnahme, für Würmer, die EVENTUELL im Moment da sind. Heute entwurmt, kann der Hund also morgen Wurmeier aufnehmen - und wäre dann "übermorgen" wieder kontaminiert, sozusagen. Besser ist es also, nach BEDARF zu entwurmen - Probe ins Labor, und anhand der Befunde Medikamente oder eben nicht.
Außerdem belastet jede Wurmkur u.a. die Darmflora, damit wird der Hund erst recht anfällig für Wurmbefall. Nicht zuletzt sollte man nicht Impfung und Wurmkur zusammen geben... Sondern so ca. 2 Wochen Abstand lassen ungefähr.
Am besten sammelt man Proben von zwei, drei Tagen...
So oder so, auch wenn Du den TA nicht ändern kannst - Du bist der Kunde, und wenn Du eine Untersuchung (die für den Hund nicht belastend ist) willst, dann hat er das zu machen. Da müsste es doch auch Gesetze geben....
Früher hat man alle 3 Monate entwurmt - aber das ist ja immer nur eine Momentaufnahme, für Würmer, die EVENTUELL im Moment da sind. Heute entwurmt, kann der Hund also morgen Wurmeier aufnehmen - und wäre dann "übermorgen" wieder kontaminiert, sozusagen. Besser ist es also, nach BEDARF zu entwurmen - Probe ins Labor, und anhand der Befunde Medikamente oder eben nicht.
Außerdem belastet jede Wurmkur u.a. die Darmflora, damit wird der Hund erst recht anfällig für Wurmbefall. Nicht zuletzt sollte man nicht Impfung und Wurmkur zusammen geben... Sondern so ca. 2 Wochen Abstand lassen ungefähr.
Am besten sammelt man Proben von zwei, drei Tagen...
So oder so, auch wenn Du den TA nicht ändern kannst - Du bist der Kunde, und wenn Du eine Untersuchung (die für den Hund nicht belastend ist) willst, dann hat er das zu machen. Da müsste es doch auch Gesetze geben....
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- kupferli
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kupferli antwortete auf Aw: Enzo - der jetzt im Harz lebt
17 Jan. 2012 21:14
Hallo Gitti! :kiss: Wir haben uns ja gerade über dieses Thema schon des öftern ausgetauscht.
Es gibt viele interessante Seiten im I-Net, die darauf hinweisen, dass eine Wurmkur nur bei einem tatsächlichen Befall wirken. Die Wurmkur ist schädlich für die Darmflora. In einem Thread hab ich den Satz gefunden: "Nehmen Sie vorbeugend Kopfschmerztabletten, weil Sie vielleicht morgen Kopfschmerzen bekommen?" (Zu Recht wird man sagen, dass Kopfschmerztabletten nicht vorbeugend wirken. Wirken Wurmmittel auch nicht!) So hat man mir geraten, von 3 Tagen Kotproben zu sammeln und diese beim TA untersuchen zu lassen. Liegt dann ein Befall vor: Wurmkur gegen die Würmer, die da sind; kein Befall: alles prima. Bei Hunden, die unterwegs alles fressen, oder in Familien mit Kindern oder älteren Menschen leben, sollte man dies alle 3 Monate durchführen (unabhängig ob Jagdhund oder nicht), wegen des oft geschwächten Immunsystems. Ansonsten gibt es bei uns zur Vorbeugung tägl. Möhren. Da unsere Kondi keine rohen Möhren mag, koche ich diese vor und wir mischen abends eine kleine Hand voll unters Futter. Auch Kokosflocken sollen bei Wurmbefall helfen. Ebenso die Propplis-Kur, die wir ja eh machen. Allerdings findet man solche Einträge oft nur auf Seiten von Tierheilpraktikern oder Seiten zur alternativen Heilmethoden. Viele Seiten der TÄ verweisen auf die regelmässige Wurmkuren.
Es gibt viele interessante Seiten im I-Net, die darauf hinweisen, dass eine Wurmkur nur bei einem tatsächlichen Befall wirken. Die Wurmkur ist schädlich für die Darmflora. In einem Thread hab ich den Satz gefunden: "Nehmen Sie vorbeugend Kopfschmerztabletten, weil Sie vielleicht morgen Kopfschmerzen bekommen?" (Zu Recht wird man sagen, dass Kopfschmerztabletten nicht vorbeugend wirken. Wirken Wurmmittel auch nicht!) So hat man mir geraten, von 3 Tagen Kotproben zu sammeln und diese beim TA untersuchen zu lassen. Liegt dann ein Befall vor: Wurmkur gegen die Würmer, die da sind; kein Befall: alles prima. Bei Hunden, die unterwegs alles fressen, oder in Familien mit Kindern oder älteren Menschen leben, sollte man dies alle 3 Monate durchführen (unabhängig ob Jagdhund oder nicht), wegen des oft geschwächten Immunsystems. Ansonsten gibt es bei uns zur Vorbeugung tägl. Möhren. Da unsere Kondi keine rohen Möhren mag, koche ich diese vor und wir mischen abends eine kleine Hand voll unters Futter. Auch Kokosflocken sollen bei Wurmbefall helfen. Ebenso die Propplis-Kur, die wir ja eh machen. Allerdings findet man solche Einträge oft nur auf Seiten von Tierheilpraktikern oder Seiten zur alternativen Heilmethoden. Viele Seiten der TÄ verweisen auf die regelmässige Wurmkuren.
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