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Amber - A wie ankommen bis Z wie Zuhause 09 Nov 2018 13:03 #1

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Unser Start zu dritt

Tag 1, Freitag:

Seit 13:30 Uhr ist unsere hübsche Amber nun bei uns! Sie traute sich nicht aus der Transportbox heraus, da half nur rausheben. Seitdem hat sie zwar überall mal rumgeschnüffelt, ist aber sonst sehr zurückhaltend und recht ängstlich. Schwänzchen bleibt erstmal unten.



Wir haben uns gefreut, dass sie sich trotzdem gerne streicheln und kraulen lässt, sie hat nach einer Weile auch das ein oder andere Leckerli aus der Hand gefressen.

Die beiden Terras mit Schildkröte und Schlange sind Amber gleichgültig. Und umgekehrt.

Weiches, nachgiebiges Material unter sich, wie ihr Kissen, Decke oder das Sofa mag Amber noch nicht, all die fremden Dinge bringen sie für kurze Zeit zum Zittern.

Um freiwillig auf die Terrasse zu kommen war die Neugier groß genug, aber die Hürde zurück über die Türschwelle zu aufregend, sodass Oli sie hinein getragen hat.

Die Neugier ist schon da, Amber beobachtet uns aufmerksam von der Nische aus, die sie sich nun erst einmal als sicheren Platz ausgesucht hat. Wir lassen ihr Zeit, sich an die vielen neuen Eindrücke zu gewöhnen.

Amber liegt eingerollt und schläft immer mal, aber wenn wir uns im Raum bewegen und miteinander reden, ist der Kopf sofort oben. Wir versuchen, sie nicht zu erschrecken und doch so normal wie möglich zu sein.

Nach dem Aufwachen am Spätnachmittag hat sie sehr geschmatzt, sich dauernd mit der Zunge über Schnauze und Nase geschleckt. Sah sehr durstig aus. Der Weg zum Wasser scheint ihr aber nicht geheuer, obwohl sie die Näpfe geradlinig von ihrem Platz aus sehen kann. Claudi hat den Berg näher zum Propheten gebracht und schon war die Futterportion alle, ein paar Minuten später auch viel Wasser weggeschlabbert. War vielleicht keine kluge Idee. Beim nächsten Mal muss Amber trotzdem den Mut aufbringen, Essen auf Rädern... ähm... auf zwei Beinen ist nicht.

Abends waren wir drei fast eine Stunde draußen, um es mit Gassi zu versuchen. Aus der Wohnung und durchs Haus ging raus und rein nur mit Tragen, aber die Leine ist okay. Amber geht mit, mal vor, mal zurück, mal nebenher. Vor allem die Gegend erschnuppern. Das Schwänzchen bleibt aber weiter unten. Sie hat ein paar andere (kläffende) Gassigänger gebührend ignoriert, aber bei vorbei fahrenden Autos den Schwanz richtig eingeklemmt. Gemeinerweise gleich vier dieser brummenden Monster erdulden müssen, wo doch sonst kaum Verkehr ist hier. Weit waren wir nicht, Gehweg, Straße, Gras, Sträucher, die Nase am Boden, aber kein Geschäft gemacht. Das heißt, aufmerksam sein heute Nacht. Oli übernimmt das Augenaufhalten, Claudi darf ratzen.

Tag 2, Samstag:

Oli und Amber sind gegen sechs Samstagfrüh wieder raus gegangen, diesmal hat sie zwei Pfützen hinterlassen und viel Lob dafür bekommen. Im Haus ganz langsam vier Stufen erklommen, den Rest auf dem Arm, damit sie nicht zu gestresst wird.

Als Claudi nach dem Aufstehen zu Ambers Liegeplatz kommt, klopft Ambers Schwänzchen ein paar Mal auf dem Boden... sie freut sich tatsächlich, mich wiederzusehen? Da freue ich mich noch mehr.

Da ja auch heute noch alles fremd und neu ist, gönnen wir Amber die Ruhe, die sie braucht, um zu dösen und ab und zu von sich aus ein paar vorsichtige Schritte zu machen. Eine Handvoll verstreutes Futter lockt erst, wenn wir uns einfach um uns selbst kümmern und nicht hingucken.

Am Nachmittag steht Amber einmal auf und schnuppert am Boden entlang bis zur Terrassentür, schaut einen Moment hinaus und schnuppert weiter bis zur Terrassentür der Küche. Kurz hinaus geschaut, wandert sie wieder zurück ins Wohnzimmer. Wir freuen uns über Ambers mutige Entdeckungsreise, die sogar ein Stück weit in den Flur führt... im Prinzip überall dahin, wo es nach draußen geht! Während Amber fleißig schnuppernd zurück kommt, fällt dann bei uns endlich der Groschen, doch einen kleinen Moment zu spät... da bleibt nur noch, die große Pfütze kommentarlos aufzuwischen. WIR beide müssen eben auch noch lernen.

Je mehr wir Amber in Ruhe lassen, umso öfter folgen uns ihre interessierten Blicke, aus denen manchmal ein paar Schritte werden. Wir belohnen und streicheln sie für jedes Stückchen Zutrauen.



Zeit, sich für heute schlafen zu legen: Amber auf dem Boden neben ihrem Kissen, Oli wieder auf dem Sofa, Claudi bequem im Bettchen.

Tag 3, Sonntag:

In der Nacht hört Claudi zweimal leise Pfoten umher tapsen und Olis leise Stimme. Im Schutz der Dunkelheit kann man sich wohl ein bisschen mehr trauen. Insgesamt hatten die beiden wohl eine ruhige Nacht.

Wir lassen Amber wieder ihr eigenes Tempo bestimmen, erzählen ihr gelassen, was wir gerade tun und was für Geräusche wir verursachen - ganz so, wie wir es im LBH-Buch gelesen haben. Und das klappt ganz wunderbar.

Immer öfter tapsen die Pfoten näher und wir wünschten uns einen Rückspiegel, um die Fortschritte unbemerkt beobachten zu können.

Während Amber nach Mittag auf ihrem Platz liegt, flezen Oli und Claudi gemütlich auf dem Sofa. Ambers Decke, die von gestern bestimmt noch nach ein paar Leckerli duftet, liegt am breiten Ende ausgebreitet, als plötzlich zuerst eine Schnuppernase darüber auftaucht, dann zwei Pfoten und sich dann ein richtiger Beagle mit leicht zur Seite geneigtem Kopf reckt, um auf die Decke zu gelangen. Als das nicht so richtig klappen will, lässt sie Oli ohne Scheu ein bisschen nachschieben. Als der Popo oben ist, gibt es eine kleine Belohnung und nach ein paar zögerlichen Schritten - immerhin ist das kein stabiler Untergrund - reckt sich Amber uns schwanzwedelnd entgegen, streckt sich auf der Sofadecke aus, sucht und schleckt unsere Hände und lässt sich kraulen. Immer wenn die Hand damit aufhört, rückt Amber ein Stück nach. Da sind wir wohl alle drei auf Wolke sieben.



Später versuchen wir noch einmal einen Ausflug auf die Terrasse, der heute deutlich ausgiebiger wird, weil Amber so entspannt ist, dass sie die Wiese daneben wahrnimmt. Sie läuft an der Leine umher, schnuppert und rupft an Grasbüscheln, wedelt die ganze Zeit dabei und hüpft ab und zu wie ein Häschen herum.

Das hat allerdings weder zu kleinen noch zu größeren Geschäften geführt. Darum bleibt auch heute die Verteilung der Schlafplätze gleich: Oli ist WACH, Amber ist HUND, Claudi schnarcht die HÜTTE zusammen. Gute Nacht bis morgen...

Tag 4, Montag:

Oli und Amber kommen gerade vom Morgenspaziergang zurück, als Claudi aufwacht - und Amber hat ihr erstes großes Geschäft im Wald erledigt. Damit wollen wir dieses Thema dann auch ruhen lassen, denn es gibt ja von spannenderen Dingen zu erzählen als von
Stinkehäufchen. Vor allem vor dem Frühstück...

Nach Kaffee und Toast begibt Claudi sich als Notfall zum Zahnarzt, weil die seit gestern dicke Backe mit den Schmerzen nicht bleiben kann. Diagnose: fette Zahnwurzel-Entzündung. Also geht es mit Kühlpad, Antibiotikum und Schmerzpillen zurück aufs Sofa.
Das begeistert Amber sichtlich, denn sie ist ruckzuck auch oben (ach ja, DAS hatte ja letzte Nacht auch schon ohne Popo-Nachschieben geklappt). So kuscheln wir uns aneinander, die eine auf der Decke, die andere drunter. Während Amber dösend seufzt und grunzt (echt jetzt), muss Claudi sich überlegen, ob wir es schaffen, das Amber nur aufs Sofa kommt, wenn einer von uns auch dort sitzt. Das heißt, es soll nicht ihr Nachtlager werden, wenn wir Zweibeiner demnächst wieder das Bett teilen.



Ach und... Spieltrieb läuft an.

... All das liegt nun tatsächlich schon fast neun Wochen zurück. Eigentlich hatte das Schreiben in dieser Art weiter gehen sollen, nach und nach natürlich in etwas größeren Abständen. Aber die Zeit fliegt und mit Amber erleben wir so viele Dinge, dass Claudi mit dem Erzählen einfach nicht mehr mitgekommen ist.

Felsenfest steht für uns auf jeden Fall, dass Amber genau das richtite Überraschungsei für uns ist. Wir lieben sie!
Liebe Grüße,
Amber mit Claudi & Oli
🔸🔸🧡🔸🔸
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Letzte Änderung: von Bernstein. Grund: Text war nicht vollständig und Fotos zu groß.

Amber - A wie ankommen bis Z wie Zuhause 09 Nov 2018 14:03 #2

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Liebe Claudi, lieber Oli,

dass hört sich toll an :woohoo:

Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß mit der hübschen Amber!!!
Liebe Grüße von
Weezy's Menschen
(die diesen kleinen Kerl unendlich vermissen und immer im Herzen tragen werden)
❤️❤️❤️

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
fühlen Tiere, dass Menschen nicht denken.
(Noka)
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Amber - A wie ankommen bis Z wie Zuhause 09 Nov 2018 21:46 #3

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Hallo ihr 3 :cheer:
bin mal gespannt wie Amber sich noch weiter entwickelt.
Und wir alle warten natürlich gespannt auf Fotos ;)
Gruß ANKE
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Amber - A wie ankommen bis Z wie Zuhause 01 Jan 2019 17:13 #4

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Hallo alle miteinander. Claudi und Oli wünschen allen Vier- und Zweibeinern ein glückliches 2019!

Wir hoffen, ihr hattet ein wundervolles Weihnachtsfest und seid fröhlich und vor allem unaufgeregt ins neue Jahr gekommen. Für unsere süße Amber hat das ganz gut geklappt. Wir hatten schon in den letzten Tagen auf unseren Gassi- und Spaziergängen die ersten geräuschvollen Eindrücke, weil es ja hier und da Leute gibt, die nicht bis zur Silvesternacht warten mögen. War ganz praktisch für uns, zu sehen, dass sich Amber beim entfernten Krachen der Böller nicht ängstlich verhielt – kurz innehalten, lauschen, umschauen, weiterlaufen. Zum Jahreswechsel sind Oli und Amber aber nur kurz vor dem Haus gewesen, um den Nachbarn ein Frohes Neues zu wünschen. Aus der Nähe wollte Amber sich das bunte Treiben auf der Straße dann doch nicht anschauen. Claudi ist ein bisschen länger geblieben und hat sich dann zu den beiden auf der Couch gesellt, wo wir drei das neue Jahr so begonnen haben, wie wir das alte beendeten: mit Kuscheln, denn das macht unsere kleine Maus seeehr gerne.

Du liebe Zeit ... 2019!!! Dabei hatte Claudi sich das so nett gedacht und wollte Ambers Tagebuch immer schön mit kleinen Berichten und Bildern füllen. Davon ist nun nichts übrig geblieben, als der gute Vorsatz, es ab jetzt wirklich zu tun. Die einzige Entschuldigung, dass Claudi so sehr ins Hintertreffen geraten ist: Die Zeit saust vorbei wie zwei Beagleohren beim Rennen. Claudi, Oli und Amber haben so viel erlebt und gelernt, getobt und gelacht, dass wir kaum bemerkt haben, wie unsere ersten gemainsamen vier Monate dahingeflogen sind.

Da wären zum Beispiel unsere Herbstspaziergänge in unserem herrlichen Bergischen Land, Ambers Schnüffelnase immer tief im Laub vergraben oder anderen Vierbeinern entgegen gereckt. Sie ist super im Umgang mit anderen Hunden, geht ein Stück weg, wenn ihr das Beschnuppern zuviel wird oder Kläffen sie nervt.

Spürnase

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Pause für die Zweibeiner

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Dann unsere ersten zaghaften Versuche, sie an Innenstadt-Besuche zu gewöhnen. In den ersten Wochen hat Amber draußen überhaupt keine Leckerli genommen, was es für Claudi und Oli etwas schwierig gemacht hat, Amber abzulenken oder zu trainieren. Trotzdem ging es mit den Stadtbummeln mit und mit sehr gut, denn wir haben uns für die weitläufige, aber nicht überlaufene City von Langenfeld im schönen Rheinland entschieden, wo Claudi und Oli schon immer gerne Bummeln gegangen sind. Sich am Eiscafé oder im Biergarten niederzulassen war allerdings eine ganz andere Geschichte. Unsere kleine Maus zitterte von der Nase bis zur Schwanzspitze wie das berühmte Espenlaub, egal, ob wir die einzigen Gäste waren oder nicht, selbst mit anderen Hunden am Nebentisch. Aber auch das hat sich mit kleinen, regelmäßigen Übungseinheiten gegeben. Claudi und Oli waren begeistert, als Amber sich irgendwann am Tisch zuerst gesetzt und dann sogar hingelegt hat und so konnten wir sogar unseren Hochzeitstag im Restaurant mit Gänsebraten feiern und hatten den liebsten Hund der Welt am Tisch.

Jaja, am Tisch zu Hause sieht die Sache inzwischen ein bisschen anders aus. Amber, unser armes, kleines, bedauernswertes Hündchen, bekommt am Esstisch absolut nichts, keinen Krümel, und wir sind uns sicher, sie weiß das auch. Aber das hält sie nicht davon ab, immer wieder mal die Nase auf die Tischplatte zu schieben. Da ist also der Beagle in ihr, der neugierige, der freche, der ausgehungerte.

vom Esstisch verbannt

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endlich kommt MEIN Futter

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Der lange, schöne Sommer hat uns so viele tolle Möglichkeiten beschert, Amber die Welt zu zeigen, dass wir hier gar nicht alles erzählen können. Bei einem Ausflug nach Zons ist die kleine Maus sogar am flachen Ufer in den Rhein gelaufen und ein Stück geschwommen. Nun gehören Claudi und Oli – und hier muss ich fast schon sagen leider – nicht unbedingt zu denen, die ständig das Handy griffbereit haben. So kommt es, das es von den meisten wunderbar überraschenden und tollen Situationen weder ein Foto noch ein Video gibt. Aber das ist nur Pech für euch da draußen, denn wir dürfen dabei sein!

den inneren Schweinehund überwinden

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Liebe Grüße und bis bald – versprochen.
Liebe Grüße,
Amber mit Claudi & Oli
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Amber - A wie ankommen bis Z wie Zuhause 01 Jan 2019 19:18 #5

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Danke für den tollen Bericht und noch tolleren Fotos von der süßen Amber. Es ist immer wieder schön zu lesen wie gut sich die Hunde einleben und offen auf Neues zugehen.
Weiterhin viel Freude bei neuen Aktivitäten mit hoffentlich vielen schönen Bildern für uns. :whistle:

Liebe Grüße Renate
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Amber - A wie ankommen bis Z wie Zuhause 30 Aug 2019 21:01 #6

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Guten Abend liebe Beagle-Freunde,

es tut uns leid, dass wir seit Jahresbeginn nichts haben von uns hören lassen und auch das begonnene Beagle-Tagebuch so lange nicht weitergeführt haben.

Morgen, am 31. August, ist es ein Jahr, seit Amber bei uns eingezogen ist !!!

Amber hat all die vielen Unsicherheiten durch ihre unendliche Neugier gut überwunden. Je öfter sie ähnliche Situationen erlebt hat, umso selbstverständlicher geht sie damit um.

Sie hat gelernt, an der kurzen Leine recht ruhig zu laufen. Aber natürlich liebt sie die "Freiheit" der langen Leine in Wald und Wiese mehr, sie liebt Planschen und Schwimmen in jeder Art von Gewässer, sie hat zunächst zaghaft, dann aber mit großer Freude ins Spielen und Toben mit Artgenossen auf der Hundewiese gefunden.

Amber ist gesund und fit und wir haben ihr Gewicht trotz Beagle-Blick auf unter 15 kg gehalten. Sie weiß längst, dass sie bei Tisch nichts abbekommt, bettelt fast nie mehr, sondern liegt friedlich und geduldig in unserer Nähe, und bekommt dafür nachher manchmal eine kleine Belohnung.

Zu ihrem 4. Geburtstag am 25. Juni hat Amber allerdings zum Frühstück ihre kleine, mit viel Liebe gemachte, Torte innerhalb von 15 Minuten komplett verputzt und hätte den Rest des Tages am liebsten satt und rund auf der Couch verschlafen.

Aus dem zitternden Hündchen vom letzten Jahr ist also längst ein richtiges Beagle-Mädchen geworden, meistens brav und gehorsam, manchmal ungestüm und sturköpfig, ganz oft verschmust und kuschelig - und absolut immer alle Mühe und Liebe wert!

Oli und Claudi sagen euch Tschüß und bis ganz bald …

… aber nein, wir vergessen doch die Fotos für euch nicht !

Keks unterm Baum = ein schattiges Plätzchen


Ach bitte ...


Happy Birthday, liebste Amber!



leckerleckerlecker



Was lesen wir heute?
Liebe Grüße,
Amber mit Claudi & Oli
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