Einige der zu vermittelnden Hunde sind aus unterschiedlichen Gründen zunächst in Pflegestellen untergebracht. Das hat den Vorteil, dass wir mehr über sie erfahren können. Die Pflegestellen erzählen hier.

Chopin hat kein Zuhause mehr ...

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Iris antwortete auf Aw: Chopin hat kein Zuhause mehr ...

26 Aug. 2011 13:10
#13
Schuldzuweisungen bringen uns hier nicht weiter. Es ist, wie es ist und wir brauchen eine Lösung für Chopin.

Dennoch ist es wichtig, dass andere die Chance bekommen, etwas daraus zu lernen und dazu muss es thematisiert werden. Bitte nehmt das nicht persönlich. Es ist in letzter Zeit öfter passiert, auch bei Menschen, die viel Erfahrung haben und deshalb sollten wir darüber reden.

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  • Barbara
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Barbara antwortete auf Aw: Chopin hat kein Zuhause mehr ...

26 Aug. 2011 13:11 - 26 Aug. 2011 13:15
#14
@inge *grins*

nun glaube ich nicht an zufälle, für mich kommt es wie es soll :woohoo: .

wenn chopin zu mir gekommen wäre, hätte ich alle register gezogen.ich habe zwei super-hundetrainer an der hand, eine kastration der vorhandenen rüden wäre auch kein thema.nur stört es cosmo nicht im geringsten wenn er bestiegen wird.er findet das ein tolles spiel.er selbst macht es nicht.

der einzige, der nicht bestiegen werden mag ist opa hugo, das hat er baily klar gezeigt.seitdem ist es gut.
Letzte Änderung: 26 Aug. 2011 13:15 von Barbara.

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eifelmeute antwortete auf Aw: Chopin hat kein Zuhause mehr ...

26 Aug. 2011 13:22
#15
@Herr Köhler, puh, ich wollte Sie nicht "verweiblichen", tut mir leid. Jetzt wollen wir einfach alle zusammenhelfen, dass es noch mit Chopin klappt. Ich habe ja schon eine frühere Interessentin von Georges angemailt, vielleicht klappt es da - habe aber noch keine Antwort und irgendwie kein gutes Bauchgefühl. Danke auch für Ihr Fahrangebot.
@Barbara - ich kann wirklich immer nur grinsen, wenn mir Hugo einfällt. Mein Bobi war ein mürrischer, älterer Grantlhuber, trotzdem liebenswert, einfach ein Original.

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  • Tanja
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Tanja antwortete auf Aw: Chopin hat kein Zuhause mehr ...

26 Aug. 2011 14:11
#16
und noch einer von den schönen Franzosen... ich hoffe, er findet schnell ein neues Zuhause :)

Was das Füttern angeht:

Wenn man seinen Hund/seine Hunde als absolut nicht futterneidisch erlebt, dann denkt man auch gar nicht mehr weiter dran - im Endeffekt ist es nicht anderes, als der Hund, der die Schokolade vom Wohnzimmertisch frisst (die anderen Hunde sind NIE dran gegangen), sich als einziger aus dem Geschirr schälen kann, die Fernbedienung frisst, die teure Vase umschmeisst, den Herd einschaltet etc. pp.
Kein Hundehalter berücksichtigt ALLE Eventualitäten und jeder Hund bringt neue Macken mit.
Futter ist bei uns zum Beispiel kein Problem - die beiden mopsen gerne mal was vom anderen (deswegen kriegt Curly anfangs immer das grosse und Hutch das kleine Teil, die tauschen eh ;) ) und wenn Hutch keine Lust mehr auf kauen hat, legt er seinen Knochen bei uns ab, damit wir ihn verwahren können - wenn Curly fertig ist mit kauen, find ich den Knochen dann in der Dreckwäsche - bzw. Hutch findet ihn und legt ihn ebenfalls bei uns ab.

Aber wehe ich arbeite mit Curly und Hutch fängt an rumzublödeln - dann ist Polen offen. Wenn Curly hochkonzentriert Nasenarbeit oder Agility macht, dann ist jegliche Störung durch einen anderen Hund eine Art Kriegserklärung, die sie entsprechend beantwortet. Wirklich gewusst hab ich das aber auch erst, nachdem es einmal eskaliert ist... aber... wer denkt denn schon an sowas?

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  • Keaty
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Keaty antwortete auf Aw: Chopin hat kein Zuhause mehr ...

26 Aug. 2011 14:39
#17
Auch ich bin sehr froh, daß hier offen über die Probleme geschrieben wird. Für mich habe ich durch diese Berichte daraus gelernt, daß ich Kauknochen nur noch getrennt geben werde.
Bei uns ist es nämlich so, Futter und Leckerchen sind überhaupt kein Problem. Die beiden Futternäpfe stehen dicht beieinander, niemals geht der eine an den Napf des anderen, ich habe es auch von Anfang an unterbunden ... und es klappt wirklich! Auch jeder Art von Leckerchen stellen überhaupt kein Problem dar.
Nur bei Kauknochen gab es Stänkereien. Bruno läßt seinen solange liegen bis Enzolein fertig ist. Dann lockt er ihn regelrecht an mit seinem Knochen (er entfernt sich von ihm und läßt dabei den Kleinen nicht aus den Augen), aber wehe er macht nur einen winzigen Schritt in die Richtung, dann wirds richtig böse.
Ich kann nicht sagen, ob es zu einer Beißerei kommen würde, bisher gelang es mir immer rechtzeitig die Situation zu entschärfen. Ich war aber in dem Glauben, ich müßte das noch üben.

Dank dieser Beiträge werde ich das nun nicht tun!!! Ich finde mich einfach damit ab, daß
Kauknochen nicht gemeinsam verspeist werden müssen.
Und gerade deshalb bin ich wirklich dankbar, daß hier so offen darüber geschrieben wird.
Ich stelle immer wieder fest, man ist eben "nur ein Mensch" und Menschen lernen ja bekanntlich niemals aus. Aber solange Mensch dazu bereit ist, ist auch alles gut.

Also danke noch mal für Eure Beiträge

LG Brigitte

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  • Emil
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Emil antwortete auf Aw: Chopin hat kein Zuhause mehr ...

26 Aug. 2011 14:49
#18
Es kann immer mal etwas passieren,was wir Halter nicht bedenken,keiner ist
Fehlerfrei. ;)
Ich finde es Schade,das einge Halter nur den den einfachsten Weg bei Problemen gehen,nämlich Hund weg....anstatt sich mal Hilfe zu holen und an dem Problem zu arbeiten.
Gerade das bin ich aber meinen Hund schuldig,wenn dieses Problem durch meine Unachtsamkeit
oder mein Unwissen entstanden ist.

Ich mache hier keine Schuldzuweisung,nur langsam regt es mich auf,das Hunde nach wenigen Tage ihr Zuhause verlieren....und das pssiert leider immer öfter :(

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