Mákos
snoopyinaachen schrieb: Das Argument: ohne Sicherheit auf Erfolg, zählt für mich nicht so ganz.
Stefanie, das war kein Argument für oder gegen eine bestimmte Maßnahme. Das war nur der Hinweis, dass wir auch von Herrn Krannich keine Erfolgsgarantie bekommen, genauso wenig wie Frank Weiskirchen sie gibt, dessen Falle wir ja schon ausprobiert haben
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Ich weiß nicht, ob euch das wirklich weiterbringt, aber ihr habt bestimmt schon von Eldad Hagar gehört...der hat eine Orga (Hope for Paws), die streunende Hunde (l.A. und Umgebung) einfängt. Wenn man den mal kontaktiert? Vl hat er noch eine Idee.
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Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, hier nichts mehr zu schreiben, weil ich es einfach nur schade finde, wie die Gemüter sich erhitzen an einer Frage, in der doch ALLE das Gleiche wollen, nämlich dem Hund helfen ...
Was die Frage nach der fehlenden Erfolgsgarantier angeht ... nunja, man muss einfach die Folgen bedenken, was passiert, wenn der 1. Narkoseschuss nicht richtig sitzt. Das ist schon mehrfach angesprochen und nachvollziehbar erläutert worden. Wenn Makos nur verletzt ist und die Narkose nicht wirkt, wird er sich woanders hin verkrümeln und das ist das denkbar schlechteste Szenario! In dem Gelände, in dem er jetzt ist, ist er trotz aller Probleme mit der Begehbarkeit in relativer Sicherheit ... keine Ahnung ob das Gebiet zum Jagdrevier des Jägers gehört aber jedenfalls wenn nicht, dann darf der da wohl kaum schießen.
Ich möchte auch diejenigen Kommentare unterstützen, die bereits angesprochen haben, dass die LBH mehr als "nur" Makos zu versorgen hat. Es ist keinem Beagle geholfen, wenn die Mittel des Vereins großzügig für diesen Fall verwendet werden und für andere Hunde nichts mehr übrig bleibt.
Es ist Aufgabe des Vorstands, die finanzielle Situation realistisch einzuschätzen und das Budget, welches für die "Einfangaktion Makos" zur Verfügung gestellt werden kann, zu begrenzen, damit die laufenden Kosten und ein Notfallpolster für weitere Eventualitäten gesichert sind. Dazu ist der Vorstand nicht nur rechtlich sondern - entsprechend der Zweckbestimmung des Vereins - auch moralisch verpflichtet. Ich gehe davon aus, dass der Vorstand sehr bedacht und realistisch mit dieser Situation umgeht und genau das sollten und dürfen die Vereinsmitglieder erwarten. Mir ist jedoch noch nicht ganz klar, ob der Hund überhaupt schon in die Obhut der LBH übergewechselt ist und ob die Kosten satzungsgemäß überhaupt aufgewendet werden dürfen (Da bin und bleibe ich halt doch Juristin
) .... Da ich kein Vereinsmitglied bin, kann's mir letztenendes Wurst sein und ich gehe davon aus, dass der Vorstand das im Griff hat!
Eine Spendenaktion in Burbach würde ich selbstverständlich unterstützen! Das wären zweckgebundene Spendenmittel und da isses dann wurst, welche Organisation die Mittel verwendet ...
Was die Frage nach der fehlenden Erfolgsgarantier angeht ... nunja, man muss einfach die Folgen bedenken, was passiert, wenn der 1. Narkoseschuss nicht richtig sitzt. Das ist schon mehrfach angesprochen und nachvollziehbar erläutert worden. Wenn Makos nur verletzt ist und die Narkose nicht wirkt, wird er sich woanders hin verkrümeln und das ist das denkbar schlechteste Szenario! In dem Gelände, in dem er jetzt ist, ist er trotz aller Probleme mit der Begehbarkeit in relativer Sicherheit ... keine Ahnung ob das Gebiet zum Jagdrevier des Jägers gehört aber jedenfalls wenn nicht, dann darf der da wohl kaum schießen.
Ich möchte auch diejenigen Kommentare unterstützen, die bereits angesprochen haben, dass die LBH mehr als "nur" Makos zu versorgen hat. Es ist keinem Beagle geholfen, wenn die Mittel des Vereins großzügig für diesen Fall verwendet werden und für andere Hunde nichts mehr übrig bleibt.
Es ist Aufgabe des Vorstands, die finanzielle Situation realistisch einzuschätzen und das Budget, welches für die "Einfangaktion Makos" zur Verfügung gestellt werden kann, zu begrenzen, damit die laufenden Kosten und ein Notfallpolster für weitere Eventualitäten gesichert sind. Dazu ist der Vorstand nicht nur rechtlich sondern - entsprechend der Zweckbestimmung des Vereins - auch moralisch verpflichtet. Ich gehe davon aus, dass der Vorstand sehr bedacht und realistisch mit dieser Situation umgeht und genau das sollten und dürfen die Vereinsmitglieder erwarten. Mir ist jedoch noch nicht ganz klar, ob der Hund überhaupt schon in die Obhut der LBH übergewechselt ist und ob die Kosten satzungsgemäß überhaupt aufgewendet werden dürfen (Da bin und bleibe ich halt doch Juristin
Eine Spendenaktion in Burbach würde ich selbstverständlich unterstützen! Das wären zweckgebundene Spendenmittel und da isses dann wurst, welche Organisation die Mittel verwendet ...
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- snoopyinaachen
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Hm... klar kann der erste Schuss nicht richtig sitzen. Aber genauso kann er jeden Tag den er auf der Straße lebt vom Auto angefahren werden... oder etwas anderes passieren.
Wäre doch super wenn wir mit dem Geldsammeln schon mal anfangen, dass heißt ja nicht das direkt jemand arrangiert werden muss. Wenn es dann doch anders klappt, kann man die Spenden dafür verwenden die bisherigen Kosten zu decken oder das LBH Budget aufzufüllen.
Jetzt brauche ich nur noch ein gutes Hundekeksrezept und dann lege ich am Wochenende los! Wenn keiner Makoskekse kaufen will, dann schicke ich sie euch trotzdem. So, damit müsst ihr dann fertig werden :laugh:
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Wäre doch super wenn wir mit dem Geldsammeln schon mal anfangen, dass heißt ja nicht das direkt jemand arrangiert werden muss. Wenn es dann doch anders klappt, kann man die Spenden dafür verwenden die bisherigen Kosten zu decken oder das LBH Budget aufzufüllen.
Jetzt brauche ich nur noch ein gutes Hundekeksrezept und dann lege ich am Wochenende los! Wenn keiner Makoskekse kaufen will, dann schicke ich sie euch trotzdem. So, damit müsst ihr dann fertig werden :laugh:
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Brauche irgendein Rezept wo man die Kekse gut ausstechen kann (Habe nämlich eine Beagle Ausstechform :woohoo:, bis jetzt aber keinen guten Hundekeksausstechteig
). Vielleicht mache ich auch noch leckere Kekse für 2 Beiner. Gern alle Rezepte per PN, sonst lenken die Kekse hier nur vom Makos ab!
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