Emma (ehemals Kira), «Moin,Moin» aus Ostfriesland
EmmiGee antwortete auf Emma (ehemals Kira), «Moin,Moin» aus Ostfriesland
24 Okt. 2015 19:15
Moin Leute oder besser gesagt: Hallo aus dem Rheinland 
Es ist sehr ruhig um uns geworden, es war aber auch so viel los in letzter Zeit! Wir sind nämlich umgezogen und wohnen jetzt in Bonn
Ehrlich gesagt finde ich es ziemlich gut da. Wir wohnen nämlich ganz in der Nähe (und damit meine ich gaaaanz in der Nähe) vom Rhein und das heißt für mich laufen, rennen, schnüffeln! Unsere neue Wohnung hat auch einen schönen Balkon und ich muss auf meine Sonnenbäder nicht verzichten
Die Eingewöhnung war völlig unproblematisch und ich habe den Umzug fachmännisch überwacht. Meine Mitbewohnerin sagt immer, wie viel Glück sie mit mir hatte. Wir haben auch die Bonner Freilauffläche erkundet und ich fand es spitze. Schnüffeln von der Wiese bis zum Rhein und so viel Platz!!! Andere Hunde (Nicht-Beagle) finde ich immer besser und ich fordere immer häufiger zum spielen auf. Ja, ICH fordere auf. Es begann in Ostfriesland mit meinem Terrier-Freund Einstein und wird jetzt immer häufiger. Auch bei großen Hunden (vorzugsweise Boxer Arlo). Viele Menschen, die auf mich zu laufen finde ich allerdings immernoch unheimlich. Und alles was rollt. Kinderwagen, Rollatoren, Rollstühle. Aber Frauchen sagt immer, dass ich ja gerade erst 3,5 Monate da bin und dass ich mir da keinen Stress machen soll. Wir haben alle Zeit der Welt. Der Tierarzt in Ostfriesland und der Tierarzt in Bonn haben uns übrigens unabhängig voneinander gelobt, dass wir ein gutes Team wären und ich immer entspannter werde. Kein Wunder, ich bin ja auch fast immer dabei
Was nicht heißt, dass ich nicht alleine bleiben kann. Unizeit ist nämlich Emma-allein-zu-Haus Zeit. Dann wird immer heimlich ins Bett gegangen und geschlafen. Oder überprüft, ob meine Reisetasche ganz zu ist. Muss sie sein, weil wenn etwas Platz im Reißverschluss ist, kann ich wunderbar Kauknochen (Ich liebe Kauknochen!) mopsen. Ansonsten bin ich mit dem Essen tatsächlich nicht ganz Beagle like. Ich fresse nämlich lange nicht alles! Auch nicht jedes Leckerli! Meine Beinamen Prinzessin und Diva habe ich zurecht
Und Kemmi. Ich sage nicht, woher das K kommt, aber offensichtlich habe ich einen sehr guten Stoffwechsel und Frauchen fragt sich inzwischen, ob ich die Verdauung einer Dogge habe und kauft die großen Beutel. Aber ich esse und renne eben gerne! Vor allem letzteres! Ihr habt mich noch nicht durch den Garten in Ostfriesland rennen sehen! Frei laufen ist das aller-, aller-, ALLER- beste! Und ich höre prima, auch wenn ich mich erschrecke oder was in der Nase habe. Wind in den Ohren, wälzen und RENNEN! Ich hab da wohl Einiges nachzuholen. Meine Vorliebe für frisch gemähtes Gras ist auch am Rhein geblieben. Als die Stadtwerke die Rheinwiesen gemäht haben, sah ich danach aus wie ein Heuhaufen! Sitz, Platz (beides inzwischen mit Handzeichen), Komm und Stop klappt super, nur bei Fuß finde ich blöd. Ich brauche an der Leine immernoch meinen Sicherheitsabstand, aber auch das wird besser. Ich ziehe nicht und laufe sehr artig und entspannt, das reicht erstmal. Wie gesagt, ich bin erst 3,5 Monate da und dafür ein ziemlich vorbildliches Labörchen, finde ich! Übrigens werde ichseit meinem ersten Tag in Ostfriesland nur Emma gerufen. Frauchen ist immer traurig, wenn man mich hier noch Kira nennt. Emma ist zwar inzwischen ein häufiger Name, aber für uns hatte der Name schon Gründe und eine Bedeutung und ich hab doch hier jetzt ein neues Leben
Ihr ist das wohl irgendwie wichtig.
Besuch bei Freunden ist übrigens super. Streicheln und Leckerlis!!! Ich mache das auch ganz souverän in fremden Wohnungen. Und meine Decke ist fast immer dabei. Ich ziehe in neuen Situationen zwar immernoch prophylaktisch den Schwanz ein bisschen ein, aber meine Neugierde überwiegt meistens. Über jede Mauer muss geguckt werden, in jeden Hauseingang und jede Strasse und wer an uns vorbei läuft muss angeschnüffelt werden. Wandern waren wir auch schon. Sieben Kilometer an der langen Leine rauf und runter. War ganz schön hoch da auf dem Drachenfels!!! Wir haben jedenfalls alle ziemlich gut geschlafen abends, obwohl ich die Route auch nochmal gegangen wäre.
Neben laufen ist übrigens Auto fahren meine größte Leidenschaft. Sobald der Kofferraum oder eine Tür offen ist, sitze ich drin. Am Liebsten angeschnallt auf dem Rücksitz, da habe ich den besten Rundumblick. Obwohl... Noch lieber ist mir der Fahrersitz... Man kann es ja mal probieren
Strassenbahn und Bus fahren üben wir gerade auf kurzen Strecken, das ist mir noch ein bisschen unheimlich. Ich sag ja, viele Menschen. Aber Geeske sagt immer, dass ihr das sympathisch ist. Die mag auch nicht so viele Menschen um sich rum. Deswegen gehen wir ja auch so gerne laaaange spazieren. Haben uns schon ganz gut gefunden. In die Stadt gehe ich auch mit, aber nur wenn es sein muss. Wir mögen shoppen beide nicht so gerne und Frauchen meint, dass Hunde nicht Samstags in die Stadt gehören. Aber ich war supergut im Hosen kaufen! Zur Belohnung gabs dann einen... KAUKNOCHEN!!! Und natürlich ganz viele Komplimente der Verkäuferinnen. Vor lauter Entspannung habe ich dann einen ordentlichen Beaglestinkefurz in der Herrenabteilung gelassen. Ist ein gutes Mittel, dass wir ganz schnell gehen 
Ach ja, eins habe ich noch: Wer hat dieses frühe aufstehen erfunden? Also mal ganz ehrlich: Welcher Beagle will schon morgens um fünf, sechs oder halb sieben spazieren gehen?!?!?! Um halb sieben erledige ich jetzt inzwischen alles, aber wenn wir früher aufstehen hat das schon manches Mal für Verzweiflung auf der menschlichen Seite gesorgt. Da weigere ich mich sogar aufzustehen um mir das Geschirr anlegen zu lassen! Aber gut, sie war beim im Regen spazieren gehen so hartnäckig, obwohl ich so stark protestiert habe, vermutlich bleibt sie es auch da. Menno
Pfoten - High- Five!
Es ist sehr ruhig um uns geworden, es war aber auch so viel los in letzter Zeit! Wir sind nämlich umgezogen und wohnen jetzt in Bonn
Ehrlich gesagt finde ich es ziemlich gut da. Wir wohnen nämlich ganz in der Nähe (und damit meine ich gaaaanz in der Nähe) vom Rhein und das heißt für mich laufen, rennen, schnüffeln! Unsere neue Wohnung hat auch einen schönen Balkon und ich muss auf meine Sonnenbäder nicht verzichten
Und Kemmi. Ich sage nicht, woher das K kommt, aber offensichtlich habe ich einen sehr guten Stoffwechsel und Frauchen fragt sich inzwischen, ob ich die Verdauung einer Dogge habe und kauft die großen Beutel. Aber ich esse und renne eben gerne! Vor allem letzteres! Ihr habt mich noch nicht durch den Garten in Ostfriesland rennen sehen! Frei laufen ist das aller-, aller-, ALLER- beste! Und ich höre prima, auch wenn ich mich erschrecke oder was in der Nase habe. Wind in den Ohren, wälzen und RENNEN! Ich hab da wohl Einiges nachzuholen. Meine Vorliebe für frisch gemähtes Gras ist auch am Rhein geblieben. Als die Stadtwerke die Rheinwiesen gemäht haben, sah ich danach aus wie ein Heuhaufen! Sitz, Platz (beides inzwischen mit Handzeichen), Komm und Stop klappt super, nur bei Fuß finde ich blöd. Ich brauche an der Leine immernoch meinen Sicherheitsabstand, aber auch das wird besser. Ich ziehe nicht und laufe sehr artig und entspannt, das reicht erstmal. Wie gesagt, ich bin erst 3,5 Monate da und dafür ein ziemlich vorbildliches Labörchen, finde ich! Übrigens werde ichseit meinem ersten Tag in Ostfriesland nur Emma gerufen. Frauchen ist immer traurig, wenn man mich hier noch Kira nennt. Emma ist zwar inzwischen ein häufiger Name, aber für uns hatte der Name schon Gründe und eine Bedeutung und ich hab doch hier jetzt ein neues Leben Besuch bei Freunden ist übrigens super. Streicheln und Leckerlis!!! Ich mache das auch ganz souverän in fremden Wohnungen. Und meine Decke ist fast immer dabei. Ich ziehe in neuen Situationen zwar immernoch prophylaktisch den Schwanz ein bisschen ein, aber meine Neugierde überwiegt meistens. Über jede Mauer muss geguckt werden, in jeden Hauseingang und jede Strasse und wer an uns vorbei läuft muss angeschnüffelt werden. Wandern waren wir auch schon. Sieben Kilometer an der langen Leine rauf und runter. War ganz schön hoch da auf dem Drachenfels!!! Wir haben jedenfalls alle ziemlich gut geschlafen abends, obwohl ich die Route auch nochmal gegangen wäre.
Neben laufen ist übrigens Auto fahren meine größte Leidenschaft. Sobald der Kofferraum oder eine Tür offen ist, sitze ich drin. Am Liebsten angeschnallt auf dem Rücksitz, da habe ich den besten Rundumblick. Obwohl... Noch lieber ist mir der Fahrersitz... Man kann es ja mal probieren

Ach ja, eins habe ich noch: Wer hat dieses frühe aufstehen erfunden? Also mal ganz ehrlich: Welcher Beagle will schon morgens um fünf, sechs oder halb sieben spazieren gehen?!?!?! Um halb sieben erledige ich jetzt inzwischen alles, aber wenn wir früher aufstehen hat das schon manches Mal für Verzweiflung auf der menschlichen Seite gesorgt. Da weigere ich mich sogar aufzustehen um mir das Geschirr anlegen zu lassen! Aber gut, sie war beim im Regen spazieren gehen so hartnäckig, obwohl ich so stark protestiert habe, vermutlich bleibt sie es auch da. Menno

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EmmiGee antwortete auf Emma (ehemals Kira), «Moin,Moin» aus Ostfriesland
24 Okt. 2015 19:35 - 24 Okt. 2015 19:41
Letzte Änderung: 24 Okt. 2015 19:41 von EmmiGee.
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EmmiGee antwortete auf Emma (ehemals Kira), «Moin,Moin» aus Ostfriesland
24 Okt. 2015 22:40 - 24 Okt. 2015 22:57
Hier ist Emmas Mitbewohnerin nochmal.
Da ich vermute, dass genau wie ich damals, einige Menschen diese Tagebücher lesen, die im Begriff sind, sich einen Laborbeagle zu zulegen, möchte ich an dieser Stelle eine Lanze für ältere Hunde brechen!
Ich bin Ende zwanzig, Studentin und viel unterwegs. Jeder wird jetzt denken, warum schreibt die jetzt was über ältere Hunde?!
Anfang letzten Jahres bin ich mit der Laborbeaglehilfe in Kontakt getreten und war auf der Suche nach einem Hund, der drei bis höchstens fünf Jahre alt ist. Irgendwie passte alles nicht so richtig und ich habe das Projekt Beagle erstmal wieder auf Eis gelegt. Aber es ging mir nicht aus dem Kopf. Anfang diesen Jahres habe ich mir wieder ein Herz gefasst, mal abends auf der Homepage geguckt, mal ein paar Tage gar nicht, dann wieder abends geguckt. Es hat mir keine Ruhe gelassen. Und dann waren da ein paar Fotos von älteren Beaglen. Sieben Jahre alt. Hündinnen. Ich war ursprünglich auf der Suche nach einem Rüden. Wir hatten früher immer Rüden, das war also reine Gewohnheit. Und ich habe trotzdem angerufen. Für eine Hündin die ich auf dem Foto ganz hübsch fand. Aber sie war eben sieben. Ich weiß nicht wie viele Gespräche Tina von der Laborbeaglehilfe mit mir geführt hat. Stunden über Stunden. Jede Frage beantwortet hat. Und ich immer wieder gedacht habe, sieben ist doch so alt. Meine Freunde waren erstaunt, als wir plötzlich über so einen "alten" Hund gesprochen haben, einige haben mir abgeraten. "Der wird doch so schnell krank und ist bestimmt auch nicht mehr so aktiv! Was willst du mit einem Hund, der Gefahr läuft in ein, zwei Jahren zu sterben?!" Über diese Argumente habe ich lange nachgedacht. Ich bin wie gesagt mit Rüden aufgewachsen. Unser erster Münsterländer kam aus einer 1a* Zucht ohne große Vorerkrankungen. Er war superfit, bis der Krebs plötzlich kam. Er war so schnell so krank, dass wir ihn einschläfern lassen mussten. Eine Woche vor seinem sechsten Geburtstag. Unser zweiter Münsterländer ist bis kurz vor seinem Tod durch den Garten gerannt. Er ist mit 12,5 Jahren friedlich unter dem Terrassentisch eingeschlafen, während mein Papa bei ihm saß und hat auf "seinen" geliebten Garten geguckt. Ich fragte mich also, warum ich keinem Beagle eine Chance geben sollte, der älter war, als unser erster Hund je geworden ist? Und warum sollte er nicht so alt werden wie unser zweiter Hund? Wir hätten fünf gute Jahre zusammen! Unf fünf Jahre ist nicht wenig! Viele Leute machen sich nicht bewusst, dass ein Hund eine lebenslange 24/7 Entscheidung ist. Und so ein Welpe kann auch 14 Jahre werden. Natürlich verändern sich Lebensumstände, aber auch das sollte eingeplant werden. Und ich bin Ende 20, da ändert sich ständig was. Wenn man sich selbst ein bisschen hinterfragt, vielleicht eröffnet sich gerade an diesem Punkt die Chance für einen älteren Hund.
Ich habe mich im Endeffekt für eine Hündin entschieden, die zwei Jahre älter ist, als ich wollte (sieben) und nicht die Hündin ist, die so süß auf dem Foto aussah. Ich habe keinen Hund aus einer Pflegestelle genommen (was ich ursprünglich unbedingt wollte), sondern eine Hündin direkt aus dem Labor. Warum? Weil ich mich gefragt habe, was mir wichtig ist. Weil ich der Laborbeaglehilfe gesagt habe, was mir wichtig ist. Eine ruhige Hündin, so weit man es beurteilen kann (Ich weiß, dass kann man nie) wenig bis gar kein Jagdtrieb. Einen Gefährten, einen Partner in Crime. Tina hat sich erkundigt und mir zwar nicht von der süßen Hündin mit den Kulleraugen abgeraten, aber mir zwei Andere ans Herz gelegt. Ich habe mich intuitiv für Eine entschieden. Und es war die beste Entscheidung.
Emma ist am 04.07.2015 zu mir gekommen. Ich war die Wochen vorher so aufgeregt, dass ich kaum schlafen konnte. Und da lag sie nun im Auto. Die Tür ging auf und ich dachte: "Oh mein Gott, ist die grau!" Hatte ich einen Fehler gemacht, weil ich mich doch für so einen alten Hund entschieden hatte? Nein! Als sie schüchtern auf mich zu gelaufen ist war dieser flüchtige Moment Zweifel beseitigt und ich wusste, DAS ist mein Hund. DAS ist meine Emma.
Ja, sie ist grau und sieht alt aus. Aber sie ist fit wie ein Turnschuh, gelassen wie eine Norddeutsche Deern eben ist und ist für mich der schönste Hund der Welt. Sie liebt es zu rennen, läuft lange Strecken mit mir, ob durch Wald oder an der See. Sie schläft zu Hause und schnarcht, aber ist sofort wach, wenn sich draußen etwas bewegt oder ich zu ihrer Tasche mit den Kauknochen laufe. Sie kommt mir auch nicht wie eine Oma entgegen getrottet, wenn ich nach Hause komme, sondern hüpft und wedelt so heftig mit dem Schwanz, dass der ganze Körper mit geht. Sie knurrt und gibt Laut, sobald Jemand an der Tür ist, aber kläfft nicht. Das soll nicht heißen, dass es leicht ist. Sie hat Angst vor vielen Dingen, die sie nicht kennt. Aber sie dreht nicht vollkommen durch. Sie zieht den Schwanz ein, macht einen großen Bogen oder guckt, wie ich reagiere. Ich bin vermutlich der erste Mensch, mit dem sie täglich rund um die Uhr zusammen ist, dadurch dass sie nicht vorher in einer Pflegestelle war. Ich bin jetzt ihr Rudel, da sie nach sieben Jahren ohne andere Beagle lebt, was es für sie vielleicht nicht einfacher macht, da sie jetzt "alleine" ist. Sie hat am Anfang gekratzt, als ich alleine bleiben mit ihr geübt habe, aber jetzt weiß sie, dass ich immer wieder zurück komme. Und ich weiß, dass ich Fehler mache. Denn auch, wenn ich mit Hunden groß geworden bin ist ein Laborbeagle eine ganz andere Nummer. Man selbst und sein Umfeld vergisst das oft, weil da ein erwachsener Hund steht, dass manchmal Dinge Angst machen, über die wir gar nicht nachdenken (Bei Emma Rollstühle, Rollatoren, Kinderwagen, Luftballons und Kinder, die nur einen Kopf größer sind als sie) und auf der anderen Seite wirklich gefährliche Dinge wie Autos und Fahrräder nicht als Gefahr wahr genommen werden (Ich höre inzwischen sämtliche Autos bevor sie um die Ecke biegen). Aber auch ein alter Beagle zeigt, was er braucht. Was er gut findet oder nicht. Und die Entwicklung zu sehen treibt mir regelmäßig Tränen in die Augen vor lauter Stolz und Freude. Und wir Norddeutschen sind emotional gesehen ja eher wie unser Wetter. Stürmisch und rau. Ich musste lernen, wie sensibel sie ist. Sobald ich nur die Stimme hebe, duckt sie sich. Und ja, wenn ich jetzt hoch gucke und sie so unter dem Klavier liegt, mit ihrem grauen Kopf und den grauen Ohrspitzen, dann liegt da ein alter Hund. Aber sie ist genau das, was ich wollte: Ruhig und gelassen. Entspannt und treu. Eine Gefährtin, die mich tatsächlich ständig begleitet.
Ich weiß, wie viel Spaß es macht, wenn ein junger Hund stundenlang hinter einem Ball her rennt oder durch die Gegend springt. Aber ich habe mich gefragt, ob das für mich das Richtige ist. Und ich konnte Nein sagen. Vielleicht wird Emma nicht mehr Kunststücke lernen oder Agility machen, aber zu dem Argument "So ein alter Hund lernt nichts mehr" kann ich nur Folgendes sagen: Emma war nach einem einzigen Missgeschick stubenrein. Die Stubenreinheit war übrigens ein heimliches Argument für einen Hund aus der Pflegestelle und ich bin mir sicher, das geht vielen so. Sie ist nach drei Monaten besser abrufbar, als es unserer Rüden manchmal waren, konnte nach einem Wochenende Sitz und Platz, inzwischen Beides auf Handzeichen. Sie stoppt auf Kommando. Sie läuft gut an der Leine, fährt für ihr Leben gerne Auto und arrangiert sich immer mehr mit ihrem neuen Leben. Und ganz ehrlich: Welcher Mensch kommt denn sofort in einer neuen Umgebung klar? Ob jung oder alt? Für mich war es nicht wichtig einen Sportpartner zu haben, da ich selber keinen Marathon laufe, sondern einen Hund, der genau wie ich mal alle Fünfe gerade sein lassen kann. Und ich bin mir bewusst, dass Emma nächstes Jahr vielleicht nicht mehr so fit ist. Und ich weiß, dass sie eventuell schneller als mir lieb ist intensive Tierarztrechnungen produzieren wird. Aber die Garantie hat man eben nie, das habe ich bei unseren vorhin erwähnten Münsterländern gesehen. Aber ich weiß, dass wir uns in der Zeit, die wir zusammen haben ganz viel geben und voneinander profitieren können. Und vor allem, dass wir uns unsere Zeit nehmen um uns aufeinander einzustellen.
Jeder sollte für sich beschließen, was nach der Entscheidung einem Hund ein neues Zuhause zu geben, an diesem neuen Familienmitglied wichtig ist. Welche Charaktereigenschaften man selbst mitbringt. Kein Couchpotatoe oder Ruhe liebender Mensch braucht einen hyperaktiven Hund oder andersrum. Hinterfragen Sie sich selbst, lassen Sie sich beraten. Ich möchte niemanden zu einem älteren Hund überreden, aber ich bitte sie auch nicht direkt auszuschließen, wie ich es anfangs getan habe. Denn Emma ist nicht nur für mich, sondern auch für meine Familie und meinen Freundeskreis nicht mehr weg zu denken. Und meine kleine Beagledame ist wirklich die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Nicht auch, sondern gerade weil sie schon eine Dame ist.
Herzliche Grüße,
Emmas Mitbewohnerin
P.S. Zu der Sache mit dem Ball: Emma fängt seit Neuestem an hinter Stöckchen und Bällen hinterher zu laufen und mit ihrem Kauknochen zu spielen. Und was das Rennen angeht, macht ihr kaum Jemand was vor. Auch mit 7,5 Jahren
Da ich vermute, dass genau wie ich damals, einige Menschen diese Tagebücher lesen, die im Begriff sind, sich einen Laborbeagle zu zulegen, möchte ich an dieser Stelle eine Lanze für ältere Hunde brechen!
Ich bin Ende zwanzig, Studentin und viel unterwegs. Jeder wird jetzt denken, warum schreibt die jetzt was über ältere Hunde?!
Anfang letzten Jahres bin ich mit der Laborbeaglehilfe in Kontakt getreten und war auf der Suche nach einem Hund, der drei bis höchstens fünf Jahre alt ist. Irgendwie passte alles nicht so richtig und ich habe das Projekt Beagle erstmal wieder auf Eis gelegt. Aber es ging mir nicht aus dem Kopf. Anfang diesen Jahres habe ich mir wieder ein Herz gefasst, mal abends auf der Homepage geguckt, mal ein paar Tage gar nicht, dann wieder abends geguckt. Es hat mir keine Ruhe gelassen. Und dann waren da ein paar Fotos von älteren Beaglen. Sieben Jahre alt. Hündinnen. Ich war ursprünglich auf der Suche nach einem Rüden. Wir hatten früher immer Rüden, das war also reine Gewohnheit. Und ich habe trotzdem angerufen. Für eine Hündin die ich auf dem Foto ganz hübsch fand. Aber sie war eben sieben. Ich weiß nicht wie viele Gespräche Tina von der Laborbeaglehilfe mit mir geführt hat. Stunden über Stunden. Jede Frage beantwortet hat. Und ich immer wieder gedacht habe, sieben ist doch so alt. Meine Freunde waren erstaunt, als wir plötzlich über so einen "alten" Hund gesprochen haben, einige haben mir abgeraten. "Der wird doch so schnell krank und ist bestimmt auch nicht mehr so aktiv! Was willst du mit einem Hund, der Gefahr läuft in ein, zwei Jahren zu sterben?!" Über diese Argumente habe ich lange nachgedacht. Ich bin wie gesagt mit Rüden aufgewachsen. Unser erster Münsterländer kam aus einer 1a* Zucht ohne große Vorerkrankungen. Er war superfit, bis der Krebs plötzlich kam. Er war so schnell so krank, dass wir ihn einschläfern lassen mussten. Eine Woche vor seinem sechsten Geburtstag. Unser zweiter Münsterländer ist bis kurz vor seinem Tod durch den Garten gerannt. Er ist mit 12,5 Jahren friedlich unter dem Terrassentisch eingeschlafen, während mein Papa bei ihm saß und hat auf "seinen" geliebten Garten geguckt. Ich fragte mich also, warum ich keinem Beagle eine Chance geben sollte, der älter war, als unser erster Hund je geworden ist? Und warum sollte er nicht so alt werden wie unser zweiter Hund? Wir hätten fünf gute Jahre zusammen! Unf fünf Jahre ist nicht wenig! Viele Leute machen sich nicht bewusst, dass ein Hund eine lebenslange 24/7 Entscheidung ist. Und so ein Welpe kann auch 14 Jahre werden. Natürlich verändern sich Lebensumstände, aber auch das sollte eingeplant werden. Und ich bin Ende 20, da ändert sich ständig was. Wenn man sich selbst ein bisschen hinterfragt, vielleicht eröffnet sich gerade an diesem Punkt die Chance für einen älteren Hund.
Ich habe mich im Endeffekt für eine Hündin entschieden, die zwei Jahre älter ist, als ich wollte (sieben) und nicht die Hündin ist, die so süß auf dem Foto aussah. Ich habe keinen Hund aus einer Pflegestelle genommen (was ich ursprünglich unbedingt wollte), sondern eine Hündin direkt aus dem Labor. Warum? Weil ich mich gefragt habe, was mir wichtig ist. Weil ich der Laborbeaglehilfe gesagt habe, was mir wichtig ist. Eine ruhige Hündin, so weit man es beurteilen kann (Ich weiß, dass kann man nie) wenig bis gar kein Jagdtrieb. Einen Gefährten, einen Partner in Crime. Tina hat sich erkundigt und mir zwar nicht von der süßen Hündin mit den Kulleraugen abgeraten, aber mir zwei Andere ans Herz gelegt. Ich habe mich intuitiv für Eine entschieden. Und es war die beste Entscheidung.
Emma ist am 04.07.2015 zu mir gekommen. Ich war die Wochen vorher so aufgeregt, dass ich kaum schlafen konnte. Und da lag sie nun im Auto. Die Tür ging auf und ich dachte: "Oh mein Gott, ist die grau!" Hatte ich einen Fehler gemacht, weil ich mich doch für so einen alten Hund entschieden hatte? Nein! Als sie schüchtern auf mich zu gelaufen ist war dieser flüchtige Moment Zweifel beseitigt und ich wusste, DAS ist mein Hund. DAS ist meine Emma.
Ja, sie ist grau und sieht alt aus. Aber sie ist fit wie ein Turnschuh, gelassen wie eine Norddeutsche Deern eben ist und ist für mich der schönste Hund der Welt. Sie liebt es zu rennen, läuft lange Strecken mit mir, ob durch Wald oder an der See. Sie schläft zu Hause und schnarcht, aber ist sofort wach, wenn sich draußen etwas bewegt oder ich zu ihrer Tasche mit den Kauknochen laufe. Sie kommt mir auch nicht wie eine Oma entgegen getrottet, wenn ich nach Hause komme, sondern hüpft und wedelt so heftig mit dem Schwanz, dass der ganze Körper mit geht. Sie knurrt und gibt Laut, sobald Jemand an der Tür ist, aber kläfft nicht. Das soll nicht heißen, dass es leicht ist. Sie hat Angst vor vielen Dingen, die sie nicht kennt. Aber sie dreht nicht vollkommen durch. Sie zieht den Schwanz ein, macht einen großen Bogen oder guckt, wie ich reagiere. Ich bin vermutlich der erste Mensch, mit dem sie täglich rund um die Uhr zusammen ist, dadurch dass sie nicht vorher in einer Pflegestelle war. Ich bin jetzt ihr Rudel, da sie nach sieben Jahren ohne andere Beagle lebt, was es für sie vielleicht nicht einfacher macht, da sie jetzt "alleine" ist. Sie hat am Anfang gekratzt, als ich alleine bleiben mit ihr geübt habe, aber jetzt weiß sie, dass ich immer wieder zurück komme. Und ich weiß, dass ich Fehler mache. Denn auch, wenn ich mit Hunden groß geworden bin ist ein Laborbeagle eine ganz andere Nummer. Man selbst und sein Umfeld vergisst das oft, weil da ein erwachsener Hund steht, dass manchmal Dinge Angst machen, über die wir gar nicht nachdenken (Bei Emma Rollstühle, Rollatoren, Kinderwagen, Luftballons und Kinder, die nur einen Kopf größer sind als sie) und auf der anderen Seite wirklich gefährliche Dinge wie Autos und Fahrräder nicht als Gefahr wahr genommen werden (Ich höre inzwischen sämtliche Autos bevor sie um die Ecke biegen). Aber auch ein alter Beagle zeigt, was er braucht. Was er gut findet oder nicht. Und die Entwicklung zu sehen treibt mir regelmäßig Tränen in die Augen vor lauter Stolz und Freude. Und wir Norddeutschen sind emotional gesehen ja eher wie unser Wetter. Stürmisch und rau. Ich musste lernen, wie sensibel sie ist. Sobald ich nur die Stimme hebe, duckt sie sich. Und ja, wenn ich jetzt hoch gucke und sie so unter dem Klavier liegt, mit ihrem grauen Kopf und den grauen Ohrspitzen, dann liegt da ein alter Hund. Aber sie ist genau das, was ich wollte: Ruhig und gelassen. Entspannt und treu. Eine Gefährtin, die mich tatsächlich ständig begleitet.
Ich weiß, wie viel Spaß es macht, wenn ein junger Hund stundenlang hinter einem Ball her rennt oder durch die Gegend springt. Aber ich habe mich gefragt, ob das für mich das Richtige ist. Und ich konnte Nein sagen. Vielleicht wird Emma nicht mehr Kunststücke lernen oder Agility machen, aber zu dem Argument "So ein alter Hund lernt nichts mehr" kann ich nur Folgendes sagen: Emma war nach einem einzigen Missgeschick stubenrein. Die Stubenreinheit war übrigens ein heimliches Argument für einen Hund aus der Pflegestelle und ich bin mir sicher, das geht vielen so. Sie ist nach drei Monaten besser abrufbar, als es unserer Rüden manchmal waren, konnte nach einem Wochenende Sitz und Platz, inzwischen Beides auf Handzeichen. Sie stoppt auf Kommando. Sie läuft gut an der Leine, fährt für ihr Leben gerne Auto und arrangiert sich immer mehr mit ihrem neuen Leben. Und ganz ehrlich: Welcher Mensch kommt denn sofort in einer neuen Umgebung klar? Ob jung oder alt? Für mich war es nicht wichtig einen Sportpartner zu haben, da ich selber keinen Marathon laufe, sondern einen Hund, der genau wie ich mal alle Fünfe gerade sein lassen kann. Und ich bin mir bewusst, dass Emma nächstes Jahr vielleicht nicht mehr so fit ist. Und ich weiß, dass sie eventuell schneller als mir lieb ist intensive Tierarztrechnungen produzieren wird. Aber die Garantie hat man eben nie, das habe ich bei unseren vorhin erwähnten Münsterländern gesehen. Aber ich weiß, dass wir uns in der Zeit, die wir zusammen haben ganz viel geben und voneinander profitieren können. Und vor allem, dass wir uns unsere Zeit nehmen um uns aufeinander einzustellen.
Jeder sollte für sich beschließen, was nach der Entscheidung einem Hund ein neues Zuhause zu geben, an diesem neuen Familienmitglied wichtig ist. Welche Charaktereigenschaften man selbst mitbringt. Kein Couchpotatoe oder Ruhe liebender Mensch braucht einen hyperaktiven Hund oder andersrum. Hinterfragen Sie sich selbst, lassen Sie sich beraten. Ich möchte niemanden zu einem älteren Hund überreden, aber ich bitte sie auch nicht direkt auszuschließen, wie ich es anfangs getan habe. Denn Emma ist nicht nur für mich, sondern auch für meine Familie und meinen Freundeskreis nicht mehr weg zu denken. Und meine kleine Beagledame ist wirklich die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Nicht auch, sondern gerade weil sie schon eine Dame ist.
Herzliche Grüße,
Emmas Mitbewohnerin
P.S. Zu der Sache mit dem Ball: Emma fängt seit Neuestem an hinter Stöckchen und Bällen hinterher zu laufen und mit ihrem Kauknochen zu spielen. Und was das Rennen angeht, macht ihr kaum Jemand was vor. Auch mit 7,5 Jahren
Letzte Änderung: 24 Okt. 2015 22:57 von EmmiGee.
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- Elke
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Elke antwortete auf Emma (ehemals Kira), «Moin,Moin» aus Ostfriesland
25 Okt. 2015 08:08 - 25 Okt. 2015 08:10
Hallo,
ganz vielen Dank für dein Plädoyer für ältere Hunde. Das ist ganz großartig :silly:
Natürlich macht man sich Gedanken, so auch wir. Wir haben unsere Jungs zwar im jungen Alter übernommen, trotzdem war uns beim ersten Laborbeagle zuvor etwas mulmig. Ist er auch gesund? Wie ist es mit Ängstlichkeit etc ...
Nach ein paar Tagen (noch bevor er hier war) war uns das völlig egal. Wir wollten einen Hund "retten" unwirksam haben uns gesagt: egal wie lange er bei uns sein wird, er wird eine schöne Zeit bei uns haben und merken, wie toll das Leben ist. Und wir werden dankbar für jeden gemeinsamen Tag sein.
Auch ein Hund vom Züchter hat - wie du selbst erzählt hast - keine garantierte Lebenserwartung. Es sind Lebewesen, jedes mit seiner eigenen Geschichte.
Ich bin mir sicher, das wir mit diesen robusten Beaglechen noch viele viele schöne Jahre haben werden, so wie du mit Emma auch. Auch viele Laborbeagle werden über 15 Jahre alt.
Ich wünsche dir und Emma eine ganz lange schöne Zeit. So, wie sie dich anschaut, ist sie nicht nur der richtige Hund für dich, sondern bist du auch ihr absolutes Traumfrauchen :lol:
Übrigens: Auch bei unseren Jungs zeigen sich inzwischen die ersten grauen Streifen - und wir finden das ganz besonders süß.
ganz vielen Dank für dein Plädoyer für ältere Hunde. Das ist ganz großartig :silly:
Natürlich macht man sich Gedanken, so auch wir. Wir haben unsere Jungs zwar im jungen Alter übernommen, trotzdem war uns beim ersten Laborbeagle zuvor etwas mulmig. Ist er auch gesund? Wie ist es mit Ängstlichkeit etc ...
Nach ein paar Tagen (noch bevor er hier war) war uns das völlig egal. Wir wollten einen Hund "retten" unwirksam haben uns gesagt: egal wie lange er bei uns sein wird, er wird eine schöne Zeit bei uns haben und merken, wie toll das Leben ist. Und wir werden dankbar für jeden gemeinsamen Tag sein.
Auch ein Hund vom Züchter hat - wie du selbst erzählt hast - keine garantierte Lebenserwartung. Es sind Lebewesen, jedes mit seiner eigenen Geschichte.
Ich bin mir sicher, das wir mit diesen robusten Beaglechen noch viele viele schöne Jahre haben werden, so wie du mit Emma auch. Auch viele Laborbeagle werden über 15 Jahre alt.
Ich wünsche dir und Emma eine ganz lange schöne Zeit. So, wie sie dich anschaut, ist sie nicht nur der richtige Hund für dich, sondern bist du auch ihr absolutes Traumfrauchen :lol:
Übrigens: Auch bei unseren Jungs zeigen sich inzwischen die ersten grauen Streifen - und wir finden das ganz besonders süß.
LG Elke - mit Fiete und den Langnasen
Zu den schönsten Dingen in unserem Leben gehört es, an unsere Laborbeagle geraten zu sein
Zu den schönsten Dingen in unserem Leben gehört es, an unsere Laborbeagle geraten zu sein
Letzte Änderung: 25 Okt. 2015 08:10 von Elke.
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Bigs antwortete auf Emma (ehemals Kira), «Moin,Moin» aus Ostfriesland
25 Okt. 2015 10:26
Hallo nach Ostfriesland aus NRW!
Auch mir sprichst du aus der Seele :kiss: . Mich nennt man hier Tante Ida und ich bin auch über sieben. Frauchen sagt, ich wäre das Beste, was ihr je passiert ist. :lol:
Hier stört es auch keinen, dass ich ein graues Schnäuzchen habe, im Gegenteil. Und obwohl ich in den letzten zwei Jahren bevor ich ins Börderudel gezogen bin sehr vernachlässigt wurde und mich aufgegeben hatte, lerne ich jetzt wieder und habe meine Emotionen teilweise zurück.
Meine Familie möchte mich nicht mehr missen, ich übernehme wichtige Aufgaben bei den neu eingezogenen Pflegebeaglen. Toll ist, man nimmt mich hier so wie ich bin, experimentiert nicht an mir herum und nutzt, was ich von mir aus biete
.
Es kommt halt nicht darauf an, wie viele Jahre man lebt, sondern, was man aus ihnen macht!
In diesem Sinne, liebe EMMA,... lass´ es krachen :laugh: !
Liebe Grüße aus der Soester Börde
Tante Ida
Auch mir sprichst du aus der Seele :kiss: . Mich nennt man hier Tante Ida und ich bin auch über sieben. Frauchen sagt, ich wäre das Beste, was ihr je passiert ist. :lol:
Hier stört es auch keinen, dass ich ein graues Schnäuzchen habe, im Gegenteil. Und obwohl ich in den letzten zwei Jahren bevor ich ins Börderudel gezogen bin sehr vernachlässigt wurde und mich aufgegeben hatte, lerne ich jetzt wieder und habe meine Emotionen teilweise zurück.
Meine Familie möchte mich nicht mehr missen, ich übernehme wichtige Aufgaben bei den neu eingezogenen Pflegebeaglen. Toll ist, man nimmt mich hier so wie ich bin, experimentiert nicht an mir herum und nutzt, was ich von mir aus biete
Es kommt halt nicht darauf an, wie viele Jahre man lebt, sondern, was man aus ihnen macht!
In diesem Sinne, liebe EMMA,... lass´ es krachen :laugh: !
Liebe Grüße aus der Soester Börde
Tante Ida
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