IMPFSTATUS der italienischen Marshallbeagle

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IMPFSTATUS der italienischen Marshallbeagle wurde erstellt von Iris

07 Okt. 2011 13:39
#1
Liebe Übernehmer und Pflegestellen,

die kleinen Marshallbeagle haben Impfpässe, in denen nur die Tollwut-Impfung eingetragen ist.
Alle diese Hunde sind KOMPLETT durchgeimpft. Wir haben die Impfhistorie zu den Hunden separat erhalten und werden sie zeitnah an die Übernehmer weiterleiten.

Also bitte NICHT impfen lassen, bevor die Unterlagen vollständig vorliegen!

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Cassandra antwortete auf Aw: IMPFSTATUS der italienischen Marshallbeagle

07 Okt. 2011 14:23
#2
Danke Iris! Könntest du bitte auch einen Status zum Entwurmen geben?

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Nici antwortete auf Aw: IMPFSTATUS der italienischen Marshallbeagle

07 Okt. 2011 16:35
#3
Hallo,

gut dass du das sagst! Und ja, Wurmkur würde mich auch interessieren. habe welche hier (Buck wäre auch mal wieder fällig), aber noch nichts gegeben.
Aber wegen der kinder und des doch intensiven Kontaktes zu Camilla..... (sie ist ein Schoßhund! Will nur kuscheln und schmusen und knutschen.....)

Gruß aus Köln

PS: Immer noch alles super! Bin immer noch total glücklich mit MEINEM Beagle!

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Cassandra antwortete auf Aw: IMPFSTATUS der italienischen Marshallbeagle

07 Okt. 2011 16:57
#4
Also ich sag mal was dazu. ;)
Bei Kontakt zu Kindern sollte man auf jeden Fall regelmäßig entwurmen.
Ich kann dir jetzt die Abstände nicht sagen, aber es sollte schon öfter sein, wenn ein Kind im Haushalt ist. Ich entwurme Abby alle 3 Monate. So wurde es mir geraten. Und bei Kleinkindern sogar noch öfter, wenn ich mich recht entsinne.
Daher plädiere ich für eine generelle Entwurmung der Italiener und überhaupt aller neuer Hunde, es sei denn man weiss, dass die Wurmkur gerade gemacht wurde.
Denk dran, dass die Menge für Camilla eine andere ist als die für Buck!!! ;)

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Vio antwortete auf Aw: IMPFSTATUS der italienischen Marshallbeagle

07 Okt. 2011 17:34
#5
Cassandra schrieb:

...Bei Kontakt zu Kindern sollte man auf jeden Fall regelmäßig entwurmen.
.... Ich entwurme Abby alle 3 Monate. So wurde es mir geraten. Und bei Kleinkindern sogar noch öfter, wenn ich mich recht entsinne.....


Ich möchte hier keine grundsätzliche Diskussion zum Thema Entwurmung beginnen, aber wenn man ganz sicher gehen will, sollte man vorab eine Kot-Probe untersuchen lassen und dementsprechend handeln.
Denn die Wurmkuren z.B. alle 3 Monate nutzen nichts, wenn der Hund Würmer hat, aber nicht die, die die Wurmkur abtötet. Leider wird das häufig vergessen, dass die Wurmkur nur gegen einige Würmer wirksam ist und längst nicht gegen alle Wurmarten....nur mal so angemerkt ;)
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.

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Doro antwortete auf Aw: IMPFSTATUS der italienischen Marshallbeagle

07 Okt. 2011 17:52 - 07 Okt. 2011 18:01
#6
Zu der Wurmkur möchte ich auch noch einmal eine Anmerkung machen, auch wenn es mit dem Ausgangsthema nichts zu tun hat. :blush:

Eine Wurmkur wirkt nicht prophylaktisch!

Wenn ein Hund also zum Zeitpunkt der Wurmkur keine Würmer hat, dann war die Kur umsonst. Und wenn der Hund 2 Tage nach der Wurmkur Würmer bekommt (woher auch immer), dann hat er diese - und die vorherige Wurmkur ändert daran nichts.

Ich frage mal ganz provokant: wer von euch nimmt jeden Tag eine Kopfschmerztablette zur Sicherheit? Könnte ja auch sein, dass das Kopfweh während des Tages einsetzt - auch wenn gerade noch nichts zu spüren ist. :whistle: Und wenn ich mich nicht täusche, dann wirkt die Kopfschmerztablette ja auch noch für eine Weile prophylaktisch... ein großer Vorteil gegenüber der Wurmkur. Und dennoch macht das niemand, oder?

Den 3-Monats-Rhythmus hat man wohl gewählt, weil die Wurmkur zur dauerhaften Einnahme einfach ungeeignet wäre (weil es ein tüchtiger Chemie-Cocktail ist) und man eine evtl. Verbreitung von Würmern innerhalb von 3 Monaten gut im Griff hätte.

Wichtig finde ich, dass man den Kot des Hundes regelmäßig auf Würmer untersuchen lässt. Daher gebe ich alle 3 Monate eine Kotprobe (von 3 Tagen) bei der TÄ zur Untersuchung ab (kostet ca. 10,- €). Das mache ich jetzt seit Ende 2006 - und mein Hund hatte in dieser Zeit noch nicht einen Wurm!!! Und wir sind ganz viel in der Natur unterwegs, sie hat Kontakt zu anderen Tieren, buddelt nach Mäusen, usw. Ich glaube daher, dass dieses Thema ohnehin überbewertet wird. Oder haben wir nur so viel "Glück"?

Wenn man aber meint, man müsse kleine Kinder, alte oder kranke Menschen etc. besonders schützen, dann hilft theoretisch (und sicherlich überspitzt dargestellt) nur eine tägliche Gabe des Wurmmittels. Fragt sich nur, wie lange der Hund das wohl überlebt. :X

Und ganz wichtig ist auch der Hinweis von Vio! Nicht jedes Wurmmittel wirkt gegen jeden Wurm. Ein regelmäßiger Wechsel der Wurmmittel wäre somit auch noch unerlässlich! Und danach bitte nicht vergessen, den Darm zu sanieren (mit Darmflora plus z.B.).

Lieben Gruß
Ela
Letzte Änderung: 07 Okt. 2011 18:01 von Doro.

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