Einige der zu vermittelnden Hunde sind aus unterschiedlichen Gründen zunächst in Pflegestellen untergebracht. Das hat den Vorteil, dass wir mehr über sie erfahren können. Die Pflegestellen erzählen hier.
Csöpi mit Zwischenstopp´s ins richtige Leben
Ute Siegert antwortete auf Csöpi mit Zwischenstopp´s ins richtige Leben
06 Feb. 2015 12:12
eine letzte kleine Anmerkung von mir . Ich habe deshalb nichts auf Facebook gesagt, weil ich nicht wusste, ob es gewünscht war. Ich habe an die Ansprechpartner verwiesen, weil ich nichts falsch machen wollte. Des Weiteren habe ich mich angeboten, Csöpi zu fahren und ich fahre 400km, und habe das auch nur erwähnt, weil im vorherigen Post geschrieben wurde, ich hätte ja wenigstens selbst fahren können. So, und jetzt möchte ich mich nicht weiter rechtfertigen . Ich bin sehr traurig und verletzt und muss mich für Dinge rechtfertigen, die nicht in meiner Macht stehen, was überhaupt nicht fair ist. Ich wollte nur helfen .
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Karin u Thomas antwortete auf Csöpi mit Zwischenstopp´s ins richtige Leben
06 Feb. 2015 12:12Eddy schrieb: und wenn ich dann lese na ich fahre doch auch 200km.
Wir alle fahren viel weiter um die Hunde zu fahren und das machen wir für die Tiere sehr gern und für meinen Pflegehund der nun Hals über Kopf weg muss würde ich noch viel weiter fahren.
Ich finde nicht gut, wie du das fomulierst - das hier ist kein Wettbewerb, wer die meisten Kilometer für "seinen" Pflegehund fährt.
Vielleicht hat Ute ihre Gründe.
Wenigstens untereinander könnte man doch sachlich bleiben.
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- Elke
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Elke antwortete auf Csöpi mit Zwischenstopp´s ins richtige Leben
06 Feb. 2015 12:18
Ganz genau Kerstin. Ich bin absolut bei Dir.
Das, was hier kritisiert wird, ist nicht Ute selbst, sondern die Sachlage. Leider können sich viele Menschen nicht auf den sachlichen Fakt konzentrieren, sondern fühlen immer einen Angriff gegen sich. Keiner und schon gar nicht die LBH möchte einen Hunde irgendwo wissen, wo die Menschen mit ihm überfordert sind.
Der einzige Haken an der Dache ist, dass das Pflegeangebot offenbar sehr unüberlegt war. Im Gegensatz zu Nicole wusste Ute aus Nicoles liebevollem Tagebuch, worauf sie sich einlässt und Csöpi eine ganz andere Nummer ist als der ängstliche Bailey. Auch die private Situation mit Reitsport und krankem Kind ist ihr ja nicht neu. Trotzdem ein Versuch in allen Ehren. Aber, dass der Hund dann innerhalb weniger Tage "weg muss" ist geradezu unmoralisch und nicht sozial gegenüber dem LBH-Team. Dieses fährt viele Wochenenden tausende KM und organisiert und organisiert ...
Hätte die Pflegestelle ihr Problem geschildert und man hätte in Ruhe eine Alternative suchen können, wäre alles gut. DAS ist das Verwerfliche daran und lässt natürlich viele Spekulationen zu.
Die ganze Konversation über Facebook habe ich gar nicht so mitbekommen. Ich habe Marion's Eintrag allerdings auch in eine Beaglegruppe gepostet in der Hoffnung, auf eine helfende Hand zu stoßen.
Ich empfehle, demnächst für Csöpi ein neues Tagebuch zu beginnen und diese ganze Kommunukation ins Archiv zu legen. Das ist insgesamt nicht förderlich für eine Endvermittlung.
LG Elke
Das, was hier kritisiert wird, ist nicht Ute selbst, sondern die Sachlage. Leider können sich viele Menschen nicht auf den sachlichen Fakt konzentrieren, sondern fühlen immer einen Angriff gegen sich. Keiner und schon gar nicht die LBH möchte einen Hunde irgendwo wissen, wo die Menschen mit ihm überfordert sind.
Der einzige Haken an der Dache ist, dass das Pflegeangebot offenbar sehr unüberlegt war. Im Gegensatz zu Nicole wusste Ute aus Nicoles liebevollem Tagebuch, worauf sie sich einlässt und Csöpi eine ganz andere Nummer ist als der ängstliche Bailey. Auch die private Situation mit Reitsport und krankem Kind ist ihr ja nicht neu. Trotzdem ein Versuch in allen Ehren. Aber, dass der Hund dann innerhalb weniger Tage "weg muss" ist geradezu unmoralisch und nicht sozial gegenüber dem LBH-Team. Dieses fährt viele Wochenenden tausende KM und organisiert und organisiert ...
Hätte die Pflegestelle ihr Problem geschildert und man hätte in Ruhe eine Alternative suchen können, wäre alles gut. DAS ist das Verwerfliche daran und lässt natürlich viele Spekulationen zu.
Die ganze Konversation über Facebook habe ich gar nicht so mitbekommen. Ich habe Marion's Eintrag allerdings auch in eine Beaglegruppe gepostet in der Hoffnung, auf eine helfende Hand zu stoßen.
Ich empfehle, demnächst für Csöpi ein neues Tagebuch zu beginnen und diese ganze Kommunukation ins Archiv zu legen. Das ist insgesamt nicht förderlich für eine Endvermittlung.
LG Elke
LG Elke - mit Fiete und den Langnasen
Zu den schönsten Dingen in unserem Leben gehört es, an unsere Laborbeagle geraten zu sein
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Elke antwortete auf Csöpi mit Zwischenstopp´s ins richtige Leben
06 Feb. 2015 12:27
Ach ja, die 200 km, die die Pflegestelle fährt.
Die fährt Melly heute auch hin und zurück - übrigens nach der Arbeit. Und morgen dann noch 600 km pro Strecke. Und dann mal eben so ein zusätzlicher Hund - von heute auf morgen. Man muss als abgebende Stelle mal daran denken, was man mit dieser Hau-Ruck-Aktion anderen Mithelfenden so zumutet.
Und auch wir "alten Hasen" dürfen gerne mal einen Rat oder eine Anmerkung von "jungen Leuten" annehmen. Das tut auch uns Ü50ern nicht weh. Junge Leute bringen frischen Wind und ich finde das Engagement großartig.
Ich war und bin immer ein Freund klarer Worte. Und deshalb pflichte ich auch hier Kerstin bei. Vieles hätte durch klare Worte von Ute verhindert werden können.
Und trotzdem: Es geht hier aus meiner Sicht nicht um Ute persönlich, sondern lediglich um die Sache bei Umgang mit dieser Situation!
Die fährt Melly heute auch hin und zurück - übrigens nach der Arbeit. Und morgen dann noch 600 km pro Strecke. Und dann mal eben so ein zusätzlicher Hund - von heute auf morgen. Man muss als abgebende Stelle mal daran denken, was man mit dieser Hau-Ruck-Aktion anderen Mithelfenden so zumutet.
Und auch wir "alten Hasen" dürfen gerne mal einen Rat oder eine Anmerkung von "jungen Leuten" annehmen. Das tut auch uns Ü50ern nicht weh. Junge Leute bringen frischen Wind und ich finde das Engagement großartig.
Ich war und bin immer ein Freund klarer Worte. Und deshalb pflichte ich auch hier Kerstin bei. Vieles hätte durch klare Worte von Ute verhindert werden können.
Und trotzdem: Es geht hier aus meiner Sicht nicht um Ute persönlich, sondern lediglich um die Sache bei Umgang mit dieser Situation!
LG Elke - mit Fiete und den Langnasen
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Karin u Thomas antwortete auf Csöpi mit Zwischenstopp´s ins richtige Leben
06 Feb. 2015 12:29
sie hat doch gerade selbst geschrieben, dass sie angeboten hat, ihn selbst zu fahren ...
Und wenn "die private Situation mit Reitsport und krankem Kind" als problematisch bekannt war, warum hat man ihr dann den Hund überlassen - wahrscheinlich weil man froh war, jemanden zu finden, der Csöpi nimmt. Dass sie die Situation falsch eingeschätzt hat ist blöd, ja. Aber so was kann passieren. Dass Ute jetzt öffentlich Schelte bekommt, finde ich unmöglich. Die "Schuld" liegt sicherlich nicht bei ihr allein.
Und wenn "die private Situation mit Reitsport und krankem Kind" als problematisch bekannt war, warum hat man ihr dann den Hund überlassen - wahrscheinlich weil man froh war, jemanden zu finden, der Csöpi nimmt. Dass sie die Situation falsch eingeschätzt hat ist blöd, ja. Aber so was kann passieren. Dass Ute jetzt öffentlich Schelte bekommt, finde ich unmöglich. Die "Schuld" liegt sicherlich nicht bei ihr allein.
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Bigs antwortete auf Csöpi mit Zwischenstopp´s ins richtige Leben
06 Feb. 2015 12:31
Hallo liebe Pflegestellen,
sollen wir uns nicht lieber gegenseitig unterstützen? Fehler macht sicher jeder mal von uns, mich 100%ig eingeschlossen.
Ich bin selber auch so ein "Gutmensch", der schnell, ja manchmal zu schnell ja sagt. Für einen tierlieben Menschen, der noch nicht solange dabei ist, ist das wohl nicht verwunderlich.
Wir sollten lieber näher zusammenrücken und diesen gutgemeinten"Schnellschuß" nicht verurteilen, sondern als Erfahrung verbuchen. Elkes Idee mit dem neuen Pflegetagebuch ist daher sehr gut. Lasst uns ein bischen die Ruhe wiederfinden....
Csöpi findet mit seinem burschikosem Liebreiz bestimmt bald eine Familie...
GlG Birgit
sollen wir uns nicht lieber gegenseitig unterstützen? Fehler macht sicher jeder mal von uns, mich 100%ig eingeschlossen.
Ich bin selber auch so ein "Gutmensch", der schnell, ja manchmal zu schnell ja sagt. Für einen tierlieben Menschen, der noch nicht solange dabei ist, ist das wohl nicht verwunderlich.
Wir sollten lieber näher zusammenrücken und diesen gutgemeinten"Schnellschuß" nicht verurteilen, sondern als Erfahrung verbuchen. Elkes Idee mit dem neuen Pflegetagebuch ist daher sehr gut. Lasst uns ein bischen die Ruhe wiederfinden....
Csöpi findet mit seinem burschikosem Liebreiz bestimmt bald eine Familie...
GlG Birgit
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