Chopin hat kein Zuhause mehr ...
Sabine-Hafi antwortete auf Aw: Chopin hat kein Zuhause mehr ...
26 Aug. 2011 19:47Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Iris antwortete auf Aw: Chopin hat kein Zuhause mehr ...
26 Aug. 2011 19:56die Frage nach den Kindern habe ich mir auch schon oft gestellt, Und ja, ich denke, die würden auch abgegeben, wenn unsere Gesellschaft das ebenso tolerieren würde wie die Abgabe von Hunden.
Ich verstehe, dass es Situationen gibt, in denen man sich total überfordert fühlt und man einen Ausweg sucht.
Bis man an dem Punkt ist, ist aber schon einiges passiert (wenn wir voraussetzen, dass die handelnden Personen nervlich einigermaßen stabil sind).
Vieles wäre zu lösen, wenn man rechtzeitig um Hilfe bittet. Die wird ja niemandem verweigert.
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- kupferli
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kupferli antwortete auf Aw: Chopin hat kein Zuhause mehr ...
26 Aug. 2011 20:11Vieles wäre zu lösen, wenn man rechtzeitig um Hilfe bittet. Die wird ja niemandem verweigert.
So ist es Iris! :woohoo: Ich bin täglich froh und dankbar darüber, dass es Euch und dieses Forum gibt! :woohoo: :kiss: Solche Menschen findet man nicht oft und hier in einer solchen Intensivität, dass es mir immer wieder die Tränen in die Augen treibt! Und es sind mehr FREUDENTRÄNEN! :blush: Himmel, hört sich das geschwollen an!
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- Christiane
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Christiane antwortete auf Aw: Chopin hat kein Zuhause mehr ...
26 Aug. 2011 22:51
Vieles wäre zu lösen, wenn man rechtzeitig um Hilfe bittet. Die wird ja niemandem verweigert.
Die meisten Menschen trauen sich aber nicht um Hilfe zu bitten,denn damit müßten sie ja eingestehen,dass sie nichtso perfekt sind,wie sie nach aussen hin tun.Und das lässt das Ego nicht zu.Dann sagt man lieber,dass der Neue Probleme macht und sieht zu,dass der Störenfried so schnell wie möglich wieder verschwindet.
Frei nach H.Hesse
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Nikita antwortete auf Aw: Chopin hat kein Zuhause mehr ...
27 Aug. 2011 00:33Für uns stand
In erster Linie der Hund an erster Stelle das er nicht getötet wird und wenn
es gepasst hätte er für immer bleiben können.
Wir wollten von Anfang an immer nur eine pflegestelle bieten !
Es ist nicht der Punkt mit dem Knochen gewesen ganz bestimmt nicht !
Muss mal nachfragen:
Hab ich hier was missverstanden, oder ging es gar nicht in erster Linie um die Situation mit dem Knochen, also um die eine Beißerei?
Hört sich für mich auch an, als sollte Chopin auf die Schnelle (also zur Sicherheit) in die Dauerpflegestelle mit möglicher Option zum Bleiben.
Das ist natürlich eine andere Ausgangssituation... :huh:
Dann muss ich auch mal erzählen, dass ich mit unserem ersten eigenen Hund wohl auch erstmal einige Fehler mache, jetzt natürlich das Fütterbeispiel:
Nebeneinander fressen (mit Snoopy oder anderen) geht ganz oft wunderbar, egal ob Hauptfutter oder Leckerlies.
Aber manchmal knurrt auch eine unserer Beiden, k.A. warum, die Ausgangslage ist da sehr unterschiedlich, ich hab den Dreh bis jetzt nicht raus.
Ich bin aber ehrlich gesagt froh, wenn eine der Beiden mal knurrt, sie sind doch sonst oft so ängstlich, dass ich mich über jede soziale Interaktion freue.
Aber vielleicht liege ich da total daneben und es ist schlecht, wenn ich nicht darauf reagiere. :dry:
Man findet doch trotz allem nicht zu jeder Situation einen Tipp, bzw. rechnet nicht mit allem, wie jmd. hier schon treffend schrieb.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Auch solche Fehler können doch mal passieren, das ist doch auch der Konsens von Vielen, oder?
Wichtiger ist die Frage, ob die Abgabe unüberlegt war.
Und da muss ich nochmal zum Anfang kommen:
War es vielleicht ein Missverständnis und Chopins Platz war von Anfang an nicht 100% als Zuhause gedacht, oder hab ich das bloß missverstanden?
Auf jeden Fall drücke ich ihm auch die Daumen, Chopin sollte endlich sein festes Heim bekommen.
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Barbara antwortete auf Aw: Chopin hat kein Zuhause mehr ...
27 Aug. 2011 10:37ganz so einfach stellt es sich manchmal nicht dar.
mir ist z.b. folgendes passiert: nachdem ich vor langer zeit einmal von vorfällen berichtet habe, die eindeutig auf meine unachtsamkeit (oder mein versagen ) zurückzuführen waren, fühlte sich jemand befleißigt, eine warnung auszusprechen, so dass ich keinen der frankreichhunde bekommen sollte.meine doggen wären zu gefährlich für andere hunde !
ich habe die ganze zeit um das leben einzelner hunde gebangt und war in den grundfesten erschüttert, weil ich einfach helfen wollte.
ich nahm mir daraufhin vor, nie wieder über probleme zu berichten, damit so etwas nicht noch mal passiert.
nun ist hugo hier, alles ist friedlich und harmonisch.
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