Forumsadventskalender 2012

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Schmitzi antwortete auf Aw: Forumsadventskalender 2012

12 Dez. 2012 22:14 - 12 Dez. 2012 22:17
#13
Türchen Nummer 13





Whisky von Ina und Ralf ( Ina )





Hier eine Bastelanleitung für 3 D Sterne.....Symbol mit der linken Maustaste anklicken ...dann öffnet sich die PDF

[img












Ben von Gaby Suhr ( Gaby S )



Letzte Änderung: 12 Dez. 2012 22:17 von Schmitzi.
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Schmitzi antwortete auf Aw: Forumsadventskalender 2012

13 Dez. 2012 22:32 - 13 Dez. 2012 22:33
#14
Türchen Nummer 14





Theo von Kathi ( Kathi )





Eine Weihnachtsgeschichte für Hundefreunde
Aus dem Amerikanischen




„Für den finden wir niemals ein neues Heim“, sagte der Mann mit dem Hut. „Der ist zu alt und hässlich. Die Leute wollen junge Hunde mit Stammbaum, nicht so einen hässlichen Straßenköter.“ Er schniefte und zog seinen Hut tiefer ins Gesicht, als wollte er so seine Worte bestätigen. Der andere Mann stellte den Futtereimer ab. „ Sag mal, ist das wirklich nötig? Du weißt, wie mir das zuwider ist, “ widersprach er, „und es ist bald Weihnachten, “ fügte er etwas unlogisch hinzu. Der andere war überhaupt nicht beeindruckt. „Dann wartest Du eben bis nach Weihnachten“, schnauzte er. „Wir können nicht alle unnützen Fresser durchfüttern. Sie zu, dass Du ihn loswirst.“ Immer noch streitend verließen sie den Zwinger. Der alte Hund hörte nur undeutlich ihre Stimmen. Der harte Boden, auf dem er lag, tat seinen alten Knochen weh, und mit großer Mühe drehte er sich auf die andere Seite. Plötzlich traf ein Sonnenstrahl durch das Fester hoch oben in der Wand auf seine Nase, und er schloss die Augen. Da war es wieder, dieses angenehme Gefühl, als ob sich nichts geändert hätte, und die Hand des alten Mannes ihn sanft streichelte. Was waren das für glückliche Tage damals …. als er auf seiner eigenen Matratze neben dem Bett seines Herrchens schlief. Immer wachte er als erster auf und wartete geduldig, bis er die Stimme des alten Mannes hörte „ So, da wär’n wir wieder, alter Junge. Guten Morgen“ Dann legte er seinen Kopf auf die Decke nahe an die Hand dessen, den er am meisten liebte, und er schloss die Augen und wartete. Und dann kam auch schon das angenehme Gefühl, von einer liebevollen Hand gestreichelt zu werden. Das genoss er, bis der alte Mann aufstand und sie zusammen den Tag begannen. Diese Tage waren in der Erinnerung des alten Hundes ausgefüllt mit langen Spaziergängen, manchmal in den Park, manchmal auch mit dem Auto zum Wald oder Strand. Aber dann wurden sie weniger, die Spaziergänge. Und danach ruhten sie sich beide aus, und der Hund lag an den Füssen seines Herrn vor dem Kaminfeuer. Ja, das waren gute Tage: für den Hund für den alten Mann.

Aber dann kam der Morgen, als er vergebens auf die Stimme wartete, die er unter Tausenden von Menschen heraushören konnte. Er wartete geduldig und wartete – sehr lange. Und dann tat er, was ein Wolf tut, wenn er einsam ist. Er heulte und heulte, aber er bekam keine Antwort. Nach einer Zeit kamen Leute; einige kannte er, wie z.B. den Nachbarn. Aber Fremde trugen seinen Herrn fort, und er selbst ging mit einer freundlichen älteren Frau. Er war sich sicher, dass er seinen Herrn bald wieder sehen würde. Aber sie gingen in ein großes Gebäude mit vielen Außenzwingern, in denen Hunde aller Arten saßen und den Neuankömmling anbellten. Da wurde er in einen Zwinger gesteckt, die Tür schloss sich hinter ihm, und das lange Warten begann. Die Tage vergingen, aber der Mensch auf den er wartete, kam nie. Langsam verblasste die Erinnerung, nur manchmal, so wie jetzt, wenn die Sonne seinen alten Kopf wärmet, dann war es wie damals. Die Wärme tat ihm gut. Die Tage wurden kälter und kürzer, und manchmal zitterte er und wollte seinen Zwinger nicht verlassen. Er wurde steif. Die jungen Hunde rasten herum und spielten. Aber das war ihm egal, er wollte seine Ruhe. Es wurde dunkel im Tierheim. Einige der Hunde schliefen, andere liefen unruhig herum. Die beiden Männer waren schon eine Weile verschwunden. Der alte Hund hatte sein Futter nicht angerührt. In den letzten Tagen hatte er überhaupt keinen Hunger mehr gehabt. Die Nacht brach herein, und es wurde still. Draußen fiel Schnee, und die Glocken der Kirche drangen von weit durch die Nacht. Da strahlte auf einmal ein Licht draußen vor dem Fenster, als ginge die Sonne auf. Der alte Hund war wach, aber alle andern Hunde schliefen. Sogar als sich die grüne Tür öffnete und helles Licht alles erfüllte, wachte keiner von ihnen auf. In der Tür stand ein Fremder, aber merkwürdigerweise schien er ihn zu kennen. Zitternd stand er auf und ging auf ihn zu. Ein tiefe Wärme durchzog ihn, als die Hand seine Schnauze berührte; durch die Reihen der Zwinger folgte er an den andern Hunden vorbei dieser Gestalt durch Türen, die sich lautlos öffneten. Obwohl es schneite, spürte er keine Kälte. Vor dem Gebäude stand ein Schlitten mit vielen anderen Hunden, die alle fröhlich mit den Schwänzen wedelten und bellten. Komisch, die Hunde in den Zwingern schienen nichts zu hören. Ohne Zögern sprang der alte Hund auf den Schlitten und wunderte sich, wie leicht ihm das fiel. Auf ein Zeichen ihres Führers stürmten die Hunde so schnell los, dass die Umgebung im Nu verschwamm. Zeit und Entfernung schwanden, und plötzlich hielten sie vor einem Haus, das er nur zu gut kannte. Es sah aus wie das Haus, in dem er geboren war, und gleichzeitig wie das Haus in dem er mit dem alten Mann gelebt hatte. Vor dem Haus erstreckten sich Wiesen mit Bäumen und kleinen Bächen. es war warm, und Gras und Bäume waren grün. Aber das Allerbeste waren all die andern Hunde, die spielten oder im Schatten der Bäume ruhten. Einige von Ihnen kauten an Knochen oder tranken aus den Bächen. Der Schlitten war verschwunden, und die Zughunde gesellten sich zu den anderen. Der alte Hund trat in das Haus und ging durch ein paar der Zimmer. Seltsamerweise wusste er genau, wohin er gehen musste. Und als er die letzte Tür erreichte, wusste er, was er dahinter finden würde. Der Raum wurde nur durch das Kaminfeuer erleuchtet, und das war angenehm nach all dem Sonnenschein draußen. Von einem Sessel am Kamin kam eine Stimme, die Stimme, die er so lange nicht gehört und so sehr vermisst hatte: „So, da bist Du ja wieder, alter Knabe. Komm schnell her! Ich bin so froh, dass Du wieder bei mir bist!“ Der alte Hund schrie vor Glück auf und sein ganzer Körper wackelte wie sein Schwanz. Er rieb sich am Knie seines alten Freundes und drückte ihm die Schnauze in die Hand, die ihn auch sofort liebkoste. Mit einem tiefen Seufzer schloss er die Augen und genoss das wunderbarste Gefühl, das ein Hund empfinden kann.
Es war spät, als der Mann mit dem Futtereimer die Tür öffnete und die Näpfe der Hunde füllte. Als er zum Zwinger des alten Hundes kam, sah er ihn reglos auf der Seite auf dem Boden liegen und wusste gleich, dass das kein normaler Schlaf war. „Armer, alter Kerl“, murmelte er. Er war erleichtert, dass ihm die unangenehme Aufgabe erspart geblieben war. Er trug den Körper des alten Hundes nach draußen und legte ihn in einem Schuppen ab, bis er im Feld vergraben werden konnte. Als er zurückging, sah er seine eigenen Spuren im Schnee. „Weiße Weihnacht! Das hatten wir lange nicht“, dachte er. Aber was er nicht sah, waren die all die andern Spuren von verschieden großen Fußabdrücken und dazwischen die Spuren des Schlittens, die von der Außentür über das verschneite Feld führten und am Ende verschwanden, als hätte sie jemand ausgewischt.



Letzte Änderung: 13 Dez. 2012 22:33 von Schmitzi.
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14 Dez. 2012 22:00 - 14 Dez. 2012 22:01
#15
Türchen Nummer 15






Tessy von Gabi Suhr ( Gabi )





MARZIPANMOUSSE




300 g Marzipanrohmasse
4 Eigelbe
200 g Zucker
1/2 l Milch
6 Blatt Gelatine
1/2 l Sahne


Himbeeren
1 Glas Rotwein


Marzipan mit Milch aufkochen. Eigelb und Zucker schaumig schlagen und unterrühren. Anschließend die Gelatine darin auflösen und alles erkalten lassen. Zum Schluß die Sahne schlagen und unterheben.

Himbeeren mit Rotwein pürieren, dazu servieren.







Letzte Änderung: 14 Dez. 2012 22:01 von Schmitzi.
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15 Dez. 2012 22:24 - 16 Dez. 2012 14:22
#16
Türchen Nummer 16







Wir wünschen einen schönen 3. Advent






Lexis von Nicole und Jochen ( Lexis2008 )






Amerikaner:



Zutaten für den Teig:
100 g Butter,100 g Zucker,1 Prise Salz,2 Eier,350 g Mehl,1 Pck.Backpulver,4 EL Milch

Zutaten für die Deko:

150 g Puderzucker,2EL Zitronensaft,Schokoladenglasur,Speisefarbe,Smarties,Gummibärchen

Zubereitung:

Butter schaumig rühren,Zucker,Salz,Vanillezucker(1 Pck.) und Eier nach und nach unterrühren.Mehl und Backpulver abwechselnd mit Milch zugeben.Teig muss zäh sein.In eine Spritzhülle füllen, Teigtupfer(ca.1 EL) auf ein Blech spritzen (Backpapier)
Bei 180 Grad 15-20 min. hellbraun backen.Die erkalteten Amerikaner entweder mit Zitronenguss oder Schokoglasur bestreichen.Dann Gummibärchen oder Smarties drauf machen






Lurie von Ina ( Ina )








Schokoladenfondue


Zutaten


1 Becher Sahne
3 Tafeln Schokolade, Alpenmilch

1 Schuss Orangensaft oder Cointreau
Früchte, frische, wie Ananas, Mango, Mandarinen, Weintrauben, Erdbeeren



Zubereitung


In einen Topf die Sahne und die Schokolade in Stückchen geben. Schmelzen lassen, nicht kochen.
O-Saft oder Cointreau dazu und in Fonduetopf geben. Früchte in Würfel schneiden.
Wer will, kann noch Löffelbiskuits oder Marshmallows dazu reichen.
Früchte in Schokolade tauchen und genießen.






Letzte Änderung: 16 Dez. 2012 14:22 von Schmitzi.
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Schmitzi antwortete auf Aw: Forumsadventskalender 2012

16 Dez. 2012 22:07
#17
Türchen Nummer 17






Sally von Kathi ( Kathi )






Ein Rezept für einen Apfelauflauf :



4 saure Äpfel ( gerne Boskop ) schälen, entkernen und vierteln,
Marzipan ( Menge nach Geschmack, etwa 50 g ) in kleine Stücke schneiden,
etwa 2 El gehobelte Mandeln,
3 El Zucker ( je nach Säure der Äpfel ) und ein Päckchen Vanillezucker mischen ( da paßt auch etwas Zimt dazu ),
einen guten El Butter,
die Äpfel in eine feuerfeste Form ( eventuell nochmal kleiner schneiden - dann sind sie schneller gar ) geben, die anderen Zutaten gleichmäßig darüber verteilen und bei 180° C in den vorgeheizten Backofen schieben. Dort bleibt der Auflauf je nach gewünschtem Bräunungsgrad etwa eine halbe Stunde.
Dazu schmeckt Vanillesoße oder Vanilleeis sehr gut ! Ich mag es auch gerne mit Walnußeis, aber das ist nicht jedermans Geschmack.


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Schmitzi antwortete auf Aw: Forumsadventskalender 2012

17 Dez. 2012 21:57 - 17 Dez. 2012 22:13
#18
Türchen Nummer 18






Oscar von Kathi ( Kathi )






Eigentumsregelungen eines Beagle



1. Wenn ich es mag, gehört es mir.
2. Wenn es in meiner Schnauze ist, gehört es mir.
3. Wenn ich es vor kurzem hatte, gehört es mir.
4. Wenn ich es dir wegnehmen kann, gehört es mir.
5. Wenn es mir gehört, darf es niemals so aussehen, als gehöre es dir.
6. Wenn es so aussieht, als wäre es meins, gehört es mir.
7. Wenn ich es zuerst gesehen habe, gehört es mir.
8. Wenn es essbar ist, gehört es mir.
9. Wenn du etwas hast und es weglegst, gehört es mir.
10. Wenn ich etwas zerkaue, gehören alle Teile mir.
11. Wenn etwas langweilig wird, gehört es dir.
12. Wenn ich es zurück will, gehört es mir



Adventsquark


Menge Zutaten


500 g Magerquark

18 St Dominosteine

3 St einfache Lebkuchen mit Schokolade

3 EL Johannisbeergelee

100 g Vollmilchschokolade

1 Prise schwarzer, gemahlener Pfeffer

1 Prise Salz

etwas Kardamom, gemahlen

etwas Zimt

etwas brauner Zucker



Zubereitung für Adventsquark


Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. 9 Stück Dominosteine fein hacken. Das Johannisbeergelee in der Mikrowelle leicht erwärmen, so dass man es verrühren kann.
Den Quark mit der Schokolade und dem Johannisbeergelee in der Küchenmaschine 5 Minuten rühren. Dann Salz, Pfeffer, Cardamom und Zimt unterheben. Sehr vorsichtig und dezent damit umgehen!
Die Lebkuchen in einem Gefrierbeutel sehr fein zerbröseln. Lebkuchen und gehackte Dominosteine unter den Quark heben.
Nun abschmecken und eventuell mit etwas braunem Zucker nachsüßen.
Das Dessert in eine Servierschüssel füllen und mit den restlichen 9 Dominosteinen garnieren.






Letzte Änderung: 17 Dez. 2012 22:13 von Schmitzi.
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