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Stubenreinheit 21 Sep 2016 17:35 #1

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Hallo Zusammen!

Kônnt ihr mir einen Tipp geben,wie Lilly versteht das Pipi draußen gemacht wird. Wir gehen momentan 4mal am Tag mit ihr und zusätzlich wenn sie unruhig wird. Sie wird draußen überschwänglich gelobt und drinnen machen wir das Geschäft stillschweigend sauber. Oft kommen wir vom spazieren rein und sie setzt sich keine 5 Minuten danach hin und pinkelt.
Braucht sie einfach nur noch Zeit oder können wir sie noch besser lenken.
Zum Glück ist es eh éin alter und hässlicher Teppich.

LG
Sandra

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Stubenreinheit 21 Sep 2016 21:00 #2

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Wenn ich einen Pflegie direkt aus dem Institut habe, gehe ich anfangs immer stündlich mit ihm raus. Dann bleibe ich bis er gemacht hat, lobe ihn und danach gehen wir wieder rein. Dann steigere ich langsam 2 Std., 3 Std. ...

Meist ist das Thema in zwei bis drei Tagen "erledigt".
LG Elke - mit Fiete und Lewin

Zu den schönsten Dingen in unserem Leben gehört es, an unsere Laborbeagle geraten zu sein :-)
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Stubenreinheit 21 Sep 2016 21:32 #3

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ich mache es auch so. B)
zudem freue Ich mich wie bolle und mache mich total zum affen. aber das klappt super :side: :woohoo:

lg
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Stubenreinheit 22 Sep 2016 08:14 #4

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Murphy hat uns in den ersten Tagen auch mit reichlich Wasser bedacht.
Ich habe mir auch für die Nacht alle 2 Stunden den Wecker gestellt und bin mit ihm raus zum Pipimachen.

Nach wenigen Tagen war das große Problem erledigt.
Aber, Murphy ist ein Rüde der gern markiert.
Es passiert uns immer mal wieder, dass er im Haus die Wand und einen Pfosten markiert.
Anfangs hat er seinen Futterplatz nach dem Essen angepinkelt.
Ich versuche zu verstehen.

Mal erscheint es wie Protest - wenn er sich nicht beachtet fühlt im Rudel mit den Katern.
Mal sehe ich, dass unser Kater Karlsson an die gleiche Stelle vorher markiert hat - Murphy markiert auch draußen Karlssons
Plätze.
Wie immer rücken wir mit Papiertüchern aus, Teppichschaum und Raumduftspray zum Übertünschen der Düfte und
wenn es gerade passiert ist, muss Murphy in den Garten, wo er pinkeln kann.

Es passiert mittlerweile nur noch sehr selten, je mehr er sich im Haus adaptiert, desto besser.

Leider meldet sich Murphy noch nicht, wenn er raus will - manchmal geht er nur still nach unten, wenn wir oben sind -
dann muss ich hinterher und gehe mit ihm raus --- aber nicht immer merkt man diese stillen Gesten.

Manchmal gehe ich mit Murphy abends spät noch in den Garten und der Knabe steht nur bei mir rum oder neben mir -
dann heißt das nicht, dass er nicht muss und ich nehme dann die Leine und gehe auf die Straße und siehe da, er pinkelt ganze Bäche.

Die Tatsache aber, dass die Bewässerungen mit seinem langsam wachsenden Wohlfühlen nachlassen, zeigt, dass er wohl besonders viel Zeit braucht und wir einen längeren Atem.

Mein Rat: oft rausgehen; den Hund beobachten und, wenn man erkennt, dass hier wieder was passieren könnte, den Hund raus nehmen.
Die Gerüche der Pipi gut abdecken gegen neue Animation.
In der Regel heilt die Zeit viele Wunden, auch diese.

Ich wünsche Euch Geduld und Schritt für Schritt den Erfolg, der sicher kommt

Lb. Gruß

marliese
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Stubenreinheit 22 Sep 2016 12:49 #5

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Sie fühlt sich wahrscheinlich draußen unsicher und zu Hause mit Dach übern Kopf kann sie sich entspannen und dann passiert es.
4 Mal am Tag ist zu wenig, alle zwei Stunden so wie beim Welpen ist eine bessere Idee. Wenn ihr ein eingezäuntes Grundstück habt dann geht immer dort hin und wartet bis sie Pipi gemacht hat, das kann schon mal ein paar Minuten- Stunden dauern. Am Anfang habe ich mir immer ein gutes Buch mit zum Hundeklo genommen. Das wird dann mit der Zeit immer schneller. Wenn kein Grundstück in der Nähe ist dann würde sich eine Schleppleine vielleicht anbieten. Ich würde nicht an so viele verschiedene Orte gehen, immer nur zu einer Stelle, damit sie merkt das da nix passiert und es irgendwann so langweilig wird, dass sie sich entspannen kann. Wenn alles erledigt ist kann man immer noch einen Spaziergang machen.
Für Nachts ist sie in ihre Flugbox gegangen (mit gute Nacht Keks). Da hat sie auch sehr gern mit offener Tür tagsüber drin geschlafen, Nachts haben wir dann einfach die Tür zu gemacht. Das muss man aber ausprobieren, man darf einen Hund nicht in so eine Box zwingen. Sondern es muss entweder von Anfang an akzeptiert werden oder ganz langsam Trainiert werden. Als die Box dann später im Auto gelandet ist, ist sie damit auch prima Auto gefahren.

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Stubenreinheit 29 Sep 2016 09:51 #6

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Ich klinke mich mal hier mit ein.
Vorgeschichte: meine Tochter hat 11.2005 Laborbeagle Leon bei sich aufgenommen, dieser war damals 1 ¾ Jahre alt und weitgehend stubenrein und recht problemlos. Ab 09. 2009 wohnte Leon bis zu seinem Lebensende diesen Sommer bei mir. Ich habe also Hundeerfahrung und habe auch zu Leons Anfangszeiten mitbekommen, dass es anfangs nicht immer leicht ist. Ich wusste auch dass die meisten Laborbeagle meist nicht Stubenrein sind.

Letzten Sonntag war ich dann mit meinem Partner im Tierheim Wermelskirchen und dort habe ich gleich ein 3 ½ Jahre altes Beagle-Mädchen in mein Herz geschlossen, welches 5 Tage zuvor aus dem Labor entlassen wurde. Wir durften Dina auch noch am Sonntag mit zu uns nach Hause nehmen.
Sie ist eine ganz liebe, bei vielem noch sehr ängstlich, aber auch unheimlich neugierig.
Obwohl ich wirklich viel mit ihr rausgehe, funktioniert es mit dem Gassi gehen gar nicht.
Alles ist interessant und lenkt sie ab. Egal ob Mensch oder Hund, egal ob klein oder groß….

Selbst wenn wir dann drinnen sind, pieselt sie bisher auch nur 1x pro Tag auf den Teppich. Sie hielt es 2x ca 24 Std ein, bis zum nächsten Mal und als ich gestern anfing die Tür zum Wohnzimmer zu schließen, wenn ich nicht mit drin war wartete Dina sogar fast 36 Std.
Ich hab schon über eine Stunde mit ihr auf der Wiese gesessen – nichts. Sie hat auch schon zugesehen wie eine andere Hündin gemacht hat und dran geschnüffelt – nichts, letzte Nacht bin ich mit ihr raus gegangen, als sie unruhig wurde – wieder nichts. Sie macht einfach nicht sie hält ein.
Sie hat nach dem nächtlichen Spaziergang noch mal ca. 3 Std. (wie auch die Nächte zuvor) neben meinem Bett geschlafen, bevor dann der Wecker klingelte. Sie hat uns begrüßt und eine Zeit lang neben uns gesessen, beim Brote schmieren zugesehen usw. Sie war total entspannt und relext. Als sie dann ganz kurz im Wohnzimmer alleine war, nutzte sie diesen Moment , da er dann der See aus Pippi.

Ich würde gerne mit ihr trainieren sauber zu werden, weiß aber nicht wirklich wie, weil sie unendlich lange einhalten kann,. Nach meinem Verständnis viel zu lange. Das ist doch bestimmt nicht gesund für sie.
Ihr Häufchen hat sie ebenfalls jeweils 1x am Tag in einer stillen Minute auf den Teppich abgesetzt, nachts oder wenn ich mal aus dem Zimmer war.
Insgesamt macht Dina einen sehr gesunden Eindruck. Aber ist das noch normal? Sie trinkt relativ wenig, nur ca 300 ml am Tag. Ich füttere ihr morgens Feucht- und abends Trockenfutter.

Als ich am Sonntag im Tierheim gefragt hatte, ob ich sie zügig dem Tierarzt vorstellen soll, gab man mir die Antwort, das sie ja gerade erst durch gecheckt sei und gesund sei sonst wäre sie ja nicht aus dem Labor ins Tierheim gekommen.

Wir haben keinen Garten, wohnen im 1. Stock an einer Hauptverkehrsstraße, die wir erst überqueren müssen und dann direkt im gegenüberliegenden Park mit Spielplatz sind. Die Straße mit all den Fahrzeugen ängstig sie noch sehr( eingeklemmter Schwanz), sind wir dann im Park geht das Schwänzen wieder hoch.
Gruss_Sintag by [url=https://www.flickr.com/photos/804238

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