Einige der zu vermittelnden Hunde sind aus unterschiedlichen Gründen zunächst in Pflegestellen untergebracht. Das hat den Vorteil, dass wir mehr über sie erfahren können. Die Pflegestellen erzählen hier.

Neues von Paulchen

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kupferli antwortete auf Aw: Neues von Paulchen

20 Juni 2011 09:53
#7
:laugh: Ja, schon klar! Da werden wir Frauchen manchmal ganz schnell zu "KING KONG"! :laugh:
Was ich dann auch gut kann: ich schreie den fremden Hund in einer Lautstärke an, die ich von mir sonst im Alltag nicht kenne . . . (außer Harald vielleicht :silly: )

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Martina antwortete auf Aw: Neues von Paulchen

20 Juni 2011 09:55
#8
Mein Tip sind Stinkbomben................................................................
um sie auf Herrchen oder Frauchen von unsozialisierten, blöden Kötern zu werfen. :angry:

Nein, Scherz beiseite, Vermeidung von Situationen, die eskalieren könnten, ist immer gut.
Wenn es zu so einer Situation,wie von Dir beschrieben, kommt, hilft auch lautes Anschreien der Hunde. Im besten Fall sind die Hunde so überrascht, dass sie von ihrem Opfer ablassen. Mit dem Schreien lenkst Du aber auch die Aufmerksamkeit von anderen Personen auf Dich, die Dir evtl. helfen könnten. Um Paulchen zu zeigen das nicht alle fremden Hunde so auf ihn reagieren würde ich oft Hundewiesen aufsuchen, auf denen freundliche Hunde zu treffen sind.

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moromaxe antwortete auf Aw: Neues von Paulchen

20 Juni 2011 10:02
#9
In dem Zusammenhang fällt mir die gern gestellte Frage ein:

SIND LABORBEAGLES DENN NICHT VERHALTENSGESTÖRT?

Bei Zuchthunden fragt das keiner, vielleicht weil es meistens die Halter sind :angry:

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Keaty antwortete auf Aw: Neues von Paulchen

20 Juni 2011 10:08
#10
Ja genau Martina ... so sehe ich es auch. Auf gar keinen Fall darf Paulchen jetzt "nur" schlechte Erfahrungen sammeln. Such Dir ein paar Hundebekanntschaften, mit denen Paulchen alles mögliche üben kann, das machen die Hundis untereinander wirklich sehr gut. Wir beobachten das auch immer.
Aber auf den Arm nehmen würde ich einen Hund in dieser Situation auf gar keinen Fall (was mir mit zweien ja sowieso nicht möglich wäre).
Erst mal braucht das Hundchen mehr Sicherheit ... und die gewinnt er im Umgang mit anderen Hunden. Ich kann als Frauchen dazu sagen, daß man selbst dadurch auch mehr Sicherheit gewinnt, was von großem Nutzen ist.

@ Annette, das soll ja auch wirklich helfen, den anderen Hund laut ansprechen/schreien, wie auch immer. Auf jeden Fall energisch. Niemals ängstlich ... (ich weiß, hab innerlich auch Angst in solchen Situationen :dry: ) aber ich übe zumindest schon immer mal. :S

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Keaty antwortete auf Aw: Neues von Paulchen

20 Juni 2011 10:09
#11
ganz ehrlich moro ............... es sind "immer" die Halter .... is so

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kupferli antwortete auf Aw: Neues von Paulchen

20 Juni 2011 10:12
#12
Nee, iss klar! :unsure: Zum Glück ist mir das noch nicht passiert. Und zum Glück haben wir einen Trainer in unserer Hundeschule, der Kondi's Verhalten in solchen Situationen genau beobachtet und uns auch erklärt, ob sie dann ängstlich ist oder mehr den "Chef" raushängen lassen will! :woohoo: Weil ja nicht nur unsere Kondi manchmal den Rüpel spielt, sondern auch die anderen Hunde. :P
Und wohl jeder Hund, auch seine eigene Sprache erlernt oder erlernen kann. Bzw. wir gerade im Buch "Die Beschwichtigungssignale der Hunde" nachgelesen haben, dass es möglich ist, dem Hund dabei zu helfen, seine eigene Sprache zu erlernen. :woohoo:

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