Mákos
Hallo Wiebke,
ich finde es äußerst schade, in welcher Art und Weise du die Arbeit der LBH im Mako´s-Fall aus der Ferne diskeditierst.
Polemisch zu werden reicht nicht, um automatisch wahr und richtig zu sein!
Liebe Susanne,
ich glaube, du hast Roswitha´s Post (Moromaxe) tatsächlich in den absolut falschen Hals bekommen, da DIR hier ganz bestimmt niemand unterstellen würde, du seist egobezogen auf den passenden Zug aufgesprungen.
Aber es ist einfach gerade im Fall Makós im Hintergrund doch komplizierter, als es auf den ersten und zweiten Blick vielleicht scheint.
Deine Idee zum Spendenaufruf für Makós finde ich klasse, und ich bin sicher, dass wir darüber einiges an Geld zusammen bekommen könnten.
Der Vorwurf, man hätte nicht alles unternommen, was möglich gewesen wäre, ist aber einfach nicht fair. Für Makós, der rein rechtlich noch nicht einmal offiziell an die LBH zur Vermittlung übergeben wurde (bei dieser Aktion ist er bekanntlich entwischt), wurden bereits Mittel in nicht unerheblicher Höhe ausgegeben, gleich zu Beginn wurde der Fachmann für entlaufene Hunde schlechthin engagiert und mind. ein Mitglied der LBH (nämlich die unermüdliche Diana) ist permanent an der Suche nach dem Ausreißer. Leider ist der ungarische Straßenjunge mit allen Wassern gewaschen und vorsichtig bis zum dahinaus. Erschwerend ist ja außerdem, dass er sich meist in einem Bereich aufhält, der für ihn zwar recht sicher (gut zu wissen), für uns aber meist nicht zugänglich (weil zwar stillgelegtes aber militärisches Sperrgebiet) ist.
Leider gibt es kein wirkliches Rezept zum Einfangen von Straßenhunden, deren zweite Natur die Vorsicht vor Menschen ist.
Ehrlich gesagt denke ich auch, es wird letzendlich auf einen Betäubungsschuss hinauslaufen (müssen). Aber was, wenn das schiefgeht??
Und noch etwas: Die bisher benannte Summe von Herrn Krannich ist für uns als Laborbeaglehilfe so nicht zu stemmen. Das was Makós bisher gekostet hat, ist, wenn man´s realistisch betrachtet, schon über jedem normalen Limit. Wenn das Geld über Spenden zusammen kommt, kann der Profi selbstverständlich engagiert werden, was aber, wenn nicht?
Gibt es denn gar niemanden, der z.B. einen ambitionierten Tierarzt, Jäger o.ä. kennt, der uns bei dieser verzwickten Lage helfen könnte?
Ob die Idee mit dem Treibgitter realisierbar wäre, weiß ich nicht. Aber auch das würde ja ziemliche Kosten bedeuten, ohne dass wir eine Erfolgsgarantie hätten, oder?
ich finde es äußerst schade, in welcher Art und Weise du die Arbeit der LBH im Mako´s-Fall aus der Ferne diskeditierst.
Polemisch zu werden reicht nicht, um automatisch wahr und richtig zu sein!
Liebe Susanne,
ich glaube, du hast Roswitha´s Post (Moromaxe) tatsächlich in den absolut falschen Hals bekommen, da DIR hier ganz bestimmt niemand unterstellen würde, du seist egobezogen auf den passenden Zug aufgesprungen.
Aber es ist einfach gerade im Fall Makós im Hintergrund doch komplizierter, als es auf den ersten und zweiten Blick vielleicht scheint.
Deine Idee zum Spendenaufruf für Makós finde ich klasse, und ich bin sicher, dass wir darüber einiges an Geld zusammen bekommen könnten.
Der Vorwurf, man hätte nicht alles unternommen, was möglich gewesen wäre, ist aber einfach nicht fair. Für Makós, der rein rechtlich noch nicht einmal offiziell an die LBH zur Vermittlung übergeben wurde (bei dieser Aktion ist er bekanntlich entwischt), wurden bereits Mittel in nicht unerheblicher Höhe ausgegeben, gleich zu Beginn wurde der Fachmann für entlaufene Hunde schlechthin engagiert und mind. ein Mitglied der LBH (nämlich die unermüdliche Diana) ist permanent an der Suche nach dem Ausreißer. Leider ist der ungarische Straßenjunge mit allen Wassern gewaschen und vorsichtig bis zum dahinaus. Erschwerend ist ja außerdem, dass er sich meist in einem Bereich aufhält, der für ihn zwar recht sicher (gut zu wissen), für uns aber meist nicht zugänglich (weil zwar stillgelegtes aber militärisches Sperrgebiet) ist.
Leider gibt es kein wirkliches Rezept zum Einfangen von Straßenhunden, deren zweite Natur die Vorsicht vor Menschen ist.
Ehrlich gesagt denke ich auch, es wird letzendlich auf einen Betäubungsschuss hinauslaufen (müssen). Aber was, wenn das schiefgeht??
Und noch etwas: Die bisher benannte Summe von Herrn Krannich ist für uns als Laborbeaglehilfe so nicht zu stemmen. Das was Makós bisher gekostet hat, ist, wenn man´s realistisch betrachtet, schon über jedem normalen Limit. Wenn das Geld über Spenden zusammen kommt, kann der Profi selbstverständlich engagiert werden, was aber, wenn nicht?
Gibt es denn gar niemanden, der z.B. einen ambitionierten Tierarzt, Jäger o.ä. kennt, der uns bei dieser verzwickten Lage helfen könnte?
Ob die Idee mit dem Treibgitter realisierbar wäre, weiß ich nicht. Aber auch das würde ja ziemliche Kosten bedeuten, ohne dass wir eine Erfolgsgarantie hätten, oder?
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es tut mir leid das ich nicht mehr infos über Mákos hier einstelle...aber bitte seid euch gewiss, sollte irgend etwas passieren dann poste ich das hier...
ich sitze oft hier und denke was schreibst du heute??? von wann bis wann wir wieder unterwegs waren??? nein. das er gefressen hat?? nein. usw.
dann schreib ich nichts, denn was neues gibts es nicht...
ich kann verstehen das es vielleicht so aussieht als ob nichts passiert, aber das ist nicht so....
das mit dem Treib Gitter hatten wir auch schon im Kopf...
ich halte Kontakt mit dem Vorstand, mit der Such Staffel, mit den Behörden und TÄ...
die Leute die das schon öfter gemacht haben raten alle wir sollten ihn nicht drängen und ihm Zeit geben, irgendwann wird er in die Falle gehen wenn der Hunger groß genug ist....
das Wetter passt...er hat Wasser und Futter deswegen dränge die Zeit nicht.
Ist für mich auch schwer denn ich hätte ihn auch lieber gestern ein gefangen. Aber ich vertraue den Leute die da mehr Erfahrung haben.
Jeder von uns will das Mákos so schnell wie möglich in seine Pflegestelle ziehen kann...
Sorge macht mir grad wirklich nur der Jäger der wirklich nicht freundlich gesinnt war....aber ich glaube auch ich konnte ihn überzeugen das Mákos nicht wildert...aber er stört bestimmt die Rehe mit ihren Jungen...das kann schon sein..ist aber bestimmt kein Grund ihn zu schießen...
Die Leute vom zuständigen Amt wissen über den Fall bescheid und sie glauben mir auch das er nicht wildert...also wird der Jäger die Genehmigung zum Abschuss nicht einfach so bekommen...aber was wenn er ihn dennoch schießt und irgendwo vergräbt??
Diese Gedankengänge kau ich nun schon seit Anfang an mit dem Vorstand herum...
Es ist schrecklich und frustrierend wenn wir ihn sediren und er es frisst; dann auf die Suche nach ihn gehen und ihn wieder nicht finden...aber wie oft sollen/können wir ihn denn so hoch sediren ohne vielleicht einen Schaden an zu richten..das muss man dabei auch bedenken...
Ich kann euch nur versprechen wir tun unser bestes um ihn zu fangen...über Hilfe und Ideen sind wir dankbar, denn keiner von uns hat sich darauf Spezialisiert...
Herr Krannich wäre eine option...aber man muss bedenken was ist wenn er getroffen wird aber wieder nicht gefunden werden kann???
ich sitze oft hier und denke was schreibst du heute??? von wann bis wann wir wieder unterwegs waren??? nein. das er gefressen hat?? nein. usw.
dann schreib ich nichts, denn was neues gibts es nicht...
ich kann verstehen das es vielleicht so aussieht als ob nichts passiert, aber das ist nicht so....
das mit dem Treib Gitter hatten wir auch schon im Kopf...
ich halte Kontakt mit dem Vorstand, mit der Such Staffel, mit den Behörden und TÄ...
die Leute die das schon öfter gemacht haben raten alle wir sollten ihn nicht drängen und ihm Zeit geben, irgendwann wird er in die Falle gehen wenn der Hunger groß genug ist....
das Wetter passt...er hat Wasser und Futter deswegen dränge die Zeit nicht.
Ist für mich auch schwer denn ich hätte ihn auch lieber gestern ein gefangen. Aber ich vertraue den Leute die da mehr Erfahrung haben.
Jeder von uns will das Mákos so schnell wie möglich in seine Pflegestelle ziehen kann...
Sorge macht mir grad wirklich nur der Jäger der wirklich nicht freundlich gesinnt war....aber ich glaube auch ich konnte ihn überzeugen das Mákos nicht wildert...aber er stört bestimmt die Rehe mit ihren Jungen...das kann schon sein..ist aber bestimmt kein Grund ihn zu schießen...
Die Leute vom zuständigen Amt wissen über den Fall bescheid und sie glauben mir auch das er nicht wildert...also wird der Jäger die Genehmigung zum Abschuss nicht einfach so bekommen...aber was wenn er ihn dennoch schießt und irgendwo vergräbt??
Diese Gedankengänge kau ich nun schon seit Anfang an mit dem Vorstand herum...
Es ist schrecklich und frustrierend wenn wir ihn sediren und er es frisst; dann auf die Suche nach ihn gehen und ihn wieder nicht finden...aber wie oft sollen/können wir ihn denn so hoch sediren ohne vielleicht einen Schaden an zu richten..das muss man dabei auch bedenken...
Ich kann euch nur versprechen wir tun unser bestes um ihn zu fangen...über Hilfe und Ideen sind wir dankbar, denn keiner von uns hat sich darauf Spezialisiert...
Herr Krannich wäre eine option...aber man muss bedenken was ist wenn er getroffen wird aber wieder nicht gefunden werden kann???
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Ich stehe zu meiner Kritik an den Verantwortlichen dieser Pleiten, Pech und Pannen-Aktion. Seit mehr als fünf Jahren bin ich
Fördermitglied der LBH und habe vier Beagle adoptiert. Ich plaudere also nicht nur aus der Ferne, gell, Ina?
Und, Roswitha, schön und befriedigend hast Du meinen Kommentar bestimmt nicht empfunden, also was soll das?!
Diana, Du hast wenigstens erkannt, daß Herr Krannich eine 0ption ist! Also laßt den Mann den Job machen, denn hättet Ihr
ihn gleich ins Boot genommen, müßten wir hier nicht diskutieren. Der Fachmann für Lebendfallen hat´s sicher auch nicht
umsonst getan.
Hier geht es um das Leben eines Hundes und allein das zählt für mich! Sollte eine Spendenaktion ins Leben gerufen werden,
beteilige ich mich gerne daran...
Fördermitglied der LBH und habe vier Beagle adoptiert. Ich plaudere also nicht nur aus der Ferne, gell, Ina?
Und, Roswitha, schön und befriedigend hast Du meinen Kommentar bestimmt nicht empfunden, also was soll das?!
Diana, Du hast wenigstens erkannt, daß Herr Krannich eine 0ption ist! Also laßt den Mann den Job machen, denn hättet Ihr
ihn gleich ins Boot genommen, müßten wir hier nicht diskutieren. Der Fachmann für Lebendfallen hat´s sicher auch nicht
umsonst getan.
Hier geht es um das Leben eines Hundes und allein das zählt für mich! Sollte eine Spendenaktion ins Leben gerufen werden,
beteilige ich mich gerne daran...
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maya schrieb:
Und, Roswitha, schön und befriedigend hast Du meinen Kommentar bestimmt nicht empfunden, also was soll das?!
Liebe Wiebke!
Wer lesen kann ist klar im Vorteil
Ich habe geschrieben, dass ich es für uns schön und befriedigend ist, dass wir hier auf soviel Anteilnahme und Interesse für unsre Arbeit und vor allem für die Hunde stoßen. Was findest Du daran falsch? Vor allem, da ich mich auf Deinen Kommentar gar nicht weiter eingelassen habe!
PS: Agressivität ist nicht der Stil, den wir in diesem Forum pflegen
Letzte Änderung: 27 Mai 2014 17:55 von moromaxe.
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Hallo Diana,
Du schreibst: "wenn Makos getroffen wird aber wieder nicht gefunden". Ich verstehe das nicht ganz. Mit ausgebildeten Suchhunden sollte er doch zu finden sein, wenn er irgendwo liegt und schläft? Oder schreibst Du das im Zusammenhang mit Sedationsmittel unter's Futter mischen?
Im Übrigen finde ich es schade, wenn hier die Forumteilnehmer sich gegenseitig so angreifen. Ich denke, dass bei allen die Nerven blank liegen, aber um so mehr sollte man sich im Tonfall zurückhalten und auch bestimmten Äusserungen mit etwas mehr Gelassenheit begegnen. Es ist sicher so, dass man unterschiedliche Ansichten haben kann, aber die mit dem Fall vertrauten Personen haben sich sicher gut informiert und haben mit Fachpersonen alle Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Fangmöglichkriten diskutiert und sich für diejenige entschieden, die am wenigsten Risiko für Makos birgt.
ps. was ist eigentlich mit Frank Weisskirchen?
Du schreibst: "wenn Makos getroffen wird aber wieder nicht gefunden". Ich verstehe das nicht ganz. Mit ausgebildeten Suchhunden sollte er doch zu finden sein, wenn er irgendwo liegt und schläft? Oder schreibst Du das im Zusammenhang mit Sedationsmittel unter's Futter mischen?
Im Übrigen finde ich es schade, wenn hier die Forumteilnehmer sich gegenseitig so angreifen. Ich denke, dass bei allen die Nerven blank liegen, aber um so mehr sollte man sich im Tonfall zurückhalten und auch bestimmten Äusserungen mit etwas mehr Gelassenheit begegnen. Es ist sicher so, dass man unterschiedliche Ansichten haben kann, aber die mit dem Fall vertrauten Personen haben sich sicher gut informiert und haben mit Fachpersonen alle Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Fangmöglichkriten diskutiert und sich für diejenige entschieden, die am wenigsten Risiko für Makos birgt.
ps. was ist eigentlich mit Frank Weisskirchen?
Letzte Änderung: 27 Mai 2014 18:28 von amy2014.
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Moderatoren: Christiane
