Neues über Lucy [Sandy]
Kathi antwortete auf Aw: Neues über Lucy [Sandy]
26 Feb. 2013 15:48
Das ist ja schön, ihr habt als "Ersthund" einen Weimaraner. Wir haben auch einen: "Theo".
Die Bilder von den Beiden sehen ja schon total entspannt aus - klasse !
Viele Grüße,
Kathi
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mona antwortete auf Aw: Neues über Lucy [Sandy]
26 Feb. 2013 16:11
Danke für die schönen Bilder. Lucy scheint sich bei euch schon gut eingelebt zu haben. Toll.
Weiterhin alles, alles gute und mit den Bilder einstellen klappt doch schon sehr gut. Wir freuen uns auf weitere von Lucy und dem tollen
Weimaraner. Wie ist sein Name ?
LG
Manfred
Weiterhin alles, alles gute und mit den Bilder einstellen klappt doch schon sehr gut. Wir freuen uns auf weitere von Lucy und dem tollen
Weimaraner. Wie ist sein Name ?
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Manfred
Mona, Milva und Miro sagen
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*Anja* antwortete auf Aw: Neues über Lucy [Sandy]
26 Feb. 2013 17:19
Danke für die tollen Bilder. Lucy sieht schon enorm entspannt aus und auf dem ersten Foto sieht Euer WEimeraner aus, als wenn er grinst. Freut sich bestimmt über den tollen Familienzuwachs. Wenn Lucy nicht gerade chillt scheint sie eine genaz neugierige zu sein. Fein!!!
Liebe Grüße,
Anja
Liebe Grüße,
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Daisy antwortete auf Aw: Neues über Lucy [Sandy]
27 Feb. 2013 19:21
Ja es ist schon erstaunlich wie schnell und problemlos sich manche Hunde in unseren Alltag integrieren. Die Fotos sind sehr schön, Lucy sieht sehr zufrieden aus mit ihrem neuen Leben. :woohoo:
Ich freue mich auf weitere Berichte und Bilder.
VG Renate
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Gabi antwortete auf Aw: Neues über Lucy [Sandy]
28 Feb. 2013 19:14
Es freut mich riesig,dass alles so Super läuft mit Lucy!
Mein "Bauchgefühl"war PERFEKT

Liebe Grüsse
Gabi
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Liebe Grüsse
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Jeder Mensch sollte mit seinem Leben
die Welt ein kleines bisschen
besser machen.
"Frances Hodgson Burnett"
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Besanya antwortete auf Aw: Neues über Lucy [Sandy]
10 März 2013 13:39
Hallo Ihr Lieben,
wir haben lange nix mehr von uns hören lassen. Wir haben viel um die Ohren. Und leider mussten wir uns von Yago, unserem wunderbaren Weimaraner verabschieden
EIne zurückliegende Lungenentzündung hat ihm leider jegliche Reserven entzogen. Lucy fand er toll und für uns hat es sich so angefühlt, als ob er – im Wissen, dass Lucy bei uns ist – uns endlich verlassen konnte.
Nun aber hier die guten Nachrichten –> Lucy online:
Leider ist was sehr trauriges passiert, Yago ist leider verstorben. Meine beiden Lieben waren sehr geknickt, aber froh, dass ich da bin.
Und so wurde ich vom "Zweithund" zu "Ersthund" katapultiert … sehr geil
Mir geht es sehr gut hier, Bine & Bernd sind sehr lieb zu mir und haben nur nette Leute um sich herum. Klar, geniesse ich alles mit Vorsicht – man weiß ja nie. Damit alle, die es interessiert, einen Eindruck meines neuen Lebens erhalten, hier ein kurzer Statusbericht, wie meine Tage so aussehen:
AUFSTEHEN … ist toll! Meistens darf ich erstmal mir eine Schmuserunde abholen, Bauch, Hals, und Augen krubbeln. Dann Morgengymnastik, auf dem Bauch alle Viere von mir gestreckt, langsam den Hintern hoch und dann nach vorne auf die Läufe rollen und ab aus dem Bett.
Die Türen zum Garten öffnen sich und damit kann ich mich erstmal allen neuen Eindrücken und meiner Morgentoilette widmen.
Wenn die beiden ihre Morgentoilette hinter sich haben, geht's dann raus und ab in den Wald. Herrlich, bei jedem Spaziergang eröffnen sich mir mehr Eindrücke und ich verstehe immer mehr. Bisher fand' ich meine eigene Spur super interessant aber inzwischen sehe ich soviel andere Tierspuren und ich untersuche alles ganz genau. Und so geht es über Stock, Stein und Bäche in den Tag. Bäche sind noch ungewohnt, aber wenn das plätschernde Naß nicht zu tief ist, dann wate ich dadurch oder aber ich springe drüber – ist ja gar kein Problem für mich. Ich muss jedoch gestehen, dass ich die ersten Tage schon ein bisschen Muskelkater hatte.
Nun, dann geht's zum FRÜHSTÜCK. Mir wird der Napf im Flur gereicht – sehr nett, denn da habe ich meine Ruhe. Ich mag es noch nicht, wenn zuviel Gewusel um mich herum ist. Aber auch die häusliche Geräuschkulisse erschliesst sich mir und ich bin schon weniger schreckhaft.
Die Beiden frühstücken dann auch und ich setzte mich dann auf Küchensofa, gucke zu oder fange einfach an zu verdauen. Was die beiden so frühstücken, weiss ich auch schon. Hab nämlich nachgeguckt
Am Tisch abstützen und erstmal nasentechnisch abchecken, was in der Schale ist … riecht gut … kommt aber nicht gut, das mit dem Gucken … nein Lucy, aus. Ok.
www.crossmedia-design.com/upload/lucy/130310_DSC_3669.jpg
Und dann geht's weiter. Leider ist das mit Autofahren verbunden und das mag ich halt noch nicht so gern. Autofahren schlägt mir echt auf den Magen. Aber die Strecke zum Büro ist ok, hab' ich inzwischen drauf und muss mir nicht alles nochmal durch den Kopf gehen lassen.
Also, raus aus dem Auto ab ins BÜRO. Hier kann ich mir aussuchen, in welchem Büro ich sein möchte. Irgendwann kommen dann die beiden Azubis. Beide, Jane und Dom, sind auch sehr nett. Dom ist total froh, dass ich auch bei denen im Büro abhänge und Jane … Jane hat schon zu Hause auf mich aufgepasst und ich gehe auch gerne mit ihr spazieren. Ansonsten sind auch noch andere Leute hier und ab und zu Herbie – ein Golden Retriever. Hab' ich aber noch nicht persönlich kennen gelernt, weil er kastriert wurde und so einen komischen Schirm um hatte. Wenn der Schirm weg ist, dann rocken Herbie und ich das Büro, da könnt ihr sicher sein.
Schön pennen und dann geht's irgendwann auf die "Hunderennbahn". Bisschen Strasse, dann brachliegendes Bauland, Strasse, Kirchenvorplatz, Strasse und wieder am Büro. Am Anfang war alles noch ein bisschen unheimlich, wir hatten auch eine Baustelle vor der Tür und das ist einfach zu laut. Inzwischen erschrecke ich mich aber nicht mehr vor jedem Auto, dafür sind die ganzen Gerüche und Gackhaufen viel zu interessant. Einen Hund aus der Nachbarschaft habe ich auch kennen gelernt, ganz netter Kerl … ein 7 Monate alter Chiwawa-Spitzmischling. Der dachte zuerst, ich sei so was wie seine Mama, aber den Unsinn hat er dann schnell beigelegt. Ist, wie ich auch, ein Secondhandler und hat's wohl auch ganz gut erwischt.
Nun, dann kommt bei uns das "MITTAGESSEN". Für alle ein "sozialer Pflichttermin". In der Küche wird gekocht und gegessen, ich sitze schön auf meiner Decke und schaue mir alles an. Meistens werde ich von irgendeinem geschmust, ein Leckerchen fällt herunter … macht auf jedenfalls auch Spass. Danach wird dann weiter gearbeitet, was für mich dann bedeutet, genüsslich den Spaziergang und die Leckerchen zu verdauen.
Irgendwann geht's nochmal auf die Hunderennbahn und nach getaner Arbeit … würg … Autofahren. Der Sabber läuft mir im Mund zusammen und ich hab' keinen Bock. Aber, dann geht's auch geschwind nach Hause und das bedeutet: SPAZIEREN GEHEN. Ab in den Wald und Nase auf den Boden. Wir haben ganz viele Runden, manche auf Spazierwegen und manche auf nem Prischweg querfeldein. Einfach toll. Nach dem Spazieren gehen gibt's dann Abendessen, jammie. Jenachdem wie interessant die Aktivitäten von den Beiden sind, gucke ich mir das Kochen und den Kühlschrank an oder ich gehe auf eins der anderen Sofas und chille.
Der Tag klingt dann meist auf dem Sofa mit Streicheleinheiten aus. Die Beiden versuchen mich regelmäßig mit irgendwelchen Sachen zu bespassen. Aber irgendwie weiss ich noch nicht, was ich mit runden Sachen oder dem komischen Knochen aus Stoff anfangen soll. Aber es wird sich um mich gekümmert, und das ist schön.
SCHLAFEN GEHEN … ich arbeite daran, dass mir im Bett einen Platz ergattere bisher leider erfolglos. Naja, ich trolle mich in mein Körbchen und versuche es dann, wenn die beiden schlafen. Katzengleich, geräuschlos und leicht wie eine Feder schmuggele ich mich dann ins Bett … haha … reingelegt, hoffentlich wacht bis zum Morgen keiner auf.
Jaja, so sieht mein Tag aus, Wochenende war für mich dann etwas ungewohnter, weil die ganze Routine, die ich im Kopf hab', nicht eingehalten wird. Aber auch das ist ok. Man liegt länger im Bett, die Spaziergänge sind länger und die Beiden sitzen nicht vor den komischen Kisten und trommeln auf einem Brett herum.
Gestern waren wir wandern, leider war das auch mit Autofahren verbunden. Naja, alles macht halt dann doch Spaß und vielleicht stellt sich – was das Autofahren betrifft – in meinem Kopf etwas um, was mir Angst macht und auf den Magen schlägt. Wir waren nach dem Wandern auch noch auf einer Baustelle, das Waldmuseum. Dort habe ich einen Dackel kennen gelernt, Leo. Ein ganz cooler Typ, hat mir sein Körbchen und seinen Knochen überlassen und mir dann auch den Rest der Baustelle gezeigt. War ziemlich laut und viele Menschen. Aber bisher sind alle Menschen total nett zu mir und freuen sich. Angst vor Menschen habe ich inzwischen keine mehr, sind ja alle nett.
Alles in allem habe ich es wohl gut erwischt und weiss, dass die beiden mein Zuhause sind. Ich lerne immer mehr; wo auch immer wir hinfahren, ich muss mich nicht fürchten. Und so entdecke ich immer mehr meine Welt. Immer mehr Freunde treten in mein Leben, wie zB Lotto, der Nachbarsdackel, Herbie und Leo. Und ich freue mich schon auf noch mehr Abenteuer.
wir haben lange nix mehr von uns hören lassen. Wir haben viel um die Ohren. Und leider mussten wir uns von Yago, unserem wunderbaren Weimaraner verabschieden
Nun aber hier die guten Nachrichten –> Lucy online:
Leider ist was sehr trauriges passiert, Yago ist leider verstorben. Meine beiden Lieben waren sehr geknickt, aber froh, dass ich da bin.
Und so wurde ich vom "Zweithund" zu "Ersthund" katapultiert … sehr geil
Mir geht es sehr gut hier, Bine & Bernd sind sehr lieb zu mir und haben nur nette Leute um sich herum. Klar, geniesse ich alles mit Vorsicht – man weiß ja nie. Damit alle, die es interessiert, einen Eindruck meines neuen Lebens erhalten, hier ein kurzer Statusbericht, wie meine Tage so aussehen:
AUFSTEHEN … ist toll! Meistens darf ich erstmal mir eine Schmuserunde abholen, Bauch, Hals, und Augen krubbeln. Dann Morgengymnastik, auf dem Bauch alle Viere von mir gestreckt, langsam den Hintern hoch und dann nach vorne auf die Läufe rollen und ab aus dem Bett.
Die Türen zum Garten öffnen sich und damit kann ich mich erstmal allen neuen Eindrücken und meiner Morgentoilette widmen.
Wenn die beiden ihre Morgentoilette hinter sich haben, geht's dann raus und ab in den Wald. Herrlich, bei jedem Spaziergang eröffnen sich mir mehr Eindrücke und ich verstehe immer mehr. Bisher fand' ich meine eigene Spur super interessant aber inzwischen sehe ich soviel andere Tierspuren und ich untersuche alles ganz genau. Und so geht es über Stock, Stein und Bäche in den Tag. Bäche sind noch ungewohnt, aber wenn das plätschernde Naß nicht zu tief ist, dann wate ich dadurch oder aber ich springe drüber – ist ja gar kein Problem für mich. Ich muss jedoch gestehen, dass ich die ersten Tage schon ein bisschen Muskelkater hatte.
Nun, dann geht's zum FRÜHSTÜCK. Mir wird der Napf im Flur gereicht – sehr nett, denn da habe ich meine Ruhe. Ich mag es noch nicht, wenn zuviel Gewusel um mich herum ist. Aber auch die häusliche Geräuschkulisse erschliesst sich mir und ich bin schon weniger schreckhaft.
Die Beiden frühstücken dann auch und ich setzte mich dann auf Küchensofa, gucke zu oder fange einfach an zu verdauen. Was die beiden so frühstücken, weiss ich auch schon. Hab nämlich nachgeguckt
www.crossmedia-design.com/upload/lucy/130310_DSC_3669.jpg
Und dann geht's weiter. Leider ist das mit Autofahren verbunden und das mag ich halt noch nicht so gern. Autofahren schlägt mir echt auf den Magen. Aber die Strecke zum Büro ist ok, hab' ich inzwischen drauf und muss mir nicht alles nochmal durch den Kopf gehen lassen.
Also, raus aus dem Auto ab ins BÜRO. Hier kann ich mir aussuchen, in welchem Büro ich sein möchte. Irgendwann kommen dann die beiden Azubis. Beide, Jane und Dom, sind auch sehr nett. Dom ist total froh, dass ich auch bei denen im Büro abhänge und Jane … Jane hat schon zu Hause auf mich aufgepasst und ich gehe auch gerne mit ihr spazieren. Ansonsten sind auch noch andere Leute hier und ab und zu Herbie – ein Golden Retriever. Hab' ich aber noch nicht persönlich kennen gelernt, weil er kastriert wurde und so einen komischen Schirm um hatte. Wenn der Schirm weg ist, dann rocken Herbie und ich das Büro, da könnt ihr sicher sein.
Schön pennen und dann geht's irgendwann auf die "Hunderennbahn". Bisschen Strasse, dann brachliegendes Bauland, Strasse, Kirchenvorplatz, Strasse und wieder am Büro. Am Anfang war alles noch ein bisschen unheimlich, wir hatten auch eine Baustelle vor der Tür und das ist einfach zu laut. Inzwischen erschrecke ich mich aber nicht mehr vor jedem Auto, dafür sind die ganzen Gerüche und Gackhaufen viel zu interessant. Einen Hund aus der Nachbarschaft habe ich auch kennen gelernt, ganz netter Kerl … ein 7 Monate alter Chiwawa-Spitzmischling. Der dachte zuerst, ich sei so was wie seine Mama, aber den Unsinn hat er dann schnell beigelegt. Ist, wie ich auch, ein Secondhandler und hat's wohl auch ganz gut erwischt.
Nun, dann kommt bei uns das "MITTAGESSEN". Für alle ein "sozialer Pflichttermin". In der Küche wird gekocht und gegessen, ich sitze schön auf meiner Decke und schaue mir alles an. Meistens werde ich von irgendeinem geschmust, ein Leckerchen fällt herunter … macht auf jedenfalls auch Spass. Danach wird dann weiter gearbeitet, was für mich dann bedeutet, genüsslich den Spaziergang und die Leckerchen zu verdauen.
Irgendwann geht's nochmal auf die Hunderennbahn und nach getaner Arbeit … würg … Autofahren. Der Sabber läuft mir im Mund zusammen und ich hab' keinen Bock. Aber, dann geht's auch geschwind nach Hause und das bedeutet: SPAZIEREN GEHEN. Ab in den Wald und Nase auf den Boden. Wir haben ganz viele Runden, manche auf Spazierwegen und manche auf nem Prischweg querfeldein. Einfach toll. Nach dem Spazieren gehen gibt's dann Abendessen, jammie. Jenachdem wie interessant die Aktivitäten von den Beiden sind, gucke ich mir das Kochen und den Kühlschrank an oder ich gehe auf eins der anderen Sofas und chille.
Der Tag klingt dann meist auf dem Sofa mit Streicheleinheiten aus. Die Beiden versuchen mich regelmäßig mit irgendwelchen Sachen zu bespassen. Aber irgendwie weiss ich noch nicht, was ich mit runden Sachen oder dem komischen Knochen aus Stoff anfangen soll. Aber es wird sich um mich gekümmert, und das ist schön.
SCHLAFEN GEHEN … ich arbeite daran, dass mir im Bett einen Platz ergattere bisher leider erfolglos. Naja, ich trolle mich in mein Körbchen und versuche es dann, wenn die beiden schlafen. Katzengleich, geräuschlos und leicht wie eine Feder schmuggele ich mich dann ins Bett … haha … reingelegt, hoffentlich wacht bis zum Morgen keiner auf.
Jaja, so sieht mein Tag aus, Wochenende war für mich dann etwas ungewohnter, weil die ganze Routine, die ich im Kopf hab', nicht eingehalten wird. Aber auch das ist ok. Man liegt länger im Bett, die Spaziergänge sind länger und die Beiden sitzen nicht vor den komischen Kisten und trommeln auf einem Brett herum.
Gestern waren wir wandern, leider war das auch mit Autofahren verbunden. Naja, alles macht halt dann doch Spaß und vielleicht stellt sich – was das Autofahren betrifft – in meinem Kopf etwas um, was mir Angst macht und auf den Magen schlägt. Wir waren nach dem Wandern auch noch auf einer Baustelle, das Waldmuseum. Dort habe ich einen Dackel kennen gelernt, Leo. Ein ganz cooler Typ, hat mir sein Körbchen und seinen Knochen überlassen und mir dann auch den Rest der Baustelle gezeigt. War ziemlich laut und viele Menschen. Aber bisher sind alle Menschen total nett zu mir und freuen sich. Angst vor Menschen habe ich inzwischen keine mehr, sind ja alle nett.
Alles in allem habe ich es wohl gut erwischt und weiss, dass die beiden mein Zuhause sind. Ich lerne immer mehr; wo auch immer wir hinfahren, ich muss mich nicht fürchten. Und so entdecke ich immer mehr meine Welt. Immer mehr Freunde treten in mein Leben, wie zB Lotto, der Nachbarsdackel, Herbie und Leo. Und ich freue mich schon auf noch mehr Abenteuer.
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