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Markieren im Haus? 25 Nov 2013 16:05 #13

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UUUUUiiiiiiii Theresa, was Dein Kalle schon alles können soll in Perfektion :whistle: :whistle: , hinter dich treten wenn das Kommando kommt, auf Platz bleiben bis Du ihn frei gibst, wenn Besuch kommt in die Box verschwinden, naja ich glaube daran übt mancher Hund und Halter seeeeeeeeeeeeeeeeeeehr lange bis das nur Ansatzweise klappt, vielleicht ist`s ihm was zuviel und er protestiert :( .
Bitte nicht falsch verstehen, ich hab ja selbst zwei Rabauken im Rüpelalter wo wir täglich arbeiten müssen, dass so dies und das klappt :laugh: .
Unsere Beiden hören eigentlich sehr gut, sie lassen sich super abrufen, können ohne Leine laufen, die Grundkommandos können sie auch ( nur wenn sie wollen :whistle: ), aber hinter mich treten auf Kommando und ewig in Position Platz auf irgend nem zugewiesenem Ort bleiben, neeeeeeeeeee das machen die auch nach mehr als nem halben Jahr noch nicht, trotzdem wissen sie genau wer hier der Chef ist.
Der Scotty den wir im Juli bekommen haben, hat vor einiger Zeit auch mal angefangen zu markieren, vorzugsweise gegen den Sessel im Wohnzimmer und immer dann wenns ihm langweilig war, denke ich zumindest :woohoo: :woohoo: , ich glaube der Stoff ist schon ganz dünne vom vielen Scheuern ( auch nicht mit Essig, hab son Spezialreiniger), aber das hat er schnell wieder gelassen. Wenn ich ihn dabei erwischt habe, gabs natürlich sofort ein scharfes Nein und ich hab laut geschimpft dann anziehen und einer von uns ist mit ihm raus. Wir haben dann immer anschließend ein paar Unterordnungsspielchen gemacht und nach einiger Zeit hat er es dann gelassen.
Der Eddy hat noch nie in der Wohnung markiert, der macht noch nicht mal ne Ihle auf unserer Terasse :whistle: :whistle: .
Vor einigen Tagen hab ich mal bei Ebey bei den Hundeartikeln gestöbert und hab da son Antimarkierungshöschen ( sieht eher aus wie son Gurt) für Rüden gesehen (wußte bis dato gar nicht das es sowas gibt :whistle: ) vielleicht macht sowas Sinn hab aber keine Ahnung ob das gut ist :whistle: vielleicht kennt sich ja jemand mit sowas aus, ob das was bringt .
Ich wünsch Dir auf jeden Fall viel Erfolg bei Deinen Bemühungen , ich weiß ja wie nervig das ist.

LG Kerstin, Eddy und Scotty

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Markieren im Haus? 25 Nov 2013 16:05 #14

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Anja, es geht hier nicht um perfekt gehorchen! Kein Mensch verlangt von ihm, dass er sich auf 10 m Entfernung ins Platz legt. Es geht darum, dass von Anfang an gewisse Spielregeln gelten müssen. Es kann nicht sein, dass er vor lauter Rücksichtnahme, das Ruder an sich reißt ... gerade das Verhalten, dass er an den Tag legt zeigt doch, dass er ein ziemlich normaler Hund ist, der seinen Platz in der Welt einnehmen will. Nur dass ich bei der Zuweisung seines Platzes ein Wörtchen mitzureden habe ;)
Engel können fliegen, weil sie sich selbst nicht so schwer nehmen.
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Markieren im Haus? 25 Nov 2013 16:22 #15

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Ach ja was ich noch vergessen hab und was auch gleich für mich mal ne Frage ist, mit meinen Beiden war ich zum Beispiel noch nie bei anderen Leuts zu Besuch,die kamen seit wir die Rabauken haben immer zu uns :cheer: .Nun ists aber mal langsam an der Zeit, dass wir uns mal woanders durchfuttern :laugh: . Da hab ich ein paar Bedenken, dass die da vielleicht markieren und erstmal zeigen schön hier, jetzt alles meins :woohoo: :woohoo: .
Wie war das als ihr eure Jungs das erste mal wo mitgenommen habt zu Besuch.

Lg Kerstin

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Markieren im Haus? 25 Nov 2013 19:59 #16

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Ich denke, es gibt einige Missverständnisse auszuräumen. Mit Anja habe ich das schon telefonisch getan.

Vorweg gesagt, wenn ich sage üben, dann meine ich üben und nicht "in Perfektion können". ;) Wenn ich sage, das ist noch nicht bei ihm angekommen, dann heißt das nicht, dass ich enttäuscht bin, sondern dass ich nach einer Lösung suche, ihm zu vermitteln, wie er sich richtig verhält.

Anja sagte zu mir, ich sei die erste, die nach so kurzer Zeit solche Fragen stellt. Offensichtlich fällt das negativ auf. Nunja, es könnte sein, dass es anderen unangenehm war zu fragen, wenn der Hund im Gegensatz zu vielen anderen nach 8 Wochen noch nicht stubenrein ist. Das will ich aber nicht unterstellen. Ich gehe davon aus, dass bei dem Schritt in das neue Zuhause ein Lernprozess für Herrchen und Hund einsetzt. Man stellt fest, dass Dinge gut klappen und andere weniger gut. Ich habe gelernt, dass manche Dinge sich ganz von alleine mit der Zeit regeln und man einfach nur den Alltag leben muss. Andere Dinge widerum zeigen sich erst zeigen sich erst im Alltag und mit der Zeit. Aus mangelnder Erfahrung habe ich die ersten Anzeichen von unerwünschten Verhalten übersehen und habe mich ohne Anleitung in der Hundeschule an gewisse Dinge einfach nicht herangetraut. Und nun ist eben ein nicht besonders schönes Verhalten eingeübt und muss korrigiert werden, wenn ich nicht riskieren will, dass Kalle irgendwann wirklich glaubt, Pieseln im Haus sei o.k.

Wie hängt das nun alles zusammen:

Zunächst war Kalle immer der erste an der Tür (ist er auch immer noch) und ich habe mir nichts dabei gedacht. Zunächst hat er sich noch relativ gut halten lassen. Später musste ich mir schon überlegen, wie weit ich die Tür aufmachen kann, damit er nicht entwischt.
Dann steigerte sich das dahingehend, dass er andere Hunde angeknurrt hat sobald sie seinem ureigenen Revier (Grundstück + Haus) zu nahe kamen und das war bedauerlicherweise erst der Moment in dem ich wach geworden bin.

Zum Kommando "Hinter": Es geht zunächst einfach darum, dass er akzeptiert, dass er auch mal hinter mir zu bleiben hat. Bspw. wenn ich vor ihn trete. Und selbst das akzeptiert er im Moment nicht, so dass man mit ihm einen Schlangentanz in Perfektion ausführt, der niemals erst dann endet, wenn der Reiz, der abgeschirmt werden soll, vorbei ist. Ich vor ihn, er vor mich uswusf. Diese Akzeptanz ist notwendige Vorstufe dafür, dass das Kommando "Hinter" irgendwann mal ausgeführt wird. Für mich sind Kommandos mit allen Vorstufen eine Einheit. Genauso wie das Kommando "Nein", das wir in Stufen erarbeiten bzw. erarbeitet haben, genauso wie das Kommando "Bleib", das klassischerdings -im wahrsten Sinne des Wortes- in vielen Schritten erarbeitet wird.

Wenn ich von Kalle verlange, dass er lernt, bekannte Kommandos nicht selbst aufzulösen, dann ist das für mich eine Selbstverständlichkeit. Darüber kann man vielleicht geteilter Meinung sein, aber für mich gehört das zu konsequenter Hundeerziehung dazu. Aus Bruchteilen von Sekunden werden Sekunden, werden Minuten uswusf. So habe ich es beigebracht bekommen und so habe ich es auch gelesen ....
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Markieren im Haus? 25 Nov 2013 20:42 #17

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Theresa, lass mal meine Rabauken haben auch ne Macke, die räumen das Katzenklo aus, immer auf der Suche nach leckeren Pralinchen :sick: :sick: :woohoo: , wenn wir da sind wissen sie genau das sie es nicht dürfen, aber sobald wir die Wohnung verlassen müssen sie sich gleich darüber hermachen :woohoo: .Da arbeiten wir gaaaaaaaaanz hart dran :whistle:


Lg Kerstin , Eddy und Scotty

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Markieren im Haus? 25 Nov 2013 20:43 #18

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Hallo Resi,
ich glaube Sie sehen das zu ernst,meinem Empfinden nach finde ich es gut, wenn man sich Tips holt.
Bei Sids Erziehung wurde Rom auch nicht an einem Tag erbaut.
Das hinter mir ,gebe ich nicht als Befehl ,sondern gehe ein paar Schritte zurück, wenn er voran geht und gehe erneut los.
Wenige Worte sind beim Hund manchmal besser,leider rede ich mit Sid manchmal auch zuviel.

Meiner Meinung nach finde ich Erziehung eines Hundes sehr wichtig.
Leider beobachte ich beim Gassigehen,daß sehr viele Hunde null Erziehung haben.
Das stelle ich mir als kein entspanntes Leben mit Hund und Halter vor.
Aber einige Schritte müssen immer widerholt werden auch noch nach Jahren,weil Sid auch manchmal glaubt er müße die Ohren auf Duchzug stellen(und er ist kein Beagle)


Sehe es ein bisschen Lockerer :lol: und alles kommt so nach und nach. :kiss:
Liebe Grüße
Gaby

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