Einige der zu vermittelnden Hunde sind aus unterschiedlichen Gründen zunächst in Pflegestellen untergebracht. Das hat den Vorteil, dass wir mehr über sie erfahren können. Die Pflegestellen erzählen hier.
CHOUKA in Hamburg
Nina antwortete auf Aw: CHOUKA in Hamburg
12 Sep. 2011 17:21
Neues von Chouka: Ein toller Hund wird immer toller 
Uns geht das Herz auf, wenn wir sehen, wie Chouka sich des Lebens freut, die Nase in den Wind hält, sich hemmungslos in den Kissen wälzt oder zum Kuscheln andockt. Und wir wünschen ihm von Herzen, dass er bald sein endgültiges Zuhause findet.
Die großen Spaziergänge machen wir jetzt frühmorgens zu viert, das ist entspannter, auch wenn es um die Zeit anscheinend höllisch gut nach Wild riecht :pinch: By the way: Hat jemand einen guten (Literatur)Tipp zum Thema Anti-Jagd-Training?
Im Haus kommt Chouka inzwischen sehr viel schneller zur Ruhe und hat auch kapiert, dass manchmal, ganz besonders beim Kochen, Futter vorbereiten und Schuheanziehen, Abstandhalten erwünscht ist
Natürlich gibt es noch einiges zu lernen, aber Monsieur ist ein helles Köpfchen und wenn er verstanden hat, um was es geht, schafft er es auch bald, es richtig zu machen. Das nächste Projekt heißt: Alleinbleiben. Da ist noch Luft nach oben. Ich musste vorhin mal kurz weg und fand den Flur bei meiner Rückkehr ... ähm ... verändert vor. Aber ganz ehrlich: wer wäre nicht dankbar, wenn "Pflegi kurz allein zu Haus" sich nützlich macht und ein bisschen Schwung in die Möblierung bringt
Nun ist das olle Schuhregal auf dem Holzhaufen und ich weiß, was ich vor dem nächsten Versuch auf- bzw. umräumen sollte... 
Am Sonntag musste Winston ein längeres Stück Auto fahren und wir waren auf (für die Hunde) neuen Pfaden unterwegs. Erst an der Elbe, dann am See. Beide Nasen hatten großen Spaß - und wir auch. Hier ein paar Schnappschüsse:
Morgensonne im Garten
Immer diese Fotostopps ...
Chouka an der Elbe
Bitte recht freundlich...
Wassertreten im Badesee
Und Tschüss...
Uns geht das Herz auf, wenn wir sehen, wie Chouka sich des Lebens freut, die Nase in den Wind hält, sich hemmungslos in den Kissen wälzt oder zum Kuscheln andockt. Und wir wünschen ihm von Herzen, dass er bald sein endgültiges Zuhause findet.
Die großen Spaziergänge machen wir jetzt frühmorgens zu viert, das ist entspannter, auch wenn es um die Zeit anscheinend höllisch gut nach Wild riecht :pinch: By the way: Hat jemand einen guten (Literatur)Tipp zum Thema Anti-Jagd-Training?
Im Haus kommt Chouka inzwischen sehr viel schneller zur Ruhe und hat auch kapiert, dass manchmal, ganz besonders beim Kochen, Futter vorbereiten und Schuheanziehen, Abstandhalten erwünscht ist
Natürlich gibt es noch einiges zu lernen, aber Monsieur ist ein helles Köpfchen und wenn er verstanden hat, um was es geht, schafft er es auch bald, es richtig zu machen. Das nächste Projekt heißt: Alleinbleiben. Da ist noch Luft nach oben. Ich musste vorhin mal kurz weg und fand den Flur bei meiner Rückkehr ... ähm ... verändert vor. Aber ganz ehrlich: wer wäre nicht dankbar, wenn "Pflegi kurz allein zu Haus" sich nützlich macht und ein bisschen Schwung in die Möblierung bringt
Am Sonntag musste Winston ein längeres Stück Auto fahren und wir waren auf (für die Hunde) neuen Pfaden unterwegs. Erst an der Elbe, dann am See. Beide Nasen hatten großen Spaß - und wir auch. Hier ein paar Schnappschüsse:
Morgensonne im Garten
Immer diese Fotostopps ...
Chouka an der Elbe
Bitte recht freundlich...
Wassertreten im Badesee
Und Tschüss...
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nanni antwortete auf Aw: CHOUKA in Hamburg
18 Sep. 2011 20:10
lieber chouka 
wir hoffen,die op wirft dich nicht um....... :huh:
darum wünschen wir dir von herzen gute besserung :laugh:
aus dem knusperhäuschen, boomer,mr.wilson und nanni-frauchen
wir hoffen,die op wirft dich nicht um....... :huh:
darum wünschen wir dir von herzen gute besserung :laugh:
aus dem knusperhäuschen, boomer,mr.wilson und nanni-frauchen
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Nina antwortete auf Aw: CHOUKA in Hamburg
21 Sep. 2011 09:30
So, da sind wir nach den Aufregungen der letzten Woche wieder zurück im Pflegetagebuch 
Chouka erholt sich zusehends und scheint sich auch wieder besser zu fühlen. Er hat auch nicht mehr diesen unstillbaren Bärenhunger der ersten Tage, auch wenn er natürlich immerzu essen KÖNNTE (also Normalzustand
). Die Ohren gehen immer öfter hoch und heute morgen hat er sich zum ersten Mal wieder an Möbeln und an uns geschuppert - ein Zeichen von Behaglichkeit :laugh:
Am Montag waren wir beim TA zur Wundkontrolle (alles bestens!) und durften danach die Medikamentenflut deutlich eindämmen, was ja auch zum Wohlbefinden beiträgt. Außerdem gibts jetzt was für die Darmflora, und das ist auch dringend nötig. Und: es gab ein Leckerchen! :woohoo: Vom Arzt! :silly: Ich hatte ja im Stillen damit gerechnet, dass Chouka da nicht mehr hin will, aber nö: alles schön. Entspannt auf dem Weg zur Praxis, alle freundlich begrüßt, sich bekuscheln lassen und bei der Warterunde draußen jede Menge Schnüffelspaß gehabt (und selbst im halbfitten Zustand wieder Komplimente eingesammelt!).
Im Haus schläft Chouka die meiste Zeit, was ich angesichts seiner unangebrachten Aktivität, mit der er uns am Wochenende auf Trab gehalten hat, sehr beruhigend und angenehm finde. Wahrscheinlich hat er endlich eingesehen, dass unser Haus im Moment der langweiligste Ort der Welt ist, wo hund nichts verpasst, wenn er mal schlummert
Draußen trottet er an der kurzen Leine wie ein altes Zirkuspony und ich hab jedesmal die Befürchtung, dass ihn schon die wenigen Schritte in den Garten überfordern, aber weit gefehlt! Gestern haben wir die Leine mal abgemacht, damit er sich in Ruhe in die Büsche schlagen kann (die Verdauung ... :pinch:), und siehe da: der Hund fiel in lockeren Trab und anschließend in Galopp :huh: So ja nun auch noch nicht! Aber selbst die "große" Rekonvaleszentenrunde über den hinteren Teil des Grundstücks, reicht Chouka inzwischen nicht mehr
Bei der Frage nach dem Leckschutz hat jetzt doch der olle Plastiktrichter das Rennen gemacht - jedenfalls für Chouka. Meinen mehrfach nachgebesserten Thorni Nachbau fand er ganz bescheuert. Als wandelnde Trennwand (tja, die langen Beine...) wollte er sein Dasein nicht fristen und hat energisch den Ausstieg gesucht und auch gefunden :laugh: Mein zweiter Versuch war der Nachbau des Tierkragens , von dem ich mir viel versprochen hatte. Aber Chouka fand das Ding ebenfalls blöde und hat sich so demonstrativ ungemütlich damit hingelegt und anklagend gekuckt, dass ich nach der dritten "Anprobe" aufgesteckt habe. Nun habe ich ordentlich Schaumstoff zum Basteln
Chouka hat sich also mit dem Plastikding arrangiert (was nicht bedeutet, dass er damit virtuoser navigiert ... wobei, ein bisschen schon) und nun versucht der Rest der Familie das auch. Menschen können innerhalb kurzer Zeit lernen, sich mit einer geschickten Seitwärtsdrehung vor schmerzhaften Stößen in die Weichteile zu schützen, und wenn man gleichzeitig die Arme ausfährt, um in den Trichter einzufädeln und den Hund am Kopf zu streicheln, wirkt das nicht mal unfreundlich
An die Rumpelgeräusche gewöhnt man sich (notgedrungen) und Sorgen um die Möbel machen wir uns auch nicht. Einzig Winston gerät angesichts des sich bewegenden Trichters immer wieder in helle Panik, vorhin gerade wieder. Wenn der Trichter in die Nähe kommt, nimmt er kopflos Reißaus. :S Naja, jetzt ist Halbzeit und den Rest kriegen wir auch noch rum. Und beim Kuscheln, Fressen und Laufen bleibt der Trichter sowieso in der Ecke. Dann ist auch für den Beagle die Welt (und Kumpel Chouka) wieder in Ordnung 
Chouka erholt sich zusehends und scheint sich auch wieder besser zu fühlen. Er hat auch nicht mehr diesen unstillbaren Bärenhunger der ersten Tage, auch wenn er natürlich immerzu essen KÖNNTE (also Normalzustand
Am Montag waren wir beim TA zur Wundkontrolle (alles bestens!) und durften danach die Medikamentenflut deutlich eindämmen, was ja auch zum Wohlbefinden beiträgt. Außerdem gibts jetzt was für die Darmflora, und das ist auch dringend nötig. Und: es gab ein Leckerchen! :woohoo: Vom Arzt! :silly: Ich hatte ja im Stillen damit gerechnet, dass Chouka da nicht mehr hin will, aber nö: alles schön. Entspannt auf dem Weg zur Praxis, alle freundlich begrüßt, sich bekuscheln lassen und bei der Warterunde draußen jede Menge Schnüffelspaß gehabt (und selbst im halbfitten Zustand wieder Komplimente eingesammelt!).
Im Haus schläft Chouka die meiste Zeit, was ich angesichts seiner unangebrachten Aktivität, mit der er uns am Wochenende auf Trab gehalten hat, sehr beruhigend und angenehm finde. Wahrscheinlich hat er endlich eingesehen, dass unser Haus im Moment der langweiligste Ort der Welt ist, wo hund nichts verpasst, wenn er mal schlummert
Draußen trottet er an der kurzen Leine wie ein altes Zirkuspony und ich hab jedesmal die Befürchtung, dass ihn schon die wenigen Schritte in den Garten überfordern, aber weit gefehlt! Gestern haben wir die Leine mal abgemacht, damit er sich in Ruhe in die Büsche schlagen kann (die Verdauung ... :pinch:), und siehe da: der Hund fiel in lockeren Trab und anschließend in Galopp :huh: So ja nun auch noch nicht! Aber selbst die "große" Rekonvaleszentenrunde über den hinteren Teil des Grundstücks, reicht Chouka inzwischen nicht mehr
Bei der Frage nach dem Leckschutz hat jetzt doch der olle Plastiktrichter das Rennen gemacht - jedenfalls für Chouka. Meinen mehrfach nachgebesserten Thorni Nachbau fand er ganz bescheuert. Als wandelnde Trennwand (tja, die langen Beine...) wollte er sein Dasein nicht fristen und hat energisch den Ausstieg gesucht und auch gefunden :laugh: Mein zweiter Versuch war der Nachbau des Tierkragens , von dem ich mir viel versprochen hatte. Aber Chouka fand das Ding ebenfalls blöde und hat sich so demonstrativ ungemütlich damit hingelegt und anklagend gekuckt, dass ich nach der dritten "Anprobe" aufgesteckt habe. Nun habe ich ordentlich Schaumstoff zum Basteln
Chouka hat sich also mit dem Plastikding arrangiert (was nicht bedeutet, dass er damit virtuoser navigiert ... wobei, ein bisschen schon) und nun versucht der Rest der Familie das auch. Menschen können innerhalb kurzer Zeit lernen, sich mit einer geschickten Seitwärtsdrehung vor schmerzhaften Stößen in die Weichteile zu schützen, und wenn man gleichzeitig die Arme ausfährt, um in den Trichter einzufädeln und den Hund am Kopf zu streicheln, wirkt das nicht mal unfreundlich
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ina antwortete auf Aw: CHOUKA in Hamburg
21 Sep. 2011 09:45
Ooooch menno, WIE so ein armer Lampenständer/-sitzer gucken und aussehen kann!!!! :blink: :huh:
Aber dein Bericht, liebe Nina, hat meine erste Pause heute erheitert. Klingt gut, wie der Jung die blöde OP wegsteckt. Kämpfer eben.
Und Winston hat es auch bald geschafft. Dann muss beagle nicht mehr aufpassen, vom Plasteriesenmonster angestubst, eingetrichtert oder weggetrieben zu werden. Dann hat er seinen Kumpel Chouka wieder.
Aber dein Bericht, liebe Nina, hat meine erste Pause heute erheitert. Klingt gut, wie der Jung die blöde OP wegsteckt. Kämpfer eben.
Und Winston hat es auch bald geschafft. Dann muss beagle nicht mehr aufpassen, vom Plasteriesenmonster angestubst, eingetrichtert oder weggetrieben zu werden. Dann hat er seinen Kumpel Chouka wieder.
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- kupferli
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kupferli antwortete auf Aw: CHOUKA in Hamburg
21 Sep. 2011 09:45
Ach Chouka, Du süße Maus! :kiss: Wie freuen wir uns, dass es Dir schon wieder so gut geht und Du das Schlimmste überstanden hast.
Mach weiter so, Kumpel! :woohoo: Aber bei solchen Menschlingen kann es einer Fellnase ja nur bald wieder super gut gehen! Danke Nina für den schönen Bericht und die Foto's!
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Rebecca antwortete auf Aw: CHOUKA in Hamburg
21 Sep. 2011 09:54
Huhu Nina,
schön das es Chouka zusehends besser geht, und die Mediflut weniger wird.....
Lachen musste ich über die Bilder, so ist auch noch niemand aus dem Kragen gestiegen :laugh:
Bald ist es geschafft, und der blöde Kragen darf im Keller verschwinden, und wird hoffentlich NIE wieder gebraucht. Und Winston hat seinen Kumpel wieder, ich glaube auch er wird erleichtert aufatmen, wenn die olle Tüte weg ist.
Weiterhin Gute Besserung an Chouka
schön das es Chouka zusehends besser geht, und die Mediflut weniger wird.....
Lachen musste ich über die Bilder, so ist auch noch niemand aus dem Kragen gestiegen :laugh:
Bald ist es geschafft, und der blöde Kragen darf im Keller verschwinden, und wird hoffentlich NIE wieder gebraucht. Und Winston hat seinen Kumpel wieder, ich glaube auch er wird erleichtert aufatmen, wenn die olle Tüte weg ist.
Weiterhin Gute Besserung an Chouka
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