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Autor: Marion Weigel

 

Dies hier ist für alle, die sich jetzt um Ivi (6 Monate jung) bewerben möchten oder sich einen anderen Welpen zulegen wollen.

Für Ivi erreichten uns in den letzten Wochen verschiedene Hilferufe, einer davon, sehr dringlich formuliert, von Celina, einer auf Hunde spezialisierten Verhaltenstherapeutin.

Ivi kam bei einem deutschen Züchter zur Welt. Mit 4 Monaten wurde sie in eine junge Familie vermittelt. Die Familie gab, wie erbeten, Auskunft über ihre Familiensituation, die Wohnverhältnisse et cetera. Der Züchter, der wahrscheinlich nicht wirklich ein super Züchter ist,  willigte in die Übergabe ein; das würde schon passen, hieß es sinngemäß. Schnell stellte sich heraus, dass die Familie mit der jungen Beagle-Hündin komplett überfordert war. Die Hündin kam in ihrem Zuhause nicht zur Ruhe und zeigte bald „Verhaltensauffälligkeiten“: Sie litt unter Durchfall, kam nicht zur Ruhe, wurde überlastet, zeigte Anzeichen von Hospitalismus, und schließlich schnappte sie, meist gegen die Kinder. Als Celina auf sie aufmerksam wurde, war Ivi völlig drüber und komplett überfordert bei grundsätzlicher Unsicherheit.

Die Familie bemühte sich, tat alles (vieles davon war falsch), aber letztendlich sollte Ivi dann wieder abgegeben werden. Es folgte eine Tour durch all die Kanäle, wo man günstig und ohne große Nachfragen Hunde herkriegen kann.

Ivi ist das beste Beispiel dafür, wie die Entscheidung, vierbeinigen Familienzuwachs zu bekommen, nicht verlaufen sollte.

Übrigens: Es liegt uns fern, hier über die Familie den Stab zu brechen. Man könnte ihnen vorwerfen, sich nicht ausreichend über Hunde im Allgemeinen und Beagle im Besonderen (falls es jemand noch nicht weiß: das ist ein kleiner, aber gewichtiger Unterschied!) informiert zu haben. Aber wir urteilen über die Verkäufer und „Vermittler“, die ihre Hunde in ungeeignete Hände abgeben, weil natürlich schon der nächste Wurf da sitzt. Das sind Leute, die Kohle kassieren und dann für nichts mehr zuständig sind, noch nicht mal für eine ordentliche Beratung oder Hilfestellung.

So, schauen wir mal, wie das so läuft. Der Text, den ihr jetzt lest, hat Anke geschrieben. Ivi befindet sich seit Samstag bei Anke auf der Pflegestelle, und Anke ist gerade ziemlich auf hundertachtzig, was man vielleicht verstehen kann. Ivis Tagebuch finden Sie übrigens in unserem Forum https://www.laborbeaglehilfe.de/forum/28-pflegestellentagebuecher/72150-ivi , aber lesen Sie doch bitte erst mal das hier.

 

Ein Hund soll einziehen. Sie sehen ein paar Fotos eines niedlichen Knuddlers, der mal ein echter Beagle werden will.

Süß, gelle???

Auch ich schmelze dahin, wenn ich solche Fotos sehe. Aber ACHTUNG, ich habe sie zu Hause, in 24/7-Rundum-Betreuung mit vollem Service. Und vollem Körpereinsatz.

Das bedeutet: Erziehung in Form von Training, Spiel, Ruhe. Dazu achten aufs Futter, die Ohren, das Wachstum, die Gesundheit, Regeln usw. Persönliche Interessen kann man erst mal vergessen, dazu hat man nämlich ausgesprochen wenig Zeit.

Mit einem Welpen gibt es nur Ruhepausen, wenn die/der Kleine schläft.

Und jetzt kommt’s: Vernachlässigt man statt sich selbst, seiner Familie und allem anderen den niedlichen, süßen Welpen, hat man ganz schnell einen fiesen Aggressor zu Hause, ein Monster, das alle Ressourcen verschlingt und das man kaum noch unter Kontrolle kriegt. Es wird geschnappt, gebissen, durchgedreht, zerstört (nicht nur DINGE, sondern auch NERVEN. Dem Vernehmen nach leiden auch Beziehungen unter der Welpenzeit, jedenfalls bei Beagles.)

So. Und jetzt?

Am besten ordentlich lügen (Allergie vorschieben) und bei eBay verticken. Die nächste Familie erwirbt einen Wanderpokal, weil die "Süsse" sich nämlich als astreine Terroristin entpuppt. Das ist übrigens ihr gutes Recht, alters- und rassegemäß. Viele lebhafte Hunde sind so. Freuen Sie sich, dass sie gesund und fit ist, und kommen Sie Ihren Verpflichtungen nach.

Macht aber nicht jeder (sonst gäbe es viel weniger vierbeinige Wanderpokale). Egal. Also den Hund wieder in eBay einstellen; wird sich schon einer finden, steht ja jeden Tag ein Dummer auf.

Klappt leider nicht, weil die Hundeinteressenten nämlich nicht alle komplett doof sind und die Historie der angebotenen Hunde durchaus mal mitverfolgen.

Nächste geniale Idee zur Abschiebung, äh, Abhilfe: Beim Tierheim als Fundhund abgeben. Was noch die blödeste Idee ist. Einer erkennt den Hund bei Facebook immer und meldet dich (okay, nicht in Ivis Fall, aber so geschehen im Frühjahr, TH Koblenz, auch ein Beagle).

 

Liebe Herrschaften: Wie wäre es denn mal mit vorher überlegen??

Ein paar Punkte, die man bedenken sollte, sind z.B. das eigene Alter und die Gesundheit.

Kann ich noch schnell genug sprinten, um die Vase aus der Ming-Dynastie zu retten, bevor der Welpe sie vom Sockel holt? Kleiner Dauerlauf durchs Haus – knochentechnisch noch möglich, wenn du hörst, dass es irgendwo scheppert?? Und, ach so, kann ich einen 17-Kilo-Hund überhaupt ans Auto tragen und reinlegen, weil ich ihn zum Arzt bringen muss?

Sind Sie eigentlich berufstätig? Sind ja die meisten. Also, was ist mit dem Job?

Acht Stunden arbeiten und dann...

Oh, sorry, STOPP -  Ivi beschäftigt sich gerade mit meinem Teppich. Unterbrechen, aufspringen und Ivi umlenken auf sinnvolles Such- und Schnüffelspiel. Geschafft. Weiter im Text.

Ach, Sie sind insgesamt zehn Stunden weg von Zuhause? Der Welpe dekoriert in der Zeit schön die Wohnung um, nur leider nicht nach Ihrem Geschmack? Sie mögen gar keine zerfledderten Sitzmöbel oder Gardinen im Fetzen-Look? Ihre Auslegware verträgt kein Pipi und auch kein stundenlanges Scharren? Der Geruch der Kackhaufen hängt als Dunstglocke in Ihrem Schlafzimmer? Wie, der Hund kann nicht so lange einhalten? Nächster Anstoß, vorher das Gehirn einzuschalten.

Kann ich überhaupt mit Hunden umgehen? Ich persönlich finde ja Orcas ganz toll. Aber mir einen daheim in die Badewanne setzen und mit ihm durch Reifen springen zu trainieren? Eher nicht.

Kannst du in ein Hundemaul greifen, um da was rauszufischen? Wie ist es mit: Erbrochenes oder Häufchen wegmachen? Seen aus Pipi aus einem teuren Teppich putzen? Auf richtiges Gassi gehen und grundlegendes Training möchte ich gar nicht erst eingehen. Oh, autsch! Schon mal einen Satz Welpenzähne im Oberschenkel gehabt?

Heißes Thema sind auch kleine Kinder. Das war nämlich der Punkt, bei dem es bei Ivi plötzlich um alles ging. Hierbei möchten wir gern erwähnt haben, dass Beagle sehr verträglich und gutmütig sind, aber es handelt sich deshalb noch lange nicht um Familienhunde.

Kinder und Hunde sind für gewöhnlich eine tolle Kombination. Auch Kinder und Beagle sind grundsätzlich super.

Das setzt aber voraus, dass die Kinder a) am besten bereits ein gewisses Alter erreicht haben und b) ansprechbar sind. Setzt ferner voraus, dass die ELTERN wissen, was sie tun. Die KINDER wissen nicht unbedingt, dass man die HUNDEN Grenzen zugestehen muss.

In Ivis Fall waren die Kinder übergriffig. Wenn Sie sehen, dass Kinder Welpen, Hunden (oder Tieren allgemein), übergriffig werden und ihren Willen aufzwingen, MÜSSEN SIE Einhalt gebieten!  IMMER!

Der Hund muss jetzt NICHT spielen, weil Ihr Kind das so will. SIE sind für den Hund verantwortlich und müssen ihn schützen, weil er gerade das schwächste Glied in Ihrer Familienkette ist. Kinder MÜSSEN das akzeptieren. Der Welpe DARF nicht vom Schlafen abgehalten oder nach Lust und Laune geweckt werden, weil es Ihrem Kind gerade so passt. Rückzugsorte MÜSSEN IN JEDEM FALL respektiert werden, ganz egal, wie Ihr verzogener Fratz  Kind darauf reagiert!  Und SIE müssen verlässlich sein, und zwar für Kind und Hund.

Kinder sind oft nicht in der Lage, die Signale (die gibt es immer!) zu erkennen oder zu verstehen. Vielleicht erkennt es irgendwas, ignoriert es aber. Dann SIND SIE GEFRAGT! IMMER! Nachts, wenn die Kinder schlafen, braucht der Hund trotzdem noch einen Pipigang. Das geht zu Lasten der Eltern. Wir wollen nicht gemein sein, aber vielleicht ist mitunter auch der Gedanke „wäre doch schön, wenn sich Hund und Kind gegenseitig beschäftigen!“ da. Und das Lego passt perfekt in die Hundeohren? Ab dann wird es übel. Böser Hund!

Welpen sind kein Spielzeug. Stellen Sie sich vor, Ihre Kinder würden so mit  Babys umgehen. Würden Sie das dulden? Aha. Warum macht man es dann mit Hunden?

Ich persönlich habe es auch anders erlebt. Erziehung ist alles! Hiermit an Paul (bester Kumpel von meiner Ex-Pflegie Greta) in Köln liebe Grüße. Ich wollte, alle Kinder wären so wie du!

Ach so, noch das liebe Geld. Wie, es ist nicht mit der Anschaffung des Hundes getan? Was denn noch? Haben wir nicht deshalb einen Welpen geholt, weil der bitte nichts hat? Kann ich mir das leisten? Tierarzt kostet Geld. Steuer, Futter, Leinen und Gedöns...

Beagle-Welpen vom Züchter kosten inzwischen oft mehr als 1500 Euro. Für Ivi wurden beim Massenzüchter 1000 € auf den Tisch des Hauses geblättert, was eine bodenlose Unverschämtheit ist. Rechnen Sie das mal kurz hoch und behalten Sie im Hinterkopf, dass Ivi die letzte ihres Wurfs war und der nächste bereits erwartet wurde.

Und Ivi? Was kostet die? Also da mach ich mal, auf Vermutung, ne runde Summe, was der Besitzer schon ausgegeben hat, ca. 1500 Euro.

Celina – der wir unendlich dankbar sind für ihr Engagement – hat Zeit auf Ivi verwendet, um eine gute Lösung zu finden. Als Tiertrainer kamen zusammen: ca. 50 €/Std, insgesamt rund 1400 €, inkl. Fahrerei.

Wir haben Ivi abgeholt. Neun Stunden Autobahn, à 2 Personen, inkl. Sprit und Kleinkram, also etwa 1200 €.

Aufwand der LBH für Papierkram, Telefonate, Versicherung, Geschirre, Leinen und alles, was als e.V.  anfällt, ca. 400 € (da kann jemand vom Verein mal gerne aufschreiben, wie hoch die Kosten im Schnitt pro Hund sind*).

Na ja, so ca. 4500 € hat Ivi jetzt schon gekostet; Kosten, die zum allergrößten Teil vermeidbar gewesen wären, und ein Ende ist ja nicht in Sicht. Vermitteln werden wir sie, wenn sie denn eines Tages bereit dafür ist, für die übliche Schutzgebühr. Rechnen Sie also gern mal nach.

Natürlich haben Celina, die Leute der LBH und wir keine Personal/Fahrtkosten-Erstattung verlangt. Wir machen das ehrenamtlich, freiwillig und aus Liebe zum Tier. Aber es ist Geld, was auch uns fehlt, um beispielsweise mal schön in Urlaub zu fahren. Das ist die Realität!

 

Und jetzt noch eben mein Lieblingsaspekt zu dem Thema Welpen: Die Geldgier.

Kauft ihr ein Auto (muss nicht mal ein neues sein!), besucht ihr vorher 3647838 Autohäuser, googelt ihr 5374884 mal den Verkäufer, macht Probefahrten, telefoniert stundenlang und bequatscht wochenlang den Freundeskreis, um zu gucken, wie die Erfahrungen mit so einer Karre sind. Und ihr holt euch stapelweise Material, um zu lernen, zu vergleichen, sich zu informieren.

Welpen kauft man aus dem Kofferraum an irgendeiner europäischen Grenze und bei eBay. Jeder warnt davor, keiner hört zu.

Jeder, der euch den Welpen gegen Bargeld direkt mitgeben will, ohne euch zu kennen, ist nur geldgierig. Das Leben des Hundes interessiert diese Leute einen Scheißdreck. Das furchtbare Leben der HundeMÜTTER haben wir schon oft genug angeprangert, aber das interessiert ja erst recht keinen, schon gar nicht die Geiz-ist-geil-Junkies.

Verantwortungsvolle Verkäufer/Vermittler geben keine Welpen an gehbehinderte 75jährige, in einen Haushalt mit randalierende Kindern, zu Vollzeitbeschäftigte usw. Mit dem Kauf eines solchen Hundes unterstützt ihr den auch noch den illegalen Welpenhandel! Und ihr tragt dazu bei, dass dieses Elend immer weitergeht. Auch hierüber haben wir an anderer Stelle schon genug Worte verloren. Aus solchen Schicksalen resultieren übrigens die strengen Vermittlungskriterien, die Sie mittlerweile auch im kleinsten Tierheim finden.

Und wer sich keinen Hund leisten kann:  Fragt mal im Tierheim in eurer Nähe. Viele brauchen Unterstützung bei Gassigängen oder sonstiges. Vielleicht braucht auch gerade jemand eine Dauerpflegestelle. Wir zum Beispiel.

Und ja, die LBH ist verantwortungsbewusst im Verteilen der Hunde. Aber huch, da muss man ja Auskunft über sich geben! Und jemanden ins Haus lassen! Was die alles von uns wissen wollen! Unverschämt, oder? Dürfen die das eigentlich, so als Dienstleister? Mein Autohändler macht das gar nicht. Gucken die eigentlich auch bei Google Maps?

Ja. Und womit? Mit Recht. Seriöse Züchter/Vermittler wollen alles wissen, um Fehler zu vermeiden und den Hunden ein passendes Zuhause zu geben. Bei manchen Fragen wird das Nachdenken auch erst angeregt! Übrigens musste auch ich mich halb "ausziehen" um Pflegestelle werden zu können.

 

Liebe Hundewelpen-Foto-Verliebte und liebe Kurzentschlossene!

Wenn ihr jetzt vielleicht wach geworden seid: Lasst es sein, einem Hundewelpen das Leben zu versauen. Und euch auch!

Ihr habt es in der Hand, was für einen Hund ihr später haben werdet. Ältere Hunde verzeihen ein paar Erziehungsfehler (obwohl man das beim Beagle nicht auf die leichte Schulter nehmen darf). Ein Welpe bzw. ganz junger Hund macht irrsinnig viel Arbeit, und nach dem Geld müsst ihr etwas noch Wichtigeres investieren: Zeit und Geduld. Eine Menge davon. Nicht ohne Grund sagen viele von uns: Nie wieder einen (Beagle-) Welpen.

Genießt die Fotos von Ivi und freut euch. dass sie kein Wanderpokal bei eBay wird. Bevor ihr jetzt Geld für einen Welpenfehlkauf aus dem Fenster werft:  Werft es ins Fenster der LBH oder ins Fenster eines Tierheimes oder Tierschutzvereins eurer Wahl.

Für Ivi fängt ein neues Leben an.  Wir lassen sie erst mal zur Ruhe kommen und schauen uns genau an, welche Art von Familie sie braucht.  Ihr könnt euch gerne bewerben, aber bitte habt Geduld. Wie im Text geschrieben, möchten wir für Ivi einen Haushalt ohne Kinder. Ob sie eher ein ruhiges Mädel ist oder vielleicht lieber Agility machen möchte, wird sich zeigen. Vielleicht mag sie auch einfach nur dabei sein, wo immer ihre Leute hingehen, oder ein Stubenhocker. Gebt uns und Ivi etwas Zeit. Wir werden berichten und uns ein Loch in den Bauch freuen, wenn sie es dann, wie die aller-, allermeisten der LBH-Hunde, es super getroffen hat.

 

Liebe Interessenten,

wir wollen euch mit unseren vielen Fragen im Rahmen eines Vermittlungsgesprächs nicht ärgern oder abschrecken. Wir wollen Kosten, Rückgaben und unnötigen Stress vermeiden und versuchen daher, im Vorfeld alle möglichen Eventualitäten zu klären. Es ist eine Katastrophe für den Hund, sehr viel Logistik für uns und eine große Belastung für Sie, wenn Sie nach dem Einzug eines Hundes zu dem Schluss kommen, dass es doch nicht funktioniert. Wir maßen uns an, nach 16 Jahren und bald 2900 vermittelten Hunden ein wenig den Durchblick zu haben. Vielleicht dürfen wir auch erwarten, dass Interessenten sich vor einer so großen Entscheidung Gedanken machen und alles zusammenkratzen, was es an Informationen gibt. Und auch mal hören, wenn jemand empfiehlt, sich vielleicht einen anderen Hund zu beschaffen. Oder, je nach Lebenssituation, eben gar keinen. Tierschutzvereinen geht es um das Wohl des Tieres. Vermehrern geht es ums Geld.

 

*haben wir schon gemacht. Nachzulesen in einem der Ratgeber, die bitteschön dringend empfohlen werden. Ihnen werden eventuell die Tränen kommen.

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