Einige der zu vermittelnden Hunde sind aus unterschiedlichen Gründen zunächst in Pflegestellen untergebracht. Das hat den Vorteil, dass wir mehr über sie erfahren können. Die Pflegestellen erzählen hier.

Pino - der ängstliche Spanier

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Lillifee antwortete auf Pino - der ängstliche Spanier

01 Okt. 2014 08:04
#7
Hallo Laura,

ich finde Du machst das prima. Er scheint die Streicheleinheiten zu genießen, behalte das, über den Tag verteilt bei. Gerade bei Hunden wie Pino ist es so, dass sie sich erst einmal an eine Person orientieren und binden. Das Füttern aus der Hand ist dabei doch eine prima Gelegenheit.


Lieben Gruß und Danke für Deine Mühe

Michaela mit Cosby und Eddie
Jeder Mensch sollte die Welt mit seinem Leben ein klein wenig besser machen
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Gabi antwortete auf Pino - der ängstliche Spanier

01 Okt. 2014 15:20
#8
Schön wäre es wenn ein Patentrezept existieren würde :)

Alle meine Pflegehunde die mit ängsten zu kämpfen hatten,habe ich irgendwie anders Behandeln müssen.
Was bei Honey funktionierte,hat bei Vicky völlig versagt,usw.

Ich würde zB.versuchen,Pino aus seine Einsamkeit herauszuholen,und zwar mit winzigen Schritten.
Möglich ist,ihn mit dem Geschirr und Leine zum kurzen Strecken(1-2 m.)zum laufen zu bringen.Feine ,gut riechende Sachen,
wie Käsestückchen könnten behilflich sein.Kein Zwang,eher dachte ich an locken.


Muss er in seinen Box schlafen,oder sich am Abend dort aufhalten?
Was tut er wenn er nicht in sein Box geschoben wird,sondern im Wohnzimmer sich ablegen darf?

Bei ihm zu schlafen,wenn er eh im Box liegt,ist kein muss.Kann ja sein dass er Nachts mutiger ist,und sein Umgebung
erkundet.
Ben ist ja bei ihm oder?

Ansonsten finde ich,dass ihr vieles tut, um ihn zu zeigen,dass jeder zu ihm nett ist.
Ihr sind auf dem guten Weg :)

Vielen Dank und liebe Grüsse an die ganze Familie
Jeder Mensch sollte mit seinem Leben
die Welt ein kleines bisschen
besser machen.

"Frances Hodgson Burnett"

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mannimanni antwortete auf Pino - der ängstliche Spanier

01 Okt. 2014 18:05
#9
Hallo Laura,
wir haben uns ja in Burbach kennengelernt. :woohoo:
Wir waren mit der ängstlichen Jette und Sid da, abends haben wir alle noch zusammengesessen. :woohoo:
Also vielleicht hilft Dir das, wir haben die Jette an der kurzen Führungsleine gehabt ,tagsüber.
Mehrmals am Tag habe ich die Leine ohne Worte geholt und bin mit Ihr durch die einzelnen Räume gegangen.
(Alles ohne Worte) im Wohnzimmer habe ich einen Platz für Jette eingerichtet ,da habe ich sie mit Leine öfters mal
hingebracht.Des weiteren gebe ich Deinem Vater recht ,wir haben sie auch links liegenlassen.
Der Pino will nicht gesehen werden, also übersieht man ihn. Um doch noch Kontakt mit der Jette zu bekommen, habe ich mich auf den Boden gesetzt, mit dem Rücken zur Jette und habe um mich herum Leckerchen verteilt.
(Dabei habe ich ganz wenig Blickkontakt gehabt) und in einem leisen Ton gesprochen.Das hat bei der Jette gut geklappt, weil sie auch etwas neugierig war. Wenn sie dann wieder verschwunden ist habe ich sie gelassen.
Gefüttert habe ich die Jette auch nur aus der Hand. Was der Jette sehr viel Selbstvertrauen gegeben hat, waren die vielen
Spaziergänge, da wurde sie nach und nach selbstbewußter.

In der Hoffnung das es Dir etwas hilft
wünsche ich Dir und dem Pino noch eine schöne Zeit, die bestimmt kommt.

Liebe Grüße auch an Deine Eltern
Gaby Sid und Jette

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Glückspfote antwortete auf Pino - der ängstliche Spanier

20 Okt. 2014 21:35
#10
Hallo Zusammen,

erstmal möchte ich mich entschuldigen, dass ich mich jetzt erst wieder melde - aber Pino hat seine
Zeit gebraucht um bei uns anzukommen ... und immer das gleiche schreiben wollte ich auch nicht ...

Sooooo nun will ich Euch kurz schildern, welche Fortschritte unser Pinolein schon gemacht hat:

Er hat jetzt ein Körbchen, das er als Rückzugsort akzeptiert, also versteckt er sich nicht mehr in der Hundebox ;)
Er versteht langsam, dass er Pino heißt - nur manchmal ist im eine "direkte" Anrede noch nicht so geheuer und er verzieht sich.
Wenn Pino tagsüber in seinem Körbchen ist, bleibt er da liegen, wir tragen ihn dann raus, damit er seine gewissen Geschäfte verrichten kann - draußen im Garten sucht er sich entweder ein ruhiges Plätzchen, oder er dreht seine Runden - am liebsten, wenn er alleine im Garten ist.
Mittlerweile geht Pino wieder von alleine rein ins Haus und legt sich in sein Körbchen :woohoo:

Zu mir hat er schon einen gewissen Bezug aufgebaut, da ich ihm meistens das Futter gebe und mich auch um seine sehr sehr stark entzündeten Ohren kümmere. Der arme Kerl hat glaube ich gar nix mehr gehört - so schwarz war sein Gehörgang.
Wir sind auch mit Pino beim Arzt gewesen, da er sich fast nicht bewegt hat, das wollten wir lieber checken lassen....
Zum Glück wurde eine Herzkrankheit ausgeschlossen werden – allerdings wurde er vom Tierarzt älter geschätzt ca. 5-8 Jahre.

Er macht kleine Schritte ins richtige Hundeleben, über jeden Schritt freu ich mich riesig - da kann man auch mal vor Freude heulen :pinch: :whistle:
Wir haben noch einen weiten Weg vor uns, aber was er uns bis jetzt schon an "Glücksmomenten" und auch "Zuneigung" auf seine Weise zurückgegeben hat, ist all unsere Mühe wert.
Mein Ziel ist es spätestens an Weihnachten mit ihm Gassi gehen zu können ;)
Auch bei dem Verhalten von Ben merkt man das Pino nun etwas entspannter ist - Ben beachtet Pino jetzt etwas mehr... leider versteht Pino die Spiel-Aufforderung von Ben noch nicht so ganz - aber das wird noch. Jetzt muss ich noch als Spiel-Kumpel von Ben herhalten :blink: ...

Hat jemand noch einen Tipp, damit Pino zunimmt? Pino bekommt Nassfutter aus der Dose – zusätzlich habe ich Euter bestellt. In der Regel bekommt Pino 3x täglich Futter. Gibt es noch etwas was direkt auf die Hüften geht?

Bei weiteren Fortschritten melde ich mich wieder.

Bis dahin,
liebe Grüße von Laura &Co
Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, daß wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen.
(Gillian Anderson)
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Emil antwortete auf Pino - der ängstliche Spanier

20 Okt. 2014 21:55
#11
Hast du abklären lassen durch den TA warum Pino nicht richtig zunimmt?
Falls es keine gesundheitlichen Gründe hat,vermute ich das es durch inneren Stress ist.....
und da hilft sehr gut (jedenfalls bei meinem Beagle) www.dankedoc.de/pancrex-pulver.html?gcli...DL5sACFecSwwodxRAANQ .

Frag doch einfach mal bei deinem TA nach,was er davon hält. ;)


Ich finde es klasse mit was für einer liebevollen Ausdauer du Pino den Weg, in ein für ihn ungewohntes Leben ,zeigst
und gehen lässt. :)
Er kann glücklich sein das er zu dir gekommen ist.Mach weiter so und du wirst sehen....das sich wirklich jede Sekunde die du investierst gelohnt hat.
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Glückspfote antwortete auf Pino - der ängstliche Spanier

03 Apr. 2015 21:45
#12
Hallo Zusammen!!!!
Ja uns gibt es noch….. ich möchte mich gleich am Anfang entschuldigen, dass ich es nicht früher gepackt habe über Pino zu berichten. Ich war in letzter Zeit etwas eingespannt im Job, aber nun will ich Euch mal auf den aktuellen Stand bringen.

Um die Entwicklung sehen zu können die Pino gemacht hat, möchte ich nochmal kurz in die Vergangenheit blicken:
Pino kam zu uns als richtiges „Ü-Ei“…ok das ist ja fast jeder Hund aber wir wussten nur:
Beagle – kommt aus Spanien.
Was wir für ein „Ü-Ei“ bei uns hatten, stellte sich dann natürlich erst nach ein paar Tagen nach seiner Ankunft bei uns raus. Wie man meinen letzten Tagebucheinträgen entnehmen konnte, war es für mich ...
(gleich am Anfang – ich kümmere mich nicht alleine um Pino, meine Eltern sind auch im „Pflegehunde-Team“. Der Einfachheit schreibe ich hier in der „Mich-Version)
...erstmal eine große Herausforderung, da ich schnell feststellte, dass Pino den Menschen entweder gar nicht kannte als „Lebensraumpartner“ oder keine guten Erfahrungen gemacht hat.
Auch wenn es sich jetzt komisch liest, aber ich merkte das Pino anders „behandelt“ werden musste wie die Pflegehunde die wir bisher hatten. Also, ging ich das Projekt an „Pino´s-Beste-Menschenfreundin zu werden“. Habe mir hier im Forum Tagebücher von ähnlichen Hunden durchgelesen, in Büchern oder auch im Internet recherchiert. Logisch, ein Zaubertrick gibt es nicht und mir war auch klar, das meiste was wir brauchen ist ZEIT.

Aber diese hatten wir ja – hier mein Rückblick der letzten Monate:

Ende September : Ankunft bei uns

Ende September/Oktober

Pino wurde morgens in der Hundebox nach draußen in den Garten getragen, nachdem er sah, dass wir Menschen uns der Box entfernt haben, ging er aus der Box – verrichtete seine „Geschäfte“ und suchte sich anschließend einen sichern Platz im Garten. Das Futter habe ich ihm dann immer hingestellt und bin dann auch weit weggegangen.
Abends musste ich ihn dann ins Haus tragen – ging nicht anders.
Hier habe ich dann allerdings ihm das Futter aus der Hand gegeben – Arm weit ausgestreckt und nicht in seine Richtung geschaut. Hat funktioniert.
Das Ziel für diesen Monat November war – Pino soll alleine wieder ins Haus kommen.
Da er die Nähe zu mir zwar geduldet hatte – ihm allerdings auch viel Stress bereitet hat und ich ja nicht wollte, dass er mich negativ abspeichert. Ich habe natürlich Pinos Schwäche für gekochtes Hühnchen-Fleisch ausgenutzt ;) . So machten wir immer ganz kleine Schritte Richtung Terrassentür. Ich sprach im immer gut zu. Ich sag Euch, da versucht man jedes Geräusch das man machen könnte zu vermeiden. Aber manchmal hat sich Pino selbst durch das Geräusch vom Gras oder andere, für uns normale, Geräusche so erschrocken, dass er sich wieder ins letzte Eck vom Garten verkrochen hat :( .
Mir hat es nichts ausgemacht, dass es teilweise 1 Stunde gedauert hat – jeder Schritt war ein Erfolg. Und dann kam der Tag, da hat Pino die gesamt Strecke gepackt :woohoo: . Was soll ich sagen – ich fand, man hat Pino richtig angesehen, das er selbst gedacht hat wow ich kann es ja auch selbst, da passiert nichts Schlimmes. Natürlich war es nicht so, dass es von diesem Tag immer einwandfrei geklappt hat, aber mit der Zeit hat er verstanden, dass er alleine entscheiden kann, wann er draußen sein möchte und wann nicht.
Am Ende vom Monat, hatte Pino seine Festung, sein Körbchen :) !

November
So langsam konnte ich Pino unsere Freundschaft mit Futter schmackhaft machen. So fing ich damit an, dass er das Futter nur noch außerhalb vom Körbchen bekam. Ich konnte ihm immer weiter aus seinem Körbchen locken und die letzten Brocken durfte er „Zur Belohnung“ aus dem Napf fressen. Durch das Futter habe ich ihn auch manchmal auf meinen Schoß locken können. Sobald das Futter dann alle war, zack --> Pino ging wieder in sein geliebtes Körbchen :whistle: .
Was meint ihr, was das für ein Glücksgefühl das war, als er das erste Mal neben mir sitzengeblieben ist :silly: :lol: . Ich wollte kaum atmen – bewegt habe ich mich sowieso nicht. Ich glaube da hatte auch meine Mama „Freudentränen“ in den Augen :blush: Auch wenn es am Anfang nur ein paar Sekunden waren – ich war soooo stolz auf Pino!!!
Mit der Zeit habe ich dann auch meine Eltern gebeten Pino aus der Hand zu füttern – damit er auch sie „kennenlernen“ konnte. Hier durfte ich auch feststellen, dass Geduld nicht jedermanns Sache ist – mein Vater lag dies nicht so ganz – meine Mutter hat das prima gemacht. (Ich kann mir auch vorstellen, dass ich in dieser Zeit so die möchtegern-Hundeflüsterin war – …. Aber damit konnte ich leben :pinch: ) Aber da wir zu dritt ja das P-Team sind (Pflegehundeteam) kann jeder seine Stärken und Schwächen haben)

Ende November hatte ich dann Urlaub und war somit den ganzen Tag zu Hause. So langsam kam die Stärke von meinem Vater zum Einsatz – er fand, das es langsam Zeit wäre, dass Pino „richtig“ Gassi gehen sollte. Also nicht nur in den Garten, sondern raus, raus aufs Feld.
Gut, Pino und ich haben die Herausforderung angenommen :lol: :dry: :unsure: .
Das Geschirr konnte ich Pino leicht anziehen. Es musste nur langsam angezogen werden und möglichst ohne Geräusche.
So, jetzt kam nur Pinos „Feind“ – die Leine :angry: .
Also ein Schritt zurück. Zum Glück haben wir einen kleinen Fundus an Leinen die nicht mehr zum Gassi gehen zu gebrauchen sind. Also ist Pino draußen im Garten spazieren gegangen mit einem Stück Leine am Geschirr. Mit Futter habe ich ihn dann immer angelockt und kurz festgehalten, bin mit ihm ein paar Schritte gelaufen, dann wieder losgelassen … dies immer wieder wiederholt. Auch da, war es wieder einer der vielen Glücksmomente, sobald wir unsere erste Runde im Garten an der Leine gepackt haben – wir sprechen hier zwar nur über ca. 50m aber egal ;) )

Dezember
Pinos großer Tag stand also an. Die Übungsrunden im Garten verliefen immer besser, also beschlossen wir: Pino geht jetzt richtig Gassi.
Natürlich war es für mich sehr wichtig, dass ich dabei Ruhe an Pino ausstrahle. Deshalb gingen wir am Anfang mit zwei Leinen. Eine am Halsband befestigt und die Zweite war bei Pino am Geschirr und bei mir am Hüftgurt befestigt. (Hört sich vielleicht krass an – aber so schlimm war es nicht).
Was soll ich sagen, klar es war für Pino neu, aber er hat es echt klasse gemacht. Ich glaube ich war stärker aufgeregt, als er. Meine Mutter hatte Ben an der Leine – das war Pino natürlich eine große Hilfe. Die Zeit verging und Pino konnte zu Weihnachten mit nur einer Leine laufen :lol: ;) .

Januar bis heute
Die Entwicklung von Pino geht immer weiter.
Sein Selbstbewusstsein wächst und wächst. Pino ist mittlerweile bei uns richtig angekommen. Er weiß, dass wir ihm nichts machen. Schmusen geöhrt zu seine Lieblingsbeschäftigung. Wenn er von uns Menschen mal eine Auszeit braucht, nimmt er sie sich. Da legt er sich in sein Körbchen und schläft eine Runde :whistle: .
Vor kurzem waren wir nochmal beim Tierarzt, da Pino sehr viel getrunken hatte. Seine Blutwerte wurden untersucht und ein Wert war nicht ganz optimal. Er gab Pino eine Aufbauspritze. Man sollte dies zwar weiter beobachten, aber derzeit besteht kein Grund zur „Panik“. Pino geht abends nochmal kurz in den Garten pinkeln – so bleibt auch alles trocken im Haus.

So, jetzt seid ihr mal wieder auf dem aktuellen Stand. Pino ist nun soweit, eine „eigene“ Familie zu bekommen. Ich werde bald noch etwas zu Pinos Wesen schreiben.
Damit potenzielle Interessenten wissen, worauf sie sich einstellen dürfen bzw. sollten. :)

Sooooooooooooooo und nun noch ein paar Schnappschüsse von Pino, der jetzt im richtigen Hundeleben angekommen ist!!!!

Eine der ersten Bilder von Pino um Weihnachten 2014:




Druckfrisch, von heute Mittag:





(…. Hilfe, die wollen bestimmt Leckerlies :blink: …)




(Schau mir in die Augen, Kleines :kiss: )


(Ich kann meine Ohren sogar zuklappen :P )




Liebe Grüße uns schöne Ostertage :)
Laura und Pino
Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, daß wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen.
(Gillian Anderson)
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