Nelson zuhause

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Sabine K. antwortete auf Aw: Nelson zuhause

28 Apr. 2012 21:46
#31
Ich danke euch für die vielen Tipps. Ich hatte die erste Fahrt nur sehr kurz gemacht, er hatte ja die lange Alptraumfahrt, um zu mir zu kommen. Die hatte ihm offensichtlich nicht so sehr gefallen... Aber durch die kurze Fahrt, hatte er offensichtlich mitbekommen, was es bedeutet, in die Box zu kommen.
Ich denke, wir fahren morgen einfach mal ein Stück. Ich hoffe, ich bekomme ihn ins Auto.

So, jetzt neuer Versuch, Bilder hochzuladen:






Es scheint, zu klappen #freu#!!!!
Ist er nicht ein Süßer??? Es macht sooooo viel Spaß! (auch wenn das mit dem Autofahren sich ein wenig schwierig gestaltet)

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Kathi antwortete auf Aw: Nelson zuhause

28 Apr. 2012 22:17
#32
Super Sabine !!!
Also ich fahre mit meinen Hunden immer nur 5 Minuten in den Wald - sie lieben es !!!
Wenn an meinem Auto irgendeine Tür offen ist sitzt sofort mindestens ein Hund drin ... auch auf den Einkäufen ;) :woohoo:
Da lernt man das Auto schnell zu leeren... :cheer:
Ich habe das Autofahren meinen Hunden immer so beigebracht: Kurze Strecken in den Wald. Bei Pferden habe ich das Anhängerfahren immer ähnlich geübt wie Mulle es eben beschrieben hat, so lange fahren bis die Panik weg ist, und auch da immer erstmal irgendwohin wo es toll ist. Aber sie durften ganz lange einsteigen üben - mit Futter im Anhänger.
Die "richtige" Variante für Nelson und Dich zu finden ist sicher nicht einfach, es ist schön zu sehen wie fröhlich er da draußen läuft .
Viele Grüße,
Kathi
Und toll das das mit den Bildern jetzt klappt !!!

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Keaty antwortete auf Aw: Nelson zuhause

28 Apr. 2012 22:42
#33
Wirklich eins Supersüsser ist das Sabine, und mach Dir nicht zuviel Streß mit dem Autofahren. Unser Enzo wollte auch erst gar nicht. Wir haben es auch so gemacht, zuerst nur ganz kurze Strecken - nie länger als 5- 10 Minuten, aber immer ein tolles Ziel, also Wald und alles was er so mag .... es hat gar nicht lange gedauert und er war der beste Autofahrer ... heut springt er rein und wir könnten stundenlang fahren, der rührt sich nicht einmal, er pennt einfach nur. Nimm es selbstverständlich, also ich würde auch mit kleinen Schritten anfangen, jendenfalls hatten wir den besten Erfolg damit.

Liebe Grüße
Brigitte

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robby 612 antwortete auf Aw: Nelson zuhause

29 Apr. 2012 00:18
#34
Hallo Sabine!
Mensch ist das ein süßer :laugh: .Setz dich nicht zu sehr unter Druck,denn dann klapt es bekanntlich nicht.Drück die Daumen das es mit Burbach doch noch klapt :laugh: .

LG monika

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kupferli antwortete auf Aw: Nelson zuhause

29 Apr. 2012 08:26 - 29 Apr. 2012 08:27
#35
Ich denke, das Autofahren trainieren kann auf verschiedenen Wegen passieren. Die Idee mit dem "Kofferraum-Training" hab ich auch schon im TV bei nem Hundetrainer gesehen. Hier wurde auch die Vorgehensweise mit den kurzen Strecken praktiziert. Amy hatte ja Roswitha schon bestens auf die "Heimreise" vorbereitet ;) (immerhin über 700 km bis nach Hause). Anfangs lagen die beiden Mädels bei uns angegurtet auf der Rückbank. Kondi war ja schon an die Box gewöhnt. War unproblematisch: die Box stand über mehrere Wochen (glaube waren mind. 2 Monate) hier in der Wohnung und ich hab da immer mal wieder so "nebenbei" ein Leckerchen reingeworfen. Die Tür stand immer offen. Nach und nach haben wir dann die Tür auch mal für ein paar Minuten verschlossen. Bei Amy hat diese Vorgehensweise überhaupt nicht funktioniert: sie war zwar gierig auf das Leckerchen, hat sich aber trotz alledem nicht in die Box getraut. Mittlerweile haben wir ein Trenngitter im Auto und beide Mädels sitzen im Kofferraum. Da funktioniert auch problemlos. Harald wird wohl in absehbarer Zeit mit Unterstützung meines Bruders eine Hundebox selbst bauen, die genau in den Kofferraum paßt. So wie ich das verstanden habe, habt ihr ne Box aus "Stoff"? Diese Variante ist auch sehr "instabil", es gibt "Bewegungen" wenn sich das Auto bewegt. Eine Transportbox aus Plastik, habt ihr sowas mal probiert? Eventuell könntet ihr Euch auch mal eine "ausleihen", um auszuprobieren, ob das besser klappt? Oder für den Anfang auch mal die Rückbank in Erwägung ziehen. Mit einem Adapter kann man den Hund am Geschirr auf der Rückbank "fixieren" und hat auch die Möglichkeit, dass sich jemand vertrautes daneben setzt.
Letzte Änderung: 29 Apr. 2012 08:27 von kupferli.

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Sabine K. antwortete auf Aw: Nelson zuhause

29 Apr. 2012 13:20
#36
So, es ist geschafft!!

Heute vormittag habe ich die "Augen-zu-und-durch"-Methode probiert. Also, Leckerlis in die Box im Auto, Hund auf den Arm, Sohn zur seitlichen Unterstützung, Hund in die Box, Box zu, Hund springt dagegen, Reißverschluss kaputt, Hund auf der Straße :S (soviel zum Thema, dass diese Boxen instabil sind. Ja, du hast Recht gehabt :( )
Naja, wie ein Reiter, der nach dem Sturz gleich wieder aufs Pferd sollte: Rücksitz runter geklappt, Hund geschnappt, auf den Rücksitz, Hund in den Kofferraum mit Leine(ich habe einen Kombi), Rücksitzlehne hochgeklappt, Sohn fahren lassen und aufgepasst, dass Hund gestreichelt und getröstet wurde.
Und siehe da! Autofahren ist spannend, man kann super aus dem Fenster gucken. Der Sabber läuft zwar ein bisschen, aber insgesamt fand er die Fahrt recht gut. Es schloss sich ein schöner Frühlingswaldspaziergang an, allerdings hatte er auch keine Lust wieder ins Auto zu steigen. Langsam wachsen seine Krallen schon wieder ganz schön (sie waren sehr kurz geschnitten) und Frauchen hat jetzt eine feine Schmarre von der Strampelei. Aber kaum ist das Auto zu, klappt es schon wieder ganz gut mit der Fahrerei und "aus dem Fenster schauen".

Das wird schon, ich bin da bester Hoffnung. Er verkraftet auch ganz gut, wenn ich ihm diese Schrecksekunden/minuten zutraue.

Möglicherweise ist es schöner für ihn, nicht in die Box zu gehen und mit einem Hundegitter abgetrennt im Kofferraum zu sitzen. So kann er schön schauen, wo es lang geht. Ich werde mal drüber nachdenken.

Ich wünsche euch einen ganz schönen Sonntag
Liebe Grüße
Sabine

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