Lucy hatte einen Schlaganfall
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Romina antwortete auf Aw: Lucy mein kleiner Terror Beagle ;)
18 Okt. 2011 11:52
Ja ich hab mit allen mitteln versucht ihn nach ober zu locken. Er will nicht. Er kam dieses eine mal in der Nacht nach oben und kam alleine auch nicht mehr runter
Natürlich kann man ohne Hund leben,
es lohnt sich nur nicht
Mamchmal leide ich an Rechtschreibkaries
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Schmitzi antwortete auf Aw: Lucy mein kleiner Terror Beagle ;)
18 Okt. 2011 18:42
Hallo Romina....
Ohmann....das ist ja nicht so schön....ich kann Dir leider bei diesem Problem auch keinen Rat geben....ich glaube das das an die Substanz geht...
Wenn wir dieses Problem hätten....müßte ich hier auch nach Rat fragen
Stelle es doch mal bei "Verhalten" rein....ich glaube hier im Tagebuch geht es was unter....weil nicht alle in den Tagebüchern lesen ...es gibt bestimmt Jemanden hier im Forum....der Dir helfen kann
Ich drück Euch mal lieb....
Liebe Grüße Tanja
Ohmann....das ist ja nicht so schön....ich kann Dir leider bei diesem Problem auch keinen Rat geben....ich glaube das das an die Substanz geht...
Wenn wir dieses Problem hätten....müßte ich hier auch nach Rat fragen
Stelle es doch mal bei "Verhalten" rein....ich glaube hier im Tagebuch geht es was unter....weil nicht alle in den Tagebüchern lesen ...es gibt bestimmt Jemanden hier im Forum....der Dir helfen kann
Ich drück Euch mal lieb....
Liebe Grüße Tanja
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agate antwortete auf Aw: Lucy mein kleiner Terror Beagle ;)
18 Okt. 2011 20:24
Hallo Romina,
dein Problem kommt mir irgendwie bekannt vor.
Wir haben Buster seit knapp 4 Monaten .
Und auch wir wohnen über zwei Etagen.
Tinny, unser erster Beagle, den wir seit knapp vier Jahren haben , haben wir die ersten Wochen mit in die erste Etage getragen, da sie noch keine Treppen laufen konnte . Dort hatte sie eine Decke bei Herrchen vorm Bett.
Nach einiger Zeit war es ihr dort zu unsicher da ja mal eine Bettdecke runter fallen könnte. Sie hat sich dann vor die Schlafzimmertür gelegt oder ins Bad auf den Vorleger.
Also haben wir ihre Decke vor die Schlafzimmertür in den Flur gelegt.
Nachdem sie Treppensteigen gelernt hatte, konnte sie immer selber entscheiden wo sie schlafen wollte, oben oder unten im Flur in ihrem Korb.
Nun kam Buster, die ersten Nächte hat er mit Tinny zusammen im Flur verbracht lautlos.
Dann fing er an zu heulen also haben wir ihn mit nach oben genommen,( getragen, auch er steigt diese Treppe nicht hoch) . Er bekam eine Decke ins Schlafzimmer und alles war gut. Nach einigen Nächte wurde er aber auch oben unruhig und trippelte hin und her. Auf Parkett ein Geräusch , das einem, wenn man nicht tief schläft wahnsinnig macht. Auch stand er oft am Treppenabsatz das war uns zu gefährlich also haben wir ihn unten gelassen und beide Hunde lagen auf der Couch und haben geschlafen . Wir dachten ok, sie stellen nichts an, alles steht noch an seinem Platz, also lassen wir es so. Das waren dann auch wieder einige Nächte und dann ging es von neuem los . Buster steht unten an der Treppe und weint , erst gaanz leise, dann etwas lauter, dann noch lauter und dann kommt auch noch ein Beller dazu.
Da wir kein Haus allein bewohnen und einige der Mitbewohner im Schichtdienst arbeiten, können wir das nicht zu lassen, also bin ich runter auf die Couch Tinny an die Füsse und Buster hat sich vor der Couch zusammen gerollt und geschlafen. Da allerdings die Couch nicht optimal zum Schlafen ist habe ich dieses Problem bei der Heilpraktikerin angesprochen. Diese Unruhe hat er leider auch tagsüber oft.
Zur Zeit bin für eine Woche zu Hause und bereite mich auf eine Prüfung vor.Ab dem frühen Nachmittag steht er unten vor der Treppe und heult und wimmert. Darauf reagiere ich allerdings nicht, er läuft dann kurzfristig ins Wohnzimmer und bleibt dort auch eine Zeit bis er erneut versucht mich nach unten zu locken.
Aber nun wieder zur Heilpraktikerin , wir haben Bachblüten bekommen, die Buster 2 mal täglich bekommt. Dadurch konnten wir schon einige Nächte wirklich Durchschlafen er steht zwar manchmal an der Treppe aber deutlich weniger als vor der Einnahme.
Vielleicht ist das eine Alternative für dich.
Auch uns hat man oft gesagt, das es Trotz ist und er uns dominieren möchte aber ich denke eher, dass er Angst hat oder aber schlecht geträumt hat.
Bitte berichte weiter über dein Aktivitäten
Liebe Grüße
Antje , Dietmar mit Tinny und Buster
dein Problem kommt mir irgendwie bekannt vor.
Wir haben Buster seit knapp 4 Monaten .
Und auch wir wohnen über zwei Etagen.
Tinny, unser erster Beagle, den wir seit knapp vier Jahren haben , haben wir die ersten Wochen mit in die erste Etage getragen, da sie noch keine Treppen laufen konnte . Dort hatte sie eine Decke bei Herrchen vorm Bett.
Nach einiger Zeit war es ihr dort zu unsicher da ja mal eine Bettdecke runter fallen könnte. Sie hat sich dann vor die Schlafzimmertür gelegt oder ins Bad auf den Vorleger.
Also haben wir ihre Decke vor die Schlafzimmertür in den Flur gelegt.
Nachdem sie Treppensteigen gelernt hatte, konnte sie immer selber entscheiden wo sie schlafen wollte, oben oder unten im Flur in ihrem Korb.
Nun kam Buster, die ersten Nächte hat er mit Tinny zusammen im Flur verbracht lautlos.
Dann fing er an zu heulen also haben wir ihn mit nach oben genommen,( getragen, auch er steigt diese Treppe nicht hoch) . Er bekam eine Decke ins Schlafzimmer und alles war gut. Nach einigen Nächte wurde er aber auch oben unruhig und trippelte hin und her. Auf Parkett ein Geräusch , das einem, wenn man nicht tief schläft wahnsinnig macht. Auch stand er oft am Treppenabsatz das war uns zu gefährlich also haben wir ihn unten gelassen und beide Hunde lagen auf der Couch und haben geschlafen . Wir dachten ok, sie stellen nichts an, alles steht noch an seinem Platz, also lassen wir es so. Das waren dann auch wieder einige Nächte und dann ging es von neuem los . Buster steht unten an der Treppe und weint , erst gaanz leise, dann etwas lauter, dann noch lauter und dann kommt auch noch ein Beller dazu.
Da wir kein Haus allein bewohnen und einige der Mitbewohner im Schichtdienst arbeiten, können wir das nicht zu lassen, also bin ich runter auf die Couch Tinny an die Füsse und Buster hat sich vor der Couch zusammen gerollt und geschlafen. Da allerdings die Couch nicht optimal zum Schlafen ist habe ich dieses Problem bei der Heilpraktikerin angesprochen. Diese Unruhe hat er leider auch tagsüber oft.
Zur Zeit bin für eine Woche zu Hause und bereite mich auf eine Prüfung vor.Ab dem frühen Nachmittag steht er unten vor der Treppe und heult und wimmert. Darauf reagiere ich allerdings nicht, er läuft dann kurzfristig ins Wohnzimmer und bleibt dort auch eine Zeit bis er erneut versucht mich nach unten zu locken.
Aber nun wieder zur Heilpraktikerin , wir haben Bachblüten bekommen, die Buster 2 mal täglich bekommt. Dadurch konnten wir schon einige Nächte wirklich Durchschlafen er steht zwar manchmal an der Treppe aber deutlich weniger als vor der Einnahme.
Vielleicht ist das eine Alternative für dich.
Auch uns hat man oft gesagt, das es Trotz ist und er uns dominieren möchte aber ich denke eher, dass er Angst hat oder aber schlecht geträumt hat.
Bitte berichte weiter über dein Aktivitäten
Liebe Grüße
Antje , Dietmar mit Tinny und Buster
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Romina antwortete auf Aw: Lucy mein kleiner Terror Beagle ;)
03 Nov. 2011 11:59
Hallo
Wie vor 2 Wochen schon berichtet ist das zusammen leben mit Digger im Moment nicht gerade angenehm.
An seinem Verhalten hat sich auch leider nichts geändert und ich weiß immer noch nicht was ich noch machen soll
. Wir hatten in den vergangenen Wochen jetzt mal eine Nacht in der er nicht alles voll gemacht hat.
Ich muß wirklich sagen das ich echt am Ende meiner Kräfte bin. Ich bin nur noch damit beschäftigt alles zu putzen, darauf zu achten den beissenden Geruch irgendwie weg zu bekommen und aufzupassen das meine Kinder niemals auf die Idee kommen würden ohne Schuhe im Haus zu laufen da ich immer angst habe es könnte wieder irgendwo etwas sein.
Und so langsam rebelliert meine gesamte Familie und möchte diesen Zustand nicht mehr.
Ich weiß nicht ob es Digger nicht bei uns gefällt oder er eine ruhigere Familie vorziehen würde. Ich kann es mir langsam nicht mehr anders erklären, denn Auslauf und Gassi Runden finden ausreichend statt. Mit Lucy klappt es ja auch.
Romina
Wie vor 2 Wochen schon berichtet ist das zusammen leben mit Digger im Moment nicht gerade angenehm.
An seinem Verhalten hat sich auch leider nichts geändert und ich weiß immer noch nicht was ich noch machen soll
Ich muß wirklich sagen das ich echt am Ende meiner Kräfte bin. Ich bin nur noch damit beschäftigt alles zu putzen, darauf zu achten den beissenden Geruch irgendwie weg zu bekommen und aufzupassen das meine Kinder niemals auf die Idee kommen würden ohne Schuhe im Haus zu laufen da ich immer angst habe es könnte wieder irgendwo etwas sein.
Und so langsam rebelliert meine gesamte Familie und möchte diesen Zustand nicht mehr.
Ich weiß nicht ob es Digger nicht bei uns gefällt oder er eine ruhigere Familie vorziehen würde. Ich kann es mir langsam nicht mehr anders erklären, denn Auslauf und Gassi Runden finden ausreichend statt. Mit Lucy klappt es ja auch.
Romina
Natürlich kann man ohne Hund leben,
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- kupferli
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kupferli antwortete auf Aw: Lucy mein kleiner Terror Beagle ;)
03 Nov. 2011 13:13
Ach Du Ärmste! Komm ich drück Dich mal ganz dolle. Ich versuche mir vorzustellen, wie anstrengend diese Situation ist. Ich habe jetzt nur ein paar Nächte putzen dürfen und bei Euch scheint es kein Ende zu nehmen. :dry: Aber einen Grund für Diggers Verhalten kann ich anhand Deiner Beschreibung nicht so wirklich festmachen. :huh:
Wenn er tagsüber "stubenrein" ist, sollte das doch auch nachts funktionieren.
Wann füttert ihr denn? Gibt es bestimmte Tageszeiten? Das Verhalten läßt wirklich vermuten, dass es eine Trotzreaktion ist, wenn Digger nachts alleine bleiben soll. Alle Mitglieder seiner "Meute" (ob Mensch oder Tier) verschwinden nach oben und er ist dann wohl alleine, oder? Wir hatten hier vor einiger Zeit mal das Problem, dass Kondi vor die Schlafzimmertür gepieselt hat, wenn ich nachts im Bett lag und sie auf der Couch im Wohnzimmer. Seit die Tür geöffnet ist, sie rein und raus kann, wie sie möchte, hat sich das Problem erledigt.
Gibt es die Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum mal auszuprobieren, was passiert, wenn einer von Euch auf der Couch schläft? Oder ein ganz anderer Ansatz, bei dem ich allerdings nur "vermute"! Digger will die Meute kontrollieren. Besucht ihr eine Hundeschule? Viele Verhaltensmuster konnten wir mit dieser Unterstützung bei Kondi erfolgreich beeinflussen. Keine Ahnung, ob meine Spekulationen überhaupt zutreffen?!? :S
Wenn er tagsüber "stubenrein" ist, sollte das doch auch nachts funktionieren.
Wann füttert ihr denn? Gibt es bestimmte Tageszeiten? Das Verhalten läßt wirklich vermuten, dass es eine Trotzreaktion ist, wenn Digger nachts alleine bleiben soll. Alle Mitglieder seiner "Meute" (ob Mensch oder Tier) verschwinden nach oben und er ist dann wohl alleine, oder? Wir hatten hier vor einiger Zeit mal das Problem, dass Kondi vor die Schlafzimmertür gepieselt hat, wenn ich nachts im Bett lag und sie auf der Couch im Wohnzimmer. Seit die Tür geöffnet ist, sie rein und raus kann, wie sie möchte, hat sich das Problem erledigt.
Gibt es die Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum mal auszuprobieren, was passiert, wenn einer von Euch auf der Couch schläft? Oder ein ganz anderer Ansatz, bei dem ich allerdings nur "vermute"! Digger will die Meute kontrollieren. Besucht ihr eine Hundeschule? Viele Verhaltensmuster konnten wir mit dieser Unterstützung bei Kondi erfolgreich beeinflussen. Keine Ahnung, ob meine Spekulationen überhaupt zutreffen?!? :S
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maya antwortete auf Aw: Lucy mein kleiner Terror Beagle ;)
03 Nov. 2011 13:17
Hallo Romina,
ich kann es gut verstehen, dass Du langsam am verzweifeln bist mit Diggers
Verhalten...und Deine Familie ebenfalls.
"Mit Lucy klappt es ja auch" ist leider kein Ansatz, denn was mit dem einen Hund
funktioniert, muß bei dem anderen nicht gegeben sein. Hast Du mal mit einem
Verhaltenstherapeuten darüber gesprochen? Wir haben eine sehr erfahrene Kynapädagogin
hier vor 0rt, die auch Beaglehalterin ist und schon vielen Problemfällen helfen konnte.
Das ist natürlich nicht Dein Einzugsgebiet, aber vielleicht kann man schon mal telefonisch
das eine oder andere klären. Schreib mir eine PN, wenn Du die Telefonnummer haben möchtest.
Ich habe das Gefühl, Ihr befindet Euch in einem Teufelskreis, den Ihr allein nicht
durchbrechen könnt...dass es nur eine Trotzhandlung von Digger ist, glaube ich nicht.
Auf jeden Fall ist die Situation, vor allem für Dich, sehr prikär und kann auf Dauer nicht
so weiter gehen. Und ich wünsche Euch von Herzen, den richtigen Weg aus dieser Misere zu
finden, zur Zufriedenheit aller!
LG Maya
ich kann es gut verstehen, dass Du langsam am verzweifeln bist mit Diggers
Verhalten...und Deine Familie ebenfalls.
"Mit Lucy klappt es ja auch" ist leider kein Ansatz, denn was mit dem einen Hund
funktioniert, muß bei dem anderen nicht gegeben sein. Hast Du mal mit einem
Verhaltenstherapeuten darüber gesprochen? Wir haben eine sehr erfahrene Kynapädagogin
hier vor 0rt, die auch Beaglehalterin ist und schon vielen Problemfällen helfen konnte.
Das ist natürlich nicht Dein Einzugsgebiet, aber vielleicht kann man schon mal telefonisch
das eine oder andere klären. Schreib mir eine PN, wenn Du die Telefonnummer haben möchtest.
Ich habe das Gefühl, Ihr befindet Euch in einem Teufelskreis, den Ihr allein nicht
durchbrechen könnt...dass es nur eine Trotzhandlung von Digger ist, glaube ich nicht.
Auf jeden Fall ist die Situation, vor allem für Dich, sehr prikär und kann auf Dauer nicht
so weiter gehen. Und ich wünsche Euch von Herzen, den richtigen Weg aus dieser Misere zu
finden, zur Zufriedenheit aller!
LG Maya
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Moderatoren: Christiane
