Willkommen zu Hause, Selma
Mulle antwortete auf Aw: Willkommen zu Hause, Selma
20 Apr. 2012 10:16
Gestern war ich so ein Horn :dry:
Da das Schleppleinentraining vorgestern so prima lief, hab ich gestern vormittag einfach die Schlepp drangemacht und überhaupt nicht mehr daran gedacht, ihr nochmal zu zeigen, dass die komische Schnur ganz harmlos ist.
Sie hat sich total erschreckt und ist geflüchtet, und ich Ochse bin nicht gleich hinterher, sondern hab mich erstmal hingehockt und gerufen. Ich wollte sie nicht noch mehr erschrecken ... hat aber leider nicht geklappt.
Am Schluss rannte ich dann doch - aber herrje, ist die schnell. Da helfen auf 5-Meter Leine nicht. Gekriegt habe ich sie erst, als sie von sich aus stehenblieb.
Danach lief dann komischerweise wieder alles gut und ich hab dann gleich mit der Schlepp weitergemacht, um es positiv zu beenden. Lief super!
Beim Abendspaziergang schleppte die Schlepp dann die ganze Zeit, ich musste sie nur beim Rückweg einmal aufnehmen, ansonsten folgte sie mir wunderbar und gehorchte auch schon prima aufs "Hier!".
Das Laufen an der Führleine ist dagegen noch nicht so easy. Sie zieht so wahnsinig, dass ihr auf der Straße sogar die Hinterpfoten wegrutschen.
Ich fürchte, das Problem liegt bei mir. Ich hab noch keine Linie drin, weiß nich nicht recht, ob ich das Ziehen noch zulassen oder jetzt schon konsequent unterbinden soll.
Einerseits habe ich das Gefühl, dass sie sich durch das Zerren selbst stresst. Andererseits ist sie an der Straße auch gar nicht richtig aufnahmebereit, sodass das "Anti-Zieh-Training" nicht wirklich Sinn macht.
Vielleicht einfach noch eine Weile lassen und im entspannten Zustand üben?
Ich weiß es gerade nicht so recht, und ich fürchte, dass Selma das spürt.
Ansonsten läuft alles wie bisher. Die Läufigkeit verläuft :lol: gut, sie hat grooooßes Interesse an anderen Hunden und findet es total blöd, dass Rüden auf Distanz bleiben müssen.
Da zeigt sie sich schon wie eine richtige junge Hundefrau und macht den Kerlen schöne Augen.
Im Wohnzimmer spielt sie weiterhin den Steiff-Beagle, aber zumindest zum Fressen kommt sie inzwischen freiwillig runter und wenn ich sie runter setze, flitzt sie nicht sofort wieder auf ihren Platz, sondern guckt sich noch ein bisschen um.
"Verschnüppt" ist sie! Fleischwurst mag sie nicht mehr, seit sie Leberwurst kennt :lol: Am liebsten mag sie unsere Wolfsblut-Trockenfutterpellets; nur sind die als Leckerli etwas zu groß für einen so kleinen Hund. Sie sättigen sie zu sehr und noch brauchen wir ja sehr viele Belohnungshäppchen. Das alternative, kleinere Trockenfutter (Real Nature oder Platinum) mag sie gar nicht.
Da sag noch jemand, Beagle würden alles fressen :silly:
LG Jenny
Da das Schleppleinentraining vorgestern so prima lief, hab ich gestern vormittag einfach die Schlepp drangemacht und überhaupt nicht mehr daran gedacht, ihr nochmal zu zeigen, dass die komische Schnur ganz harmlos ist.
Sie hat sich total erschreckt und ist geflüchtet, und ich Ochse bin nicht gleich hinterher, sondern hab mich erstmal hingehockt und gerufen. Ich wollte sie nicht noch mehr erschrecken ... hat aber leider nicht geklappt.
Am Schluss rannte ich dann doch - aber herrje, ist die schnell. Da helfen auf 5-Meter Leine nicht. Gekriegt habe ich sie erst, als sie von sich aus stehenblieb.
Danach lief dann komischerweise wieder alles gut und ich hab dann gleich mit der Schlepp weitergemacht, um es positiv zu beenden. Lief super!
Beim Abendspaziergang schleppte die Schlepp dann die ganze Zeit, ich musste sie nur beim Rückweg einmal aufnehmen, ansonsten folgte sie mir wunderbar und gehorchte auch schon prima aufs "Hier!".
Das Laufen an der Führleine ist dagegen noch nicht so easy. Sie zieht so wahnsinig, dass ihr auf der Straße sogar die Hinterpfoten wegrutschen.
Ich fürchte, das Problem liegt bei mir. Ich hab noch keine Linie drin, weiß nich nicht recht, ob ich das Ziehen noch zulassen oder jetzt schon konsequent unterbinden soll.
Einerseits habe ich das Gefühl, dass sie sich durch das Zerren selbst stresst. Andererseits ist sie an der Straße auch gar nicht richtig aufnahmebereit, sodass das "Anti-Zieh-Training" nicht wirklich Sinn macht.
Vielleicht einfach noch eine Weile lassen und im entspannten Zustand üben?
Ich weiß es gerade nicht so recht, und ich fürchte, dass Selma das spürt.
Ansonsten läuft alles wie bisher. Die Läufigkeit verläuft :lol: gut, sie hat grooooßes Interesse an anderen Hunden und findet es total blöd, dass Rüden auf Distanz bleiben müssen.
Im Wohnzimmer spielt sie weiterhin den Steiff-Beagle, aber zumindest zum Fressen kommt sie inzwischen freiwillig runter und wenn ich sie runter setze, flitzt sie nicht sofort wieder auf ihren Platz, sondern guckt sich noch ein bisschen um.
"Verschnüppt" ist sie! Fleischwurst mag sie nicht mehr, seit sie Leberwurst kennt :lol: Am liebsten mag sie unsere Wolfsblut-Trockenfutterpellets; nur sind die als Leckerli etwas zu groß für einen so kleinen Hund. Sie sättigen sie zu sehr und noch brauchen wir ja sehr viele Belohnungshäppchen. Das alternative, kleinere Trockenfutter (Real Nature oder Platinum) mag sie gar nicht.
Da sag noch jemand, Beagle würden alles fressen :silly:
LG Jenny
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- kupferli
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kupferli antwortete auf Aw: Willkommen zu Hause, Selma
20 Apr. 2012 10:54
Ich würde mit dem Leinentraining direkt beginnen. Es gibt nichts schwierigeres, als das "ziehen an der Leine", wenn es sich verfestigt hat, wieder abzutrainieren! :huh:
Und immer wieder lese ich hier, wie schnell viele unserer Bunten das in relativ kurzer Zeit drauf haben. :woohoo: Die eigene Unsicherheit überträgt sich zu 100% auf den Hund (weiß ich gut aus eigener Erfahrung). :blink:
Es gibt verschiedene Methoden, das Ziehen an der Leine abzutrainieren:
Richtungswechsel: Wenn der Hund zieht einfach in die entgegengesetzte Richtung laufen. Allerdings war diese Vorgehensweise bei Kondi nicht durchführbar, weil sie dann direkt auf "stur" geschaltet hat und überhaupt nicht mehr laufen wollte.
Stehen bleiben: Sobald Zug auf der Leine ist . . . stehen bleiben und warten bis der Hund zu Dir Blickkontakt aufbaut. Diese Version kostet endlich Nerven. :blush: :woohoo: Aber das war letztendlich bei uns sehr erfolgreich. Nach relativ kurzer Übungszeit hat Kondi direkt reagiert und kam sogar auf mich zugelaufen. So nach dem Motto: "Wieso geht'sn nicht weiter?
Ich hab allerdings zu Beginn schon mal 5 Minuten dagestanden und gewartet. Dann hab ich immer wieder versucht, Kondi zu mir zu locken (auch mal mit Leckerchen). Wenn sie nicht gezogen hat, hab ich direkt gelobt. Und beim stehen bleiben kam direkt ein "Nein" mit dunkler Stimme.
Getragen hab ich den Hund nie. Irgendwie hatte ich das Gefühl, die Ängste werden dadurch nur "gefestigt". Versuche ruhig und gelassen zu bleiben, ignoriere das ängstliche Verhalten, verhalte Dich selbst "normal", damit Selma lernt: hier passiert nichts, alles tutti.
Und immer wieder lese ich hier, wie schnell viele unserer Bunten das in relativ kurzer Zeit drauf haben. :woohoo: Die eigene Unsicherheit überträgt sich zu 100% auf den Hund (weiß ich gut aus eigener Erfahrung). :blink:
Es gibt verschiedene Methoden, das Ziehen an der Leine abzutrainieren:
Richtungswechsel: Wenn der Hund zieht einfach in die entgegengesetzte Richtung laufen. Allerdings war diese Vorgehensweise bei Kondi nicht durchführbar, weil sie dann direkt auf "stur" geschaltet hat und überhaupt nicht mehr laufen wollte.
Stehen bleiben: Sobald Zug auf der Leine ist . . . stehen bleiben und warten bis der Hund zu Dir Blickkontakt aufbaut. Diese Version kostet endlich Nerven. :blush: :woohoo: Aber das war letztendlich bei uns sehr erfolgreich. Nach relativ kurzer Übungszeit hat Kondi direkt reagiert und kam sogar auf mich zugelaufen. So nach dem Motto: "Wieso geht'sn nicht weiter?
Getragen hab ich den Hund nie. Irgendwie hatte ich das Gefühl, die Ängste werden dadurch nur "gefestigt". Versuche ruhig und gelassen zu bleiben, ignoriere das ängstliche Verhalten, verhalte Dich selbst "normal", damit Selma lernt: hier passiert nichts, alles tutti.
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Mulle antwortete auf Aw: Willkommen zu Hause, Selma
20 Apr. 2012 11:13
Sobald sie entspannt ist, mache ich das auch mit der Methode Stehenbleiben, funktioniert auch sehr gut.
Wenn sie aber nicht entspannt ist, endet das damit, dass sie nur immer wieder Anlauf nimmt und und in die Leine springt und sich damit selbst komplett kirre macht.
Dann kann sie natürlich nichts mehr aufnehmen und die Chance, dass sie später entspannt und wir üben können, ist dahin.
Meine Sorge ist dann auch, dass sie sich wieder aus dem Geschirr windet. Bei Selmas Statur nützt die doppelte Sicherung und die engstmögliche Einstellung des Karlis leider gar nichts - wenn sie rückwärts zieht ist sie schneller raus, als ich gucken kann. Kräftige Brust, dicker Hals, zarte Beine und schmaler Kopf. Und weder Fressnapf noch die anderen Läden vor Ort haben taugliche Sicherheitsgeschirre, ich muss also auf Umtausch per Post und/oder die Maßanfertigung warten. :S
Wenn sie aber nicht entspannt ist, endet das damit, dass sie nur immer wieder Anlauf nimmt und und in die Leine springt und sich damit selbst komplett kirre macht.
Meine Sorge ist dann auch, dass sie sich wieder aus dem Geschirr windet. Bei Selmas Statur nützt die doppelte Sicherung und die engstmögliche Einstellung des Karlis leider gar nichts - wenn sie rückwärts zieht ist sie schneller raus, als ich gucken kann. Kräftige Brust, dicker Hals, zarte Beine und schmaler Kopf. Und weder Fressnapf noch die anderen Läden vor Ort haben taugliche Sicherheitsgeschirre, ich muss also auf Umtausch per Post und/oder die Maßanfertigung warten. :S
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kupferli antwortete auf Aw: Willkommen zu Hause, Selma
20 Apr. 2012 11:23
Mmmh, da ist guter Rat teuer! :dry: Reagiert sie auf "zurufen"? Läßt sie sich mit Leckerchen ablenken? Ich bin auch anfangs immer wieder in die Hocke gegangen und hab beruhigend auf Kondi eingeredet (auch wenn das oftmals als falsch angesehen wird).
Vielleicht wäre es sinnvoll, mal im Haus oder im Garten mit Leine zu üben? :dry:
Was das "richtige" Geschirr angeht, auch wenn mich hier jetzt einige von Euch verfluchen: bei den großen Läden gibt's nichts, was wirklich paßt. Entweder zu klein, zu groß oder die Proportionen stimmen nicht. :dry: Richtig gut sitzende Geschirre hab ich bisher nur auf "Maß" bekommen. Allerdings hat bei uns die Lieferung nur ein paar Tage gedauert bzw. konnten wir selbst in den Laden fahren und man hat uns dort "vernünftig" beraten. Bei Kondi und Amy gab's die Geschirre gleich, weil auf Lager. Nur auf die Halsbänder mit Stickerei mußten wir eine Woche warten.
Vielleicht wäre es sinnvoll, mal im Haus oder im Garten mit Leine zu üben? :dry:
Was das "richtige" Geschirr angeht, auch wenn mich hier jetzt einige von Euch verfluchen: bei den großen Läden gibt's nichts, was wirklich paßt. Entweder zu klein, zu groß oder die Proportionen stimmen nicht. :dry: Richtig gut sitzende Geschirre hab ich bisher nur auf "Maß" bekommen. Allerdings hat bei uns die Lieferung nur ein paar Tage gedauert bzw. konnten wir selbst in den Laden fahren und man hat uns dort "vernünftig" beraten. Bei Kondi und Amy gab's die Geschirre gleich, weil auf Lager. Nur auf die Halsbänder mit Stickerei mußten wir eine Woche warten.
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Keaty antwortete auf Aw: Willkommen zu Hause, Selma
20 Apr. 2012 11:34
Jenny, habt Ihr denn ein Grundstück, auf dem sich Selma austoben kann?
Wenn ja, würde ich nach so einer ausgiebigen Toberunde mit dem Leinentrainung draußen beginnen. In kleinen Schritten, Ihr müßt ja noch nicht unbedingt ganz weite Strecken zurücklegen.
Wir haben damals mit der Schleppi gewartet, bis es an der Leine funktioniert hat.
Erwarte noch nicht zuviel, sie muß vor allem auch erst mal in den eigenen "Vierwänden" richtig sicher werden. Wenn sie dort richtig angekommen ist, ist auch das Vertrauen für weitere Übungen draußen da.
Die Schleppi draußen loslassen würde ich an Deiner Stelle noch nicht. Denn erstens ist Selma läufig, wie Du schriebst, und zweitens ist sie noch nicht so sicher, sie kann sich jederzeit vor irgendetwas heftig erschrecken - die Reaktion darauf ist dann das ungezielte Losstürmen.
Baue Du Dich selbst an ganz kleinen Erfolgen auf - die Sicherheit und Zufriedenheit, die Du dann ausstrahlst, die spürt Deine Selma ganz genau
.
Wenn ja, würde ich nach so einer ausgiebigen Toberunde mit dem Leinentrainung draußen beginnen. In kleinen Schritten, Ihr müßt ja noch nicht unbedingt ganz weite Strecken zurücklegen.
Wir haben damals mit der Schleppi gewartet, bis es an der Leine funktioniert hat.
Erwarte noch nicht zuviel, sie muß vor allem auch erst mal in den eigenen "Vierwänden" richtig sicher werden. Wenn sie dort richtig angekommen ist, ist auch das Vertrauen für weitere Übungen draußen da.
Die Schleppi draußen loslassen würde ich an Deiner Stelle noch nicht. Denn erstens ist Selma läufig, wie Du schriebst, und zweitens ist sie noch nicht so sicher, sie kann sich jederzeit vor irgendetwas heftig erschrecken - die Reaktion darauf ist dann das ungezielte Losstürmen.
Baue Du Dich selbst an ganz kleinen Erfolgen auf - die Sicherheit und Zufriedenheit, die Du dann ausstrahlst, die spürt Deine Selma ganz genau
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Mulle antwortete auf Aw: Willkommen zu Hause, Selma
20 Apr. 2012 12:57 - 20 Apr. 2012 13:00
Wir haben einen kleinen Garten, aber mit dem verhält es sich so, wie mit dem Haus: Da sind Zäune und Wände - das ist schlimm. 
Kurze Leine? - Schlimm.
Sie entspannt sich, sobald sie sich frei fühlt, daher sind wir schon an der Schlepp. Wäre sie nicht gerade läufig geworden, würde ich mit ihr ins Freilaufgebiet fahren und dort üben, aber das scheidet jetzt erstmal aus.
Ich hab das bei meinem Welpen damals genau so aufgebaut: Erst lange Leine oder gar keine, wann immer es geht; erst das Folgen "ohne Leine" üben, dann an die Führleine. Bei Selma halte ich das auch für den richtigen Weg, weil Begrenzungen sie so ängstigen. Es funktioniert bis auf den kleinen Ausreißer gestern auch sehr gut. Je mehr Freiheiten sie hat (oder glaubt, zu haben
) umso entspannter geht sie, orientiert sich dann auch schon super an mir und baut Vertrauen auf.
Und sie spielt! Sie spielt mit anderen Hunden, sie spielt mit kleinen Stöckchen und mit Blättern. Zu Hause spielt sie noch nicht (allenfalls im Bett, wenn wir schlafen wollen :laugh: )
Ich fühle mich so auch besser. Es fühlt sich richtiger an. Schwer zu erklären, aber unsere Interaktion ist einfach viel besser so. Ich hoffe, wir können das irgendwann mal "mit rein" nehmen.
Sobald ich sie einenge - ob mit Leine oder Wänden - ist gleich wieder Stress zu erkennen.
Tja, Selma, Frau Beagle; müsste ich nicht hin und wieder ein bisschen arbeiten, würde ich eine vier Wochen-Trekking-Tour mit dir machen. Du wärst vier Wochen lang glücklich
Kurze Leine? - Schlimm.
Sie entspannt sich, sobald sie sich frei fühlt, daher sind wir schon an der Schlepp. Wäre sie nicht gerade läufig geworden, würde ich mit ihr ins Freilaufgebiet fahren und dort üben, aber das scheidet jetzt erstmal aus.
Ich hab das bei meinem Welpen damals genau so aufgebaut: Erst lange Leine oder gar keine, wann immer es geht; erst das Folgen "ohne Leine" üben, dann an die Führleine. Bei Selma halte ich das auch für den richtigen Weg, weil Begrenzungen sie so ängstigen. Es funktioniert bis auf den kleinen Ausreißer gestern auch sehr gut. Je mehr Freiheiten sie hat (oder glaubt, zu haben
Und sie spielt! Sie spielt mit anderen Hunden, sie spielt mit kleinen Stöckchen und mit Blättern. Zu Hause spielt sie noch nicht (allenfalls im Bett, wenn wir schlafen wollen :laugh: )
Ich fühle mich so auch besser. Es fühlt sich richtiger an. Schwer zu erklären, aber unsere Interaktion ist einfach viel besser so. Ich hoffe, wir können das irgendwann mal "mit rein" nehmen.
Sobald ich sie einenge - ob mit Leine oder Wänden - ist gleich wieder Stress zu erkennen.
Tja, Selma, Frau Beagle; müsste ich nicht hin und wieder ein bisschen arbeiten, würde ich eine vier Wochen-Trekking-Tour mit dir machen. Du wärst vier Wochen lang glücklich
Letzte Änderung: 20 Apr. 2012 13:00 von Mulle.
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