Amy ehem. Judy
moromaxe antwortete auf Amy ehem. Judy
10 Apr. 2014 18:44
Das sind doch schon Riesenfortschritte.
Ich finde es immer ganz hilfreich, eher ängstliche Beagles mit Beagles zusammenzubringen; denn Beagles untereinander sind völlig anders als mit anderen Hunden. Und sie gewinnen dadurch auch mehr Sicherheit gegenüber anderen Rassen.
Ihr seid auf einem guten Weg, und Amy schafft das.
Einen dicken Knuddler für Euer´n Hackenporsche
Edward und Roswitha
Ich finde es immer ganz hilfreich, eher ängstliche Beagles mit Beagles zusammenzubringen; denn Beagles untereinander sind völlig anders als mit anderen Hunden. Und sie gewinnen dadurch auch mehr Sicherheit gegenüber anderen Rassen.
Ihr seid auf einem guten Weg, und Amy schafft das.
Einen dicken Knuddler für Euer´n Hackenporsche
Edward und Roswitha
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amy2014 antwortete auf Amy ehem. Judy
10 Apr. 2014 19:28
Das kann ich nur bestätigen. Mit der anderen Beaglehündin hat sie schon das letzte (erste) Mal keine Panik gemacht, sondern war einfach nur zurückhaltend.
Die andere Hündin ist auch noch jünger und anderen Hunderassen und Menschen gegenüber viel offener als Amy. Nachdem sich Amy nun mit ihr angefreundet hat, ist meine Hoffnung, dass wenn wir gemeinsam spazieren gehen, Amy sich etwas von Whoopies Lockerheit abschaut. Und natürlich ist es auch klasse die beiden im Garten tollen zu sehen. :silly: :lol:
Die andere Hündin ist auch noch jünger und anderen Hunderassen und Menschen gegenüber viel offener als Amy. Nachdem sich Amy nun mit ihr angefreundet hat, ist meine Hoffnung, dass wenn wir gemeinsam spazieren gehen, Amy sich etwas von Whoopies Lockerheit abschaut. Und natürlich ist es auch klasse die beiden im Garten tollen zu sehen. :silly: :lol:
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ina antwortete auf Amy ehem. Judy
10 Apr. 2014 19:41
:woohoo: :woohoo: Kein Wunder, dass dir das Herz aufgeht, wenn Amy auftaut und sich zu spielen traut. Wart es ab: Sie lernt täglich Vertrauen. Und irgendwann wird das Spiel mit anderen Hunden - klar, vorzugsweise Beagles :lol: - völlig normal für sie sein.
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amy2014 antwortete auf Amy ehem. Judy
12 Apr. 2014 10:03
Gestern hatten wir Besuch von den Eltern von meinem Freund.
Auch hier zu Hause, nach kurzem Aufwärmen war plötzlich das Eis geschmolzen und Amy zeigte sich richtig zutraulich. Liess sich streicheln und stier sogar mit den Vorderbeinen an den Leuten hoch.
Also so in etwas "familierern Situationen" hat Amy schon grosse Fortschritte gemacht mit Menschen. Draussen auf dem Spaziergang zeigt sie sich aber immer noch eher wie ein Wildtier als wie ein Hund. Wenn sie könnte würde sie immer noch vor jedem Mensch davon Laufen.
Na ja "Gut Ding will Weile haben"
Auch hier zu Hause, nach kurzem Aufwärmen war plötzlich das Eis geschmolzen und Amy zeigte sich richtig zutraulich. Liess sich streicheln und stier sogar mit den Vorderbeinen an den Leuten hoch.
Also so in etwas "familierern Situationen" hat Amy schon grosse Fortschritte gemacht mit Menschen. Draussen auf dem Spaziergang zeigt sie sich aber immer noch eher wie ein Wildtier als wie ein Hund. Wenn sie könnte würde sie immer noch vor jedem Mensch davon Laufen.
Na ja "Gut Ding will Weile haben"
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amy2014 antwortete auf Amy ehem. Judy
17 Apr. 2014 12:12 - 17 Apr. 2014 14:34
Letzten Dienstag war ein sehr spezieller Tag für Amy. Am Morgen gab es kein Frühstück
und dann fuhren wir zum Tierarzt.
Ihr ahnt bestimmt schon wozu. Amy wurde kastriert und gleichzeitig wurden noch die Zähne geputzt. Ich blieb bei ihr bis sie schlief und konnte sie noch schlafend wieder nach Hause nehmen. Zu Hause wachte sie ganz ruhig auf. Am Nachmittag war sie zwar noch etwas müde und taumelig von der Narkose, aber dank der starken Schmerzmittel die ich mitbekommen war sie ziemlich schmerzfrei. Seit Mittwoch morgen bekommt sie nun nur noch Rimadyl und ist schon wieder top fit. Sie springt sogar schon wieder rum was ich natürlich so gut es geht verhindere.
Das sind noch Fotos vom Abend der Kastration also vom Dienstag.
Danke an die Tierärzte die so toll gearbeitet haben, dass alles so problemlos verlief!
Ihr ahnt bestimmt schon wozu. Amy wurde kastriert und gleichzeitig wurden noch die Zähne geputzt. Ich blieb bei ihr bis sie schlief und konnte sie noch schlafend wieder nach Hause nehmen. Zu Hause wachte sie ganz ruhig auf. Am Nachmittag war sie zwar noch etwas müde und taumelig von der Narkose, aber dank der starken Schmerzmittel die ich mitbekommen war sie ziemlich schmerzfrei. Seit Mittwoch morgen bekommt sie nun nur noch Rimadyl und ist schon wieder top fit. Sie springt sogar schon wieder rum was ich natürlich so gut es geht verhindere.
Das sind noch Fotos vom Abend der Kastration also vom Dienstag.
Danke an die Tierärzte die so toll gearbeitet haben, dass alles so problemlos verlief!
Letzte Änderung: 17 Apr. 2014 14:34 von amy2014.
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amy2014 antwortete auf Amy ehem. Judy
21 Mai 2014 17:20
Hier wieder eimal ein paar Neuigkeiten von Amy
inzwischen klappt vieles schon recht gut. Kot hat sie schon lange keinen mehr in der Wohnung oder auf dem Balkon gemacht. Pipi geht im Schnitt alle 2-3 Tage doch mal eins auf den Balkon, wenn sie draussen beim Spaziergang zu viel Stress hat zum Pinkeln. Das braucht aber nicht sehr viel. Komischerweise fühlt sie sich beim Kot machen weniger verletzlich als beim Pinkeln. Für mich etwas unverständlich, aber so ist es. Mit Menschen und Pferden geht es inzwischen schon ganz gut. Die Rute geht zwar runter, aber keine Spur von Panik mehr. Hunde ist immer noch ein Problem. Wenn ich genügend Abstand machen kann und die Hunde ruhig passieren ohne sich gross um Amy zu kümern geht das auch schon relativ gut, wenn es aber zu eng wird oder die Hunde zu Amy hin wollen versucht sie zu fliehen. Zwar nicht mehr panisch und auch nicht mehr einfach nur weg, sondern sie vergrössert den Abstand auf eine Distanz die sie noch ertragen kann. Natürlich arbeiten wir an allen Dingen weiter. Sonst Spaziergänge mag sie ganz gerne und läuft auch gut und freudig mit. Sie hält in aller Regel sehr schön Kontakt mit mir, schaut sich aber trotzdem auch die Umgebung an. Neuerdings hat sie das Wälzen für sich entdeckt. Am Wegrand alle paar Meter wirft sie sich ins Gras und wälzt sich genüsslich oder auch auf aufgebrochener Erde liebt sie sich zu wälzen. Die Spaziergänge mit ihr machen inzwischen richtig Freude.
Zu Hause ist sie im allgemeinen völlig problemlos.
Was sie aber von Anfang an hatte ist; sie ist ein totaler Hamster. Alles was zu Boden fällt wird sofort geschnappt und gebunkert. Am Anfang war es noch so schlimm, dass sie geknurrt und gedroht hat wenn ich ihr dann etwas weg nehmen wollte und wenn ich es versucht hätte bin ich nicht sicher ob sie auch geschnappt hätte. Wir haben das Problem dann vor erst mal so gelöst, dass wenn ich ihr etwas wirklich weg nehmen musste, warf ich ihr eine handvoll Futter in eine andere Ecke. Dann liess sie das Zeug immer fallen, lief dort hin und frass das Futter. In der Zwischenzeit schnappte ich mir das Zeug was sie nicht haben durfte und lies es unbemerkt verschwinden. Dann haben wir angefangen zu Üben, dass ich mit den Händen in die Nähe ihres Mauls kann, auch wenn sie etwas hat. Dazu bekam sie Dinge, die ich ihr nicht weg nehmen musste. Dann nahm ich jeweils ein kleines Leckerchen, ging damit auf sie zu und fütterte ihr das Leckerchen ohne mich für das Ding was sie hatte zu interessieren. Inzwischen sind wir so weit, dass ich sie problemlos angrabschen kann, selbst im Maulbereiche auch wenn sie etwas hat, auch Dinge zum fressen. So weit so gut.
Mich würde interessieren, ob ihr solches "Besitz" Verhalten auch bei Euren Beaglen kennt. Es ist ja nicht nur, dass sie Dinge die sie hat verteidigt hat, sondern sie wollte und will immer noch in erster Linie die Dinge die andere haben. Wie kleine Kinder! Das Spielzeug des andern ist immer das schönere und bessere!
Habt ihr etwas dagegen unternommen oder hat sich das von selbst erledigt wenn sie mal gemerkt haben, dass es ja genügend Ressourcen hat und es sich gar nicht lohnt die zu bunkern und/oder zu verteidigen?
Fotos kann ich im Moment leider keine einstellen, da mein Freund das Handykabel mit in die Arbeitwoche genommen hat. Übrigens ist es auch möglich kleine Filme hier ein zu stellen?
Bin schon gespannt auf Eure Erfarhungen!
inzwischen klappt vieles schon recht gut. Kot hat sie schon lange keinen mehr in der Wohnung oder auf dem Balkon gemacht. Pipi geht im Schnitt alle 2-3 Tage doch mal eins auf den Balkon, wenn sie draussen beim Spaziergang zu viel Stress hat zum Pinkeln. Das braucht aber nicht sehr viel. Komischerweise fühlt sie sich beim Kot machen weniger verletzlich als beim Pinkeln. Für mich etwas unverständlich, aber so ist es. Mit Menschen und Pferden geht es inzwischen schon ganz gut. Die Rute geht zwar runter, aber keine Spur von Panik mehr. Hunde ist immer noch ein Problem. Wenn ich genügend Abstand machen kann und die Hunde ruhig passieren ohne sich gross um Amy zu kümern geht das auch schon relativ gut, wenn es aber zu eng wird oder die Hunde zu Amy hin wollen versucht sie zu fliehen. Zwar nicht mehr panisch und auch nicht mehr einfach nur weg, sondern sie vergrössert den Abstand auf eine Distanz die sie noch ertragen kann. Natürlich arbeiten wir an allen Dingen weiter. Sonst Spaziergänge mag sie ganz gerne und läuft auch gut und freudig mit. Sie hält in aller Regel sehr schön Kontakt mit mir, schaut sich aber trotzdem auch die Umgebung an. Neuerdings hat sie das Wälzen für sich entdeckt. Am Wegrand alle paar Meter wirft sie sich ins Gras und wälzt sich genüsslich oder auch auf aufgebrochener Erde liebt sie sich zu wälzen. Die Spaziergänge mit ihr machen inzwischen richtig Freude.
Zu Hause ist sie im allgemeinen völlig problemlos.
Was sie aber von Anfang an hatte ist; sie ist ein totaler Hamster. Alles was zu Boden fällt wird sofort geschnappt und gebunkert. Am Anfang war es noch so schlimm, dass sie geknurrt und gedroht hat wenn ich ihr dann etwas weg nehmen wollte und wenn ich es versucht hätte bin ich nicht sicher ob sie auch geschnappt hätte. Wir haben das Problem dann vor erst mal so gelöst, dass wenn ich ihr etwas wirklich weg nehmen musste, warf ich ihr eine handvoll Futter in eine andere Ecke. Dann liess sie das Zeug immer fallen, lief dort hin und frass das Futter. In der Zwischenzeit schnappte ich mir das Zeug was sie nicht haben durfte und lies es unbemerkt verschwinden. Dann haben wir angefangen zu Üben, dass ich mit den Händen in die Nähe ihres Mauls kann, auch wenn sie etwas hat. Dazu bekam sie Dinge, die ich ihr nicht weg nehmen musste. Dann nahm ich jeweils ein kleines Leckerchen, ging damit auf sie zu und fütterte ihr das Leckerchen ohne mich für das Ding was sie hatte zu interessieren. Inzwischen sind wir so weit, dass ich sie problemlos angrabschen kann, selbst im Maulbereiche auch wenn sie etwas hat, auch Dinge zum fressen. So weit so gut.
Mich würde interessieren, ob ihr solches "Besitz" Verhalten auch bei Euren Beaglen kennt. Es ist ja nicht nur, dass sie Dinge die sie hat verteidigt hat, sondern sie wollte und will immer noch in erster Linie die Dinge die andere haben. Wie kleine Kinder! Das Spielzeug des andern ist immer das schönere und bessere!
Habt ihr etwas dagegen unternommen oder hat sich das von selbst erledigt wenn sie mal gemerkt haben, dass es ja genügend Ressourcen hat und es sich gar nicht lohnt die zu bunkern und/oder zu verteidigen?
Fotos kann ich im Moment leider keine einstellen, da mein Freund das Handykabel mit in die Arbeitwoche genommen hat. Übrigens ist es auch möglich kleine Filme hier ein zu stellen?
Bin schon gespannt auf Eure Erfarhungen!
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Moderatoren: Christiane
