Freitag, 7.10.2011, gegen 11 Uhr
Es war zwar schlechtes Wetter, aber es hätte schlimmer sein können.
Auf dem Gelände stehen viele kleine Zelte, mit Heizpilzen drin. Also war es schon mal warm.
Kaffee, Kuchen und Schnittchen standen auch bereit.
Anette meldete die LBH an.
Danach wurde ein Gruppenfoto gemacht. Während die Einzelnen Hunde vor den Riesenhund kamen, mussten wir wegen Braunüberschuss vor den grünen Strauch. Garnicht so einfach die alle zu sortieren.
Bis es soweit war, konnten wir uns noch etwas in den Zelten aufhalten.
Aber die LBH war als erstes dran und so ging es dann recht zügig in das kleine Studio.
Das war Enzo nicht ganz geheuer. Wir mussten ziehen, gut zureden und schubsen.
Auch Claudia Ludwig und ihre Kollegin beteiligten sich an der Aktion.
Enzo wurde sehr mitleidig beäugt. Der arme Kerl hat jede Menge Eindrücke zu verkraften.
Abby war derweil nicht mehr zu bremsen und musste die Studio Deko inspizieren.
Das roch aber auch soooo guuuuut.
Neiiiin, ich gehe hier nicht runter!!!
Und ob! Wir waren uns schnell einig, dass sie wegen ihrer exotischen Farbe nicht mit ins Bild soll, da sonst möglicherweise alle für dieses komische zweifarbige Ding anrufen.
Noch einmal werden Details abgeklärt.
Abby brauchte Trost, sie darf ja nicht bei der Meute bleiben.
Die Moderatorin muss sich schon mal ins Licht stellen.
Die Hunde werden sortiert.
Was garnicht so einfach ist.
Oh,... mein,.... Gott! WAS passiert hier mit mir?
Die Moderatorin musste noch einmal die Garderobe wechseln, da das T-Shirt nicht fotogen saß.
Also kleine Verzögerung. Derweil traf Birgit (Alessias Pflegemama) auch noch mit 2 Beaglen ein. Alessia musste im Auto bleiben, denn sie ist gerade heiss. Schade eigentlich!!! Ich hatte mich schon auf das Wiedersehen gefreut.
Die Bluse sitzt, das Make up auch.
Die Kamera rollt hin und her und überrollt mich fast. Nein, Spaß! Ich hab mich nachher umgesetzt, weil sie mir vor der Nase stand. Abby ist nach wie vor traurig und junkt.
Bäckstäädsch
Da ist Alessias Pflegemama in der Mitte.2 Hunde mehr. Es kann losgehen. Habe ich schon erwähnt, dass Abby seehr traurig war?
Die Vorarbeit dauerte länger als die ganze Moderation. Aber das ist eben so.
Abby hat endlich einen Tröster gefunden.
Frau Ludwig möchte sitzen, denn die Hunde sind ja so klein. Also auf die Deko (ein Holzstamm) gesetzt.
Alles ist ruhig. Sogar die Beagle. Alles auf Anfang! Los geht’s…. Nein, doch nicht… Irgendwas war falsch.
Also noch mal neu. Derweil spricht die Moderatorin ihren Text in Grobfassung vor sich hin.
Sehr professionell und cool ist sie. Als würde sie das schon ewig machen (zwinker).
Enzo fügt sich in sein Schicksal.
Dann wieder alles auf Anfang. Abby weint hörbar, sie möchte nach oben. Der Jingle ertönt. Jetzt geht es los. Alle Beagle still.
Die Moderatorin fängt an…. Und hört auf. Sie kann ihren Monitor nicht sehen. Vor lauter Hunde anlocken stand wohl eine Mitarbeiterin davor. Mit einem Lachen auf dem Gesicht geht noch mal alles von vorne los. Die Beagle sind still.
Es wird moderiert was das Zeug hält, und Sandy bellt was das Zeug hält. Ihr ist langweilig.
Aber Frau Ludwig zieht es eiskalt durch. Profi halt

Erst wird über Beagle im Allgemeinen und Laboris im speziellen parliert… Fragt mich nicht… Es ging sehr schnell. Dann wurde Enzo als schüchtern betitelt, was ihm wohl garnicht gefiel. Er wollte jedenfalls nicht mehr auf dem Schoß sitzen.
Macht nix, weiter im Text… Abmoderation... Überleitung ins nächste Thema… Fertig.
Die MAZ läuft für den nächsten Beitrag, auf der Bühne steht plötzlich eine Leiter, weil wohl noch was gerichtet werden muss und wir sortieren die Hunde.
Fertig imm doppelten Sinne.
Ich bitte darum Enzo runterzutragen, denn mit den Treppen das läuft noch nicht.
Wir hören im Hintergrund "noch 13 Sekunden!"
Schaffen wir das? Ja, wir schaffen das. Und ab geht die Post mit 7 Beaglen raus aus dem Studio.
Puuuh, durchatmen. Es ist vollbracht!
Nach einem kurzen Abschied von einer Mitarbeiterin bringen wir die Hunde ins Auto und setzen uns noch mal ins Zelt, und lassen Revue passieren und haben uns natürlich noch einiges über die Pflegies zu erzählen.
Dann ging es wieder nach Hause.