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Hundeverhalten 10 Feb 2012 00:27 #1

  • robby 612
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Hallo!
Hab mal eine Frage.Robby und Gira aus unserem Baugebiet sind gebissen worden,von zwei verschiedenen Hunden.Nun hält ein Hundebesitzer seine Hündin immer kurz von Robby weg. Er meinte zu mir ein Hund der gebissen wurde hätte nen Schaden.Robby geht noch genauso offen auf andere Hund zu und beschnüffelt sie. Spielen war noch nie groß sein Ding,was an der Leine ja auch nich unbedingt gut geht.Was ist eure Mwinung dazu?
LG monika

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Aw: Hundeverhalten 10 Feb 2012 07:32 #2

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Zum Glück wurden wir selbst mit dem Problem noch nicht konfrontiert. Aber ich kenne halt auch Hunde, die sich schon mal etwas "getackert" haben. Mein Bruder hatte das einige Male bei seinen 8 Huskys. Da konnte man keine wesentliche Verhaltensveränderung feststellen. Oft ist es, wenn ein Hund frei läuft, der andere aber angeleint ist, problematischer. Kannst Du Robby nicht an eine Schleppleine gewöhnen? Dann könnte er zumindest "freier" laufen und auch mit Artgenossen besser spielen. Wie reagiert Robby, wenn er bei Dir an der Leine läuft, auf andere Hunde? Läuft er entspannt neben Dir her oder "zappelt" er rum? Du hattest in einem vorherigen Eintrag mal erwähnt, dass er an der Leine oft nach vorne schießt. Mit einem intensiven Leinentraining könnte man diesen Zustand sicherlich entspannen.

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Aw: Hundeverhalten 10 Feb 2012 08:39 #3

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'Hallo Monika,

Sadie hatte ja leider auch schon eine sehr unschöne Begegnung mit einem kleinen Terrier. Zum Glück trug sie ihr Mäntelchen, so dass nichts weiter passiert ist, aber man merkete ihr den Schrecken doch sehr an und die nächsten Hundebegegnungen liefen etwas vorsichtiger ab. Aber schon einen Tag später war sie wieder völlig normal fremden Hunden gegenüber, offen, freundlich, verspielt:-)

Meine Erfahrung ist eher, dass nach einer solchen Attacke die Menschen ein Problem haben, und dieses dann auf den Hund übertragen. Indem sie an der Leine rucken, den Hund kurz nehmen, wenn ein anderer Hund in Sicht kommt, innerlich verkrampfen (was unsere Wuffis deutlich spüren und dann ebenfalls meinen "da muss was ganz schlimmes sein, wenn Herrchen/Frauchen so eine Angst bekommt!").

Bei meinem Patenhund ist das ganz deutlich zu sehen. Er wurde einmal von einem wesentlich größeren Hund angegriffen. Nix passiert, außer dass Frauchen und Hund einen riesen Schrecken bekommen haben. Aber seit dem ist das Frauchen von Friedwart extrem angespannt, wenn unbekannte Hunde kommen, was Friedwart spürt und dann gleich anfängt éin Riesentheater an der Leine zu veranstalten. Wenn ich mit ihm unterwegs bin, dann bellt er zwar auch, sobald andere Hunde kommen, lässt sich aber von mir schnell zurechtweisen, und selbst wenn er weiter Theater macht, bleibe ich ruhig, lasse ihn auch zu anderen Hunden hin (auch wenn die größer sind als er), und er ist bei mir wesentlich entspannter bei Hundebegegnungen als bei seinem Frauchen;-)
Liebe Grüße
Petra

Wenn es im Himmel keine Hunde gibt, gehe ich dort auch nicht hin!

Pam Brown

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Aw: Hundeverhalten 10 Feb 2012 08:54 #4

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Petra schrieb:

Meine Erfahrung ist eher, dass nach einer solchen Attacke die Menschen ein Problem haben, und dieses dann auf den Hund übertragen. Indem sie an der Leine rucken, den Hund kurz nehmen, wenn ein anderer Hund in Sicht kommt, innerlich verkrampfen (was unsere Wuffis deutlich spüren und dann ebenfalls meinen "da muss was ganz schlimmes sein, wenn Herrchen/Frauchen so eine Angst bekommt!").

Ich kann Petras Meinung nur unterstreichen. Wir sollten uns verhalten wie immer. Nur sollte unerwartet unser Hund Angst zeigen, würde ich ihn aus der "Gefahrenzone" nehmen, d. h. Seite wechseln oder so.
Aber wir haben auch die Erfahrung gemacht, daß die Hunde mit irgendwelchen kleineren Raufereien im nachhinein keinerlei Probleme hatten.
Knuddelgrüße von Bruno und Enzo mit Brigitte

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Aw: Hundeverhalten 10 Feb 2012 08:57 #5

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Ich denke auch, dass Petra recht hat.

Die passenden Beispiele erleben wir jeden Sonntag in der Hundeschule. Der Hund nimmt die leisesten Veränderungen in uns wahr und reagiert sofort. Dabei zähle ich das Schnell-Leine-kurz-Fassen zu den massiven Eingriffen. Da gehen mindestens 80% der Hunde los.
Ein Hund ist ein Herz auf vier Beinen ( Sprichwort aus Irland)

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Aw: Hundeverhalten 10 Feb 2012 08:58 #6

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robby 612 schrieb:

Hallo!
Hab mal eine Frage.Robby und Gira aus unserem Baugebiet sind gebissen worden,von zwei verschiedenen Hunden.Nun hält ein Hundebesitzer seine Hündin immer kurz von Robby weg. Er meinte zu mir ein Hund der gebissen wurde hätte nen Schaden.Robby geht noch genauso offen auf andere Hund zu und beschnüffelt sie. Spielen war noch nie groß sein Ding,was an der Leine ja auch nich unbedingt gut geht.Was ist eure Mwinung dazu?
LG monika


Erstens: sage dem Hundebesitzer er hat den Schaden.Wer so redet hat absolut keine Ahnung von Hunden.
Zweitens: War es wirklich ein Biss oder nur eine Zurechtweisung.
Wenn deine zwei immer noch auf Hunde zugehen, wo ist denn da das Problem.
Ich denke bei der "raufferei" wurde nur die Rangordnung geklärt und nun ist gut.

Petra schrieb:

Meine Erfahrung ist eher, dass nach einer solchen Attacke die Menschen ein Problem haben, und dieses dann auf den Hund übertragen. Indem sie an der Leine rucken, den Hund kurz nehmen, wenn ein anderer Hund in Sicht kommt, innerlich verkrampfen (was unsere Wuffis deutlich spüren und dann ebenfalls meinen "da muss was ganz schlimmes sein, wenn Herrchen/Frauchen so eine Angst bekommt!").


Genau so ist es!!! Der Mensch am anderen ende der Leine ist das Problem!!
Die Fellnasen merken sofort wenn da etwas anderes als sonst ist. Somit geht die Sicherheit die Dugegenüber dem Hund zeigst verloren und der Hund weiß mit der Situation nichts anzufangen. Er reagiert dann mit Unsicherheit oder sogar Angst.

Grüße
Tom
Don´t call me Tom call me Beagleengel
Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Hunde.
Wenn Gott einen Hund mißt zieht er ein Band um das Herz, statt um den Kopf.
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Menschen

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