Louie - ein Angsthase entdeckt die Welt
Tina_1989 antwortete auf Louie - ein Angsthase entdeckt die Welt
29 Jan. 2015 09:03 - 29 Jan. 2015 09:10
Hallo Elke,
auch dir lieben Dank für deine Worte und Tipps; das mit dem Auto ist eine gute Idee, die ich sicherlich in den kommenden Tagen mal ausprobieren werde.
Ja, und ich dachte mir auch schon vor seiner Ankunft hier, dass es so sein wird und habe natürlich auch vollstes Verständnis. Ich würde ihn daher nie drängen und hoffe, dass es nicht wirkte, als sei ich ungeduldig o. Ä. Ich hatte mir nur Sorgen gemacht, da er weit über 24h nicht gepullert hatte und dachte, dass ich vielleicht etwas falsch gemacht habe.
Mir geht es absolut nicht darum, ihn zu einem "Vorzeigehund" zu machen oder möglichst schnell an alles zu gewöhnen - er ist ja noch nicht einmal zwei Wochen aus dem Labor raus, und wir sind sehr geduldig und geben ihm die Zeit, die er braucht - ganz gleich, wie lange es dauern wird. Ich möchte ihm nur so gut es geht helfen, daher die Unsicherheiten und Fragen hier. :blush: Da ich bei Louie keine Unsicherheiten etc. zeigen will, sondern den ganzen Tag nur am Lächeln und Ermutigen bin, platzt es dann hier im Forum virtuell aus mir heraus, denke ich :laugh:
Sollten wir ihn erst einmal in Ruhe lassen oder uns schon immer mal zu ihm setzen, ihn streicheln? Ich möchte eben auch nicht, dass er gar nicht aus dem Bettchen rauskommt, wenn er merkt, dass sowieso immer jemand zu ihm kommt.
Aber ich fand auch Birgits Tipp mit der Futterspur klasse - sobald ich merke, dass Louie etwas auftaut, werde ich das mal probieren, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass das momentan funktioniert (er futtert ja nicht mal aus der Schüssel vor dem Hundebett, wenn ich mit meinem Freund am anderen Ende des Raums bin).
Naja, heute hat der Kleine durchgeschlafen (zumindest habe ich nichts gehört nachts), draußen waren wir kurz vor 7 und er hat sogar beide Geschäfte erledigt.
Und gerade hat er mich angesehen (ich arbeite heute zur Abwechslung mal im Hochbett) und sich im Bettchen auf die Seite und den Rücken gekullert! Aaaaw so ein Goldschatz, wirklich :kiss: Nur zunehmen muss er unbedingt, er ist wirklich sehr dünn. :dry:
Liebe Grüße
Tina
auch dir lieben Dank für deine Worte und Tipps; das mit dem Auto ist eine gute Idee, die ich sicherlich in den kommenden Tagen mal ausprobieren werde.
Elke schrieb: Er hatte eventuell schon etwas Vertrauen gefasst und musste schon wieder umziehen. Da ist es doch mehr als verständlich, dass er zutiefst verunsichert ist.
Ja, und ich dachte mir auch schon vor seiner Ankunft hier, dass es so sein wird und habe natürlich auch vollstes Verständnis. Ich würde ihn daher nie drängen und hoffe, dass es nicht wirkte, als sei ich ungeduldig o. Ä. Ich hatte mir nur Sorgen gemacht, da er weit über 24h nicht gepullert hatte und dachte, dass ich vielleicht etwas falsch gemacht habe.
Mir geht es absolut nicht darum, ihn zu einem "Vorzeigehund" zu machen oder möglichst schnell an alles zu gewöhnen - er ist ja noch nicht einmal zwei Wochen aus dem Labor raus, und wir sind sehr geduldig und geben ihm die Zeit, die er braucht - ganz gleich, wie lange es dauern wird. Ich möchte ihm nur so gut es geht helfen, daher die Unsicherheiten und Fragen hier. :blush: Da ich bei Louie keine Unsicherheiten etc. zeigen will, sondern den ganzen Tag nur am Lächeln und Ermutigen bin, platzt es dann hier im Forum virtuell aus mir heraus, denke ich :laugh:
Sollten wir ihn erst einmal in Ruhe lassen oder uns schon immer mal zu ihm setzen, ihn streicheln? Ich möchte eben auch nicht, dass er gar nicht aus dem Bettchen rauskommt, wenn er merkt, dass sowieso immer jemand zu ihm kommt.
Aber ich fand auch Birgits Tipp mit der Futterspur klasse - sobald ich merke, dass Louie etwas auftaut, werde ich das mal probieren, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass das momentan funktioniert (er futtert ja nicht mal aus der Schüssel vor dem Hundebett, wenn ich mit meinem Freund am anderen Ende des Raums bin).
Naja, heute hat der Kleine durchgeschlafen (zumindest habe ich nichts gehört nachts), draußen waren wir kurz vor 7 und er hat sogar beide Geschäfte erledigt.
Und gerade hat er mich angesehen (ich arbeite heute zur Abwechslung mal im Hochbett) und sich im Bettchen auf die Seite und den Rücken gekullert! Aaaaw so ein Goldschatz, wirklich :kiss: Nur zunehmen muss er unbedingt, er ist wirklich sehr dünn. :dry:
Liebe Grüße
Tina
Letzte Änderung: 29 Jan. 2015 09:10 von Tina_1989.
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Elke antwortete auf Louie - ein Angsthase entdeckt die Welt
29 Jan. 2015 09:52 - 29 Jan. 2015 09:52
Ach Tina,
ich weiß, das ist schon schwer. Unser Fiete war auch ängstlich, allerdings doch nicht so sehr wie Loui. Ganz schlimm war es aber, wenn unsere erwachsenen Söhne kamen. Dann hat er sich in die letzte Ecke verkrochen und wie verrückt gezittert. Ein Bild des Jammers
davon ist heute zum Glück nichts mehr zu spüren und auch bei Louis wird es besser werden.
Ich würde schon immer wieder hingehen und ihn streicheln. Ich würde ihn wohl auch mal aus dem Körbchen nehmen und mich mit ihm auf das Sofa setzen. Einfach Fernsehen oder etwas lesen (oder auch am Laptop arbeiten) und ihn dabei kraulen. Als würdest Du das immer schon machen.
Käse ist bei uns immer der Renner. Bereite doch ein paar Käsestückchen vor und nimm die mit aufs Sofa. Die kannst Du ihm mal anbieten und eventuell ein paar auch um ihn herum verteilen.
PS: ich finde es gut, dass Du hier nach Tipps fragst. Dafür gibt es das Forum
ich habe hier auch sehr viele wertvolle Infos bekommen.
LG Elke
ich weiß, das ist schon schwer. Unser Fiete war auch ängstlich, allerdings doch nicht so sehr wie Loui. Ganz schlimm war es aber, wenn unsere erwachsenen Söhne kamen. Dann hat er sich in die letzte Ecke verkrochen und wie verrückt gezittert. Ein Bild des Jammers
Ich würde schon immer wieder hingehen und ihn streicheln. Ich würde ihn wohl auch mal aus dem Körbchen nehmen und mich mit ihm auf das Sofa setzen. Einfach Fernsehen oder etwas lesen (oder auch am Laptop arbeiten) und ihn dabei kraulen. Als würdest Du das immer schon machen.
Käse ist bei uns immer der Renner. Bereite doch ein paar Käsestückchen vor und nimm die mit aufs Sofa. Die kannst Du ihm mal anbieten und eventuell ein paar auch um ihn herum verteilen.
PS: ich finde es gut, dass Du hier nach Tipps fragst. Dafür gibt es das Forum
LG Elke
LG Elke - mit Fiete und den Langnasen
Zu den schönsten Dingen in unserem Leben gehört es, an unsere Laborbeagle geraten zu sein
Zu den schönsten Dingen in unserem Leben gehört es, an unsere Laborbeagle geraten zu sein
Letzte Änderung: 29 Jan. 2015 09:52 von Elke.
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mannimanni antwortete auf Louie - ein Angsthase entdeckt die Welt
29 Jan. 2015 10:04
Hallo Tina,
als unsere Jette als Pflegi kam ,dachte ich auch das schaffe ich nie.
Sie war überängstlich,sie fraß nicht und trank auch nichts.
Die ersten Tage hielt ich ihr das Futter hin nichts geschah,dann kam bei mir der Gedanke, es hinzuhalten
und den Blick abzuwenden.Ein paar Tage später habe ich mich auf den Boden in der Küche oder den Flur
gesetzt und ihr Futter aus der Hand gereicht, dabei habe ich sie nicht angeschaut
und auch keine aufmunternden
Worte gesagt ,so als sei dies selbstverständlich das sie aus der Hand frißt.
Später konnte ich sie vom Stuhl oder Sessel her füttern,mir ging es darum,daß sie lernt zu vertrauen.
Das habe ich cirka 2 Wochen gemacht.Heute springt sie wie ein Flummi wenn ich den Napf in der Hand habe.
Da muß ich erst ruhe in Jette reinbringen ,ehe ich das Futter hinstelle.
Küche war für die Jette ein Alptaum,wenn wir heute Essen, kommt sie ganz selbstverständlich rein und legt sich auf ihren Platz.
Obwohl die Angst noch immer da ist, überwindet Jette sie weil sie weiß, wenn wir fertig gegessen haben gibt es etwas gutes.
Das mit dem Streicheln habe so gemacht,mehrmals am Tag auf den Boden gesetzt und den Rücken ihr zugewendet,
mit dem Sid leise gesprochen und gestreichelt.Da kam sie(aber ängstlich) um zu schauen, was dort so passiert,
ja die Neugier siegte dann doch.
Man konnte sie Streicheln aber den Blick hatte ich weitgehend vermieden.
Damals war ich auch der Verzweiflung nahe, aber wie man jetzt sieht macht sie von Tag zu Tag Fortschritte.
Wobei man sich nicht entmutigen lassen soll, wenn es ab und an auch mal ein Rückschritt gibt das ist normal und auch wieder schnell vorbei.Es gibt auch heute noch hin und wieder eine Angstattacke wo ich mich frage, was war denn jetzt los.
Diese Frage sollte man aber aus meiner Erfahrung schnell streichen es gehört halt immer noch dazu.
Wenn Louie Dir erst vertraut , was Stück für Stück immer mehr wird, ist die Freude ernorm und man sieht wie die Mühe sich lohnt.
Bei der Jette ist es ein Traum wie aufgeschlossen sie zu mir geworden ist(eine Knutschkugel die die Welt noch nicht gesehen hat)
Was die Angst von Männer angeht, die hat Jette heute noch,aber ein Leckerschen in Männerhand ist auch nicht zu verachten.
Jette habe ich mehrmals täglich mit Leine durchs Haus geführt und verweilte an verschiedenen Punkten.Alles ohne Worte und Blickkontakt.
Liebe Grüße
Manni Gaby Sid und Jette
Nur Mut das wird schon :woohoo: :woohoo: :woohoo: :woohoo:
Mit Geduld und Spucke,fängt man eine Mucke.(Oder einen Labori) :woohoo: :woohoo: :woohoo:
als unsere Jette als Pflegi kam ,dachte ich auch das schaffe ich nie.
Sie war überängstlich,sie fraß nicht und trank auch nichts.
Die ersten Tage hielt ich ihr das Futter hin nichts geschah,dann kam bei mir der Gedanke, es hinzuhalten
und den Blick abzuwenden.Ein paar Tage später habe ich mich auf den Boden in der Küche oder den Flur
gesetzt und ihr Futter aus der Hand gereicht, dabei habe ich sie nicht angeschaut
und auch keine aufmunternden
Worte gesagt ,so als sei dies selbstverständlich das sie aus der Hand frißt.
Später konnte ich sie vom Stuhl oder Sessel her füttern,mir ging es darum,daß sie lernt zu vertrauen.
Das habe ich cirka 2 Wochen gemacht.Heute springt sie wie ein Flummi wenn ich den Napf in der Hand habe.
Da muß ich erst ruhe in Jette reinbringen ,ehe ich das Futter hinstelle.
Küche war für die Jette ein Alptaum,wenn wir heute Essen, kommt sie ganz selbstverständlich rein und legt sich auf ihren Platz.
Obwohl die Angst noch immer da ist, überwindet Jette sie weil sie weiß, wenn wir fertig gegessen haben gibt es etwas gutes.
Das mit dem Streicheln habe so gemacht,mehrmals am Tag auf den Boden gesetzt und den Rücken ihr zugewendet,
mit dem Sid leise gesprochen und gestreichelt.Da kam sie(aber ängstlich) um zu schauen, was dort so passiert,
ja die Neugier siegte dann doch.
Man konnte sie Streicheln aber den Blick hatte ich weitgehend vermieden.
Damals war ich auch der Verzweiflung nahe, aber wie man jetzt sieht macht sie von Tag zu Tag Fortschritte.
Wobei man sich nicht entmutigen lassen soll, wenn es ab und an auch mal ein Rückschritt gibt das ist normal und auch wieder schnell vorbei.Es gibt auch heute noch hin und wieder eine Angstattacke wo ich mich frage, was war denn jetzt los.
Diese Frage sollte man aber aus meiner Erfahrung schnell streichen es gehört halt immer noch dazu.
Wenn Louie Dir erst vertraut , was Stück für Stück immer mehr wird, ist die Freude ernorm und man sieht wie die Mühe sich lohnt.
Bei der Jette ist es ein Traum wie aufgeschlossen sie zu mir geworden ist(eine Knutschkugel die die Welt noch nicht gesehen hat)
Was die Angst von Männer angeht, die hat Jette heute noch,aber ein Leckerschen in Männerhand ist auch nicht zu verachten.
Jette habe ich mehrmals täglich mit Leine durchs Haus geführt und verweilte an verschiedenen Punkten.Alles ohne Worte und Blickkontakt.
Liebe Grüße
Manni Gaby Sid und Jette
Nur Mut das wird schon :woohoo: :woohoo: :woohoo: :woohoo:
Mit Geduld und Spucke,fängt man eine Mucke.(Oder einen Labori) :woohoo: :woohoo: :woohoo:
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Bigs antwortete auf Louie - ein Angsthase entdeckt die Welt
29 Jan. 2015 12:09
Siehst du Tina, du machst alles richtig....da ist der erste Schritt!!! :woohoo:
Draussen gepullert...Freudentanz! Eis knackt! Weiter so... du schaffst das! Und wir alle profitieren von deinen Erfahrungen mit Loui.
DANKE!
LG aus dem windigen Sauerland
Birgit, Meggy&Lotte und die leberwurstverrückte Quitte :laugh:
Draussen gepullert...Freudentanz! Eis knackt! Weiter so... du schaffst das! Und wir alle profitieren von deinen Erfahrungen mit Loui.
DANKE!
LG aus dem windigen Sauerland
Birgit, Meggy&Lotte und die leberwurstverrückte Quitte :laugh:
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Ute Siegert antwortete auf Louie - ein Angsthase entdeckt die Welt
29 Jan. 2015 13:46
Hallo liebe Tina, hier bist du also....die ganzen Tage habe ich gedacht ,wo du dich mit dem kleinen Louie wohl im Forum versteckt hast 
Ich bins, die schon das kleine Schwanzwedeln gesehen hat bei ihm
Also, ich weiß, er bewegt sich fast nicht aus dem Körbchen. Aber es steht ja an der Wand, oder? Das heißt, er hat Schutz im Rücken? Du kannst ihn ja zum Verschnaufen auch mal in die Box tun, die du gekauft hast. Ich würde es aber nicht tun. Ich würde auch nicht mit ihm dudsidudsi machen, ruhig aber wie selbstverständlich würde ich mit ihm umgehen. Das Napf immer weiter weg stellen vom Körbchen, damit der Herr sich bewegt und ich würde ihm, wenn das geht, das Geschirr nicht erst im Körbchen abnehmen, sondern immer weiter weg, so dass er im Raum gehen muss. Bei uns hat es fast eine Woche gedauert bis er von allein mal ein paar Schritte gegangen ist und wenn er jemanden gesehen oder gehört hat oder wenn er gemerkt hat, wie ihn jemand beobachtet, ging sofort wieder zurück. Du nimmst ihn aus dem Körbchen und bringst ihn in den Garten. Bei uns hat er immer an die gleiche Stelle gepieselt und gekackt......auf dem Rasen. Ich bin dort auch nicht weg.....auch wenn ich ihn dahinziehen musste oder tragen. Geh mit ihm dorthin, wo er das erste Mal gemacht hat (Rasen???) und geh in die Hocke und warte. Rede ruhig auf ihn ein und warte. Bis er wieder anfängt,dort zu schnuppern und dann macht er auch. Achte mal darauf, wie viel er trinkt. Ich hatte ja gesagt, dass er bei uns in der Woche, - ich denke, dadurch, das er Fertigbarf bekommen hat von uns, fast nichts getrunken hat. Wie ist das jetzt? Er hat natürlich noch diese Futter - hin und her - Umstellung und das macht ihm vll. auch etwas zu schaffen. Als er bei uns nach 3 Tagen das erste Mal gekackt hat, waren die Knödel richtig blutig (weil so lange im Darm schätze ich), aber am nächsten Tag war alles gut. Geh mit ihm wenn der Futter bekommen hat und rede mit ihm. Ich habe immer ganz viel geredet mit ihm oder gesungen
Schau, dass dein Martin sich bei so wichtigen Dingen wie lösen erstmal weiter weg ist und er ihn auch nicht durchs Fenster sieht. das hatten wir hier.....zack und wieder war alles vorbei. Es muss ruhig sein und damit für ihn sicher. Aber schau ihn nicht traurig oder mitleidig an, sondern ermuntern und selbstbewußt. Das wird schon!!! Ich drücke euch die Daumen
Ich bins, die schon das kleine Schwanzwedeln gesehen hat bei ihm
Also, ich weiß, er bewegt sich fast nicht aus dem Körbchen. Aber es steht ja an der Wand, oder? Das heißt, er hat Schutz im Rücken? Du kannst ihn ja zum Verschnaufen auch mal in die Box tun, die du gekauft hast. Ich würde es aber nicht tun. Ich würde auch nicht mit ihm dudsidudsi machen, ruhig aber wie selbstverständlich würde ich mit ihm umgehen. Das Napf immer weiter weg stellen vom Körbchen, damit der Herr sich bewegt und ich würde ihm, wenn das geht, das Geschirr nicht erst im Körbchen abnehmen, sondern immer weiter weg, so dass er im Raum gehen muss. Bei uns hat es fast eine Woche gedauert bis er von allein mal ein paar Schritte gegangen ist und wenn er jemanden gesehen oder gehört hat oder wenn er gemerkt hat, wie ihn jemand beobachtet, ging sofort wieder zurück. Du nimmst ihn aus dem Körbchen und bringst ihn in den Garten. Bei uns hat er immer an die gleiche Stelle gepieselt und gekackt......auf dem Rasen. Ich bin dort auch nicht weg.....auch wenn ich ihn dahinziehen musste oder tragen. Geh mit ihm dorthin, wo er das erste Mal gemacht hat (Rasen???) und geh in die Hocke und warte. Rede ruhig auf ihn ein und warte. Bis er wieder anfängt,dort zu schnuppern und dann macht er auch. Achte mal darauf, wie viel er trinkt. Ich hatte ja gesagt, dass er bei uns in der Woche, - ich denke, dadurch, das er Fertigbarf bekommen hat von uns, fast nichts getrunken hat. Wie ist das jetzt? Er hat natürlich noch diese Futter - hin und her - Umstellung und das macht ihm vll. auch etwas zu schaffen. Als er bei uns nach 3 Tagen das erste Mal gekackt hat, waren die Knödel richtig blutig (weil so lange im Darm schätze ich), aber am nächsten Tag war alles gut. Geh mit ihm wenn der Futter bekommen hat und rede mit ihm. Ich habe immer ganz viel geredet mit ihm oder gesungen
Schau, dass dein Martin sich bei so wichtigen Dingen wie lösen erstmal weiter weg ist und er ihn auch nicht durchs Fenster sieht. das hatten wir hier.....zack und wieder war alles vorbei. Es muss ruhig sein und damit für ihn sicher. Aber schau ihn nicht traurig oder mitleidig an, sondern ermuntern und selbstbewußt. Das wird schon!!! Ich drücke euch die Daumen
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
mannimanni antwortete auf Louie - ein Angsthase entdeckt die Welt
29 Jan. 2015 15:46 - 29 Jan. 2015 19:03
Das habe ich vergessen zu schreiben.
Sehr wichtig ist, daß man immer in der Hocke den Louie ruft und in der Hocke das Geschirr anzieht.
(Die Jette zuckte dermaßen zurück, wenn ich mal nicht in der Hocke war)
Beim streicheln bin ich immer von unten seitlich an die Jette rangegangen.
Das Geschirr habe ich tagsüber angelassen und nur abends ausgezogen.
Da hatte die Jette weniger Stress und man konnte sie tagsüber an der Leine durchs Haus führen.
Man sollte sich dem Hund nie von oben nähern.
Liebe Grüße
Gaby
Sehr wichtig ist, daß man immer in der Hocke den Louie ruft und in der Hocke das Geschirr anzieht.
(Die Jette zuckte dermaßen zurück, wenn ich mal nicht in der Hocke war)
Beim streicheln bin ich immer von unten seitlich an die Jette rangegangen.
Das Geschirr habe ich tagsüber angelassen und nur abends ausgezogen.
Da hatte die Jette weniger Stress und man konnte sie tagsüber an der Leine durchs Haus führen.
Man sollte sich dem Hund nie von oben nähern.
Liebe Grüße
Gaby
Letzte Änderung: 29 Jan. 2015 19:03 von mannimanni.
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