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Aw: Mehrere Hunde - Pros und Kontras 07 Sep 2011 10:00 #7

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Ich denke, es ist wichtig, sich immer einen Notfallplan zurücht zu legen, was wäre wenn... Als bei uns die Idee reifte, das wir Emil gerne mit einem weiteren Hund vergesellschaften würden, haben wir z.B. klar fest gesteckt, das falls wir uns mal trennen sollten, Emil mein Hund ist, und der zweite dann der meines Freundes.

Weitere Überlegungen sind auch in die Richtung gegangen, was passiert, sollte einer von uns unverhofft krank werden etc. Klar bei all den Überlegungen ist aber auch: man kann nicht auf alles vorbereitet sein. Es wir immer besondere Situationen eintreten, auf die man nicht vorbereitet ist, und dann kann der geplante Betreuer nicht oder, oder oder. Aber man kann wenigstens ruhig schlafen, und von sich behaupten, man hat sich nicht unüberlegt einen zweiten Hund angeschafft.

Denn ich denke, gerade wenn man berufstätig ist, steht man unter besonderer Beobachtung, von seinem Umfeld. Paula kann bei mir mit auf die Arbeit, Emil leider nicht, aber nicht, da er meinen Schreibtisch bewacht, und alle Kollegen verbellt... :unsure:

Nach einigem herumtesten, sind beide zu Hause, wenn Markus Schichten so liegen, das sie nur wenige Stunden alleine sind. Wenn er Frühschicht hat, fährt er beide zu seiner Mutter, und holt sie nach der Arbeit wieder ab.

Soweit so gut. Sollte einer von uns den Arbeitgeber wechseln, müssen wir uns neu aufstellen...

Ich denke man kann nicht auf alles gefasst sein, und es erfordert eine Menge Organisationstalent dazu, und man muss bereit sein seine Interessen, hinter die der Hunde zu stellen.

„Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“ Kurt Marti

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Aw: Mehrere Hunde - Pros und Kontras 07 Sep 2011 10:24 #8

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Hallo,

wir haben auch lange überlegt bevor wir Shary zu uns nahmen. Ich arbeite im Normalfall nur vormittags oder nachmittags, allerdings muss ich 12 Wochen im Jahr Urlaubsvertretung machen und somit bis auf Mittagspause den ganzen Tag arbeiten.Da geh ich morgens um 6.00 Uhr 1 1/2 Stunden mit den Hunden, und mittags 30 Minuten, und dann macht mein Mann (weil selbst und ständig)früher Feierabend und somit sind die Fellohren nicht so lange allein.

Trennen können wir uns nicht :P weil keiner auf die Hunde verzichten will, :laugh:

Was allerdings passiert wenn sich die Situation durch Krankheit oder Tod ändert, darüber mach ich mir dann Gedanken :unsure:

Aber für die Beiden war die Entscheidung die Richtig Shary zu Lisa zu holen, Lisa ist wieder aufmerksamer und fiffiger geworden und Shary wird durch Lisa teilweise gut ausgebremst wenn wieder mal das Chaos in ihr herrscht.

Und zusammen haben sie uns so fest im Griff, das sich ausser der Hundefutterbeschaffung durch Arbeit alles um sie dreht

:) Roswitha
Beagle sind keine Hunde, sondern die Änderung der Weltanschauung


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Aw: Mehrere Hunde - Pros und Kontras 07 Sep 2011 10:47 #9

  • Barbara
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die meisten hunde sind glücklicher mit einem kumpel.aus vernunftgründen sollten zwei hunde für eine einzelperson das äußerste limit sein.

nun bin ich nicht der typische hundehalter und vernünftig schon mal garnicht.bei einem größeren rudel kommt sicher der einzelne hund zu kurz, die eine oder andere protestaktion zeigt das hin und wieder.

andererseits sind alle erstaunlich anpassungsfähig und machen keinen unzufriedenen eindruck.

hier ging es auch nie darum hundemessie zu werden, sondern dem einzelnen das überleben zu sichern.es ist manchmal mühsam und anstrengend und es gibt auch momente da wünsche ich die ganze bagage woanders hin.

dennoch überwiegen die glücksmomente und die freude darüber, dass ich mein leben mit den hunden teilen kann.ich will kein anderes leben.
Lieber eine kalte Hundeschnauze zum kuscheln, als einen kaltschäuzigen Menschen gegenüber.

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Aw: Mehrere Hunde - Pros und Kontras 07 Sep 2011 13:16 #10

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Barbara schrieb:


dennoch überwiegen die glücksmomente und die freude darüber, dass ich mein leben mit den hunden teilen kann.ich will kein anderes leben.


Diese Aussage von Barbara würde ich voll und ganz unterschreiben...

dennoch sollte man sich im Vorfeld lieber ein paar Gedanken mehr als zu wenig machen,
0rganisationstalent entwickeln und mit ein oder zwei zuverlässigen, tierliebenden Freunden
gesegnet sein (für einen akuten Notfall), bevor der Zweit- oder Dritthund das Leben
bereichern kann.

Auch ich bin ein Verfechter der Mehrhundehaltung, habe mich von zwei auf jetzt vier
Fellnasen hoch gearbeitet und nichts bereut. War aber auch bereit, einiges aufzugeben ohne
Reue und Verluste und habe das Glück, meinen Arbeitsplatz im eigenen Haus zu haben, mir die
Zeit einteilen zu können, ohne dass jemand oder viele dazwischen reden. Insofern eine gute Voraussetzung für eine Meute...

Wichtig ist die eigene Einstellung und innere Zufriedenheit mit dieser Konstellation und die Einsicht, dass man im Leben wohl kaum immer alles haben kann, sondern...
Prioritäten setzen muß. Auch ich möchte kein anderes Leben!

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Aw: Mehrere Hunde - Pros und Kontras 07 Sep 2011 21:16 #11

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Hallo,
ich bin etwas überrascht von der Aussage von Barbara, dass eine Einzelperson höchstens 2 Hunde halten sollte. Ich bin verwitwet und lebe alleineim eigenen Haus mit Garten. Vor 3 Wochen habe ich Farid als Pflegehund zu mir genommen. Ich hatte mir im Vorfeld schon intensiv Gedanken darüber gemacht, ob er eventuell bleiben kann. Nachdem er sich gleich gut mit Frida und Filou vertragen hatte und langsam Vertrauen zu mir aufgebaut hat, habe ich mich dazu entschieden ihn zu behalten. Ich weiß, dass ich auch drei Hunden gerecht werden und sie auch händeln kann. Außerdem ist auch mit meiner Nachbarin und einer Freundin alles geregelt, falls ich mal aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen nicht mit den Hunden spazierengehen könnte.
Liebe Grüße
Annelie

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Aw: Mehrere Hunde - Pros und Kontras 07 Sep 2011 22:28 #12

  • Barbara
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nur aus "vernunftgründen" liebe annelie.es gab eine fausregel: 2 hände - 2 hunde.

niemand muss aber "vernünftig" sein :) .
Lieber eine kalte Hundeschnauze zum kuscheln, als einen kaltschäuzigen Menschen gegenüber.

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