Wenn ein Hund sein Zuhause verliert...
Wenn ein Hund sein Zuhause verliert... wurde erstellt von Iris
12 Nov. 2011 15:56 - 12 Nov. 2011 15:57
Es passiert leider mitunter, dass Hunde nicht in ihren Familien bleiben können.
In einigen Fällen sind es Krankheiten der Übernehmer, die das nötig machen, oder veränderte berufliche Situationen, die dazu führen, dass der Hund zu lange allein sein muss.
Dann ist eine Trennung unumgänglich, nachvollziehbar und geschieht auch im Interesse des Hundes. (Die meisten Beagle gehen erstaunlich entspannt damit um.)
Etwas anders sieht es bei den Hunden aus, die zurückkommen, weil sie unerwünschtes Verhalten an den Tag legen. Von ihnen erfahren wir oft erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, d.h., die Übernehmer die Entscheidung zur Trennung bereits getroffen haben, ob nun bereits formuliert oder nicht.
Es sind immer dieselben Geschichten: "Wir haben ALLES versucht", "es geht nicht mehr, wir sind am Ende unserer Möglichkeiten und Kräfte" (und möchten bedauert werden).
Nein, sie haben NICHT alles versucht, und die Bereitschaft dazu ist, wenn sie überhaupt jemals da war, inzwischen abhanden gekommen. Am Ende ist der Hund lästig und bedroht den Familienfrieden.
Von der Erkenntnis, mit diesem Tier nicht glücklich zu werden, bis zu dem Punkt, es endgültig vor die Tür zu setzen, vergeht Zeit. Zeit, in der sich der Mensch beim Anblick des Hundes schlecht fühlt, weil er ihm sein Scheitern deutlich macht. Das erhöht den Sympathiewert des Hundes sicher nicht. Es verunsichert das Tier und nimmt ihm jede Chance, sein unerwünschtes Verhalten abzulegen.
Ein Tierschutz-Kollege erzählte mir neulich von einer Frau, die ihren Hund abgab mit der Begründung, er gäbe ihr einfach nicht das, was sie von einem Hund erwartet hatte.
Das ist kurz und knapp und für einige sicher herzlos. Vor allem ist es eins: ehrlich! Das macht die Dame nicht unbedingt zur Kandidatin für meine neue beste Freundin, hat dem Hund aber erspart, über einen längeren Zeitraum die Ursache für schlechte Stimmung zu sein. Er zog zu Menschen mit einer anderen Erwartungshaltung und alles war gut.
Wir hatten einige dieser Fälle:
Joe musste nach 1 1/2 Jahren raus, weil er nicht stubenrein wurde, seine Übernehmerin war am Ende der gemeinsamen Zeit in therapeutischer Behandlung. Nach seinem Umzug hat Joe nie wieder eins seiner Geschäfte im Haus verrichtet.
Winston und seine Schwester Emmely waren in ihren ersten Familien verschreckte Wesen im Rückwärtsgang und heute geht es beiden prima!
Deshalb unsere Bitte:
Wenn es Schwierigkeiten gibt und Ihr bereit seid, daran zu arbeiten, sucht Euch kompetente Hilfe. Wenn Ihr dazu nicht bereit seid, gebt den Hund ab. Bald!
In einigen Fällen sind es Krankheiten der Übernehmer, die das nötig machen, oder veränderte berufliche Situationen, die dazu führen, dass der Hund zu lange allein sein muss.
Dann ist eine Trennung unumgänglich, nachvollziehbar und geschieht auch im Interesse des Hundes. (Die meisten Beagle gehen erstaunlich entspannt damit um.)
Etwas anders sieht es bei den Hunden aus, die zurückkommen, weil sie unerwünschtes Verhalten an den Tag legen. Von ihnen erfahren wir oft erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, d.h., die Übernehmer die Entscheidung zur Trennung bereits getroffen haben, ob nun bereits formuliert oder nicht.
Es sind immer dieselben Geschichten: "Wir haben ALLES versucht", "es geht nicht mehr, wir sind am Ende unserer Möglichkeiten und Kräfte" (und möchten bedauert werden).
Nein, sie haben NICHT alles versucht, und die Bereitschaft dazu ist, wenn sie überhaupt jemals da war, inzwischen abhanden gekommen. Am Ende ist der Hund lästig und bedroht den Familienfrieden.
Von der Erkenntnis, mit diesem Tier nicht glücklich zu werden, bis zu dem Punkt, es endgültig vor die Tür zu setzen, vergeht Zeit. Zeit, in der sich der Mensch beim Anblick des Hundes schlecht fühlt, weil er ihm sein Scheitern deutlich macht. Das erhöht den Sympathiewert des Hundes sicher nicht. Es verunsichert das Tier und nimmt ihm jede Chance, sein unerwünschtes Verhalten abzulegen.
Ein Tierschutz-Kollege erzählte mir neulich von einer Frau, die ihren Hund abgab mit der Begründung, er gäbe ihr einfach nicht das, was sie von einem Hund erwartet hatte.
Das ist kurz und knapp und für einige sicher herzlos. Vor allem ist es eins: ehrlich! Das macht die Dame nicht unbedingt zur Kandidatin für meine neue beste Freundin, hat dem Hund aber erspart, über einen längeren Zeitraum die Ursache für schlechte Stimmung zu sein. Er zog zu Menschen mit einer anderen Erwartungshaltung und alles war gut.
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• Wir reißen niemandem den Kopf hat, wenn er einen Hund zurückgibt.
• Wir erwarten nicht, dass der erste Nervenzusammenbruch bereits stattgefunden hat, bevor wir den Hund zurücknehmen.
Wir hatten einige dieser Fälle:
Joe musste nach 1 1/2 Jahren raus, weil er nicht stubenrein wurde, seine Übernehmerin war am Ende der gemeinsamen Zeit in therapeutischer Behandlung. Nach seinem Umzug hat Joe nie wieder eins seiner Geschäfte im Haus verrichtet.
Winston und seine Schwester Emmely waren in ihren ersten Familien verschreckte Wesen im Rückwärtsgang und heute geht es beiden prima!
Deshalb unsere Bitte:
Wenn es Schwierigkeiten gibt und Ihr bereit seid, daran zu arbeiten, sucht Euch kompetente Hilfe. Wenn Ihr dazu nicht bereit seid, gebt den Hund ab. Bald!
Letzte Änderung: 12 Nov. 2011 15:57 von Iris.
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- Romina
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Romina antwortete auf Aw: Wenn ein Hund sein Zuhause verliert...
12 Nov. 2011 19:23
Hallo
Zu diesem Thema möchte ich mich kurz äussern, da ich so wie ich denke auch damit gemeint bin.
Zitat Iris:
Etwas anders sieht es bei den Hunden aus, die zurückkommen, weil sie unerwünschtes Verhalten an den Tag legen. Von ihnen erfahren wir oft erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, d.h., die Übernehmer die Entscheidung zur Trennung bereits getroffen haben, ob nun bereits formuliert oder nicht.
Es sind immer dieselben Geschichten: "Wir haben ALLES versucht", "es geht nicht mehr, wir sind am Ende unserer Möglichkeiten und Kräfte" (und möchten bedauert werden).
Nein, sie haben NICHT alles versucht, und die Bereitschaft dazu ist, wenn sie überhaupt jemals da war, inzwischen abhanden gekommen. Am Ende ist der Hund lästig und bedroht den Familienfrieden.
Einige Sätze erinnern mich doch sehr an mein geführtes Telefonat mit Iris.
Ich kann nur sagen wenn ich eins nicht wollte oder brauche ist es bemitleidet zu werden!!!!
Ich habe sehr lange versucht die Situation mit Digger in den Griff zu bekommen und habe ihn sicherlich nicht leichten Herzens weggegeben. Aber ICH war am ende meiner Kraft, ob es jemand verstehen oder nachvollziehen kann ist mir ehrlich gesagt egal.
Ob ich alles versucht habe liegt im Auge des Betrachters. Natürlich habe ich keinen Hundepsychologen hier gehabt oder ähnliches. Denn mal ganz ehrlich den kann ich mir nicht leisten, habe auch nebenbei noch eine Familie und Kinder.
Ich danke Euch das Digger eine neue Familie hat. Aber im nachhinein auf die "Leute ein zu treten " die sich an Euch wenden find ich persönlich nicht so toll.
Romina
Zu diesem Thema möchte ich mich kurz äussern, da ich so wie ich denke auch damit gemeint bin.
Zitat Iris:
Etwas anders sieht es bei den Hunden aus, die zurückkommen, weil sie unerwünschtes Verhalten an den Tag legen. Von ihnen erfahren wir oft erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, d.h., die Übernehmer die Entscheidung zur Trennung bereits getroffen haben, ob nun bereits formuliert oder nicht.
Es sind immer dieselben Geschichten: "Wir haben ALLES versucht", "es geht nicht mehr, wir sind am Ende unserer Möglichkeiten und Kräfte" (und möchten bedauert werden).
Nein, sie haben NICHT alles versucht, und die Bereitschaft dazu ist, wenn sie überhaupt jemals da war, inzwischen abhanden gekommen. Am Ende ist der Hund lästig und bedroht den Familienfrieden.
Einige Sätze erinnern mich doch sehr an mein geführtes Telefonat mit Iris.
Ich kann nur sagen wenn ich eins nicht wollte oder brauche ist es bemitleidet zu werden!!!!
Ich habe sehr lange versucht die Situation mit Digger in den Griff zu bekommen und habe ihn sicherlich nicht leichten Herzens weggegeben. Aber ICH war am ende meiner Kraft, ob es jemand verstehen oder nachvollziehen kann ist mir ehrlich gesagt egal.
Ob ich alles versucht habe liegt im Auge des Betrachters. Natürlich habe ich keinen Hundepsychologen hier gehabt oder ähnliches. Denn mal ganz ehrlich den kann ich mir nicht leisten, habe auch nebenbei noch eine Familie und Kinder.
Ich danke Euch das Digger eine neue Familie hat. Aber im nachhinein auf die "Leute ein zu treten " die sich an Euch wenden find ich persönlich nicht so toll.
Romina
Natürlich kann man ohne Hund leben,
es lohnt sich nur nicht
Mamchmal leide ich an Rechtschreibkaries
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- kupferli
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kupferli antwortete auf Aw: Wenn ein Hund sein Zuhause verliert...
12 Nov. 2011 19:40
Das ist ein sehr heikles Thema. Zum Glück sind mir solche Erfahrungen persönlich erspart geblieben. Ich kann die Argumente von Iris aber auch gut verstehen. Hier geht es nicht um Schuldzuweisung. Sondern darum, dass man eine Situation nicht erst bis zur Schmerzgrenze für Hund und Mensch aussitzen soll. Nicht wartet, bis nichts mehr geht, man am Ende seiner Kräfte ist und die Reissleine ziehen muß. Sich ein Verhaltensmuster über Wochen festgesetzt hat und man keinen Weg zurück findet. Ich interpretiere in die Worte von Iris: nicht warten, sondern direkt um Hilfe bitten, sprich: sich an Ansprechpartner der LBH wenden. Weil ... Fragen kostet bekanntlich nichts ... Zumal ich von Seiten der Verantwortlichen hier noch nie im Stich gelassen wurde.
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Kondi antwortete auf Aw: Wenn ein Hund sein Zuhause verliert...
12 Nov. 2011 20:29
Soderle, ich habe mal wieder das Bedürfnis mich einzumischen.
Annette und ich haben gerade sehr kontrovers über den Beitrag von Iris diskutiert (keine Angst, nur dikutiert, nicht gestritten!)
Ich kann natürlich nachempfinden, dass Romina sich jetzt auf den Schlips getreten fühlt, aber ich verstehe auch das Ansinnen von Iris.
Dir, liebe Romina, möchte ich folgenden Satz nahe legen: "Die Bedeutung einer Rede wird vom Hörer festgelegt, nicht vom Sprecher". In diesem Fall müsste man Sprecher durch Schreiber ersetzen. Wenn du der Meinung sein solltest, dass Iris dich damit gemeint hat, dann sprich bitte persönlich mit ihr. Lass bitte keine Missverständnisse länger im Raum stehen, als unbedingt nötig.
So wie ich Iris bislang im Forum erlebt habe, wird sie, wenn es denn so sein sollte, wie du es denkst, dass es wäre, dir die Bestätigung für deine Vermutung geben oder den Sachverhalt aufklären.
Und wieder einmal ein Spruch (was denn vielleicht der Auslöser bei Iris gewesen sein könnte): "Wer die Entscheidungen des Häuptlings bezweifelt sollte eine Woche in seinen Mokassins laufen!"
Ich weiß nicht, was genau der Auslöser für den Beitrag von Iris war, auch ich kann nur spekulieren, aber ich bin auch nicht (direkt) betroffen. Jeder der sich betroffen fühlt, sollte bitte mit Iris ein klärendes Gespräch suchen.
Und damit wünsche ich Euch allen ein schönes Wochenende.
Gruß
Harald
Annette und ich haben gerade sehr kontrovers über den Beitrag von Iris diskutiert (keine Angst, nur dikutiert, nicht gestritten!)
Ich kann natürlich nachempfinden, dass Romina sich jetzt auf den Schlips getreten fühlt, aber ich verstehe auch das Ansinnen von Iris.
Dir, liebe Romina, möchte ich folgenden Satz nahe legen: "Die Bedeutung einer Rede wird vom Hörer festgelegt, nicht vom Sprecher". In diesem Fall müsste man Sprecher durch Schreiber ersetzen. Wenn du der Meinung sein solltest, dass Iris dich damit gemeint hat, dann sprich bitte persönlich mit ihr. Lass bitte keine Missverständnisse länger im Raum stehen, als unbedingt nötig.
So wie ich Iris bislang im Forum erlebt habe, wird sie, wenn es denn so sein sollte, wie du es denkst, dass es wäre, dir die Bestätigung für deine Vermutung geben oder den Sachverhalt aufklären.
Und wieder einmal ein Spruch (was denn vielleicht der Auslöser bei Iris gewesen sein könnte): "Wer die Entscheidungen des Häuptlings bezweifelt sollte eine Woche in seinen Mokassins laufen!"
Ich weiß nicht, was genau der Auslöser für den Beitrag von Iris war, auch ich kann nur spekulieren, aber ich bin auch nicht (direkt) betroffen. Jeder der sich betroffen fühlt, sollte bitte mit Iris ein klärendes Gespräch suchen.
Und damit wünsche ich Euch allen ein schönes Wochenende.
Gruß
Harald
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Iris antwortete auf Aw: Wenn ein Hund sein Zuhause verliert...
12 Nov. 2011 20:36
Romina,
Diggers Geschichte war nur der Auslöser, das Thema noch einmal aufzugreifen. Er ist nicht der einzige Hund, der zurückgekommen ist.
Ich habe mir Gedanken dazu gemacht, wie so etwas im Allgemeinen abläuft, und ich denke, ich bin der Realität ziemlich nahe gekommen.
Und es geht mir genau um das, was Annette beschrieben hat:
Wenn die Situation aus dem Ruder läuft, UND man nicht die Möglichkeit hat, etwas daran zu verändern, muss die Reißleine gezogen werden. Schnell. Im Interesse aller Beteiligten.
Dann muss es auch egal sein, ob jemand denken könnte, ich sei ein verantwortungsloser Mensch, wenn und weil ich einen Hund wieder abgebe. Dem Hund ist nicht damit gedient, dass Elend so lange fortzusetzen, bis gar nichts mehr geht.
Ich respektiere bedingungslos, wenn jemand sagt, er kann nicht mehr und es ist ihm zu viel.
Es macht absolut keinen Sinn, Dinge von Menschen zu erwarten oder zu verlangen, die sie nicht leisten KÖNNEN.
Und ich weiß, dass es ein schwerer Schritt ist, sich (und anderen) einzugestehen, dass man am Ende seiner Möglichkeiten ist.
Aber genau das sind wir den Hunden schuldig.
Diggers Geschichte war nur der Auslöser, das Thema noch einmal aufzugreifen. Er ist nicht der einzige Hund, der zurückgekommen ist.
Ich habe mir Gedanken dazu gemacht, wie so etwas im Allgemeinen abläuft, und ich denke, ich bin der Realität ziemlich nahe gekommen.
Und es geht mir genau um das, was Annette beschrieben hat:
Wenn die Situation aus dem Ruder läuft, UND man nicht die Möglichkeit hat, etwas daran zu verändern, muss die Reißleine gezogen werden. Schnell. Im Interesse aller Beteiligten.
Dann muss es auch egal sein, ob jemand denken könnte, ich sei ein verantwortungsloser Mensch, wenn und weil ich einen Hund wieder abgebe. Dem Hund ist nicht damit gedient, dass Elend so lange fortzusetzen, bis gar nichts mehr geht.
Ich respektiere bedingungslos, wenn jemand sagt, er kann nicht mehr und es ist ihm zu viel.
Es macht absolut keinen Sinn, Dinge von Menschen zu erwarten oder zu verlangen, die sie nicht leisten KÖNNEN.
Und ich weiß, dass es ein schwerer Schritt ist, sich (und anderen) einzugestehen, dass man am Ende seiner Möglichkeiten ist.
Aber genau das sind wir den Hunden schuldig.
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Iris antwortete auf Aw: Wenn ein Hund sein Zuhause verliert...
12 Nov. 2011 20:45
@ Harald
Wir müssen diese Dinge nicht hinter verschlossenen Türen besprechen. JEDER von uns kann in eine Situation kommen, in der er sich von seinem Hund trennen muss.
Für uns als Verein liegt der Fokus natürlich auf dem Hund. Wir möchten die beste Möglichkeit für ihn finden. Gleichzeitig haben wir null Interesse daran, Menschen niederzumachen, die nicht klarkommen. Das passiert. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um Lösungen.
Um mir persönlich geht es bei allem, was schiefläuft, auch darum, irgendetwas daraus zu lernen. Deshalb habe ich das hier im Forum thematisiert.
Wir müssen diese Dinge nicht hinter verschlossenen Türen besprechen. JEDER von uns kann in eine Situation kommen, in der er sich von seinem Hund trennen muss.
Für uns als Verein liegt der Fokus natürlich auf dem Hund. Wir möchten die beste Möglichkeit für ihn finden. Gleichzeitig haben wir null Interesse daran, Menschen niederzumachen, die nicht klarkommen. Das passiert. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um Lösungen.
Um mir persönlich geht es bei allem, was schiefläuft, auch darum, irgendetwas daraus zu lernen. Deshalb habe ich das hier im Forum thematisiert.
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Moderatoren: Christiane
