Einige der zu vermittelnden Hunde sind aus unterschiedlichen Gründen zunächst in Pflegestellen untergebracht. Das hat den Vorteil, dass wir mehr über sie erfahren können. Die Pflegestellen erzählen hier.
Aaron, ein neues Nordlicht!
ina antwortete auf Aw: Aaron, ein neues Nordlicht!
16 Juni 2011 14:40
@Harald, zum Thema Giardien können sicher Gudrun und Norbert&Renate (Daisy) richtig viele Erfahrungen und Hilfestellungen beibringen.
Uns bleibt hier das Daumendrücken, dass es möglichst keinen der Beagles trifft.
Jay, erstmal wieder ein großes Kompliment für die schönen Bilder. Man hat immer fast das Gefühl, mit dabei gewesen zu sein.
Und ochhh Gudrun, das ist ja ein Vollprogramm beim Aaro!
:blink: . Extradaumendrück, dass die Befunde nachher Giardien ausschließen!!!!
Wenn nicht: GUTE BESSERUNG dem Jung und dass die anderen Beiden sie sich nicht wieder aufsammeln. *hoff*
Dich drück ich mal für deinen Einsatz, der durchaus nicht selbstverständlich ist. :kiss:
Uns bleibt hier das Daumendrücken, dass es möglichst keinen der Beagles trifft.
Jay, erstmal wieder ein großes Kompliment für die schönen Bilder. Man hat immer fast das Gefühl, mit dabei gewesen zu sein.
Und ochhh Gudrun, das ist ja ein Vollprogramm beim Aaro!
Wenn nicht: GUTE BESSERUNG dem Jung und dass die anderen Beiden sie sich nicht wieder aufsammeln. *hoff*
Dich drück ich mal für deinen Einsatz, der durchaus nicht selbstverständlich ist. :kiss:
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Kondi antwortete auf Aw: Aaron, ein neues Nordlicht!
16 Juni 2011 14:48
Ich hab mal im Web rumgegoogelt und bin dabei auf folgendes gestoßen:
www.tiere-wissen.de/hunde/laestige-darmparasiten-giardien.html
Hab ich das richtig verstanden, dass es nur notwendig ist gegen Giardien etwas zu tun, wenn der Hund befallen ist und Symptome zeigt? Oder geht da auch was prophylaktisch (schreibt man das so :dry:
), also ich meine vorbeugend
??
Hmm, jetzt bin ich doch ziemlich unsicheer, möchte ja nicht, dass unsere Lakritznase an irgendwas leiden muss, nur weil ich nicht aufgepasst habe, was das Fachpersonal mir vermitteln wollte. :blink: :blush: :S :side:
www.tiere-wissen.de/hunde/laestige-darmparasiten-giardien.html
Hab ich das richtig verstanden, dass es nur notwendig ist gegen Giardien etwas zu tun, wenn der Hund befallen ist und Symptome zeigt? Oder geht da auch was prophylaktisch (schreibt man das so :dry:
Hmm, jetzt bin ich doch ziemlich unsicheer, möchte ja nicht, dass unsere Lakritznase an irgendwas leiden muss, nur weil ich nicht aufgepasst habe, was das Fachpersonal mir vermitteln wollte. :blink: :blush: :S :side:
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Keaty antwortete auf Aw: Aaron, ein neues Nordlicht!
16 Juni 2011 15:20
Meine Güte Gudrun, davon hatte ich ja noch überhaupt nie was gehört. Harald, ich muß gestehen, da bin ich genauso ahnungslos wie Du.
Da hast Du aber tatsächlich ein Vollvollprogramm liebe Gudrun. Wer weiß, wie lange dieser kleine Hund seine Leiden schon rumschleppt.
Wenn Du die Möglichkeit hast, berichte uns doch bitte weiter.
Sind in Gedanken ganz bei Euch und drücken ganz fest die Daumen, daß alles einen schnellen und guten Ausgang hat.
Liebe Grüße
Brigitte
Da hast Du aber tatsächlich ein Vollvollprogramm liebe Gudrun. Wer weiß, wie lange dieser kleine Hund seine Leiden schon rumschleppt.
Wenn Du die Möglichkeit hast, berichte uns doch bitte weiter.
Sind in Gedanken ganz bei Euch und drücken ganz fest die Daumen, daß alles einen schnellen und guten Ausgang hat.
Liebe Grüße
Brigitte
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jayhicks antwortete auf Aw: Aaron, ein neues Nordlicht!
16 Juni 2011 17:10
Wir haben hhier gerad einen Gewitterschauer, also Gassirunde verlegt. Den Schauer hat meine Freundin Christine, Peaches Frauchen, geschickt. 
Wir lassen von unseren Hunden in reglmäßigen Abständen den Kot untersuchen, man kann bei allen Parasiten immer nur den Ist-Zustand bekämpfen.
Zur Vorbeugung kann man aber auch viel tun, Immunsystem stärken und halt möglichst wenig Stress.
Bei Giardien, die immer im Hundedarm sind, aber nur in geringer Anzahl, muß man mit Medikamenten ran. Beim Futter muß man darauf achten, möglichst keine Kohlehydrate zu füttern und auf äußerste Hygiene bei Betten, Decken, Spielis und Näpfen. Den Kot sofort entfernen und die Stelle möglichst mit kochendem Wasser überbrühen. Giardien sind so überlebensfähig wie Zecken, sie überleben leider sehr lange im Boden.
Eigentlich haben alle Hunde, die in größeren Gruppen, selbst von seriösen Züchtern, gehalten werden das Problem, nur bei Hunden, die Probleme mit dem Immunsystem haben, wird es schwierig. Deshalb hat leider unser Feivelchen jedes mal mit Probleme, Bonnie bleibt trotz ihrer Allergien verschont.
So, muss jetzt in der Praxis anrufen und dann auch los. Wenn noch jemand fragen hat, ich glaube, ich bin echt inzwischen Expertin, wenn auch widerwillen, grrh
Wir lassen von unseren Hunden in reglmäßigen Abständen den Kot untersuchen, man kann bei allen Parasiten immer nur den Ist-Zustand bekämpfen.
Zur Vorbeugung kann man aber auch viel tun, Immunsystem stärken und halt möglichst wenig Stress.
Bei Giardien, die immer im Hundedarm sind, aber nur in geringer Anzahl, muß man mit Medikamenten ran. Beim Futter muß man darauf achten, möglichst keine Kohlehydrate zu füttern und auf äußerste Hygiene bei Betten, Decken, Spielis und Näpfen. Den Kot sofort entfernen und die Stelle möglichst mit kochendem Wasser überbrühen. Giardien sind so überlebensfähig wie Zecken, sie überleben leider sehr lange im Boden.
Eigentlich haben alle Hunde, die in größeren Gruppen, selbst von seriösen Züchtern, gehalten werden das Problem, nur bei Hunden, die Probleme mit dem Immunsystem haben, wird es schwierig. Deshalb hat leider unser Feivelchen jedes mal mit Probleme, Bonnie bleibt trotz ihrer Allergien verschont.
So, muss jetzt in der Praxis anrufen und dann auch los. Wenn noch jemand fragen hat, ich glaube, ich bin echt inzwischen Expertin, wenn auch widerwillen, grrh
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Keaty antwortete auf Aw: Aaron, ein neues Nordlicht!
16 Juni 2011 17:18
Danke für die Aufklärung Gudrun ..... mir fallen dazu nach und nach bestimmt noch ganz viele Fragen ein ...
Z. B., was heißt in regelmäßigen Abständen? Wie groß sollten die so ungefähr sein?
Wir drücken Pfötis und Daumen!!!!
Hoffentlich hörst Du Positives!
Z. B., was heißt in regelmäßigen Abständen? Wie groß sollten die so ungefähr sein?
Wir drücken Pfötis und Daumen!!!!
Hoffentlich hörst Du Positives!
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- Gisela
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Gisela antwortete auf Aw: Aaron, ein neues Nordlicht!
16 Juni 2011 17:29
Mit dem Atropin für die Pupillenerweiterung habe ich auch meine Erfahrungen gemacht. Atropin, wenn zu viel getropft wird, löst Verwirrung und Schwindel aus. Mir hat man vor Jahren in der Augenklinik mehr getropft als notwendig und ich konnte danach nicht mehr denken und hatte auch
Schwierigkeiten die Treppen herunter zu gehen, konnte nichts mehr einschätzen. Der Arzt sagte mir später, das wäre zu viel gewesen und dann kommt es zu solchen Nebenwirkungen. Heute bin ich schlauer und wenn die Pupillenerweiterung notwendig ist, möchte ich kein Atropin, aber wer weiß das vorher.
Vielleicht hat Aaron auch mit Nebenwirkungen zu kämpfen? Das Mittel ist nicht zu unterschätzen.
Gisela
Gisela
Schwierigkeiten die Treppen herunter zu gehen, konnte nichts mehr einschätzen. Der Arzt sagte mir später, das wäre zu viel gewesen und dann kommt es zu solchen Nebenwirkungen. Heute bin ich schlauer und wenn die Pupillenerweiterung notwendig ist, möchte ich kein Atropin, aber wer weiß das vorher.
Vielleicht hat Aaron auch mit Nebenwirkungen zu kämpfen? Das Mittel ist nicht zu unterschätzen.
Gisela
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