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16 Beagle und die dazugehörigen Zweibeiner waren der Einladung in den Zoo gefolgt. Das Interesse der Hunde an den Wildtieren hielt sich in Grenzen, sie hatten eher Spaß aneinander.
Nach dem Rundgang gab es noch ein gemütlichen Kaffeetrinken im Zoorestaurant.
Am 1. September fand in Bad Bramstedt ein Workshop zum Thema "Wie erreiche ich die Aufmerksamkeit meines Hundes" mit Michael Grewe statt. Die Resonanz war gut und auch das Feedback fiel positiv aus.
Beaglehündin Luna, die seit 3 Tagen in Obergünzburg in Bayern lebt, ist der 50. Beagle, den wir vermittelt haben - und der erste, der auf dem Luftweg transportiert wurde.
Eigentlich wollte Hessen 3 heute unser Treffen begleiten. Die Dreharbeiten wurden gestern kurzfristig abgesagt. Macht nichts: wir haben uns trotzdem getroffen und wir hatten Spaß. Auch das Wetter spielte mit.
Eigentlich wollte Hessen 3 heute unser Treffen begleiten. Die Dreharbeiten wurden gestern kurzfristig abgesagt. Macht nichts: wir haben uns trotzdem getroffen und wir hatten Spaß. Auch das Wetter spielte mit.
Neun Beagle bevölkerten heute Giselas Hundewiese: ein toller Ort zum Toben und Grasen, zur Abkühlung bietet sich ein Bach an. Der Umgang der Hunde miteinander war erwartungsgemäß überaus friedlich. Hier sind ein paar Impressionen:
Als es später dann doch anfing zu regnen, saßen wir gemütlich bei Kaffee und Waffeln zusammen.
Es sind nicht nur Laborbeagle, die Hilfe brauchen. Wenn wir von einem Notfall erfahren, versuchen wir zu helfen und manchmal gelingt das. Wie bei Sammy: Sammy ist ein 7 Jahre alter Rüde, dessen Welt bis vor kurzem in Ordnung war. Dann wanderte seine Familie nach Kanada aus und konnte ihn nicht mitnehmen. Von da an ging's für Sammy bergab. Er wurde vermittelt und konnte nicht bleiben, auch die Leute, die ihn dann übernahmen, konnten ihn nicht behalten und das Tierheim stand umittelbar bevor. Wir mussten nicht lange überlegen, sondern übernahmen ihn, um in aller Ruhe geeignete Menschen für ihn zu suchen. Überraschend schnell haben wir für Sammy eine Lösung gefunden. Er zieht morgen in sein neues Zuhause, das er sich mit einer Labor-beagledame teilt. Wir wünschen ihm und seinen neuen Menschen viele gute gemein-same Jahre!Dem Kosmetikkonzern L'Oreal ist es gelungen, aus Zellen weiblicher Brüste eine künst-liche Haut herzustellen - so kann in vielen Fällen auf Tierversuche verzichtet werden. Das britische Magazin New Scientist (Nr. 2614, S. 14) berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, dass die auf diese Art erzielten Ergebnisse sogar aussagekräftiger als Tierversuche sind.
Dem Kosmetikkonzern L'Oreal ist es gelungen, aus Zellen weiblicher Brüste eine künstliche Haut herzustellen - so kann in vielen Fällen auf Tierversuche verzichtet werden. Das britische Magazin New Scientist (Nr. 2614, S. 14) berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, dass die auf diese Art erzielten Ergebnisse sogar aussagekräftiger als Tierversuche sind.Die neue EU-Chemikalienrichtlinie Reach schreibt vor, dass bis 2019 mehr als 10.000 Kosmetik-Chemikalien auf Hautirritationen ge-testet werden. Gleichzeitig verbietet die EU-Kosmetikdirektive von 2009 an den Gebrauch von Versuchstieren für solche Tests.
Bei dem neuen Verfahren (Episkin) wird die künstliche Haut in das Präparat getaucht und anschließend mit einem gelben Farbstoff behandelt, der lebende Zelle blau färbt. Auf diese Weise kann man ablesen, ob und in welchem Umfang Zellen abgetötet werden.
Tests mit Episkin hätten gezeigt, dass Hautreaktionen präziser voraussagbar sind als auf der Basis von Tierversuchen.
Unter dem Druck geänderter gesetzlicher Rahmenbedingungen ist es offenbar gelun-gen, eine Methode zu entwickeln, die vielen Tieren das Leben retten wird.


