Einige der zu vermittelnden Hunde sind aus unterschiedlichen Gründen zunächst in Pflegestellen untergebracht. Das hat den Vorteil, dass wir mehr über sie erfahren können. Die Pflegestellen erzählen hier.
CHOUKA in Hamburg
Rebecca antwortete auf Aw: CHOUKA in Hamburg
29 Sep. 2011 13:08
Gemach gemach... :laugh:
Meld dich wie es Dir passt. Das bekommen wir schon hin.
Schön das die beiden wieder zusammen gefunden haben, das rempeln nachlässt, und das Kaninchen geteilt wird - das liest sich soo schön !!
Meld dich wie es Dir passt. Das bekommen wir schon hin.
Schön das die beiden wieder zusammen gefunden haben, das rempeln nachlässt, und das Kaninchen geteilt wird - das liest sich soo schön !!
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- kupferli
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kupferli antwortete auf Aw: CHOUKA in Hamburg
29 Sep. 2011 13:14
Glücklich bin ich, liebe Nina, als ich Deine Zeilen gelesen habe. Schön, dass es Chouka wieder so gut geht. :woohoo: Mach weiter so, Du hast noch vieles, was Du gerne erleben willst!
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Keaty antwortete auf Aw: CHOUKA in Hamburg
29 Sep. 2011 15:33
Nina schrieb:
Ach Nina, dieser kleine Satz tut ja sowas von gut. Unglaublich, was der kleine Kerl, und Ihr natürlich, da geleistet habt!!!!!
Chouka Du hast Dir das allerschönste Leben auf dieser Welt verdient!!!!!!!!!!!!!
Chouka geht es gut ... sehr gut ... hervorragend :laugh:
Ach Nina, dieser kleine Satz tut ja sowas von gut. Unglaublich, was der kleine Kerl, und Ihr natürlich, da geleistet habt!!!!!
Chouka Du hast Dir das allerschönste Leben auf dieser Welt verdient!!!!!!!!!!!!!
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Nina antwortete auf Aw: CHOUKA in Hamburg
08 Okt. 2011 13:44
Lange nichts hören lassen... Was macht eigentlich der Chouka? Ha: Der schläft! Nachdem er heute morgen beschlossen hat, dass er ab sofort wieder TOPFIT ist. Er konnte es nach der frühmorgendlichen Gartenrunde gar nicht abwarten, bis es endlich richtig losging und sprintete zum Auftakt erstmal wie der wilde Watz über die volle Länge durch den Garten. Der verschlafene Winston wusste gar nicht, wie ihm geschah, als der Franzose immer wieder an ihm vorbei galoppierte ... hinnnnnn .... und her..... da flatterten die Ohren. Von beiden :laugh: Das reichte aber noch nicht. Auf dem Spaziergang ging es munter weiter, bis ich nicht mehr konnte (und er soll es ja auch nicht übertreiben :whistle:) Nun schnarcht Monsieur gemütlich in die Kissen drapiert vor sich hin 
Letzte Woche hatten wir Besuch und das war aufregend. Wenn Leute ins Haus kommen, ist Chouka ein bisschen schissig. Sobald die Menschen sitzen, schmeißt er sich aber ran. Kopf aufs Knie und streicheln, bitteschön
. Winston bleibt meistens vornehm im Hintergrund und hält Hof auf dem Sofa :laugh:. Nur Lieblingsmenschen werden umtanzt 
Außerdem mussten Chouka und Winston in den letzten Tagen mehrmals alleine bleiben - und das ist Choukas große Baustelle (eigentlich auch die einzige, alles andere klappt gut). Inzwischen sind wir so gut im Wegräumen, dass zuletzt nur noch ein Geschirrtuch zu Boden gegangen ist. Aber der arme Chouka regt sich natürlich trotzdem auf
. Was genau ihm so zusetzt, ist nicht ganz klar. Denn er schmachtet sogar Besuchern hinterher, während Ralph und ich ganz gemütlich hier sitzen. Normalerweise verabschieden wir unsere Gäste schon anständig, aber in dem Fall war es ein Versuch: Wir bleiben am Tisch und sie gehen ohne großes Tamtam. In den Flur, Stubentür hinter sich zu und aus dem Haus. Chouka stand trotzdem eine ganze Weile in höchster Aufmerksamkeit vor der Tür und wollte raus. Hm. Auch wenn nur einer von uns geht, treibt ihn das um. Kommt man wieder, muss Chouka unbedingt zur Tür, schnüffelt dort an den Ritzen - die Begrüßung des Heimkehrers passiert wortwörtlich im Vorbeigehen.
Wahrscheinlich steckt es aus all den Jahren Tierheim einfach in ihm drin: "Geh nicht! Nicht ohne mich! Nimm mich mit!" :dry: Nun, wir werden das üben und mit der Zeit und Geduld kriegt er auch das hin. Chouka lernt nämlich superschnell (also im Vergleich zu Winston ... :huh:).
Draußen ist er inzwischen sehr aufmerksam und lässt sich prima dirigieren. Er ist ja nach wie vor an der 5-m-Leine, aber die dient nur der Sicherung, nicht zum Lenken. Dafür genügt ein Pfiff und er ist wieder auf Spur. Wenn er zu schnell ist, reicht einmal kurz zupfen und er läuft langsamer. Supertoll, unser Chouki! :kiss:
Und dann haben wir mal versucht einzukreisen, was er denn nun für einer ist. In der engeren Wahl sind Harrier und Beagle-Harrier. Für letztere ist er eigentlich zu groß und die meisten sehen auch "beageliger" aus. Andererseits sind Harrier inzwischen ziemlich selten, Beagle-Harrier dagegen speziell in Frankreich vergleichsweise verbreitet. Wirklich sicher wird man es nie wissen, aber hat doch vieles vom Harrier. Insbesondere die dicken Ballen, die Rute, die Ohren, die Kopfform und er bewegt sich ganz anders als die Beagle, die wir kennen. Außerdem ist er deutlich größer als es der Standard für Beagle-Harrier vorsieht. In Grunde isses aber auch egal, denn er ist der einzig wahre CHOUKA und das reicht ja wohl
Hier noch Bilder (nur drei, bin gerade foto-faul und außerdem ist der Kerl immer zu schnell):
Letztes Wochenende war es heiß und der Deckel wohl schön kühl
Chouka sitzend, ganz selten!
Schlummi ... der Kissenberg in der Mitte muss sein
Letzte Woche hatten wir Besuch und das war aufregend. Wenn Leute ins Haus kommen, ist Chouka ein bisschen schissig. Sobald die Menschen sitzen, schmeißt er sich aber ran. Kopf aufs Knie und streicheln, bitteschön
Außerdem mussten Chouka und Winston in den letzten Tagen mehrmals alleine bleiben - und das ist Choukas große Baustelle (eigentlich auch die einzige, alles andere klappt gut). Inzwischen sind wir so gut im Wegräumen, dass zuletzt nur noch ein Geschirrtuch zu Boden gegangen ist. Aber der arme Chouka regt sich natürlich trotzdem auf
Wahrscheinlich steckt es aus all den Jahren Tierheim einfach in ihm drin: "Geh nicht! Nicht ohne mich! Nimm mich mit!" :dry: Nun, wir werden das üben und mit der Zeit und Geduld kriegt er auch das hin. Chouka lernt nämlich superschnell (also im Vergleich zu Winston ... :huh:).
Draußen ist er inzwischen sehr aufmerksam und lässt sich prima dirigieren. Er ist ja nach wie vor an der 5-m-Leine, aber die dient nur der Sicherung, nicht zum Lenken. Dafür genügt ein Pfiff und er ist wieder auf Spur. Wenn er zu schnell ist, reicht einmal kurz zupfen und er läuft langsamer. Supertoll, unser Chouki! :kiss:
Und dann haben wir mal versucht einzukreisen, was er denn nun für einer ist. In der engeren Wahl sind Harrier und Beagle-Harrier. Für letztere ist er eigentlich zu groß und die meisten sehen auch "beageliger" aus. Andererseits sind Harrier inzwischen ziemlich selten, Beagle-Harrier dagegen speziell in Frankreich vergleichsweise verbreitet. Wirklich sicher wird man es nie wissen, aber hat doch vieles vom Harrier. Insbesondere die dicken Ballen, die Rute, die Ohren, die Kopfform und er bewegt sich ganz anders als die Beagle, die wir kennen. Außerdem ist er deutlich größer als es der Standard für Beagle-Harrier vorsieht. In Grunde isses aber auch egal, denn er ist der einzig wahre CHOUKA und das reicht ja wohl
Hier noch Bilder (nur drei, bin gerade foto-faul und außerdem ist der Kerl immer zu schnell):
Letztes Wochenende war es heiß und der Deckel wohl schön kühl
Chouka sitzend, ganz selten!
Schlummi ... der Kissenberg in der Mitte muss sein
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eifelmeute antwortete auf Aw: CHOUKA in Hamburg
08 Okt. 2011 15:37
Ich kann es nicht glauben - der Bub wird immer schöner. Gerade habe ich mein großes Meutebuch aus Frankreich mit allen französischen Hundemeuten (450) durchstöbert: eigentlich sollte ich ja den Haushalt schmeißen, aber ich muss einfach ein bisschen fachsimpeln.
Ich übersetze - wenn auch verkürzt - "Außer dem Grand-Anglo-Francais gibt es noch den kleineren Anglo-Francais de Moyenne Venerie (51 cm), der aus einer Kreuzung von Poitevin bzw. Porcelaine und Englischem Harrier entstand und den Anglo-Francais de Petite Venerie (SH 40 - 50 cm) aus dem Englischen Beagle und Hunden wie dem d'Artois. Diese beiden Rassen sind auch heute noch in Frankreich sehr beliebt und werden auf Niederwild (Reh abwärts) eingesetzt."
Also Nina, bei Dir weilt im Augenblick ein adliges Hundetier und nicht irgendein "Mix-Max-Köter" (alle Mixe mögen mir verzeihen - ich liebe Euch doch) :woohoo: :woohoo:
Es steht hier auch, dass alle diese Schlappohren sehr menschenfreundlich sind und doch relativ leicht zu erziehen. Naja, die reden ja auch nicht von Beaglen!
Ich übersetze - wenn auch verkürzt - "Außer dem Grand-Anglo-Francais gibt es noch den kleineren Anglo-Francais de Moyenne Venerie (51 cm), der aus einer Kreuzung von Poitevin bzw. Porcelaine und Englischem Harrier entstand und den Anglo-Francais de Petite Venerie (SH 40 - 50 cm) aus dem Englischen Beagle und Hunden wie dem d'Artois. Diese beiden Rassen sind auch heute noch in Frankreich sehr beliebt und werden auf Niederwild (Reh abwärts) eingesetzt."
Also Nina, bei Dir weilt im Augenblick ein adliges Hundetier und nicht irgendein "Mix-Max-Köter" (alle Mixe mögen mir verzeihen - ich liebe Euch doch) :woohoo: :woohoo:
Es steht hier auch, dass alle diese Schlappohren sehr menschenfreundlich sind und doch relativ leicht zu erziehen. Naja, die reden ja auch nicht von Beaglen!
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eifelmeute antwortete auf Aw: CHOUKA in Hamburg
08 Okt. 2011 15:46
Autsch - habe noch etwas vergessen: Dieses zur Türe gehen und nach draußen drängen habe einige der Hunde aus Poitiers. Das haben sie sich wohl im Tierheim angeeignet, dort war die Zwingertüre die einzige Chance, mal raus zu kommen und irgendwie sind sie darauf fixiert. Nur raus und fort von hier, schien und scheint die Devise zu sein. Das wird sich aber nach einiger Zeit ändern. Vor allen Dingen, wenn die Bindung an die Menschen gefestigt ist.
Man darf nicht vergessen, dass in den Meuten der Menschenkontakt nicht sehr groß ist und auch das Verschmustsein, das sie gleich zeigen, bedeutet noch keine Bindung. Ich habe einen Rüden gekannt, der war fast ein Jahr lang "abwesend", zwar freundlich, lieb und sehr sozial, aber draußen die Ohren auf Durchzug und weg. Plötzlich hat es klick gemacht und er war ein völlig anderer Hund, er war angekommen!
Man darf nicht vergessen, dass in den Meuten der Menschenkontakt nicht sehr groß ist und auch das Verschmustsein, das sie gleich zeigen, bedeutet noch keine Bindung. Ich habe einen Rüden gekannt, der war fast ein Jahr lang "abwesend", zwar freundlich, lieb und sehr sozial, aber draußen die Ohren auf Durchzug und weg. Plötzlich hat es klick gemacht und er war ein völlig anderer Hund, er war angekommen!
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