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Betty

Geschlecht
Hündin
Geburtsdatum
07.02.2013 (7 Jahre)
Rasse
Mongrel (Mischling)
Kastriert
Nein
Hund ist in Pflegestelle
Nein
Reserviert
Nein
Zuhause gefunden
Nein
Interessenten
-
Paten
-
Ansprechpartner
Tina Freiberg 08253-928145 Wochentags nach 18 Uhr
t.freiberg@laborbeaglehilfe.de

Betty ist eine bewegungsfreudige, wunderschöne Mischlingshündin, die ein aktives Zuhause sucht.
Betty wurde am 03. Oktober aus dem Institut entlassen und konnte direkt in eine nette Familie ziehen. Leider stellte sich schon nach 24 Stunden heraus, dass der Plan nicht aufging: die Familie und Betty kamen gar nicht miteinander klar. So etwas passiert, wenn man nicht ganz die richtigen Vorstellungen von einem (Labor-)Hund hat. An Betty lag es nicht. Sie war wie immer: freundlich, offen, energiegeladen, sehr leinenführig, etwas stürmisch. Leider war sie auch sehr stürmisch den vorhandenen Hunden gegenüber, die damit überhaupt nichts am Hut hatte. Nach einer Nacht wurde Betty von den anderen getrennt – und war zum ersten Mal in ihrem Leben allein. Das vertragen Hunde, die immer in Gesellschaft waren, leider nicht besonders gut. Laborhunde können am Anfang nicht allein sein. Bei Betty hatte die Panikmache zur Folge, dass eine Tür darunter litt. Ergo: Betty musste direkt wieder ausziehen. Sie war völlig durch den Wind. Mangels geeigneter Pflegestelle (wir wollen die Hunde in solchen Fällen erst einmal sorgfältig beobachten, bevor wie sie erneut auf die Menschheit loslassen) zog Betty in eine Hundepension.
Dort konnte sie aber nur zwei Tage bleiben, aus Platzgründen, vor allem aber deshalb, weil Betty nicht stubenrein war. Wir möchten es an dieser Stelle nochmal sagen: Hunde, die vor drei Tagen aus einem Institutszwinger entlassen wurden, sind nicht stubenrein. Sie müssen es erst werden, und dazu brauchen sie eine stressfreie Umgebung, die nicht ihr ganzes Weltbild nochmal auf den Kopf stellen. Das ist die Herausforderung bei der Übernahme eine Laborhundes, und wir sind traurig darüber, dass es ausgerechnet bei der liebevollen Betty so schief ging. 
Also ist Betty erneut umgezogen, in eine kompetente Hundepension, die sie genau einschätzt. Ergebnis: Betty verhält sich völlig regelkonform. Sie ist in keiner Weise auffällig, weder zu den anderen Hunden, noch zu den Menschen, fordert aber Aufmerksamkeit ein. Heißt: Sie sucht Körperkontakt, möchte laufen und braucht eine feste Bezugsperson. Solche Hunde gehen starke Bindungen ein und wachsen einem so richtig fest ans Herz.
Betty ist etwas so groß wie ein Dalmatiner und wiegt ca. 20 kg. Sie ist unternehmungsfreudig, liebt es, sich draußen zu bewegen und geht wirklich sehr gut an der Leine. Sie ist den Menschen zugewandt, aber auch ein bisschen besitzergreifend. es wäre uns daher lieb, wenn sie trotz der guten Prognose Einzelhund sein dürfte. Eine Besonderheit gibt es: Trainung und ggf. der Besuch einer Hundeschule wäre bei Betty schon anzuraten, aber hey, das sollte man als Hundehalter sowieso einplanen. Bei Betty geht es um das Alleinbleibenkönnen und um ihr manchmal etwas distanzloses Verhalten – und vor allem darum, wie man als Mensch am besten mit einem etwas größeren Powerpaket von Hund umgeht. 
Wenn Sie mehr über die Mischlingshunde aus den Instituten erfahren wollen: Bitte schauen Sie einmal auf unsere Startseite, dort haben wir einen Artikel über die sogenannten Mongrels. Über Betty wird in in Kürze auch ein Pflegestellentagebuch mit neuen Fotos geben. Sie suchen eine Gefährtin, der Sie alles bedeuten? Betty würde richtig gut zu Ihnen passen? Dann rufen Sie doch bitte ihre Vermittlerin, Tina Freiberg, an.

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