Einige der zu vermittelnden Hunde sind aus unterschiedlichen Gründen zunächst in Pflegestellen untergebracht. Das hat den Vorteil, dass wir mehr über sie erfahren können. Die Pflegestellen erzählen hier.
Buster ist nun ein OWLer
- kupferli
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kupferli antwortete auf Aw: Buster ist nun ein OWLer
04 Juli 2011 09:13
Schon der 2. Versuch Dietmar?
Unglaublich! Ich sitze hier und kann nur noch den Kopf schütteln. Da hätte ich ja keine ruhige Minute mehr, meinen Hund mal aus den Augen bzw. von der Leine zu lassen. :S
Aber das mit Buster hört sich doch dafür umso besser an. Ich glaube, das einzig wichtige für alle Hunde in der Startphase ist "Zeit", aktives Mitdenken und Verständnis. Zumindest habe ich bei unserer Kondi oft das Gefühl, dass viele Dinge, über die wir uns Gedanken machen (wieso, weshalb und warum sie in manchen Situationen bestimmte Reaktionen zeigt), lösen sich mit der Zeit von ganz alleine.
Und mit den simpelsten Hilfestellungen wie z.B. ein getragenes Kleidungsstück oder eine Lampe brennen lassen (was wir auch in der Anfangsphase gemacht haben, sogar ne Salzlampe
), zeigen uns die Hunde von ganz alleine, welche Fähigkeiten sie besitzen und wie schnell sie lernen. :woohoo:
Aber das mit Buster hört sich doch dafür umso besser an. Ich glaube, das einzig wichtige für alle Hunde in der Startphase ist "Zeit", aktives Mitdenken und Verständnis. Zumindest habe ich bei unserer Kondi oft das Gefühl, dass viele Dinge, über die wir uns Gedanken machen (wieso, weshalb und warum sie in manchen Situationen bestimmte Reaktionen zeigt), lösen sich mit der Zeit von ganz alleine.
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Keaty antwortete auf Aw: Buster ist nun ein OWLer
04 Juli 2011 09:32
Bin immer noch sprachlos über diese "Fast-Entführung" und lese heute in unserer Tageszeitung, hier ist gestern auch ein Hund gestohlen worden, er war vor einem Markt angebunden.
Was ist los??? Ist das ein neuer "Sport"?
Ich laß meine Hundis nicht mehr aus den Augen, und schließe Tür und Tor ab. Pfffffffffffffffff......
Was ist los??? Ist das ein neuer "Sport"?
Ich laß meine Hundis nicht mehr aus den Augen, und schließe Tür und Tor ab. Pfffffffffffffffff......
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RailerOWL antwortete auf Aw: Buster ist nun ein OWLer
04 Juli 2011 10:01
Hallo,
das mit den Kuschelbildern wird wohl noch etwas dauern. Da sind die Beiden noch nicht ganz so weit. Aber "schnüffel" Bilder und "aneinanderdrücken" Bilder werden wir im Laufe der Woche wohl hin bekommen.
Beim Kuscheln passt es Tinny noch nicht wirklich, wenn Buster ihr zu Nahe kommt. Aber auch das wird sich geben. Das ist ganz sicher. Tinny war über 3 Jahre ein "Einzelkind"
und die Prinzessin im Haus mit großen Freiheiten. Nun muss sie diese Freiheiten mit jemandem Teilen. Dass das nicht von heute auf morgen geht und dass kann man auch nicht über das Knie brechen!
Wir geben Tinny und Buster die Zeit, die sie brauchen um zueinander zu finden. Wir greifen nicht ein, sondern beobachten nur. Und wir haben damit guten Erfolg, wie man auch am Samstag Abend sehen konnte. Auch wenn Tinny immer noch "ihre" Couch verteidigt, so ist es inzwischen kein Problem mehr, wenn Buster den Kopf auf die Couch legt und sie beschnüffelt. Daran wäre vor einer Woche nicht zu denken gewesen.
Antje und ich finden, dass die beiden Hunde sich finden müssen. Nur dann kann die Bindung tief und dauerhaft werden. So lange es nicht zu ernsten Problemen kommt, sollen Tinny und Buster ganz alleine zu einem "Mini-Rudel" werden.
Gestern Abend und auch heute Morgen ist Buster auf einmal sehr schreckhaft und wieder total ängstlich! Er geht mir total aus dem Weg und ich habe ihn gestern Abend nicht bekommen können, um mit ihm Gassi zu gehen. Erst als Antje eingriff war es uns möglich, ihn an die Leine zu bekommen, um mit ihm Gassi zu gehen. Wir wissen nicht warum das so ist. Wir haben aber damals mit Tinny die Erfahrung gemacht, dass es ihr auch ab und an so ging. Nur das Tinny eben auf mich fixiert war und Buster nun auf Antje.
Antje ist heute Morgen nach einer Woche Urlaub wieder zur Arbeit gefahren. Buster fing sofort nach Schließen der Wohnungstür an zu jummeln und zu wimmern. Er hat dies, ohne auf meine Beschwichtigungen zu reagieren, fast 1,5 Stunden durchgehalten. Die ganze Zeit ist er nur hier in der Wohnung herum getigert. Immer von der Wohnungstür ins Wohnzimmer und zurück. Tinny hat sich die ganze Sache von ihrem "Thron" auf der Couch beobachtet.
Jetzt liegen beide hier im Wohnzimmer. Tinny auf der Couch und Buster zu ihren Füßen. Beide sind tief und fest am schlafen und schnarchen wie eine Mannschaft sibirischer Holzfäller im Akkord.
Mal sehen, was passiert, wenn ich jetzt gleich nach oben ins Arbeitszimmer gehe. Darauf bin ich schon ganz gespannt. Aber Buster muss lernen, dass er auch mal mit Tinny alleine bleiben muss. Ich bin Herzkrank und muss öfter zum Arzt. Antje arbeitet und ist auch mehrere Stunden am Tag außer Haus.
Wir hoffen, dass wir es schaffen, ihm zu zeigen, dass wir immer wieder kommen und das wir immer wieder für ihn da sein werden. So ein verhalten kennen wir von Tinny nicht. Mal sehen, wie es weiter geht.
Gestern Abend, als ich mit Tinny und Buster die letzte Gassirunde gemacht, habe ich darauf geachtet, dass Tinny nie mehr als 4-5 Meter von uns entfernt war. Buster und ich habe immer gewartet, wenn Tinny mal wieder kratzen musste. Auch wenn es Buster auf dem Weg zu seinen Gassi Stellen ziemlich schwer viel zu warten, aus Gründen der Sicherheit war dies die einzige Möglichkeit. So wird es auch in Zukunft bleiben.
So, jetzt werde ich nach oben ins Arbeitszimmer gehen. Schauen wir mal, wie Buster reagieren wird.
VG, Dietmar mit Tinny und Buster
das mit den Kuschelbildern wird wohl noch etwas dauern. Da sind die Beiden noch nicht ganz so weit. Aber "schnüffel" Bilder und "aneinanderdrücken" Bilder werden wir im Laufe der Woche wohl hin bekommen.
Beim Kuscheln passt es Tinny noch nicht wirklich, wenn Buster ihr zu Nahe kommt. Aber auch das wird sich geben. Das ist ganz sicher. Tinny war über 3 Jahre ein "Einzelkind"
Wir geben Tinny und Buster die Zeit, die sie brauchen um zueinander zu finden. Wir greifen nicht ein, sondern beobachten nur. Und wir haben damit guten Erfolg, wie man auch am Samstag Abend sehen konnte. Auch wenn Tinny immer noch "ihre" Couch verteidigt, so ist es inzwischen kein Problem mehr, wenn Buster den Kopf auf die Couch legt und sie beschnüffelt. Daran wäre vor einer Woche nicht zu denken gewesen.
Antje und ich finden, dass die beiden Hunde sich finden müssen. Nur dann kann die Bindung tief und dauerhaft werden. So lange es nicht zu ernsten Problemen kommt, sollen Tinny und Buster ganz alleine zu einem "Mini-Rudel" werden.
Gestern Abend und auch heute Morgen ist Buster auf einmal sehr schreckhaft und wieder total ängstlich! Er geht mir total aus dem Weg und ich habe ihn gestern Abend nicht bekommen können, um mit ihm Gassi zu gehen. Erst als Antje eingriff war es uns möglich, ihn an die Leine zu bekommen, um mit ihm Gassi zu gehen. Wir wissen nicht warum das so ist. Wir haben aber damals mit Tinny die Erfahrung gemacht, dass es ihr auch ab und an so ging. Nur das Tinny eben auf mich fixiert war und Buster nun auf Antje.
Antje ist heute Morgen nach einer Woche Urlaub wieder zur Arbeit gefahren. Buster fing sofort nach Schließen der Wohnungstür an zu jummeln und zu wimmern. Er hat dies, ohne auf meine Beschwichtigungen zu reagieren, fast 1,5 Stunden durchgehalten. Die ganze Zeit ist er nur hier in der Wohnung herum getigert. Immer von der Wohnungstür ins Wohnzimmer und zurück. Tinny hat sich die ganze Sache von ihrem "Thron" auf der Couch beobachtet.
Jetzt liegen beide hier im Wohnzimmer. Tinny auf der Couch und Buster zu ihren Füßen. Beide sind tief und fest am schlafen und schnarchen wie eine Mannschaft sibirischer Holzfäller im Akkord.
Mal sehen, was passiert, wenn ich jetzt gleich nach oben ins Arbeitszimmer gehe. Darauf bin ich schon ganz gespannt. Aber Buster muss lernen, dass er auch mal mit Tinny alleine bleiben muss. Ich bin Herzkrank und muss öfter zum Arzt. Antje arbeitet und ist auch mehrere Stunden am Tag außer Haus.
Wir hoffen, dass wir es schaffen, ihm zu zeigen, dass wir immer wieder kommen und das wir immer wieder für ihn da sein werden. So ein verhalten kennen wir von Tinny nicht. Mal sehen, wie es weiter geht.
Gestern Abend, als ich mit Tinny und Buster die letzte Gassirunde gemacht, habe ich darauf geachtet, dass Tinny nie mehr als 4-5 Meter von uns entfernt war. Buster und ich habe immer gewartet, wenn Tinny mal wieder kratzen musste. Auch wenn es Buster auf dem Weg zu seinen Gassi Stellen ziemlich schwer viel zu warten, aus Gründen der Sicherheit war dies die einzige Möglichkeit. So wird es auch in Zukunft bleiben.
So, jetzt werde ich nach oben ins Arbeitszimmer gehen. Schauen wir mal, wie Buster reagieren wird.
VG, Dietmar mit Tinny und Buster
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maya antwortete auf Aw: Buster ist nun ein OWLer
04 Juli 2011 18:15
Hallo Dietmar,
na, wie hat Buster denn auf deine Abwesenheit im Arbeitszimmer reagiert?
Anfangs erfordert es meist ein gewisses Training, "Alleinbleiben" ist für viele
Hunde nicht selbstverständlich und für manche sogar absolut unannehmbar.
Meist erleichtert ein vorhandener Ersthund die Situation für den Neuankömmling,
jedenfalls war das bei uns immer so.
Ich habe jetzt erst von Tinny´s mißglückter Entführung gelesen, Dank Buster
ist ja GsD alles gut ausgegangen (und das gleich zweimal - dreister geht´s wirklich
nicht) einfach nicht zu fassen. 0bwohl, hier bei uns in der Stadt sind auch mal
zwei Hunde, die vor einem Geschäft warten mußten, einfach geklaut worden...und auch
nicht wieder aufgetaucht, trotz Plakatierung und Suchaktionen sowie Zeitungsberichten.
Alles in allem läuft es doch gut bei Euch...die Hunde nähern sich langsam an, ihrem
Wunschtempo gemäß, und mit dem Schlafen klappt´s auch. Und schau mal, solange ist
Buster ja auch noch gar nicht bei Euch (haben wir nicht zusammen auf unsere Fellnasen
gewartet?)
Paß mal auf, wie das in den nächsten Wochen aussieht...
Ich wünsch Euch viel Geduld und viel Freude, Ihr habt einen ganz lieben Beagle
bekommen und irgendwann habt Ihr auch Euer Dreamteam Buster und Tinny :woohoo:
na, wie hat Buster denn auf deine Abwesenheit im Arbeitszimmer reagiert?
Anfangs erfordert es meist ein gewisses Training, "Alleinbleiben" ist für viele
Hunde nicht selbstverständlich und für manche sogar absolut unannehmbar.
Meist erleichtert ein vorhandener Ersthund die Situation für den Neuankömmling,
jedenfalls war das bei uns immer so.
Ich habe jetzt erst von Tinny´s mißglückter Entführung gelesen, Dank Buster
ist ja GsD alles gut ausgegangen (und das gleich zweimal - dreister geht´s wirklich
nicht) einfach nicht zu fassen. 0bwohl, hier bei uns in der Stadt sind auch mal
zwei Hunde, die vor einem Geschäft warten mußten, einfach geklaut worden...und auch
nicht wieder aufgetaucht, trotz Plakatierung und Suchaktionen sowie Zeitungsberichten.
Alles in allem läuft es doch gut bei Euch...die Hunde nähern sich langsam an, ihrem
Wunschtempo gemäß, und mit dem Schlafen klappt´s auch. Und schau mal, solange ist
Buster ja auch noch gar nicht bei Euch (haben wir nicht zusammen auf unsere Fellnasen
gewartet?)
Ich wünsch Euch viel Geduld und viel Freude, Ihr habt einen ganz lieben Beagle
bekommen und irgendwann habt Ihr auch Euer Dreamteam Buster und Tinny :woohoo:
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RailerOWL antwortete auf Aw: Buster ist nun ein OWLer
04 Juli 2011 23:43
Hallo Maya,
.... und alle die es wissen möchten ... als ich nach oben ins Arbeitszimmer gegangen bin, hat Buster zunächst wieder gejummert und gewinselt. Darauf habe ich aber nicht reagiert. Nach einiger Zeit hat er dann aufgehört und es war ruhig.
Ich bin dann in den Flur gegangen und habe gerufen. Er kam, sah mich und ging wieder ins Wohnzimmer. Danach bin ich wieder ins Arbeitszimmer gegangen. Es herrschte Ruhe.
Heute Nachmittag, Antje ist heute früher nach Hause gekommen, haben wir getestet, wie er reagiert, wenn wir beide die Wohnung verlassen. Er hat 2-3 Minuten lang gejammert, dann war Ruhe. Als wir nach ca. 10 Minuten wieder in die Wohnung kamen, herrschte große Freude.
Mal sehen, wie es morgen wird. Da muss er mit Tinny zusammen für ca. 30 Minuten alleine bleiben, weil wir überschneidende Termine haben. Aber ich denke, dass das auch klappen wird.
VG, Dietmar mit Tinny und Buster
.... und alle die es wissen möchten ... als ich nach oben ins Arbeitszimmer gegangen bin, hat Buster zunächst wieder gejummert und gewinselt. Darauf habe ich aber nicht reagiert. Nach einiger Zeit hat er dann aufgehört und es war ruhig.
Ich bin dann in den Flur gegangen und habe gerufen. Er kam, sah mich und ging wieder ins Wohnzimmer. Danach bin ich wieder ins Arbeitszimmer gegangen. Es herrschte Ruhe.
Heute Nachmittag, Antje ist heute früher nach Hause gekommen, haben wir getestet, wie er reagiert, wenn wir beide die Wohnung verlassen. Er hat 2-3 Minuten lang gejammert, dann war Ruhe. Als wir nach ca. 10 Minuten wieder in die Wohnung kamen, herrschte große Freude.
Mal sehen, wie es morgen wird. Da muss er mit Tinny zusammen für ca. 30 Minuten alleine bleiben, weil wir überschneidende Termine haben. Aber ich denke, dass das auch klappen wird.
VG, Dietmar mit Tinny und Buster
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RailerOWL antwortete auf Aw: Buster ist nun ein OWLer
08 Juli 2011 00:17
Hallo,
update!
Buster ist total auf Frauen fixiert. Männer sind ihm eher suspekt.
Wenn er mit Antje zusammen ist, dann ist die Rute hoch erhoben. Er wendelt und freut sich.
Ist er mit mir zusammen, dann ist die Rute unten und er ist ängstlich. Er kommt zwar, wenn ich rufe und er lässt sich auch gerne von mir streicheln, allerdings zittert die ganze Zeit seine Flanken. Wenn ich ihn im sitzen streichele, dann drückt er sich ganz feste an mein Bein. So feste, dass er mir nun schon mehrere Hautabschürfungen mit seinem Geschirr verpasst hat.
Auch wenn es vielleicht widersprüchlich erscheint, er verhält sich nun mal so.
Buster hat auch Angst vor engen Räumen. Er mag es nicht im Flur zusammen mit Menschen zu sein! Da ist er selbst Antje gegenüber mehr als skeptisch! Dann ist er "Flucht" in Person! Immer auf dem Sprung und immer bereit, sofort zu flüchten!
Ansonsten macht Buster riesige Fortschritte. Er geht inzwischen gut an der Leine ohne zu ziehen. Er passt auch auf und schnüffelt nie so lange, als dass die Person an der Leine stehen bleiben müsste.
Tinny und er haben ab und an noch "Meinungsverschiedenheiten", die aber immer seltener und kürzer werden. Es wird dann geknurrt und damit hat es sich dann auch. Er versucht zwar, Tinny zu dominieren. Hat aber bis jetzt ziemlich schlechte Karten damit.
Wir mischen uns da nicht ein! Das sollen die Beiden untereinander aus machen. Denn jede Einmischung durch uns kann nur nach hinten los gehen. Und das wollen wir auf keinen Fall.
Buster hat die Kauknochen für sich entdeckt. Die bearbeitet er lang und innig. Leckerchen sind oftmals nicht sein Ding. Aber ... wenn er sieht, dass Tinny ein Leckchen nimmt, dann nimmt er das auch. Lässt es aber öfter danach fallen ... sehr zur Freude von Tinny, die sich dann sofort darauf stürzt und das dann, wie ein Staubsauger, verschlingt.
Uns ist aufgefallen, dass Buster alles ausgiebig kaut und das er - bis jetzt - nichts einfach herunter schluckt. Tinny hingegen ist da mehr ein Staubsauger. Sie saugt alles regelrecht in sich hinein. Genau nach dem Motto: "Kauen? Wozu!?!?" Bei Buster hingegen wird jeder Bissen genossen. Echt bemerkenswert.
Buster hat gelernt, dass die Leine in der Hand bedeutet, dass jemand mit ihm Gassi gehen möchte. Dann verliert er auch die Angst vor engen Räumen und kommt sofort angerannt um sich bereitwillig anleinen zu lassen.
Fotos habe ich diese Woche leider keine machen können. Da es mir gesundheitlich leider nicht so gut ging, habe ich es nicht geschafft. Ich hoffe aber, dies am Wochenende nachholen zu können.
VG, Dietmar mit Tinny und Buster
update!
Buster ist total auf Frauen fixiert. Männer sind ihm eher suspekt.
Wenn er mit Antje zusammen ist, dann ist die Rute hoch erhoben. Er wendelt und freut sich.
Ist er mit mir zusammen, dann ist die Rute unten und er ist ängstlich. Er kommt zwar, wenn ich rufe und er lässt sich auch gerne von mir streicheln, allerdings zittert die ganze Zeit seine Flanken. Wenn ich ihn im sitzen streichele, dann drückt er sich ganz feste an mein Bein. So feste, dass er mir nun schon mehrere Hautabschürfungen mit seinem Geschirr verpasst hat.
Auch wenn es vielleicht widersprüchlich erscheint, er verhält sich nun mal so.
Buster hat auch Angst vor engen Räumen. Er mag es nicht im Flur zusammen mit Menschen zu sein! Da ist er selbst Antje gegenüber mehr als skeptisch! Dann ist er "Flucht" in Person! Immer auf dem Sprung und immer bereit, sofort zu flüchten!
Ansonsten macht Buster riesige Fortschritte. Er geht inzwischen gut an der Leine ohne zu ziehen. Er passt auch auf und schnüffelt nie so lange, als dass die Person an der Leine stehen bleiben müsste.
Tinny und er haben ab und an noch "Meinungsverschiedenheiten", die aber immer seltener und kürzer werden. Es wird dann geknurrt und damit hat es sich dann auch. Er versucht zwar, Tinny zu dominieren. Hat aber bis jetzt ziemlich schlechte Karten damit.
Wir mischen uns da nicht ein! Das sollen die Beiden untereinander aus machen. Denn jede Einmischung durch uns kann nur nach hinten los gehen. Und das wollen wir auf keinen Fall.
Buster hat die Kauknochen für sich entdeckt. Die bearbeitet er lang und innig. Leckerchen sind oftmals nicht sein Ding. Aber ... wenn er sieht, dass Tinny ein Leckchen nimmt, dann nimmt er das auch. Lässt es aber öfter danach fallen ... sehr zur Freude von Tinny, die sich dann sofort darauf stürzt und das dann, wie ein Staubsauger, verschlingt.
Uns ist aufgefallen, dass Buster alles ausgiebig kaut und das er - bis jetzt - nichts einfach herunter schluckt. Tinny hingegen ist da mehr ein Staubsauger. Sie saugt alles regelrecht in sich hinein. Genau nach dem Motto: "Kauen? Wozu!?!?" Bei Buster hingegen wird jeder Bissen genossen. Echt bemerkenswert.
Buster hat gelernt, dass die Leine in der Hand bedeutet, dass jemand mit ihm Gassi gehen möchte. Dann verliert er auch die Angst vor engen Räumen und kommt sofort angerannt um sich bereitwillig anleinen zu lassen.
Fotos habe ich diese Woche leider keine machen können. Da es mir gesundheitlich leider nicht so gut ging, habe ich es nicht geschafft. Ich hoffe aber, dies am Wochenende nachholen zu können.
VG, Dietmar mit Tinny und Buster
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Moderatoren: Christiane
