Herzlich Willkommen in Zeppelinheim, liebe Pia!
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mona antwortete auf Aw: Herzlich Willkommen in Zeppelinheim, liebe Pia!
11 Feb. 2012 00:27
Hallo Marion
ich habe dies im Internet gefunden. Viellicht hilft es dir.
Meningitis-Arteriitis des Hundes
Die (steril-eitrige) Meningitis-Arteriitis des Hundes (auch Steroid-Responsive Meningitis-Arteriitis, SRMA, Beagle Pain Syndrome) ist eine relativ häufige, entzündliche Erkrankung des Rückenmarks bei Hunden, deren Ursache unbekannt ist. Typisch sind ein Anstieg der Ig A im Serum und im Liquor cerebrospinalis und ein Ansprechen auf die Behandlung mit Steroiden.
Ätiologie und Pathogenese [Bearbeiten]Als auslösender Faktor für die Erkrankung wird eine Infektion oder ein Toxin vermutet. Dabei kommt es zu einer steril-eitrigen Entzündung der Rückenmarkshäute (Meningitis) und Blutgefäße (Arteriitis), vermutlich durch immunpathologische Vorgänge.
Klinisches Bild und Diagnose [Bearbeiten]Bei der akuten Form dominieren rezidivierende Schmerzen und Fieber sowie eine steife Halshaltung. Bei chronischem Verlauf kommt es zu weiteren neurologischen Ausfallerscheinungen.
Bei der Blutuntersuchung kann bei der akuten Form eine Erhöhung der Zahl der weißen
Blutkörperchen (Leukozytose), insbesondere der neutrophilen Granulozyten (Neutrophilie mit Linksverschiebung) und eine beschleunigte Blutsenkung festgestellt werden. Im chronischen Verlauf ist das Blutbild zumeist unverändert.
Die Liquoruntersuchung zeigt eine starke Pleozytose, die bei der akuten Form von Neutrophilen, bei der chronischen Form durch Monozyten dominiert wird. Darüber hinaus ist der Eiweißgehalt leicht oder mäßig erhöht.
Eine Diagnose ist nur durch die Untersuchung der Ig A-Gehalte in Blut und Liquor cerebrospinalis, die in beiden Körperflüssigkeiten stark erhöht sind, sowie den Ausschluss anderer Rückenmarkserkrankungen möglich.
Therapie [Bearbeiten]Die SMRA spricht auf eine Langzeitbehandlung mit Prednisolon meist gut an. Die Therapie muss in der Regel über 6 Monate ausgedehnt werden. Anfänglich kann eine Gabe von Antibiotika sinnvoll sein, zumindest bis die bakteriologische Untersuchung des Liquor cerebrospinalis eine, bei Hunden seltene, bakterielle Meningitis ausschließt. Bei frühzeitiger Behandlung und bei jungen Hunden ist die Prognose meist gut.
Grüße und weiterhin alles, alles gute
Manfred
ich habe dies im Internet gefunden. Viellicht hilft es dir.
Meningitis-Arteriitis des Hundes
Die (steril-eitrige) Meningitis-Arteriitis des Hundes (auch Steroid-Responsive Meningitis-Arteriitis, SRMA, Beagle Pain Syndrome) ist eine relativ häufige, entzündliche Erkrankung des Rückenmarks bei Hunden, deren Ursache unbekannt ist. Typisch sind ein Anstieg der Ig A im Serum und im Liquor cerebrospinalis und ein Ansprechen auf die Behandlung mit Steroiden.
Ätiologie und Pathogenese [Bearbeiten]Als auslösender Faktor für die Erkrankung wird eine Infektion oder ein Toxin vermutet. Dabei kommt es zu einer steril-eitrigen Entzündung der Rückenmarkshäute (Meningitis) und Blutgefäße (Arteriitis), vermutlich durch immunpathologische Vorgänge.
Klinisches Bild und Diagnose [Bearbeiten]Bei der akuten Form dominieren rezidivierende Schmerzen und Fieber sowie eine steife Halshaltung. Bei chronischem Verlauf kommt es zu weiteren neurologischen Ausfallerscheinungen.
Bei der Blutuntersuchung kann bei der akuten Form eine Erhöhung der Zahl der weißen
Blutkörperchen (Leukozytose), insbesondere der neutrophilen Granulozyten (Neutrophilie mit Linksverschiebung) und eine beschleunigte Blutsenkung festgestellt werden. Im chronischen Verlauf ist das Blutbild zumeist unverändert.
Die Liquoruntersuchung zeigt eine starke Pleozytose, die bei der akuten Form von Neutrophilen, bei der chronischen Form durch Monozyten dominiert wird. Darüber hinaus ist der Eiweißgehalt leicht oder mäßig erhöht.
Eine Diagnose ist nur durch die Untersuchung der Ig A-Gehalte in Blut und Liquor cerebrospinalis, die in beiden Körperflüssigkeiten stark erhöht sind, sowie den Ausschluss anderer Rückenmarkserkrankungen möglich.
Therapie [Bearbeiten]Die SMRA spricht auf eine Langzeitbehandlung mit Prednisolon meist gut an. Die Therapie muss in der Regel über 6 Monate ausgedehnt werden. Anfänglich kann eine Gabe von Antibiotika sinnvoll sein, zumindest bis die bakteriologische Untersuchung des Liquor cerebrospinalis eine, bei Hunden seltene, bakterielle Meningitis ausschließt. Bei frühzeitiger Behandlung und bei jungen Hunden ist die Prognose meist gut.
Grüße und weiterhin alles, alles gute
Manfred
Mona, Milva und Miro sagen
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Matokai antwortete auf Aw: Herzlich Willkommen in Zeppelinheim, liebe Pia!
15 Feb. 2012 00:39
Danke Manfred 
Die Quelle ist de.wikipedia.org
der genaue Link:
de.wikipedia.org/wiki/Meningitis-Arteriitis_des_Hundes
Seit Sonntag habe ich auf eine Prednisolon Therapie bestanden und Pia geht es nur nach drei Tagen Einnahme, gut damit *freu*, der Tierarzt aus der Klinik war SOFORT damit einverstanden
Seit Oktober 2011 hat Pia die Fieber-Schübe (bis knapp 41°) und private Tierärzte haben sie auf alles mögliche behandelt...sind leider nur nicht auf Meningitis-Arteriitis gekommen - ich aber viele, viele Euros losgeworden bin :S von Pias damaligem Gesundheitszustand mal ganz zu schweigen!
Natürlich geht Pia VOR Euros, aber ich bin grundsätzlich auf private Tierärzte/Praxen schlecht zu sprechen (auch wegen meinen verstorbenen Hunden)...in der Tierklinik haben sie es sofort erkannt. Seit ich die Diagnose kenne, informiere ich mich und kannte natürlich auch deinen Link (obwohl ich mich total über die Anteilnahme und Interesse freue, danke!!!).
Jedoch habe ich die Liquoruntersuchung abgelehnt...da diese nicht ungefährlich ist und gleich 3 Ärzte aus der Klinik sich einig waren (nachdem ich darüber alles gelesen habe, ich auch!). Also warum einen Hund noch zusätzlich quälen???
Pia wird es aufgrund ihres jungen Alters, schaffen, da bin ich mir sicher
Die Quelle ist de.wikipedia.org
de.wikipedia.org/wiki/Meningitis-Arteriitis_des_Hundes
Seit Sonntag habe ich auf eine Prednisolon Therapie bestanden und Pia geht es nur nach drei Tagen Einnahme, gut damit *freu*, der Tierarzt aus der Klinik war SOFORT damit einverstanden
Seit Oktober 2011 hat Pia die Fieber-Schübe (bis knapp 41°) und private Tierärzte haben sie auf alles mögliche behandelt...sind leider nur nicht auf Meningitis-Arteriitis gekommen - ich aber viele, viele Euros losgeworden bin :S von Pias damaligem Gesundheitszustand mal ganz zu schweigen!
Natürlich geht Pia VOR Euros, aber ich bin grundsätzlich auf private Tierärzte/Praxen schlecht zu sprechen (auch wegen meinen verstorbenen Hunden)...in der Tierklinik haben sie es sofort erkannt. Seit ich die Diagnose kenne, informiere ich mich und kannte natürlich auch deinen Link (obwohl ich mich total über die Anteilnahme und Interesse freue, danke!!!).
Jedoch habe ich die Liquoruntersuchung abgelehnt...da diese nicht ungefährlich ist und gleich 3 Ärzte aus der Klinik sich einig waren (nachdem ich darüber alles gelesen habe, ich auch!). Also warum einen Hund noch zusätzlich quälen???
Pia wird es aufgrund ihres jungen Alters, schaffen, da bin ich mir sicher
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Diana antwortete auf Aw: Herzlich Willkommen in Zeppelinheim, liebe Pia!
15 Feb. 2012 08:52
genau Pia schafft das davon bin ich überzeugt!!!
ja das mit dem Geld loswerden das ist so ne Sache....
ich habe Gott sei dank eine TÄ die nicht aufs Geld schaut. Wenn die sich nicht ganz sicher ist dann schickt die mich sofort in die Tierklinik. Sie versucht erst gar nicht rumzudoktern.
Ich wünsche dir und Pia ganz viel Kraft und am allermeisten wünsche ich Pia das sie wieder ganz die alte wird!!!
Liebe Grüße Diana
ja das mit dem Geld loswerden das ist so ne Sache....
ich habe Gott sei dank eine TÄ die nicht aufs Geld schaut. Wenn die sich nicht ganz sicher ist dann schickt die mich sofort in die Tierklinik. Sie versucht erst gar nicht rumzudoktern.
Ich wünsche dir und Pia ganz viel Kraft und am allermeisten wünsche ich Pia das sie wieder ganz die alte wird!!!
Liebe Grüße Diana
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- kupferli
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kupferli antwortete auf Aw: Herzlich Willkommen in Zeppelinheim, liebe Pia!
15 Feb. 2012 09:08
Wir drücken Pia weiterhin die Däumchen und Pfötchen. Sie wird ganz sicherlich bald wieder fit sein. Zum Thema TA kann ich mich Diana nur anschließen: unsere TÄ ist sehr gründlich und gibt auch oft Tipps, die man ganz leicht, ohne Geld, zu Hause umsetzen kann. Wenn sie aber mit ihren "Latein" am Ende ist, dann reagiert sie sofort. Und ich glaube auch, dass sie die Kliniken kennt, zu denen sie ihre Patienten schickt. Vielleicht kommt da auch noch der Aspekt dazu, dass sie total vernarrt in Kondi ist und Amy nach unserem 1. Besuch auch direkt ins Herz geschlossen hat. Immer wieder ist sie ganz begeistert, wie toll unsere beiden Laborbeagle sich verhalten. :woohoo:
Liebe Pia, wir denken an Dich und wünschen Dir ganz schnelle Besserung! :kiss: :kiss: :kiss:
Liebe Pia, wir denken an Dich und wünschen Dir ganz schnelle Besserung! :kiss: :kiss: :kiss:
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Keaty antwortete auf Aw: Herzlich Willkommen in Zeppelinheim, liebe Pia!
15 Feb. 2012 16:02
Liebe Pia, liebe Marion - auch wir drücken hier ganz kräftig die Daumen und Pfötchen - es wird alles gut!!!! Das kleine Mäuschen ist noch so jung und hat noch soviel Kraft und starken Willen dagegenzusetzen ... sie schafft das :kiss: !
Wir denken an Euch!!!
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*Anja* antwortete auf Aw: Herzlich Willkommen in Zeppelinheim, liebe Pia!
15 Feb. 2012 17:05
Oh nee, das ist ja eine blöde Nachricht. Ich hoffe, dass Eure kleine Maus auf die Behandlung weiterhin gut anspricht und die Erkrankung bald GEschichte ist. Wir drücken alle verfügbaren Daumen und Pfötchen!!!
Liebe Grüße,
Anja & Miss Watson
Liebe Grüße,
Anja & Miss Watson
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