Willkommen Zuhause, Sadie
Tanja antwortete auf Aw: Willkommen Zuhause, Sadie
02 Nov. 2011 09:48
ja, in etwa so sahen meine ersten Freilaufversuche bei Curly auch aus^^
Aber hab nicht zuviel Schadenfreude bei den gut hörenden Hunden - es kommt noch früh genug der Moment, wo du die "doofen Streberhunde" beschimpfst, wenn dein Beaglechen nämlich nicht kommt - glaub mir, ich spreche aus Erfahrung :laugh: :laugh:
Aber hab nicht zuviel Schadenfreude bei den gut hörenden Hunden - es kommt noch früh genug der Moment, wo du die "doofen Streberhunde" beschimpfst, wenn dein Beaglechen nämlich nicht kommt - glaub mir, ich spreche aus Erfahrung :laugh: :laugh:
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Petra antwortete auf Aw: Willkommen Zuhause, Sadie
02 Nov. 2011 11:29
Oh, ich hab so Muffensausen vor der OP morgen
Gar nicht mal, dass während der OP was schief läuft, sondern eher hinterher. Dass eine Naht undicht ist und Sadie Blutungen bekommt, oder dass sie doch mal springt oder sich auf den Rücken schmeißt und dabei die Naht aufgeht....
Und wie ist das nach der OP. Wann kann ich das erste Mal mit ihr Gassi gehen, und wie lange (und wie oft)? Und wie schaffe ich es, sie ruhig zu halten, auch draußen wenn sie z.B. spielen will... Und wie fasse ich sie richtig an, um sie die Treppen rauf und runter zu tragen...
Fragen über Fragen...
Und dann hat Sadie mir gestern noch einen richtigen Schrecken eingejagt... Wir waren gestern be einer Freundin zu besuch. Sadie saß bei meiner Freundin auf dem Schoß und wollte dann zu mir rüberklettern. Mit einem Mal fängt sie an zu jaulen, ist von der Couch gesprungen und saß dann jaulend und ganz steif auf dem Boden :ohmy: Sie ließ sich garnicht anfassen. Und erst, als sie ein bisschen herumgelaufen ist und ihr linkes Hinterbein einmal komplett nach hinten ausstreckte, war es schlagartig wieder gut. Meine Freundin meinte daraufhin, dass es vielleicht die Patella-Sehne gewesen sein konnte (Freidwart hatte eine Patellaluxation und musste operiert werden). Oder hat sie sich nur verdreht/verrenkt? Sie ist hinterher noch nichtmal ein bisschen gehumpelt oder so, nachdem sie sich gestreckt hatte, war alles wieder in Ordnung. Hat jemand von euch eine Idee, was das gewesen sein könnte? Grund für Sorgen oder erstmal abwarten? Werde morgen auch nochmal die TÄ fragen... :huh:
Und wie ist das nach der OP. Wann kann ich das erste Mal mit ihr Gassi gehen, und wie lange (und wie oft)? Und wie schaffe ich es, sie ruhig zu halten, auch draußen wenn sie z.B. spielen will... Und wie fasse ich sie richtig an, um sie die Treppen rauf und runter zu tragen...
Fragen über Fragen...
Und dann hat Sadie mir gestern noch einen richtigen Schrecken eingejagt... Wir waren gestern be einer Freundin zu besuch. Sadie saß bei meiner Freundin auf dem Schoß und wollte dann zu mir rüberklettern. Mit einem Mal fängt sie an zu jaulen, ist von der Couch gesprungen und saß dann jaulend und ganz steif auf dem Boden :ohmy: Sie ließ sich garnicht anfassen. Und erst, als sie ein bisschen herumgelaufen ist und ihr linkes Hinterbein einmal komplett nach hinten ausstreckte, war es schlagartig wieder gut. Meine Freundin meinte daraufhin, dass es vielleicht die Patella-Sehne gewesen sein konnte (Freidwart hatte eine Patellaluxation und musste operiert werden). Oder hat sie sich nur verdreht/verrenkt? Sie ist hinterher noch nichtmal ein bisschen gehumpelt oder so, nachdem sie sich gestreckt hatte, war alles wieder in Ordnung. Hat jemand von euch eine Idee, was das gewesen sein könnte? Grund für Sorgen oder erstmal abwarten? Werde morgen auch nochmal die TÄ fragen... :huh:
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Tanja antwortete auf Aw: Willkommen Zuhause, Sadie
02 Nov. 2011 11:44
Petra schrieb:
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass einem unsere Hunde sehr gut selbst zeigen, was sie wann gut vertragen können
Ich hab Curly am Anfang übrigens immer hochkant auf den Arm genommen, so wie ein kleines Baby, aber du könntest sie auch z.B. in eine kleine Tragetasche oder so legen... aber schon am zweiten Tag ist Curly übrigens selbst die Treppe gelaufen, nur 3x täglich und sehr vorsichtig, von daher habe ich sie gewähren lassen und sie nach allen Seiten abgesichert - sie ist wirklich nur zum Geschäftchen machen raus in den Garten und hat sich ansonsten einfach gesund geschlafen.
Einen Trichter hatten wir nicht, der Body hat ihr vollkommen gereicht - einmal täglich habe ich die Naht abgepudert und hab sie sonst einfach machen (also schlafen) lassen. Nach fünf Tagen haben wir bereits die Fäden gezogen, keinerlei Entzündung, nichts und da durfte sie dann auch wieder so toben, wie sie wollte... sie hat es selbst nicht übertrieben, also musste ich auch nicht regulieren.
Ansonsten immer positiv denken und gut vorbereitet sein
Leg dir ein Fieberthermometer bereit, falls sich was entzündet, müsste die Temperatur ansteigen... koch ihr ein gutes Hühnersüppchen und beobachte sie einfach ein wenig
Oh und überleg dir nochmal, ob du noch irgendwas beim TA machen lassen möchtest, was im wachen Zustand nicht so gut geht: Blut für ein grosses Blutbild abnehmen lassen, Ohren reinigen, Zähne checken, Krallen schneiden etc.
Was das Beinchen angeht: Wenn du zu den ganz ängstlichen gehört, würde ich einfach mal das Bein röntgen lassen, wenn sie eh schon in Narkose ist - ich persönlich würde aber da erstmal nichts machen
Wir drücken hier für morgen alle Daumen und Pfoten.
Und wie ist das nach der OP. Wann kann ich das erste Mal mit ihr Gassi gehen, und wie lange (und wie oft)? Und wie schaffe ich es, sie ruhig zu halten, auch draußen wenn sie z.B. spielen will... Und wie fasse ich sie richtig an, um sie die Treppen rauf und runter zu tragen...
Fragen über Fragen...
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass einem unsere Hunde sehr gut selbst zeigen, was sie wann gut vertragen können
Ich hab Curly am Anfang übrigens immer hochkant auf den Arm genommen, so wie ein kleines Baby, aber du könntest sie auch z.B. in eine kleine Tragetasche oder so legen... aber schon am zweiten Tag ist Curly übrigens selbst die Treppe gelaufen, nur 3x täglich und sehr vorsichtig, von daher habe ich sie gewähren lassen und sie nach allen Seiten abgesichert - sie ist wirklich nur zum Geschäftchen machen raus in den Garten und hat sich ansonsten einfach gesund geschlafen.
Einen Trichter hatten wir nicht, der Body hat ihr vollkommen gereicht - einmal täglich habe ich die Naht abgepudert und hab sie sonst einfach machen (also schlafen) lassen. Nach fünf Tagen haben wir bereits die Fäden gezogen, keinerlei Entzündung, nichts und da durfte sie dann auch wieder so toben, wie sie wollte... sie hat es selbst nicht übertrieben, also musste ich auch nicht regulieren.
Ansonsten immer positiv denken und gut vorbereitet sein
Leg dir ein Fieberthermometer bereit, falls sich was entzündet, müsste die Temperatur ansteigen... koch ihr ein gutes Hühnersüppchen und beobachte sie einfach ein wenig
Oh und überleg dir nochmal, ob du noch irgendwas beim TA machen lassen möchtest, was im wachen Zustand nicht so gut geht: Blut für ein grosses Blutbild abnehmen lassen, Ohren reinigen, Zähne checken, Krallen schneiden etc.
Was das Beinchen angeht: Wenn du zu den ganz ängstlichen gehört, würde ich einfach mal das Bein röntgen lassen, wenn sie eh schon in Narkose ist - ich persönlich würde aber da erstmal nichts machen
Wir drücken hier für morgen alle Daumen und Pfoten.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Petra antwortete auf Aw: Willkommen Zuhause, Sadie
02 Nov. 2011 11:48
Danke für deine Antwort, Tanja. Ich hab halt Bedenken, dass mein kleiner Wirbelwind eben nicht so genau weiß, was gut für sie ist 
Ja, ich lass gleich die Zähne mit reinigen. Ein bisschen Zahnstein hat sie ja, ansonsten sind ihre Zähne aber sehr schön, was man soweit sehen konnte
Ja, ich lass gleich die Zähne mit reinigen. Ein bisschen Zahnstein hat sie ja, ansonsten sind ihre Zähne aber sehr schön, was man soweit sehen konnte
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- Vio
-
- Offline
- Platinum Mitglied
-
- Beiträge: 1885
- Dank erhalten: 7
Vio antwortete auf Aw: Willkommen Zuhause, Sadie
02 Nov. 2011 11:57
Hallo Petra!
Ich kann deine Sorgen wegen der anstehenden OP gut verstehen. Mir ging es nicht anders. Meine beiden Mädels sind kastriert und ich habe glaube ich mehr gelitten als die beiden zusammen
Hinterher habe ich bemerkt, dass die vielen Gedanken und Sorgen, die man sich zwangsläufig macht, eigentlich umsonst waren. Denn unsere Vierbeiner stecken das erfahrungsgemäß besser weg als wir denken. Ruhig bleiben und viel beobachten würde ich dir als Tipp mitgeben.
Meistens wissen die Vierbeiner von selbst, was sie sich zumuten können und was nicht. Der eine ist, wie wir Zweibeiner auch, wehleidiger als der andere. Vor zu viel Übermut und Bewegungsdrang mußt du dir erfahrungsgemäß keine Sorgen machen. Für mich war es auch eine Horror-Vorstellung, die beiden ruhig zu bekommen, aber das war für sie selbst keine Frage. Erst nach und nach wird Sadie wieder bewegungsfreudiger werden.....das wirst du sicherlich auch feststellen.
Wichtig ist, dass sie Decken, Körbchen usw. für ein paar Tage auf dem Boden hat und nicht in Versuchung kommt zu springen solange sie noch bedröppelt ist von der Narkose und frsich operiert ist.
Die Naht ist meistens kein Problem, da bekommst du sicherlich auch Tipps vom TA. Ich habe meinen beiden in der Zeit "Schüßler Salze" gegeben und beide Wunden sind sehr gut verheilt.
Wir drücken Sadie auf jeden Fall alle zur Verfügung stehenden Daumen und Pfötchen.
Ihr werdet das beide zusammen meistern, da bin ich mir sicher
Liebe Grüße
Vio mit Curly & Juba
PS: Ich schätze mal, dass sich Sadie etwas "versprungen" hat, dass kommt schon mal vor. Aber wenn du schon beim TA bist, würde ich es gleich mit abklären lassen.
Ich kann deine Sorgen wegen der anstehenden OP gut verstehen. Mir ging es nicht anders. Meine beiden Mädels sind kastriert und ich habe glaube ich mehr gelitten als die beiden zusammen
Hinterher habe ich bemerkt, dass die vielen Gedanken und Sorgen, die man sich zwangsläufig macht, eigentlich umsonst waren. Denn unsere Vierbeiner stecken das erfahrungsgemäß besser weg als wir denken. Ruhig bleiben und viel beobachten würde ich dir als Tipp mitgeben.
Meistens wissen die Vierbeiner von selbst, was sie sich zumuten können und was nicht. Der eine ist, wie wir Zweibeiner auch, wehleidiger als der andere. Vor zu viel Übermut und Bewegungsdrang mußt du dir erfahrungsgemäß keine Sorgen machen. Für mich war es auch eine Horror-Vorstellung, die beiden ruhig zu bekommen, aber das war für sie selbst keine Frage. Erst nach und nach wird Sadie wieder bewegungsfreudiger werden.....das wirst du sicherlich auch feststellen.
Wichtig ist, dass sie Decken, Körbchen usw. für ein paar Tage auf dem Boden hat und nicht in Versuchung kommt zu springen solange sie noch bedröppelt ist von der Narkose und frsich operiert ist.
Die Naht ist meistens kein Problem, da bekommst du sicherlich auch Tipps vom TA. Ich habe meinen beiden in der Zeit "Schüßler Salze" gegeben und beide Wunden sind sehr gut verheilt.
Wir drücken Sadie auf jeden Fall alle zur Verfügung stehenden Daumen und Pfötchen.
Ihr werdet das beide zusammen meistern, da bin ich mir sicher
Liebe Grüße
Vio mit Curly & Juba
PS: Ich schätze mal, dass sich Sadie etwas "versprungen" hat, dass kommt schon mal vor. Aber wenn du schon beim TA bist, würde ich es gleich mit abklären lassen.
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Keaty antwortete auf Aw: Willkommen Zuhause, Sadie
02 Nov. 2011 12:12
Hallo Petra, Operationen hatte ich nur bei meinen älteren Beaglen, aber ich denke mal, daß es nicht völlig anders ist.
Wie Vio schon schrieb, meist fingen sie erst wieder an, sich temperamentvoller zu bewegen, wenn es der Fortschritt der Heilung zuließ. Beobachte sie, laß sie spüren, daß sie nicht allein ist - alles andere wird Dir der TA genau erklären.
Zu der anderen Frage kann ich nur sagen - sowas ähnliches hatten wir mit Klein-Enzo in Jever durch. Er schrie mit einmal, konnte sich nicht bewegen - dank Roswitha konnten wir mit ihm sofort zum Ta - er bekam eine Spritze und gut wars. Bei der Untersuchung war dann alles wieder in Ordnung und wir vermuten, er hatte sich vielleicht einen Nerv engeklemmt.
Enzo ist halt auch so ein kleines Temperamentbündel
.
Wie Vio schon schrieb, meist fingen sie erst wieder an, sich temperamentvoller zu bewegen, wenn es der Fortschritt der Heilung zuließ. Beobachte sie, laß sie spüren, daß sie nicht allein ist - alles andere wird Dir der TA genau erklären.
Zu der anderen Frage kann ich nur sagen - sowas ähnliches hatten wir mit Klein-Enzo in Jever durch. Er schrie mit einmal, konnte sich nicht bewegen - dank Roswitha konnten wir mit ihm sofort zum Ta - er bekam eine Spritze und gut wars. Bei der Untersuchung war dann alles wieder in Ordnung und wir vermuten, er hatte sich vielleicht einen Nerv engeklemmt.
Enzo ist halt auch so ein kleines Temperamentbündel
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Moderatoren: Christiane
