Einige der zu vermittelnden Hunde sind aus unterschiedlichen Gründen zunächst in Pflegestellen untergebracht. Das hat den Vorteil, dass wir mehr über sie erfahren können. Die Pflegestellen erzählen hier.
Buster ist nun ein OWLer
RailerOWL antwortete auf Aw: Buster ist nun ein OWLer
28 Juni 2011 10:57
Guten Morgen ihr Lieben,
Buster geht es sehr, sehr gut! Er fasst immer mehr vertrauen und er lernt extrem schnell. Wenn wir uns an die Anfangszeit von Tinny zurück erinnern und das jetzt mir Buster vergleichen ....
Allerdings, das muss man auch sehen, er schaut sich sehr viel von Tinny ab. Er folgt ihrem Beispiel und lernt auch von ihr. Tinny lehrt ihm aber auch Dinge. Wenn er etwas macht, dass er nicht machen darf, dann wird er oft von Tinny angeknurrt. Ich muss sagen, das Zusammenspiel zwischen den Beiden wird immer intensiver und fruchtbarer!
Was das Trinken angeht, so normalisiert sich das inzwischen. Ich denke, dass unser Tierarzt mit seiner Einschätzung richtig gelegen hat. Buster hatte einfach Nachholbedarf. Heute hat er erst 2 mal ein paar Schlabberer genommen. Nichts weltbewegendes mehr.
Wir vertrauen unserem Tierarzt und wir sind extra, so wie mit Tinny auch, zu Ihm gegangen und nicht zu einer/m der angestellten jungen Ärzte um Buster untersuchen zu lassen. Dafür haben wir auch gerne die - doch erhebliche - längere Wartezeit in Kauf genommen. Wir konnten uns immer auf sein Wort verlassen und er hat Buster gründlich untersucht. Er hat in Maul und Augen geschaut, er hat Buster abgehört und auch abgetastet. Erst nach dieser gründlichen Untersuchung kam er zu der Antwort auf unsere Frage nach dem vielen Trinken.
Das hier jetzt Kritik an seiner Entscheidung kommt finde ich nicht OK. Er hat UNS, als Antje und mir, auch Verantwortung übertragen auf Buster und sein weiteres Verhalten zu achten und entsprechend zu reagieren. WENN Buster weiterhin so viel getrunken hätte, dann wären wir auch früher wieder zum Doc gefahren. Da er aber, wie schon weiter oben geschrieben, das Trinken so langsam normalisiert, ist das nicht nötig. Unser TA hatte also mit seiner Einschätzung Recht und er hat uns / dem Verein unnötige Kosten erspart.
Das finden wir absolut richtig! Jeder schimpft und beschwert sich über (Tier-)Ärzte, die unnötige Kosten verursachen und die Dinge machen wollen, die eigentlich nicht nötig sind. Nur damit Geld in die Kassen der (Tier-)Ärzte fließt. Wir haben hier GsD einen Arzt, dem das Wohl der Tier über das Wohl seines Geldbeutels geht und wir sind darüber sehr froh! Denn dieses Wohl der Tiere wird auch durch ein extrem gutes Fachwissen begleitet.
Wie sehr ihm das Wohl der Tiere am Herzen liegt sieht man auch daran, dass er ein Notfall Telefon hat, bei dem man rund um die Uhr anrufen kann, wenn etwas passiert. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 52 Wochen im Jahr.
Ihn jetzt zu kritisieren ohne Ihn zu kennen finde ich absolut nicht OK!
VG, Antje und Dietmar mit Tinny und Buster
Buster geht es sehr, sehr gut! Er fasst immer mehr vertrauen und er lernt extrem schnell. Wenn wir uns an die Anfangszeit von Tinny zurück erinnern und das jetzt mir Buster vergleichen ....
Allerdings, das muss man auch sehen, er schaut sich sehr viel von Tinny ab. Er folgt ihrem Beispiel und lernt auch von ihr. Tinny lehrt ihm aber auch Dinge. Wenn er etwas macht, dass er nicht machen darf, dann wird er oft von Tinny angeknurrt. Ich muss sagen, das Zusammenspiel zwischen den Beiden wird immer intensiver und fruchtbarer!
Was das Trinken angeht, so normalisiert sich das inzwischen. Ich denke, dass unser Tierarzt mit seiner Einschätzung richtig gelegen hat. Buster hatte einfach Nachholbedarf. Heute hat er erst 2 mal ein paar Schlabberer genommen. Nichts weltbewegendes mehr.
Wir vertrauen unserem Tierarzt und wir sind extra, so wie mit Tinny auch, zu Ihm gegangen und nicht zu einer/m der angestellten jungen Ärzte um Buster untersuchen zu lassen. Dafür haben wir auch gerne die - doch erhebliche - längere Wartezeit in Kauf genommen. Wir konnten uns immer auf sein Wort verlassen und er hat Buster gründlich untersucht. Er hat in Maul und Augen geschaut, er hat Buster abgehört und auch abgetastet. Erst nach dieser gründlichen Untersuchung kam er zu der Antwort auf unsere Frage nach dem vielen Trinken.
Das hier jetzt Kritik an seiner Entscheidung kommt finde ich nicht OK. Er hat UNS, als Antje und mir, auch Verantwortung übertragen auf Buster und sein weiteres Verhalten zu achten und entsprechend zu reagieren. WENN Buster weiterhin so viel getrunken hätte, dann wären wir auch früher wieder zum Doc gefahren. Da er aber, wie schon weiter oben geschrieben, das Trinken so langsam normalisiert, ist das nicht nötig. Unser TA hatte also mit seiner Einschätzung Recht und er hat uns / dem Verein unnötige Kosten erspart.
Das finden wir absolut richtig! Jeder schimpft und beschwert sich über (Tier-)Ärzte, die unnötige Kosten verursachen und die Dinge machen wollen, die eigentlich nicht nötig sind. Nur damit Geld in die Kassen der (Tier-)Ärzte fließt. Wir haben hier GsD einen Arzt, dem das Wohl der Tier über das Wohl seines Geldbeutels geht und wir sind darüber sehr froh! Denn dieses Wohl der Tiere wird auch durch ein extrem gutes Fachwissen begleitet.
Wie sehr ihm das Wohl der Tiere am Herzen liegt sieht man auch daran, dass er ein Notfall Telefon hat, bei dem man rund um die Uhr anrufen kann, wenn etwas passiert. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 52 Wochen im Jahr.
Ihn jetzt zu kritisieren ohne Ihn zu kennen finde ich absolut nicht OK!
VG, Antje und Dietmar mit Tinny und Buster
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Romina antwortete auf Aw: Buster ist nun ein OWLer
28 Juni 2011 11:04
Hallo Dietmar
Das sollte keine Kritik an Deinem TA sein. Ich habe nur parallelen zu Digger gesehen und das geäussert. Bei Ihm wären 2 Wochen wartezeit nicht so gut gewesen
.
Aber GSD reguliert sich das Trinkverhalten bei Buster ja. Und schön zu lesen das die beiden Hunde gut miteinander auskommen.
Für Buster ist es natürlich toll das er sich an Tinny orientieren kann, das macht ihm sicherlich vieles leichter
.
Liebe Grüße Romina
Das sollte keine Kritik an Deinem TA sein. Ich habe nur parallelen zu Digger gesehen und das geäussert. Bei Ihm wären 2 Wochen wartezeit nicht so gut gewesen
Aber GSD reguliert sich das Trinkverhalten bei Buster ja. Und schön zu lesen das die beiden Hunde gut miteinander auskommen.
Für Buster ist es natürlich toll das er sich an Tinny orientieren kann, das macht ihm sicherlich vieles leichter
Liebe Grüße Romina
Natürlich kann man ohne Hund leben,
es lohnt sich nur nicht
Mamchmal leide ich an Rechtschreibkaries
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ina antwortete auf Aw: Buster ist nun ein OWLer
28 Juni 2011 11:26
Ach Dietmar, das haste ja jetzt genau in den verkehrten Hals gekriegt! Mir ging es nicht um Kritik am TA sondern lediglich um eine Gefahrabwendung, sollte das massive Trinken so bleiben. Sonst nix, wirklich!
Ich finde es enorm wichtig, einen Tierarzt zu haben, dem man vertrauen kann. (Trotzdem ist selber mitdenken ja nicht ausgeschlossen, stimmt´s?
)
Dass sich Buster so sehr an Tinny orientiert, hilft dem Jung ungemein. Ich erleb das hier ja auch immer mal wieder mit Pflegi oder Gasthunden. Ein Ersthund, der genau weiß, wo´s langgeht, ist um so vieles effektiver als jeder noch so gute Hundetrainer. :silly:
Ich finde es enorm wichtig, einen Tierarzt zu haben, dem man vertrauen kann. (Trotzdem ist selber mitdenken ja nicht ausgeschlossen, stimmt´s?
Dass sich Buster so sehr an Tinny orientiert, hilft dem Jung ungemein. Ich erleb das hier ja auch immer mal wieder mit Pflegi oder Gasthunden. Ein Ersthund, der genau weiß, wo´s langgeht, ist um so vieles effektiver als jeder noch so gute Hundetrainer. :silly:
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agate antwortete auf Aw: Buster ist nun ein OWLer
28 Juni 2011 11:58
Hallo ihr,
erst herzlichen Dank , dass ihr euch alle Sorgen macht und keine Sorge wir hätten nicht 14 Tage gewartet, wenn sich das Saufen nicht gegeben hätte.
Aber der arme Kerl war ja auch eine Zeit ohne Wasser und es ist ja nun ziemlich warm das Labor war temperiert und nicht vergessen Tinny ist ein Pocketbeagle, das waren wir bisher gewohnt und sie trinkt relativ wenig und wiegt nur die Hälfte .
Tinny bekommt abends immer noch Joghurt verdünnt mit Wasser und auch immer einen Teil ihres Futters eingeweicht, damit sie genug Flüssigkeit zu sich nimmt.
Buster mag nicht gern eingeweichtes Futter aber Joghurt, den bekommt er und ich finde das Pubsen ist schon besser geworden. Danke für den Tip.
Verstehen tun die beiden sich immer besser.
Gestern Abend, wollte ich nach dem Blumen gießen wieder durch die Terrassentür in die Wohnung. Kein Problem beide Hunde gingen zurück und gaben die Tür frei aber auf einmal stellte sich Buster quer vor mich und nahm Tinny so die Möglichkeit mich zu begrüßen .
Aber Tinny ist clever beide Vorderpfoten auf Busters Rücken und sie hatte mich eher begrüßt.
Buster hat sich das auch gefallen lassen.
Heute morgen habe ich das erste Mal gestaubsaugt kein Problem für ihn, er legte sich vor die Couch und schaute zu.
Was mir etwas Sorgen macht, dass er heute einmal versucht hat zu rammeln hoffentlich gibt sich das wieder , das mochte Tinny nämlich gar nicht und hat es ihm auch gesagt.
viele Grüße
von den vier Hallern
erst herzlichen Dank , dass ihr euch alle Sorgen macht und keine Sorge wir hätten nicht 14 Tage gewartet, wenn sich das Saufen nicht gegeben hätte.
Aber der arme Kerl war ja auch eine Zeit ohne Wasser und es ist ja nun ziemlich warm das Labor war temperiert und nicht vergessen Tinny ist ein Pocketbeagle, das waren wir bisher gewohnt und sie trinkt relativ wenig und wiegt nur die Hälfte .
Tinny bekommt abends immer noch Joghurt verdünnt mit Wasser und auch immer einen Teil ihres Futters eingeweicht, damit sie genug Flüssigkeit zu sich nimmt.
Buster mag nicht gern eingeweichtes Futter aber Joghurt, den bekommt er und ich finde das Pubsen ist schon besser geworden. Danke für den Tip.
Verstehen tun die beiden sich immer besser.
Gestern Abend, wollte ich nach dem Blumen gießen wieder durch die Terrassentür in die Wohnung. Kein Problem beide Hunde gingen zurück und gaben die Tür frei aber auf einmal stellte sich Buster quer vor mich und nahm Tinny so die Möglichkeit mich zu begrüßen .
Aber Tinny ist clever beide Vorderpfoten auf Busters Rücken und sie hatte mich eher begrüßt.
Buster hat sich das auch gefallen lassen.
Heute morgen habe ich das erste Mal gestaubsaugt kein Problem für ihn, er legte sich vor die Couch und schaute zu.
Was mir etwas Sorgen macht, dass er heute einmal versucht hat zu rammeln hoffentlich gibt sich das wieder , das mochte Tinny nämlich gar nicht und hat es ihm auch gesagt.
viele Grüße
von den vier Hallern
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agate antwortete auf Aw: Buster ist nun ein OWLer
28 Juni 2011 12:02
Hallo Ursel,
deine Argumente haben bei mir gesiegt und du hast recht, es macht nicht mehr Arbeit ist nur ein wenig anstrengender mit beiden Hunden zu gehen aber wenn die beiden sich gewöhnt haben wird das auch kein Problem mehr sein. Zur Zeit habe ich echt lange Arme.
Aber da ich eh manchmal auf die Streckbank muss, habe ich die Zeit schon wieder gespart.
Viele Grüße
Antje
deine Argumente haben bei mir gesiegt und du hast recht, es macht nicht mehr Arbeit ist nur ein wenig anstrengender mit beiden Hunden zu gehen aber wenn die beiden sich gewöhnt haben wird das auch kein Problem mehr sein. Zur Zeit habe ich echt lange Arme.
Aber da ich eh manchmal auf die Streckbank muss, habe ich die Zeit schon wieder gespart.
Viele Grüße
Antje
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agate antwortete auf Aw: Buster ist nun ein OWLer
01 Juli 2011 10:30
Hallo Zusammen,
Buster lebt sich ein allerdings nicht so wie wir es uns gewünscht hätten.
Er hat vier Nächte ohne jede Probleme mit Tinny zusammen im Flur geschlafen, da er ja nun nicht mit hoch wollte.
Die beiden letzten Nächte macht er Probleme.
Wenn wir grade im Bett liegen fängt er nach ca fünf Minuten an zu wimmern und dann auch an zu Bellen.
Ein Rufen Buster aus reicht nicht er bellt weiter.
Da wir nun nicht allein im Haus wohnen bin ich runter und habe ihn ausgeschimpft, er legt sich brav hin ich wieder oben und im Bett wimmer wuff.
Ok wieder runter Wohnzimmertür auf ich auf die Couch, dann tigert er noch eine ganze Weile durch den Raum leckt und kratzt sich nur so richtig schlafen will er auch nicht auch , wenn ich ihn rufe legt er sich kurzzeitig hin dann tigert er wieder.
Kann uns jemand einen Rat geben , nächste Woche muss ich wieder arbeiten und brauch dann etwas mehr als 4 Stunden Schlaf auf dem Sofa.
Warum fängt er da nun mit an ?
Liebe Grüße
Antje, Dietmar , Tinny und Buster.
Buster lebt sich ein allerdings nicht so wie wir es uns gewünscht hätten.
Er hat vier Nächte ohne jede Probleme mit Tinny zusammen im Flur geschlafen, da er ja nun nicht mit hoch wollte.
Die beiden letzten Nächte macht er Probleme.
Wenn wir grade im Bett liegen fängt er nach ca fünf Minuten an zu wimmern und dann auch an zu Bellen.
Ein Rufen Buster aus reicht nicht er bellt weiter.
Da wir nun nicht allein im Haus wohnen bin ich runter und habe ihn ausgeschimpft, er legt sich brav hin ich wieder oben und im Bett wimmer wuff.
Ok wieder runter Wohnzimmertür auf ich auf die Couch, dann tigert er noch eine ganze Weile durch den Raum leckt und kratzt sich nur so richtig schlafen will er auch nicht auch , wenn ich ihn rufe legt er sich kurzzeitig hin dann tigert er wieder.
Kann uns jemand einen Rat geben , nächste Woche muss ich wieder arbeiten und brauch dann etwas mehr als 4 Stunden Schlaf auf dem Sofa.
Warum fängt er da nun mit an ?
Liebe Grüße
Antje, Dietmar , Tinny und Buster.
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Moderatoren: Christiane
