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Kleo

Geschlecht
Hündin
Geburtsdatum
01.04.2014 (6 Jahre)
Rasse
Beagle
Kastriert
Nein
Hund ist in Pflegestelle
Nein
Reserviert
Nein
Zuhause gefunden
Ja
Interessenten
Ja
Paten
-
Ansprechpartner
Tina Freiberg 08253 928145 erreichbar: Wochentags nach 18 Uhr
t.freiberg@laborbeaglehilfe.de

Kleo (besonderes Kennzeichen: mit „K“!) ist ein Spezialfall. 

Wie Sie wissen, sind die Hunde, die wir aus den Instituten übernehmen, normalerweise gesund. Gesundheitliche Notfälle bekommen wir eher von ausländischen Einrichtungen und es ist manchmal nicht ganz leicht, diese Beagle passend zu vermitteln, aber wir sind eben der Meinung, dass auch solche Hunde ein gutes Leben verdient haben.
Die Beaglehündin Kleo ist sechs Jahre alt. Sie ist normal groß (kein Marshall-Beagle) und schlank. Kleo hat bisher in ihrem Labor einen guten Job gemacht. Heißt: sie hält seit ihrer Geburt für die Forschung den Kopf hin; Forschung, die letzten Endes hilft, ob uns das gefällt oder nicht. Im Februar 2020 wurde bei der hübschen Hündin  eine hämatologische Autoimmunerkrankung, welche die Thrombozyten angreift (immun-mediierte Thrombozytopenie). Bei dieser Erkrankung zerstört das Immunsystem durch die Bildung von Antikörpern die körpereigenen Blutplättchen. Kleo wurde einer Cortisonbehandlung unterzogen, welche die Thrombozytenzahl wieder auf ein vetretbares Maß ansteigen ließ. Nach einer Dosisanpassung ist die Anzahl der Blutplättchen nun stabil, letzte Blutabnahme war unauffällig.
Kleo ist aufgrund ihrer Krankheit als Versuchstier nicht mehr tauglich, kann aber sicherlich ein wunderbares Leben als Familienhund führen. Wir sind froh darüber, dass das Institut Kleo eine Chance gibt und möchten sie sehr gern übernehmen, um sie an verständnisvolle Menschen zu vermitteln, die sich der Kosten und der Verantwortung bewusst sind.
Was würde auf Sie zukommen? Die Blutwerte von Kleo müssen regelmäßig von einem Tierarzt überprüft und die Cortisondosis (Prednisolon) weiter in kleinen Schritten reduziert werden, um Nebenwirkungen zu reduzieren. Das Risiko einer Impfung sollte bedacht werden. Unter Umständen ist eine lebenslange immunsuppressive Behandlung notwendig.
Die Vorstellungshäufigkeit muss vom betreuenden Tierarzt festgelegt werden. Anfangs wäre das vermutlich mehrmals im Monat zur Anpassung der Dosis. Später müsste alle paar Monate die Blutwerte kontrolliert werden. Über einen voraussichtlichen Betrag, der zur Weiterbehandlung nötig ist, versucht Tina Freiberg sicherlich alles in Erfahrung zu bringen.
Vielleicht möchten Sie im Hinterkopf behalten, dass Hunde in diesem Alter nur noch sehr selten entlassen werden.
Wenn Sie sich für Kleo interessieren und ihr Schicksal mit unserer Hilfe abmildern möchten, melden Sie sich bitte telefonisch bei ihrer Vermittlerin. 

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